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am 17. Oktober 2012
in fact that's rather his point, isn't it? and he tells you on the very first page of the book. Proudly. And I'm pretty sure rightly so. I'm about a third into the book, and yes he makes a very good argument for NOT being academically prejudiced. Economics and the ups and downs of the economy, particularly the ups and downs of the financial markets, are as predictable as earth quakes (his analogy).

I've been told that there are always exactly two alternatives. In this case it's either: "how could this happen?" i.e. economists don't know jacksh.t. or: "how could we let them get away with it?" i.e. they do know exactly what they've been doing and it was a big conspiracy by them against the rest of the world. So do we accept Mr. Orrells view that they're all still at the level of believing in Santa Clause or do we throw them all in jail for premeditated theft and throw away the key?

do read the book. Yes at times it's a bit difficult to read. Mr Orrell is a mathematician, and of course he can't resist explaining the math behind it all. If you don't understand a particular computation, just scan down to the conclusion drawn from it... The book is well worth a read.
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am 24. Juni 2012
Obwohl einige Aspekte der Argumentation des Autors sicher an den Haaren herbeigezogen sein mögen, so ist doch der Kernpunkt von großer Bedeutung und absolut überzeugend. Das gegenwärtige Verständnis von Wirtschaft basiert auf falschen Vorstellungen, und darauf hat sich ein System aufgebaut, das in den letzten Jahren als wackliges Kartenhaus enttarnt wurde.

Auch wenn meines Wissens nach der "homo oeconomicus" -- der rationale Mensch -- auf akademischer Ebene nicht länger als Fundament der Wirtschaftswissenschaft gilt, so ist eine solche Erkenntnis noch lange nicht auf die tätsächlich existierende Wirtschaft durchgeschlagen. Deren Risikoeinschätzungen beruhen nach wie vor auf den rationalen, mathematisch erklärbaren Überlegungen, welche die irrationalen Entscheidungen von Menschen nicht in Betracht ziehen.

"Economyths" hat sicher seine Schwächen, aber die Kernthesen des Buches sind von großer Bedeutung, um unser Wirtschaftssystem auf eine stabilere Grundlage zu setzen. Dass echte gesetzliche Regulierung unabdingbar ist, kann man nicht mehr abstreiten, ebensowenig wie dass die "unsichtbare Hand des Marktes" nicht länger als Ausrede tauglich sein darf.
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am 6. Mai 2012
Manchmal hilft es im Gegensatz zur Vorrezension, nicht zuviel über die sogenannte Wissenschaft der Ökonomie zu wissen, was nicht heißen soll, dass der bescheidene Rezensent von dieser ganz unbeleckt wäre. Der Autor des hiermit besprochenen Buches schafft es, die zwar immer und immer wiederholten, dadurch aber nicht wahr werdenden, weil selbst nicht bewiesenen Voraussetzungen der ökonomischen "Wissenschaft" als schlechte Wissenschaft mit schlecht geborgten Anleihen aus der Naturwissenschaft, als hanebüchene Pseudo-Mathematik mit Brimborium aber ohne Inhalt und als anthropologische Massenvernichtungswaffe zu entlarven. Dass die daraus gezogenen Folgerungen in der Wirkung auf das ökonomische Denken und die Wirtschaftspolitik der letzten vierzig, fünfzig Jahre uns noch lange und bedauerlich beschäftigen werden, wird einem dadurch ebenfalls klar.
Leider sind Ökonomen - das weiß ich aus eigener Erfahrung - so fachidiotisch wie eingebildet: Glauben doch noch immer, dass sie eine Wissenschaft betreiben, statt dass sie sich um Hermeneutik bemühten. Sorry, das war für Ökonomen schon wieder zu hoch.
Und solchen Leuten kann dieses Buch natürlich nichts sagen, denn das hieße ja, den nicht ganz unlukrativen Trampelpfad der ausgelatschten Thesen der Ökonomie zu verlassen. Aber verlassen müssen wir sie, wie uns dieses Buch eindringlich zeigt.
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am 17. April 2012
This very unfortunately is economic hogwash. Mixing prejudice with wrong quotes (or rather not quoting what does not suit his purpose) this gives readers with only a limited economic knowledge a very wrong impression of the 'dismal science'. Zero stars!
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