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am 7. März 2017
Ein schönes Album mit guten Songs. Burning In The Skies und The Catalyst sind zwei der besten Songs aus diesem Album hören sich einfach toll an.
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am 7. Oktober 2010
Hallo!

Ich hab mir die CD gleich am ersten Tag des Erscheinens gekauft und komplett mehrmals angehört.
Leider muss ich sagen dass meine Erwartungen wenig oder besser gesagt fast gar nicht erfüllt wurden.
Linkin Park wollte mit diesem Album etwas "neues" machen aber da haben sie weit am Ziel vorbeigeschossen.
Einige Songs sind wirklich gut geworden aber fast 90 % sorry für den Ausdruck ist Müll!
Ein paar von den Liedern dauern nicht mehr als ein paar Sekunden wo man sich fragt: "Wars dass schon?"

Hier meine Favorites:

When they come for me, Iridescent und The Catalyst

Insgesamt muss ich sagen sehr enttäuschend! Gebt lieber euer Geld für eine besseres Album von Linkin Park aus z.B. Road to Revolution!

LG
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am 11. September 2010
so steht es im booklet des neuen albums. und etwas waghalsiges (daring) haben sich die jungs von linkin park wirklich mit dieser cd geleistet. komplett an allen erwartungen vorbei, haben sie musik gemacht, die ihnen am herzen lag und kein konventionelles album.
ich finde wenn sich heutzutage ein künstler aus dem prozess des ewigen kreislaufs konventioneller und von labels geforderter musikproduktion ein stück weit herausnimmt, ist das schon beachtenswert. wenn das hier dann leute abschreckt und sie enttäuscht sind, weil es eben keine rückwärtsentwicklung zu alten klangmustern (HT, Meteora) gibt, ist das verständlich aber auch naiv. naiv deshalb, weil es absehbar war, wenn man sich mal ein wenig mit den sechs verschiedenen Künstlercharakteren die Linkin Park ausmachen, beschäftigt hat. Diese sind reifer geworden und haben schon immer eines gemacht: sich mit ihrer Musik identifizert und ausgedrückt. eine hybrid theory-phase ist nun einmal irgendwann vorbei - mensch ist im kopf weiter gekommen, älter geworden und hat neue sichtweisen im täglichen diskurs. ewig auf der nu-metal/crossover-schiene würden linkin park also nie hängenbleiben. das sollte den meisten eigentlich spätestens nach Minutes to Midnight klar geworden sein. viele meinen LP wären zu seicht und elektronisch geworden, hören HIM und finden Dead by Sunrise gut. also ehrlich- beide Formationen enthalten in ihrer Musik einige popige elemente, nutzen elektronische effekte und können auch ruhige songs fabrizieren. (mir ist schon klar das nicht alle hier HIM hören, war nur ein beispiel!) elektronische musik ist kein teufelswerk und nu-metal ist ehrlich gesagt schon seit einer weile nicht mehr wirklich lebendig. (verweise auf das kommende Limp Bizkit Album finde ich als Vergleich nicht wirklich schlüssig, da beide Songs, die es bis jetzt davon zu hören gibt, keine Kracher sind und Fred Durst vergeblich versucht beim rappen (why try) seine alte power wieder in die stimme zu bekommen.- sorry, von authentizität keine Spur!)
ich persönlich war nach dem erscheinen von The Catalyst auch skeptisch und sehr gespannt auf A Thousand Suns, wurde aber schon beim ersten vollständigen durchhören nicht enttäuscht. da die form eines konzeptalbums für mich durch das hören von bands wie Dream Theater und Porcupine Tree nichts neues ist, konnte ich mich auf die wirkung des albums sehr gut einlassen. der sound ist, und das ist es was LP für mich wirklich ausmacht, immer noch vielschichtig und kann einen auch nach dem x-ten mal hören noch mit kleinen nuancen überraschen, die man vorher nicht wahrgenommen hat. Gitarren gibt es übrigens auch zu hören, mann darf halt nur keinen reinen rocksound erwarten und sollte in der Lage sein sich auf eine vielfalt von klängen einzulassen. (es wurde auch durch die band selbst angekündigt!) es ist ein experiment auf das man sich als hörer einlassen muss. all jene die nur zu Hybrid Theory "rocken" können, gar nicht ohne eine schrammelnde gitarre auskommen und sich an ewig gleichen songabläufen erfreuen, wird das album abschrecken - es deswegen aber als Müll zu bezeichnen ist ignorant und zeugt von einem krampfhaften festhalten an altbackenem und bewährten. auch ich finde HT immer noch genial und mag es wenn es rockt und herr bennington schreit, aber diese band ist künstlerisch weiter und wagt es (zum glück) auch neue wege zu gehen. für ein konzeptalbum ist es für mich allerdings nicht ganz rund. die übergangsstücke funktionieren gut (wobei mir das intro "The Requiem" besonders gut gefällt), allerdings fehlt mir am ende des Albums noch etwas. nach "The Catalyst" kommt nahtlos "The Messenger", ein Akkustiksong, wunderbar gesungen von Chester. textlich passt der song super als abschluss des albums, doch der wechsel auf akkustik kommt zu plötzlich und endet auch einfach. hier hätte ich mir noch einen besseren übergang zwischen den beiden songs, und ein outro am ende gewünscht.
meine song favoriten sind "Burning In The Skies", "Waiting For The End", "Blackout", "Wretches And Kings" und "The Messenger", die man getrost auch vom album losgelöst hören kann. ich gebe dem album 4 Sterne für ein experiment das mich überrascht und überzeugt hat, jedoch für ein konzeptalbum einen gelungeneren Abschluss verdient hätte.
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am 15. September 2010
Bevor ich mit meiner Rezension beginne, möchte ich erstmal was zu den anderen Rezensionen sagen:
Da wird teilweise gesagt, Linkin Park "kriecht den Radiosendern in den Allerwertesten", Linkin Park soll Schiffbruch erleiden. Wer die Rezensionen liest wird schnell merken, dass der Autor nicht wirklich viel Ahnung von Musik oder dem Album hat.

Nun zu meiner Rezension:
Einige meiner Vorredner vergleichen A Thousand Suns mit Hybrid Theory oder Meteora. Großer Fehler. Wer mit solchen Vorsätzen in eine neue Platte geht, der kann nur enttäuscht werden.
Beim ersten Hören war ich relativ frei von Linkin Park, da ich mittlerweile eine andere Lieblingsband habe und daher meine ich das Album ohne Vorurteile bewerten zu können.

Die Band selbst sagte während der Studiozeit und betont auch aktuell immer aufs neue, dass es für sie langweilig wäre ein zweites Hybrid Theory zu machen. Die Jungs wollen sich weiter eintwickeln und tuen dies auch in beständiger Ordnung. Alle songwriting Prozesse wurde förmlich abgerissen und komplett neu erdacht.

Die Lieder wurden im Vorfeld der Veröffentlichung als Radiountauglich benannt, was ich aber bei Musik die selbständig gemacht wurde (Rock, o.ä. im Gegensatz zu David Guetta und co) generell nicht verstehe.
Die Songs auf A Thousand Suns sind nicht dem Mainstream gefolgt, sondern der Mainstream folgt den Songs.

Um das Album richtig zu verstehen, braucht es mehrere Durchläufe. Ich kenne Leute die beim ersten Mal hören gesagt haben, dass das Album schwach wäre, aber nach mehrmaligem Hören fanden selbst diese Kritiker Songs die ihnen gefallen haben.

Ich werde jetzt keinen der Songs beschreiben, aber die Songs betonen in erster Linie die Kunst, von 6 Typen, die ihre Gewohnheiten bewusst über Bord geworfen und sich aufgemacht haben der Welt ihre neue Kreativität zu präsentieren.

Meiner Meinung nach soll jeder für sich selbst entscheiden wie die Scheibe gefällt, aber mir gefällt es, auch wenn ich eher auf sehr, sehr, sehr harte Musik stehe.

In diesem Sinne!
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am 15. September 2010
Da vieles schon gesagt ist, ganz einfach noch dazu:
Wer auf dem Höhepunkt ist kann leider nur enttäuschen wenn herumexperimentiert wird.
Wenn es der Band gefällt ist es ja ok, mir gefällt es auf jeden Fall nicht und ich besitze jedes Album der Band.
Hier wurde komplett vom bisherigen Stil abgewichen, langsame Songs sind auch mal ok aber diese Songs sind einfach langweilig. Ich hoffe daß auf dem nächsten Konzert nicht zuviel davon gespielt wird.
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am 9. September 2010
Während Deutschland sich angeblich allmählich abschafft, hat es zumindest schon eine Band vollbracht sich komplett abzuschaffen.
Linkin Park trauere ich genau so hinterher wie den japanern von Girugamesh, die meinen, Linkin Park als musikalische Messlatte zu nehmen sei im Trend. Hätte vor 10 Jahren sogar gepasst.

Mit Hybrid Theory haben die Jungs von Linkin Park ein bis Heute einzigartiges New Metal Album abgeliefert. Der Sound war hart und klang durch gut dosierte Einsätze des DJ's sogar exotisch. Spätestens seit "Minutes To Midnight" muss sich Linkin Park eingestehen das sie eindeutig den falschen Weg gewählt haben. Ein Weg der viel Geld einbringt, dessen Inhalt aber genau so leer ist wie die Story von James Camerons Avatar.

A Thousand Suns dürfte nun auch bei vielen Fans ein Echo der Verzweiflung hervorrufen. "Echte" Klänge die nicht dem Computer entstammen, wie Gitarren oder Drums sucht man auf dem Album vergebens.

Mike Shinodas Sprechgesang klingt grauenvoller denn je. Wann bemerkt er endlich das er sich gesanglich bitte vollkommen zurückhalten soll? Seine Raps sind auf A Thousand Suns bestimmt nicht so zahlreich wie auf dem Vorgänger, dafür klingen sie nun aber noch schlechter als auf allen anderen Alben zuvor.

Ein anderes Thema wäre Chester Benningtons Gesang. Was läuft da bitte falsch? Der Kerl hat sich damals die Seele aus dem Leib geschrien und Fans zum toben gebracht. Jetzt hört er sich an wie ein Boy George der im neuen Jahrtausend angekommen ist.

Zu allen Songs und Skits will ich einen kleinen Gedankengang, den ich während des Hörens hatte, mit euch teilen:

The Requiem:
Solides Intro

The Radiance (Skit):
Seltsamer Skit mit mystischen Dialogen die schwer zu verstehen sind.

Burning In The Skies:
Der erste "richtige" Song. Ein Song der klingt als hätte Schiller persönlich diesen Song für Linkin Park komponiert. Aber von Schillers Genialität fehlt hier natürlich jede Spur, wie die philosophischen Texte zum Beispiel. Der Song weist aber definitiv Elektronika Klänge auf. Und wirklich schlecht klingt er gar nicht. Es ist meiner Meinung nach der Beste Song auf dem Album. Der Text ist zwar absolut "Dull" (die, die der englischen Sprache nicht mächtig sind, dieses faszinierende Wort beschreibt genau den Text dieses Songs. Einfach mal im Google Translator eingeben, spuckt gleich 26 deutsche Begriffe aus die alle passen), aber zumindest sind hier noch ein paar Instrumente zu hören. Chester Bennington trifft ausnahmsweise die Töne und von Mike Shinodas Rap bleiben wir ebenfalls verschont.

Empty Spaces (Skit):
Völlig belanglos. Anscheinend will man hier eine Geschichte erzählen.

When They Come For Me:
Egal wie oft ich diesen Song höre, ich kann ihn einfach nicht zuordnen. Ich weiß damit nichts anzufangen. Klingt seltsam, befremdend. Grauenhaftes Intro inklusive der vollen Packung Mike Shinoda. Chester Benningtons Gesang wertet den Song etwas auf.

Robot Boy:
Schnulziges wie langweiliges Techno Gedönse. Ideen sucht man hier vergebens.

Jornada Del Muerto (Skit):
Leider findet man zu diesem Stück keine Lyrics. Heißt übersetzt so viel wie "Tag des Verstorbenen". Alles andere kann ich aber nicht entziffern. Es könnte auch genau so gut japanisch sein was da gesprochen wird. Dennoch, der beste Skit. klingt hier mal angenehm befremdend.

Waiting For The End:
Ein Song den man auch genau so gut auf dem aktuellen Gorillaz Album hätte finden können. Einige Interessante Momente die gleich wieder durch schnulzige Melodien versaut werden.

Blackout:
Ein schlimmer Song. Hier passt gar nichts. Lediglich Chester Bennington zeigt uns in diesem Song das er noch schreien kann. Damit hätte er uns aber verschonen können.

Wretches And Kings:
Ein reiner Hip Hop Track. Etwas ähnlich hat auch Eminem auf seinem neuen Album rumexperimentiert. Der einzige Unterschied, bei Eminem gibt es eine Struktur die den Song dann am Ende genießbar macht. Und naja, er kann auch verdammt gut rappen im Gegensatz zu Mike Shinoda.

Wisdom, Justice, And Love (Skit):
Ein weiterer Skit der mir bedeutungslos erscheint.

Iridescent:
Wer sing da am Anfang? Während ich mir darüber noch Gedanken machte wurde ich zwei Minuten später an die "All American Rejects" mit ihrem Song "Move Along" erinnert. Einfach mal anhören. Hört sich geklaut an. Und längst nicht so gut.

Fallout (Skit):
Auch dieser Skit taugt nichts.

The Catalyst:
Dieser Song ist und bleibt lahm. Das alles hätte sich bestimmt noch besser angehört wenn die Mädels von t.A.T.u. hier mitsingen würden, dann wäre vielleicht dieser penetrante Techno Sound erträglicher gewesen.

The Messenger:
Ein Neo Volk Song bei dem Bob Dylan persönlich, weinend und schreiend, das Weite suchen würde. Chester Bennington schafft es mit seinem gewinsel jeden Ton zu versemmeln. Aber zumindest ist hier eine Akustikgitarre und ein Klavier zu hören. Falls diese dann nicht auch aus dem Computer stammen.

Es fällt mir schwer das zu sagen, aber A Thousand Suns hätte sogar einiges an Potenzial gehabt. Sieht man das Werk als nicht Linkin Park Titel wären hier sicher sogar noch 3 Sterne bei rumgekommen. Aber dafür hätte Mike Shinoda einfach ruhig sein müssen.

Das Linkin Park jedoch dieses Werk tatsächlich als offizielles Album veröffentlichen worauf Fans lange gewartet haben gleicht der absoluten Unverschämtheit. Wie soll sich dieser Murks denn bitte Live anhören? Ich kann mir das einfach nicht ausmalen.

Das Amazon dieses Album auch noch unter Rock und Alternative listet ist ebenfalls unverständlich. A Thousand Suns ist weder Rock, noch Alternativ. Ehrlich gesagt wüsste ich nichtmals in welche Kategorie ich dieses Album packen würde.

Seinen Stil zu verändern ist nichts schlimmes. Dies hat erst jetzt "Stone Sour" brilliant bewiesen. Vielleicht sollte Linkin Park bei denen mal ein wenig Nachhilfe in Anspruch nehmen. Wenn man schon elektronische Klänge einbaut dann könnte man sich an Bloc Party ein Beispiel nehmen. Diese verzichten zumindest nicht auf echte Instrumente und versuchen beides gut miteinander zu kombinieren.

Wer hier ernsthaft behauptet das A Thousand Suns ein Meisterwerk ist, der sollte sich überlegen ob er sich da nicht selbst etwas vormacht. Dennoch möchte ich niemandem seine Meinung streitig machen. Was Linkin Park hier aber abgeliefert hat ist Mangelhaft. Und das ist sogar noch nett gemeint.
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am 14. September 2010
Ich bin einfach nur maßlos enttäuscht von dem Album.
Linkin Park haben sich so sehr verändert, dass ich Sie so einfach nicht mehr hörn kann.

Wo sind die Gitarren? Wo ist der schreiende Chester? Wo ist der Metal? Das Headbangen?
Wo sind die elektronischen Klänge, der Mix aus Metal und Rap, der alles so unglaublich geil gemacht hat?
Weg.

Und das enttäuscht mich.

Also, HT und Meteora bleiben immernoch im CD Player.
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am 16. September 2010
Ich habe mir die CD, trotz der vielen schlechten Kritiken hier, ohne vorher anzuhören gekauft. Schließlich hat mir die letzte Linkin Park CD M2M gut gefallen, gerade auch wegen der tollen Balladen.

Das war leider ein schwerer Fehler! Was hier dargeboten wird, macht mich sprachlos! Und das nicht wegen dem Stilwechsel an sich. Einen ähnlich krassen Stilwechsel habe ich zwar seit dem bei den Fans umstrittenen Album "Host" von Paradise Lost nicht mehr gehört. Anders als bei Paradise Lost ist der Break hin zum elektronischeren Sound hier aber völlig misslungen - die neuen Songs sind weitgehend uninspiriert, nichtssagend und ohne jede ernsthafte Emotion! Auch das Gefassel von Konzeptalbum kann ich nicht nachvollziehen - ein paar (mehr oder weniger störende) Lückenfüller auf die CD draufzupacken macht noch lange kein Konzeptalbum daraus! Bei mehr als der Hälfte der Songs habe ich mich entweder gelangweilt oder bin genervt ein Lied weitergesprungen. Das ist mir bei LP noch nie passiert...

Trotzdem hat das Album ein paar Lieder, die man gerne nochmals hören möchte. Gut gefallen haben mir Blackout, Wretches and Kings und The Messenger. Auf letzterem Song zeigen die Jungs, dass sie grundsätzlich noch in der Lage sind, gute Songs zu schreiben und sich aus der Masse durchschnittlicher Bands herauszuheben.

Hoffentlich nehmen sich die Jungs die Kritik zu Herzen und beginnen bald wieder Musik zu machen, die ihnen selbst gefällt!
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am 21. Juni 2011
Eine neue Live-DVD von Linkin Park! Für mich quasi ein Pflichtkauf. Was mir eher weniger was bringt, ist die Tatsache, dass ebenfalls das bereits 2010 erschienene "A Thousand Suns" als Studioalbum als CD enthalten ist (ich besitze bereits die "schwarze" ATS-Version mit der Dokumentation). Schlimm ist das aber nicht, da sich das Geld schon für die Live-Aufnahme lohnt.
Das Konzert wurde in Madrid aufgenommen und ist gesponsert von MTV. Die Bühne ist relativ klein, aber die Stimmung sehr gut. Über die Live-Qualität von Linkin Park muss man ja nichts sagen, auch die Tonqualität ist super und besonders die Stimmen von Mike Shinoda und Chester Bennington kommen gut zur Geltung.
Ebenfalls die Setlist ist meiner Meinung nach sehr gut gewählt und ist ein sehr guter Mix aller Alben. Ein Highlight ist nicht wirklich festzulegen, da alle Songs richtig gut gespielt werden.
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am 9. Oktober 2010
Also das neuste album trifft nicht so wirklich meinen gescchmack. Ist leider nicht so wie hybrid theory oder reanimation. Es ist zwar auch nicht schlecht aber die musik ist doch eher gewöhnungsbedürftig.
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