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am 1. Dezember 2010
Schießen(Zauberstab), Laufen,Schießen, unter dem Tarnumhang verstecken, Schießen-90% des Spiels. Das Spiel ist einfach nur enttäuschend. Keine wirkliche Abwechselung-Geballer, Geballer, Geballer, dazwischen 5 Sekunden der Story und dann wieder Geballer, Geballer,Geballer. Ja-es gibt viele Zauber ABER die haben alle im Prinzip gleiches Effekt: schießen. All die Rätsel, kleine Miniaufgaben(die sich nicht nur ums schießen oder verfolgen drehten)sind praktisch alle weg. Man hätte so viel mit dem Spiel machen können, stattdessen hat man gewöhnliches Ballerspiel genommen und die Figuren aus Harry Potter eingesetzt. Sogar die meisten Kulissen(z.B: wo man Muggelstämmige vor Todessern retten soll)erinnern mich ziemlich stark an Standartkulisse aus Ballerspielen. Also das Spiel ist sein Geld garantiert nicht wert-Eintönigkeit pur!
Ein Stern für die Grafik
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am 28. November 2010
also ich muss zu anfang sagen, dass ich ein absoluter Harry Potter fan bin! und ich fand die vorgänger spiele einfach super (trotz manchmal mieser grafik ;) ) aber dieses spiel hat mich echt enttäuscht! es macht null spaß und ist null spannend! man klickt einfach wild drauf los um irgendwelche gegner umzuhauen, oder muss im tarnumhang irgendwelche geheimsachen ausführen. mir persönlich fehlt da einfach das mitreißende. ich hatte schon nach 30 minuten keine lust mehr auf das spiel und fand es eher nervig. ich kann es keinem weiter empfehlen, der die vorgänger spiele toll fand und ich würde es mir auch nicht mehr kaufen. schade ...
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am 18. März 2011
Ich bin auch sehr entäuscht habe das spiel nach 6Stunden durch gehabt und genauso wie ein ballerspiel. Echt mies für den preis und für das nachfolge spiel der anderen harry potter.
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am 16. Juni 2011
Dieses Spiel ist das schrecklichste und unzumutbarste Potter-Spiel aller Zeiten.
Nicht nur, dass die Steuerung nervt, nein, die ganze Geschichte ist öde, langweilig und eintönig: Tarumhang, ballern, muggel befreien, tarnumhang, ballern etc. Dies ist der Hauptbestandteil des Spiels. Selten werden kurze Filmsequenzen eingespielt, was aber an der Gesamtsituation nichts ändert. Das einzig gute sind die Zaubersprüche an dem Spiel, aber trotzdem kann ich dieses Spiel auch an den größten Potter-Fan nicht empfehlen. Eine nervige und geduldszerreißende Stelle im Spiel ist zum Beispiel die Stelle, wo man gegen die Inferi kämpfen muss. Um wirklich gut spielen zu können, bräuchte man Cheats, um z.B. unverwundbar zu sein.
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am 5. Oktober 2011
Das ist das schlechteste Spiel aller Zeiten.
Die Grafik ist für unsere jetzige Verhältnisse grottenschlecht.
Die Steuerung würde gar nicht schlechter gehen.

Das war das negative.
Jetzt das positive:
\

Fazit:
Schlecht,schlecht,schlecht!!!
Bitte nicht kaufen!
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am 28. November 2010
Hallo zusammen,

ich verfolge Harry Potter seit dem Anfang.
Ich habe alle Bücher gelesen, alle filme gesehen und auch alle Spiele gespielt.
Natürlich kann man nicht erwarten, dass ein Spiel bzw. ein Film alle Inhalte des Buches enthält, aber
einen billigen Abklatsch zu machen und dies dann teuer zu verkaufen ist reine Abzocke.

Das Spiel ist 0815mäßig gemacht.
Es enthält keine Struktur.
ES wird wiedermal nur mit einem Titel der einen großen Namen trägt versucht Geld zu machen!

Schaut euch mal die Tests bei Gamestar, PC-Games usw. an die sagen genau das gleiche.

Also keine Kaufempfehlung
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am 26. Dezember 2010
Ich habe mich sehr auf dieses Spiel gefreut, da die beiden letzten Teile echt super waren. Dass die Bedienung nicht so übersichtlich ist wie in den Vorgängern habe ich gerade noch so hingenommen, allerdings läuft das Spiel nicht wirklich flüssig ( auch nach Download von Directx, was laut Bedienungsanleitung helfen sollte), was die Steuerung fast unmöglich macht. Dazu kommt, dass Hauptbestandteil des Spiels ist, immer irgendwen abzuballern. Wer sich wie ich auf die kleinen Dinge gefreut hat, die man in den Vorgängern suchen, sammeln und entdecken konnte, für den ist das Spiel nun wirklich nichts. Da ich kein Freund von Ballerspielen bin, welches dazu noch schlecht in der Bedienung ist, gibts dafür leider nur einen Stern.
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am 20. April 2012
Wer gerne ein grauenhaft langweiliges und einseitiges Spiel spielen möchte, in dem man von Anfang bis Ende nichts anderes macht, als die rechte Maustaste gedrückt zu halten und mit der Linken wie wild auf Gegner zu ballern, wer gerne langweilig lange Videoszenarien anschauen und eine nervige third-person-Ansicht ertragen möchte, für den ist dieses Spiel genau das richtige..

Erspart es euch.. es raubt nur Zeit, in der ihr auch genauso gut den Film anschauen könntet, anstatt euren rechten Zeige- und Mittelfinger zu quälen..
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am 28. September 2012
Gerade im Kino angelaufen und nun auch schon auf der Konsole spielbar: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1. Oftmals sind Spiele zu Filmen ja nicht gerade überzeugend, bleibt zu hoffen, dass man es hier mit einer Ausnahme zu tun hat. Und nach dem sehr gelungenem Kinostreifen hat man normalerweise noch mehr Lust auf das Game. Dieses ist genau wie der Film in zwei Teile gespalten. Wie uns das neueste Abenteuer von Harry und co. auf der Playstation 3 gefallen hat, erfahrt ihr hier.

Starke Geschichte, schwach erzählt

Harry, Ron und Hermine sind immer noch auf der Suche nach den Horkruxen. Diese werden benötigt, um den dunklen Lord, besser bekannt als Lord Voldemort, zu besiegen. Weiter will ich auf die Story nicht eingehen, da diese natürlich einiges an Vorwissen fordert, somit sei gleich gesagt: Für Harry Potter Neulinge ist das Spiel keineswegs zu empfehlen.

Gleich von Anfang an wird klar, dass sich das Spiel auch storytechnisch am Film beziehungsweise am Buch orientiert. Die Startsequenz ist sogar fast die gleiche. Doch im Gegensatz zum Blockbuster weiß es das Videospiel nicht zu verstehen, die Geschichte so voranzutreiben, dass man sie auch versteht. Dafür wurde das Ganze zu sehr gekürzt, daraus resultieren jede Menge Ungereimtheiten, was sehr schade ist. Durchgehend vermisst man diese typische gemütliche, aber auch spannende Harry Potter Atmosphäre.

Monotonie pur, Frustmomente en masse

Eine der großen Fragen im Vorfeld war, wie die dunkle Atmosphäre in dem Spiel umgesetzt wird. Eins sei gesagt: EA hat sicherlich dieses Mal auf ein Kinderspiel verzichtet, lange wurde in einem Harry Potter Spiel nicht mehr so viel gekämpft wie hier. Leider macht man in diesem Teil auch fast nichts anderes. Jedem Gegner wird ein Zauberspruch nach dem anderen an den Kopf geworfen. Den Zauber könnt ihr auswählen, das bringt dann zumindest etwas Abwechslung rein. Nach und nach erlernt Harry neue Sprüche, aber an dem bloßem Knopfgedrücke ändert sich nichts. Desweiteren gibt es noch Missionen unter dem Tarnumhang. Mit diesem müsst ihr Leute verfolgen, diese dann leise ausschalten oder ausspionieren. Natürlich dürft ihr dabei nicht bemerkt werden. Die Idee ist zwar gut, leider gibt’s an der Sache einen Haken. Ständig wird man von Passanten angerempelt, das sorgt für verdammt viele Frustmomente, denn bei Berührung ist die Mission beendet und muss von vorne gestartet werden. Selbst wenn man sich sehr konzentriert, schafft es irgendein Mensch einen zu berühren, denn aus der Ego Perspektive, die unter dem Tarnumhang vorhanden ist, hat man nicht gerade die beste Übersicht. Wisst ihr mal nicht den Weg, drückt ihr einfach die Kreistaste, und ein kleiner magischer Strahl zeigt euch den Weg. Das gehört noch zu den besten eingebauten Ideen, so bleiben zumindest weitere Frustmomente aus, da man den Weg sofort sieht.

Zusammenhanglose Zwischenherausforderungen

Habt ihr eine Mission beendet, könnt ihr meist zwischen drei neuen Aufgaben wählen. Diese müsst ihr alle bestehen, aber ihr habt die Wahl, welche ihr zur erst machen wollt. Beispielsweise müsst ihr einige Muggel befreien oder vor einem Drachen fliehen. Die Idee an sich ist nicht schlecht, doch leider haben diese Aufgaben überhaupt nichts mit der Story zu tun. So wird man aus der ganzen Geschichte auf einmal herausgerissen und muss erst mal warten, bis man die nächste richtige Mission starten kann. Das erweist sich als extrem nervig, zumal die Herausforderungen nicht gerade schwer sind und sich wieder nur auf stures Zauberspruch-Aufsagen beschränkt. Viel mehr würden sie ans Ende des Spiels passen, praktisch als kleiner Bonus.

Steigerungspotenzial vorhanden!

In manchen Stellen ist das Spiel dem Film echt gut nachempfunden, besonders der Anfang im Fuchsbau weiß zu gefallen und trotz kleiner grafischer Mängel drückt man dank der Atmosphäre mal ein Auge zu. Doch das ändert sich nach einiger Zeit. Alles wirkt viel zu kahl, zu grau, zu detaillos. Die Landschaften sind wirklich nicht schön anzuschauen, die Charakter dagegen sind sehr gut nachempfunden, auch wenn Harry viel zu kindlich aussieht. Im Kino laufen die Darsteller mit 3 Tage Bart herum, hier sehen sie aus wie 14 oder 15. Aber besonders Dobbie, der Hauself, ist extrem gut gelungen und bringt seinen Charme auch auf der Konsole perfekt rüber. Nach so viel Kritik mal wieder etwas Positives: Die musikalische Untermalung ist wirklich filmreif! Besonders in spannenden Momenten setzt genau die richtige Melodie ein und treibt die Dramatik so auf den Höhepunkt.

Fazit

Die erste halbe Stunde von Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1 lässt viel Gutes erahnen. Doch mit der Zeit kommt dann die Enttäuschung. Durchgehendes Knopfgedrücke, immer derselbe Kampfablauf gegen riesige Gegnerscharen. Von vorne bis hinten fehlt diese schöne Atmosphäre, die die Buchserie ausmacht. Stattdessen gibt es kahle Gegenden, dafür aber einen klasse Soundtrack. Leider stimmt es mal wieder: Videospiele zu großen Filmen überzeugen fast nie, so auch hier. Dabei ist ein riesiges Potenzial vorhanden, doch leider schafft es EA nicht, dieses zu nutzen. Bleibt zu hoffen, dass Teil 2 ein würdiger Abschied wird.
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am 27. September 2011
dämliches Rumgerenne, ständig Kampfszenen, schlechtes Steuerungsverhalten. Bin absoluter Harry Potter Fan und sehr enttäuscht. Schade um die verschwendete Möglichkeit, ein spannendes Spiel gestalten zu können!!
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