Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longss17

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
44
4,1 von 5 Sternen
13 Semester
Format: DVD|Ändern
Preis:6,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. März 2017
Wir sind seit ein paar Monaten Fans von Filmen mit Robert Gwisdek. Er ist ein super Schauspieler und die Filme sind auch sehr besonders und haben einen besonderen Witz. "Renn, wenn Du kannst" können wir auch sehr empfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. März 2011
Wir begleiten den Hauptdarsteller (Max Riemelt) durch sein Studium mit allen Höhen und Tiefen.
Sehr gut gespielt und interessanter als es der Titel oder auch der Teaser vermuten lässt.
Für jeden der eventuell mal studieren wollte ein Tipp (damit man sieht was man sich erspart hat) und für jeden aktiven oder gewesenen Studenten sowieso (zwecks der Erinnerungen).
SEHENSWERT
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 30. Mai 2015
Wie man an den doch sehr unterschiedlichen Bewertungen sehen kann, scheiden sich an diesem Film die Geister.
Ich vermute, dies liegt daran, dass die Erwartungen an diesen Film ganz unterschiedlich sind. Wer hier eine der typischen "College-Klamotten" nach US-amerikanischem Vorbild erwartet, ist hier sicher falsch. Diese haben mit einem "richtigen" Studium etwa so viel zu tun wie eine Arztserie mit dem Alltag in einem Krankenhaus - nämlich fast nichts.

Dieser Film dagegen zeigt in weiten Teilen das Studentenleben, wie es wirklich ist, was wohl daran liegt, dass in dieser Geschichte reale Erlebnisse von Studenten verarbeitet wurden. Ich denke, dass nur jemand, der sich selbst mal duch Mathematik-Vorlesungen gequält hat oder selbst zumindest Student war, diese Atmosphäre des Films so richtig nachvollziehen kann und sich zumindest in Teilen wiederfindet. Ich würde den Film auch jedem Abiturienten empfehlen, der nach der Schule ein Studium aufnehmen will, damit er einen realistischen Eindruck bekommt, was da auf einen zukommt.

Moritz ("Momo") und Dirk sind frischgebackene Abiturienten, seit Jahren die besten Kumpels und in euphorischer Aufbruchstimmung, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Momo geht recht unbedarft an die Wahl seine Studienfaches ran: "11 Punkte in Mahe, ganz gut in Wirtschaftslehre - und Dirk hatte den selben Plan". Schon dieser Satz zeigt, wie falsch die Vorstellungen so mancher Abiturienten sind und wie schlecht die Studienberatung oftmals ist.

Die Ernüchterung kommt - zumindest bei Momo - recht schnell: im überfüllten Hörsaal eingepfercht wie die Ölsardinen bricht die Mathevorlesung über die Erstsemester herein, sie vertehen nur noch "Bahnhof", weil die Uni-Mathematik so gar nichts mehr mit der Schulmathematik gemeinsam hat, sollen sich plötzlich mit Homomorphismen, Schiefkörpern, Riemann-Integralen und Cauchyfolgen herumschschlagen. Die scheinbar flapsige Bemerkung des Dozenten: "Schauen Sie nach links, schauen Sie nach rechts - nur einen von beiden werden Sie beim Vordiplom wiedersehen" ist durchaus ernst gemeint. Wie sehr hat mich das an meine Mathevorlesungen erinnert (ich war leider auch einer von denen, die man nach zwei Jahren nicht mehr gesehen hat...).

Die beiden Freunde entwickeln sich schnell auseinander: während Dirk sich scheinbar mühelos an die neue Situation anpasst, verliert omo schnell den Anschluss, obwohl er sich redlich bemüht. In der Lerngruppe wird er deshalb schnell zum Bremsklotz, da man ihm alles mehrmals erklären muss. Als er dann auch noch vergisst, seinen Teil der Übungen vorzubereiten, schließen ihn die anderen aus der Gruppe aus.
Nun ist Momo lerntechnisch auf sich allein gestellt, versucht zunehmend, sich auf Partys abzulenken und gerät dadurch noch mehr ins Hintertreffen (meiner Meinung nach nehmen diese Partyszenen jedoch einen zu großen Raum im Film ein, wofür ich einen Stern in der Wertung abziehe; der Durchschnittsstudent feiert sicher auch mal, aber sicher nicht so häufig wie hier suggeriert wird).

Schließlich tut sich Momo mit einem anderen Außenseiter zusammen: den Inder Aswin, der sehr fleißig aber etwas kontaktscheu ist. Aus der Notgemeinschaft entwickelt sich rasch eine Freundschaft. Die Szenenfolge, in denen beide zusammen lernen, fand ich mit die schönsten im Film ("Student-Verteilung - Normalverteilung. Mehr brauchst Du net!").

Momo muss jedoch noch viele Höhen und Tiefen durchmachen, sowohl im Studium als auch in Sachen Freundschaften und Liebe, bis er seinen Platz im Leben gefunden hat. Sehr gut gefallen hat mir das philosophische Gespräch zwischen Dirk und Momo gefallen, die sich nach einigen Semestern wiedertreffen und während Moritz noch immer in der Uni "feststeckt", hat sein Freund längst einen Job und ist mit Anzug und Krawatte unterwegs. Dennoch: beide stellen sich die Frage, ob sie auf dem richtigen Weg sind und man merkt, dass sie nach wie vor sehr gute Freunde sind.

Fazit; ein Film für alle, die studieren wollen oder mal studiert haben und eben nicht zu den "Überfliegern" in der Uni gezählt haben, sondern zu denen, die sich mühsam durchgekämpft haben oder auch gescheitert sind
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juli 2017
Die Geschichte von "13 Semester" ist interessant und ist recht gut umgesetzt worden. Die Inszenierung hat mir gut gefallen und die einzelnen Charaktere sind gut angelegt. Er zeichnet sich selbst als Komödie aus, aber ich musste nicht einmal lachen. Was mir etwas gefehlt hat, ist der Fortschritt im Studium. Er legt den Fokus auf etwas anderes und macht das Studium zur Nebensache. Teilweise behandelt er kurz ein Semester und springt gleich in das nächste. Des Weiteren hat man eine Sache komplett unter den Tisch fallen lassen (Seifenszene im Fernseher). Man geht darauf nicht mehr wirklich ein und hakt das Thema ab. Man hat ein paar Foto-Collagen verwendet, was man machen kann, aber ich fand es ein bisschen zu viel. Man versteht gleich, was der Film damit ausdrücken möchte, aber man merkt, dass das Budget etwas gefehlt hat. Was ein bisschen gestört hat, dass die Kamera in ein paar Szenen zu doll gewackelt hat. Das es besser geht, zeigt er selbst, also wären die Szenen mit ruhiger Kameraführung möglich gewesen. Die schauspielerische Leistung ist sehr gut und man kann sich gut in die einzelnen Charaktere hineinversetzen. Die Musik passt sehr gut und wirkt nicht aufdringlich.

Ich kann "13 Semester" empfehlen, aber man sollte die Erwartungen etwas senken. Die Idee finde ich gut, aber man hätte vieles besser machen können.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. August 2017
Ich habe den Film im Fernsehen gesehen. Er war mir vorher nicht bekannt. Und jetzt möchte ich das Video in meiner Sammlung. Die Darsteller sind hinreißend, der Inhalt nicht gerade tiefgründig, dennoch sind kleine Wahrheiten versteckt, die ehemalige Studenten sicher nachvollziehen können. Der Film ist vor allem unterhaltsam, amüsant, originell und sehr sehr 'süß'.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Mai 2014
Alles sowas von ok! Konnte es zwar noch nicht so wirklich testen, da Geschenk.... Aber hat sich sehr ok anfühlt und ausgesehen.... ;-)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. September 2012
Der Film ist jedem zu empfehlen, der studiert oder studiert hat. Er bringt Erinnerungen an das eigene Studentenleben zu Tage; an wilde Partys, aber auch an stressige Prüfungszeiten. Die einzelnen Charaktere sind schön gezeichnet und die Schauspieler leisten hervorragende Arbeit.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. August 2010
Wenn ich hier so manche Bewertungen sehe, kann ich nur den Kopf schütteln. Wenn ihr was von eurer Stadt "Darmstadt" sehen wollt, dann kauft ne Doku oder macht ne Bildersuche bei google.
Darmstadt steht hier nicht im Mittelpunkt, wenn es aber auch ab und an mal erwähnt wird ("Ich weiß ja nicht wo du her kommst, aber das hier ist Darmstadt!").
Der Film ist einfach herrlich. Vielleicht muss man Student sein oder studiert haben um über manche Sachen lachen zu können, weil man dann aus Erfahrung sagen kann "genau so isses". Schauspielerisch ist der Film mehr als gut, die Witze sind super und die Story ebenfalls sehr gut. Wenn ihr auf Filme wie "American Pie" steht, wo man das Gehirn beim Ausleihen dem Mitarbeiter in der Videothek geben kann, dann solltet ihr hier einen Bogen machen. Denn 13 Semester spielt mit den Klischees und weicht ihnen aber immer wieder geschickt aus. Wo man sich bei American Pie an den Kopf fässt und Fremdschämen will, so kann man hier die Hand bei der Partnerin oder wahlweise im Popcorn lassen.

Ich bin absolut kein Fan von deutschen Filmen und zerreiße solche gerne. Aber 13 Semester ist für mich nach "Knockin on heavens door" ein absoluter Muss-Film was das deutsche Kino angeht.

5 Sterne, keine Zweifel dabei.
0Kommentar| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. August 2017
Vorab sei gesagt, dass ich nur den Film bewerte, da ich ihn schon mehrfach im Fernsehen gesehen habe. Zur DVD kann ich nichts sagen!

Studentenkomödien - vor allem die amerikanischen - vermitteln gerne den Eindruck, dass das Studium nichts weiter ist als eine riesige Party. Dass jedoch ein Studium mit viel Arbeit, Prüfungsstress, einer gehörigen Portion Selbstdisziplin und einer Vielzahl an Sorgen (angefangen bei der Suche nach einer bezahlbaren Unterkunft bis hin zur Frage, ob man überhaupt das richtige Fach studiert) verbunden ist, wird in den üblichen Studentenklamaukfilmen gerne verschwiegen. 13 Semester bildet hier eine wohltuende Ausnahme. Jeder ehemalige oder aktive Student dürfte sich hier in der einen oder anderen Szene wiederfinden bzw. sie so oder ähnlich schon einmal erlebt haben.

Wer auf derben Humor wie American Pie oder Scary Movie steht, sollte von diesem Film besser die Finger lassen, denn der Humor kommt hier deutlich feinsinniger und subtiler rüber. Ich selbst habe mich jedenfalls bei den diversen Malen, wo ich den Film im Fernsehen gesehen habe, immer gut unterhalten gefühlt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Mai 2011
"13 Semester" ist eine Studenten-Komödie, die eigene Erlebnisse der Drehbuchschreiber verarbeitet, so eher realistisch als durchweg komisch ist und auch was von einer Tragikomödie hat.

STORY

Moritz (Max Riemelt) und Dirk (Robert Gwisdek) leben in irgendeinem Kaff. Nach dem Abi soll das Leben aber endlich beginnen und beide machen sich auf nach Darmstadt, um Wirtschaftsmathematik zu studieren. Während Dirk sein Studium zielstrebig durchzieht, hängt Moritz mehr oder weniger und das meistens permanent durch. Sein WG-Partner Bernd (Alexander Fehling) hat, was das angeht, zudem nicht den besten Einfluss auf ihn, denn Moritz derzeitiges Leben hat durchaus was mit Bernds grundsätzlicher Lebenseinstellung gemein. Eine weitere Studiums-Blockade ist seine Verliebtheit in Kerstin (Claudia Eisinger)

MEINUNG

So oder so ähnlich oder doch ziemlich genau dürfte das Studentenleben sein. Moritz gibt dabei den vielschichtigen Typus ab, dem man häufiger begegnet. Kein Querulant oder Anarchist, einfach ein normaler Typ, der schon mal verschläft, öfters nicht so recht weiß, sich im Zuge seiner Melancholie auch noch verliebt und doch mehr kann, als er der Welt momentan zu offenbaren in der Lage ist.

Die Story lebt von ihrer Authentizität und der Atmosphäre und kommt so auch ohne die großen Schenkelklopfer aus, versorgt eher mit lebensechtem und leisem Humor. Auf Plattheiten wird verzichtet, dafür geht es sogar tiefer, weil man ab und an auch die Schwere der Situationen spürt, ob jetzt bezüglich Existenzängsten, Sinnfragen oder Entscheidungen, die das Hier und Jetzt verlangen.

WERTUNG

Vielleicht hätte es etwas knapper sein können. Insgesamt aber, auch dank der strukturierten Handlungsabfolge anhand des chronologischen Ablaufs der einzelnen Semester, eine runde Sache. Ein Film zwischen drei bis vier Sternen. Weil es auf jeden Fall ein sympathischer Streifen ist: Vier.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Renn, wenn du kannst
13,90 €
Traumfrauen
5,99 €
Auf das Leben!
13,98 €
Sex & Crime
8,79 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken