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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 26. Mai 2011
Die Musik
Um es kurz zu halten:
Ich gehöre zu dem Teil der durch dieses Album polarisierten Deep-Purple-Welt, die dieses Album mögen.
Nicht ganz so gut wie Burn, aber im Gros besser als Stormbringer und allein schon für "You keep on moving" einen Kauf wert.
Wer auf Deep Purple's funkige Seite steht, sollte sich dieses Album zu diesem Preis ohne Zögern zulegen.

Die CDs:
CD 1 beinhaltet das Originalalbum + Singele-Edit von "You keep on moving". Der Sound des Remasters ist gut. Sehr druckvoll, aber mit Sicherheit nicht übertrieben.
Auf die Remixes auf CD 2 hatte ich mich besonders gefreut. Und wurde maßlos enttäuscht. Während die Remixes von z.B. Machine Head noch andere Facetten der Aufnahme offenbahrten, und Remixes wie z.B. von Black Night auf dem Remaster von "In Rock" zu einer deutlichen Verbesserung des Klanges führten, sind diese Remixe wirklich totale -Entschuldigung- Scheiße!
Totkomprimiert bis zur Schmerzgrenze und damit quasi dynamikfrei kommen sie daher, und Ian Paice's Schlagzeug klingt wie eine Sammlung Dash-3-Kartons. Wie eine überproduzierte Prollmetalkapelle aus den USA (à la Nickelback, obwohl die aus Kanada kommen) kommen klingen Deep Purple in diesem Remix.
Für die Session-Outtakes kann man CD 2 vielleicht mal einlegen, die hätten vermutlich aber auch noch mit auf die erste CD gepasst.
Dass sein Name noch extra hinter jeden Titel geschrieben wurde, sollte dem Remixer Kevin Shirley angesichts seiner "Leistung" einigermaßen unangenehm sein...
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am 1. Oktober 2013
Ich kann's nicht mehr hören! Schlechtes Album, Purple gingen den Bach runter etc.
Dies ist ein absolut begnadetes Werk, vom ersten bis zum letzten Ton! Songs voller Seele, Power, Eleganz, Groove, Atmosphäre...ich wage zu behaupten, mit diesem Album hätten sie, wenn Bolin und Hughes nicht in Drogen versumpft wären, den Start in eine neue Purple-Ära geschafft. Und seit wann wirft man einer großen Band vor, sich weiter zu entwickeln? Mit Tommy Bolin's bluesrockigem erdigem Stil und seinen hinreissend intensiven Soli kam frischer Wind in die Truppe. "This Time Around/Owed to G" ist neben "Soldier of Fortune" (Stormbringer) und "Anthem" (The Book of Taliesyn) die ergreifendste Ballade, die sie je hervorgebracht haben. Alle 3 übrigens ohne Gillan. Solchen Liedern wie auch "Mistreated" (Burn) hätte Ian Gillan niemals so viel Tiefe und Intensität verleihen können. OK, er konnte besser schreien, mit ihm klangen "Highway Star" oder "Space Truckin'" einfach stärker.
Und für "Bloodsucker" werde ich ihn ewig lieben.

Jon Lord spielt in "You Keep On Moving" sein schönstes Gänsehaut-Solo neben "Burn". Das Gerede von zu viel Funk/Soul ist ein Witz. Ausgerechnet Blackmore hatte sich 1973 Paul Rodgers als Gillan-Nachfolger ausgeguckt, den weißen Soul Brother schlechthin! Und wohin hat Ritchie's Bestreben nach knackigem Rock geführt? Zu einer Rainbow-Besetzung, die Poprock à la Foreigner kreierte.
(Während Coverdale/Lord/Paice mit Whitesnake zur gleichen Zeit hochkarätigen dampfenden Blues-/Hardrock ablieferten).
Doch ich will hier keine Fronten schaffen, das alles ist reine Geschmackssache. Auch Blackmore's Night machen wunderbare Musik.

Der klassische Hardrock unterscheidet sich vom reinen Metal doch gerade durch die starken Roots-Einflüsse, wie Blues, Rock & Roll, Soul/Funk.
Woher kommen der schwere Groove und die Ausdrucksstärke bei Bands wie Led Zeppelin, Humble Pie, Free, Aerosmith oder Cactus? Aus der schwarzen Musik natürlich.
Warum muss man da als Mark II-Jünger solche künstlichen Mauern ziehen?
OK, Gillan tut sein Übriges dazu, indem er keine Coverdale/Hughes-Stücke singen will (oder besser: kann).
Glenn Hughes hat mit Black Country Communion bewiesen, daß er heutzutage der bessere Purple-Frontmann wäre.
Mit Gillan und auch mit Rod Evans waren Deep Purple phantastisch. Doch mir persönlich liegt keines ihrer Alben so sehr am Herzen wie "Come Taste The Band".

Fairerweise muss ich mich jetzt als eingefleischter Led Zeppelin-Fan outen. Das mag der Grund für meine Bewertung sein, denn Deep Purple kamen stilistisch und emotionell nie näher an Led Zep heran als mit diesem Album.
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am 15. Mai 2012
Ich liebe diese Scheibe.Sie behaltet volle Kraft und Schwung.Die CD 2 ist ein Genuss am meisten bei Fahren.Ja, das ist gelungen und macht mir viel Spasssssssssss , Danke Deep Purple und Co.!
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am 26. April 2013
Einfach Klasse - tolle Band, auch heute noch - und super Musik!
Nach einem Live-Konzert musste ich mir diese CDs einfach holen.
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am 12. November 2010
Damit es klar wird, für mich ist das beste Album von Deep Purple und einer der besten aller Zeiten überhaupt. Ich mag Blackmore sehr, aber wo Tommy Bolin spielt, dort hat jeder andererer schlechte Karten (auch wenn er Ritchie Blackmore heisst). Ich habe schon mehrere Verfassungen von der Platte auf CDs und Vynil. Ich habe sehr gehofft, dass diese Ausgabe von ORIGINAL MASTER TAPES REMASTERED ist. Es ist leider nicht der Fall. Das steht übrigens auch niergendwo auf CD. Dort steht nur "from MASTER TAPES", was auch immer das sein soll.... Aber die Verfasser sind fair genug und die haben das Foto vom TONBANDCOVER im Booklet eingesezt(und wer lesen kann, hat Vorteil). Auf dem FOTO zu sehen ist, das TONBAND nicht als ORIGINAL MIX und nicht als ORIGINAL MASTER TAPE vermerkt ist, sondern als E.Q COPY (EQUALIZATION MASTER COPY). Also Master Tape der dritter Generation!!!Was auch gut zu Verfasseraussage passt, dass "lang vermisste Tapes" waren in America gefunden (warum sollten dort Originale sein, wenn aufgenommen in München und abgemischt bei EMI in England wurde ???) Aber Mastercopies waren damals Grundlage für offizielle Schallplattenausgaben sowohl in Herkunftsland als in Überseefilialen. Immerhin der Sound ist sehr Gut, Remix ist auch gut(Trost für mich). Allerdings ich glaube der gleiche Quelle wurde bereits bei Warner Bros. ausgaben in 1996 und 2006 (in America und Japan) verwendet. Ich kann kaum die beide Ausgaben von einander qualitativ unterscheiden. Aber vielleicht irre ich mich, wer weiss.... Für Musik gebe ich 5 sterne, für die Ausgage nur 3....
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am 13. Juni 2011
Ich machs mal kurz: Schon "Stormbringer" war nicht der grosse Kracher aber was die Band mit "Come Taste..." abliefert sollte allen alten Purple Fans die Tränen in die Augen treiben! Coverdale ist zwar ein toller Sänger und seine rauchige Soulstimme passt auch zu diesem Album. Nur: Als Bluesrock-oder Soulalbum wärs sicherlich ein feines Stück geworden,als Hardrockalbum taugts nicht! Was bei "Burn" noch prima funktionierte (auch wegen Ritchie's Einfluss) geht hier fast komplett in die Hose! 2 Sterne gibts von mir nur wegen des ersten und letzten Stücks. Der Rest ist beschämend!
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am 26. Januar 2015
Ich kenne alle Deep-Purple Alben; aber was hier produziert wurde ist ja schon fast drittklassiges afroamerikanisches Gedudel. Leute tut euch dieses Album nicht an. Das hat mit dem, was Deep Purple einst waren, absolut nichts mehr zu tun. Es gibt bessere Alben. Damit meine ich nicht nur ihre frühen Werke, wie In Rock, FIREBALL, Machine Head und Co, sondern auch neuere Alben, wie z.B. Purpendicular oder Bananas.
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am 29. Mai 2013
... nur ganz anders schlecht.
Jon Lord findet praktisch gar nicht statt, das rumgegröle mit dümmlich schwanzgesteuerten Texten von David Coverdale ist auf dauer kaum auszuhalten.
Glenn Hughes ist alles, aber kein Ersatz für Roger Glover am Bass.
Tommy Bolin spielt nur mit, und es wird ja beharrlich behauptet das er bei Liveauftritten Note für Note das spielen musste was Blackmore an Gitarrenspiel vorgegeben hatte. So wirkt das auch hier, da ist nichts was man länger als 10 Sekunden im Ohr behält.
Der einzige der den Laden einigermaßen zusammenhält ist Ian Paice, was aber auch nicht viel nützt.

Ich besitze "alles" von DP, aber für mich ist bis auf "You keep on moving" ziemlich uninspiriertes Gedudel auf äußerst geringem Niveau. Ich kann mit der Musik die DP da anbietet nichts anfangen und bereue es jetzt schon Geld dafür ausgegeben zu haben.
Ich hätte es von damals, als ich die LP schon bes****** fand, besser wissen müssen, wollte es aber probieren. Tja ist voll in die Hose gegangen!!

2 Sterne weils DP sind, und ich nicht der erste sein wollte der nur einen Stern gibt ... aber nur deshalb!
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