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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
82
4,6 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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Was sind die wichtigen Dinge im Leben? Die Literaturverfilmung des gleichnamigen Romans von Mitch Albom basiert auf der realen Beziehung des Autors mit dem Soziologieprofessor Morrie Schwartz, der im Alter an ALS erkrankte. Die Geschichte ist unglaublich berührend und wird mit wunderschönen Bildern erzählt. Als Zuschauer wünscht man sich von Herzen auch einen so guten Lehrer, Begleiter oder Freund wie Morrie, doch man ist auch dankbar, seine Lebensweisheit und seine kostbare Persönlichkeit wenigstens fil-misch erfahren zu haben. Jack Lemmon ist ein wunderbarer Morrie Schwarz, der den todkranken Mann mit großer Würde und mit Humor spielt. Auch Hank Azaria mit den schönen Augen, der im Film Mitch Albom mimen darf, überzeugt in seiner Rolle. Diese 90 Minuten Film werden bestimmt lange im Gedächtnis bleiben.

Nachdem der erfolgreiche, aber ziemlich gestresste Sportkolumnist Mitch Albom durch Zufall von der tödlichen Erkrankung seines ehemaligen Professors für Soziologie, Morrie Schwarz erfahren hat, nimmt er wieder Kontakt zu dem liebenswerten Lehrer auf, dessen Unterricht für ihn einmal so kostbar war. Der spontane Besuch, bei dem sich Mitch für sein gebrochenes Versprechen, Kontakt zu Morrie zu halten, entschuldigen möchte, soll jedoch nicht das letzte Wiedersehen der beiden sein. Es folgen weitere Dienstage, in denen Morrie Lehrstunden über das Leben gibt und mit Mitch über Glück, Liebe und Sterblichkeit diskutiert. Tabuthemen gibt es für Morrie nicht und er fordert Mitch auf, sich seinen Ängsten zu stellen. Über seinen eigenen Schatten zu springen, ist in einer Gesellschaft, in der es nicht üblich ist, Gefühle offen zu zeigen, nicht einfach. Der ehemalige Schüler beginnt erneut über seine Ziele, Wünsche und Träume nachzudenken und den Sinn des Lebens neu zu hinterfragen. Aber an einen Abschied von Morrie will er am liebsten gar nicht denken, auch wenn er mit ansehen muss, wie die Lebensuhr seines weisen Freundes unerbittlich abläuft. Und es gibt noch eine wichtige Lektion, die Mitch unbedingt noch lernen muss.

Auch wenn vielleicht die Bilder bei den Produktinformationen anderes vermuten lassen, hat der Film eine gute Bildqualität. Die Symbolik der Bilder ist nicht zu unterschätzen und die wunderschönen Aufnahmen tragen auch sehr zur Stimmung der Geschichte bei. Als es Morrie gesundheitlich zunehmend schlechter wird, bemerkt der Zuschauer, wie die Blätter an den Bäumen bereits rot gefärbt sind und langsam abfallen. Dann wird es Winter und es wird klar, dass auch der Herbst des weisen Morrie zu Ende gegangen ist.
Der Film ist stimmungsvoll, aber niemals kitschig. Dafür sorgen die absolut überzeugenden Schauspieler, die sehr natürlich wirken.

Ein ganz besonderer Film über das Leben und die Liebe.
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am 15. Dezember 2014
Ich habe diesen dilm zum weiterverschenken gekauft, kenne ihn schon seit jahren. Morrie macht nachdenklich, ich muss immer ein bisserl weinen. Dieser lebensfrohe alte Mann animiert, sein leben zu Leben, Gefühle rauszulassen und nähe zuzulassen. ein must-have-seen.
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am 24. Oktober 2011
Ich habe vor ein paar Jahren das Buch dazu gelesen und fand es schon sehr tiefsinnig und lesenswert,aber der Film übertrifft das Buch bei weitem.Jack Lemmon spielt den an ALS erkrankten Professor Morrie Schwartz und er verkörpert diese Rolle beeindruckend und identisch.Der Film regt tatsächlich zum Nachdenken an und beinhaltet sehr viel Lebensphilosophie.Für mich gehört er zu den schönsten und sinnvollsten Filmen.
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am 23. November 2011
Die Kunst des Sterbens ist nicht weit verbreitet. Schon Montaigne schrieb uns ins Buch: wer nicht zu Sterben versteht, der wird auch das Leben nicht verstehen.

Morrie verstand es zu sterben.

Bemerkenswert für mich, dass er Morrie kein Heiliger ist. Er krepiert an dieser Krankheit, die ihn langsam umbringt, immer mehr in die Abhängigkeit bringt.

Krepieren ist elend. Und wenigstens in Ansätzen wird die Verzweiflung gezeigt.

Aber Verzweiflung bleibt nicht. Morrie versteht es immer wieder, sich von der eigenen Verzweiflung zu distanzieren und die Neugierde,Freude, Menschenfreundlichkeit trotz der massiven körperlichen Einschränkungen noch zu leben.

Das Buch ist ganz gut umgesetzt ( meist sind die Bücher nicht wirklich verfilmbar, weil beim Film andere Marktmechanismen herrschen).

Aber Jack Lemmon ist ein so grossartiger Schauspieler, dass sich das Sehen unbedingt lohnt.
55 Kommentare| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ein mehr als gelungener Film nach einem wundervollen Buch.
Ich habe dem Erscheinungsdatum dieser DVD entgegengefiebert. Heute habe ich ihn zugestellt
bekommen und er war einfach nur genial.
GENAUSO habe ich mir beim lesen des Buches vor einigen Monaten die Hauptpersonen Morrie und
Mitch vorgestellt. Für mich hätten die Rollen von den Schauspielern her nicht besser besetzt werden
können.
Ich war echt gespannt, wie das Buch in einen Film umgesetzt werden kann. Rückblenden in Morries Kindheit
und anderen Stationen seines Lebens machten den Film rund.

Wie man dem Titel meiner Rezension entnehmen kann, hab ich am Ende natürlich geweint.
Ich bin total begeistert und kann diesen Film allen Mitch Albom Fans nur empfehlen!!!
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am 29. April 2012
Ich habe es mir ja schon denken können, dass wie fast immer das Buch besser ist als der Film.
Das Buch habe ich schon vor Jahren gelesen und in diesem Jahr dann doch den Film angesehen, ich war echt enttäuscht!
Es gibt einfach Bücher, die man nicht verfilmen sollte und dazu gehört eindeutig "Dienstags bei Morrie".
Ist mein absolutes Lieblingsbuch seit Jahren, der Film wird im Regal verstauben oder verschenkt.
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am 12. August 2010
Das ist seit Jahren mein absoluter Lieblingsfilm!
Wie schon im Buch geht es um die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Die enthaltenen Weisheiten begleiten mich durch mein Leben und bereichern es sehr.
Man hätte keine Besseren Schauspieler auswählen können. Soooo echt...Toll, daß es den Film jetzt endlich auch auf Deutsch zu kaufen gibt.
Unbedingt ansehen!!!
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am 5. Februar 2011
Wer den Film anschaut, weil er einen entspannten Abend sucht - mit etwas Lebensweisheit inkludiert, wird hier fündig.
Sehr gute schauspielerische Leistung , Humor trotz des Ernsts der Lage.
Dennoch:
Der Film ist anders als das Buch - das Buch ist tiefgründiger.
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am 13. Februar 2012
Mitch Albom (Hank Azaria) ist ein erfolgreicher aber auch gestresster Sportjournalist, der für sein Privatleben keine Zeit mehr hat. Darunter leidet vor allem die Beziehung zu seiner Freundin Janine (Wendy Muniz), die auf der Kippe steht.
Durch Zufall bekommt Mitch mit, das sein ehemaliger Professor Morrie Schwartz (Jack Lemmon) schwer erkrankt ist. Trotz innerer Widerstände und Schuldgefühle - schliesslich hat er sein damaliges Versprechen, zu Morrie Kontakt zu halten, nie eingehalten - fährt Mitch zu seinem Mentor und lernt zu Leben...

Sehr bedächtig und sensibel entwickelt sich diese wunderschöne Geschichte um den Sinn des Lebens. Jack Lemmons Spiel als zwar todkranker aber lebensbejahender Mensch ist von unglaulicher Intensität. Wenn man sich dann noch vor Augen führt, das es seine letzte Hauptrolle war, dann kommt man unweigerlich zu dem Schluss, das er eigentlich "nur" er selbst war. Da bleibt kein Auge trocken...

Ein Film, der einen wieder auf den Boden holt. Sympathisch, ehrlich, weise und ohne Zeigefinger. Mitch Alboms Verfilmung seines autobiographischen Romans, den ich leider (noch) nicht gelesen habe, macht einfach nur gute Laune und Lust auf das (wahre) Leben. Wer also mal besch...eiden drauf ist, dem empfehle ich, jeden Dienstag zu Morrie zu fahren.
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Professor Morrie Schwartz (Jack Lemmon, in seiner letzten Spielfilmrolle) verliert die Kontrolle über seinen Körper - Amyotrophe Lateralsklerose, kurz ALS genannt, hat seinen Körper zunehmend im Griff.

Mitch Albom (Hank Azari), erfolgreicher Journalist (Workaholic), ehemaliger Student von Morrie, erfährt per Zufall vom Schicksal seines ehemaligen Lehrers und erinnert sich an das seinerzeit gegebene, jedoch nicht eingehaltene, Versprechen, sich auch nach Ende des Studiums zu melden, um Kontakt zu halten...

Die Begegnungen und Gespräche zwischen Morrie und Mitch führen vor Augen, dass längst nicht alles im Leben so wichtig ist, wie es uns auf den ersten Blick erscheint... - so beginnt auch Mitch sein gewohntes und letztlich selbsterwähltes Hamsterrad zu bremsen...

Ein warmer und sehr gefühlvoller Film, fern von überzogener Dramatik und Tränendrüsendrückerei ist hier entstanden, an den Tiefgang und die ganz spezielle Stimmung des Buches reicht der Film jedoch nicht immer heran, aus diesem Grund ziehe ich letztlich einen Stern ab.

Fazit: Wieder einmal mehr hat die gedruckte Vorlage, gegenüber dem Filmerlebnis die Nase vorn!
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