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am 3. Mai 2010
Piano, Beats, elektronische Spielereien und eine Stimme zwischen Portishhead's Beth Gibbons und - ältere werden sich vielleicht noch erinnern - Susan Vega (ja, die von '"Tom's Diner"' - ist aber bei weitem nicht der repräsentativste Titel von Frau Vega, aber eben der Bekannteste) reichen den Hamburger Geschwister Eva und Phillipp Milner alias Hundreds um ein bemerkenswertes, weil besonders schönes, stimmungsvolles Debut-Album gleichen Namens zu veröffentlichen. Hier trifft Trip Hop auf Pop, Melancholie auf Hoffnung, Sehnsucht auf Schmerz und es fühl sich richtig gut an. So schaffen es die beiden glückliche Hörer zurückzulassen, sei es nach dem Genuss des Tonträgers oder auch Live.
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am 24. April 2012
... dieser Elektro-Indie-Pop: Eine wunderbare Mischung aus Dingen, die ich vorher schon einmal bei Suzanne Vega, Sidsel Endresen, Brian Eno, The Orb, Jan Bang, Portishead, Phoenix, Eurythmics u.a. gehört habe. Was soll ich noch sagen, unbedingt laut und auch mal mit Kopfhörern anhören!
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am 27. März 2014
Per Zufall auf Napster gefunden nun ein wahrer Ohrenschmaus im perfekten Stereodreieck oder für gute Kopfhörer.
Auch in Zeiten von Napster, Simfy und wie Sie alle heißen, sind die Werke von Hundreds ein "Must have" in jeder gut sortierten CD Sammlung.
Musikalisch wird es nie langweilig und man kann sich deren Werke auch mehrfach anhören, weil man dessen nicht müde wird.

Vielen Dank an Hundreds für viele Schöne Stunden!!!
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am 27. September 2010
Hundreds kommen aus Hamburg, zumindest ist die Hafenstadt ihr momentaner Schaffens und Lebensplatz. Bestehend aus Philipp Milner und seine Schwester Eva scheinen Hundreds eine ganz besondere Beziehung zu haben.In ihren Songs
jedenfalls hört man, dass dort mehr ist als eine bloße Beziehung von Musiker zu Musiker um dem jeweiligen Schaffensdrang zu befriedigen. Bei Hundreds macht es den Anschein,
ist dort mehr... Vertrautheit und Intimität vielleicht. Die Platte hat 12 Songs, elektronisch, atmosphärisch, minimalistisch, immer mit dem Hintergedanken Musik erfüllt den Selbstzweck sich in ihr fallen zu lassen, das gilt vor allen Dingen für Philipp und Eva selbst. Philipp ist studierter Jazzpianist, Komponist, Arrangeur und seit 2002 ein Teil von Clueso,
doch, sein musikalisches Zu hause scheint er erst in der Zusammenarbeit mit Eva gefunden zu haben. Seine Schwester singt mit einer Stimme, die furchtbar bezaubernd ist, vornehmlich
ruhig und zurückhaltend aber dennoch mit einer unheimlichen Präsenz. Instrumental bilden Klavier, diverse Synthesizer erster Stunde, elektronische Drumspuren im Zusammenspiel mit vertrackten Vocalsamples den Teppich, den diese Musik brauch
um ihr ganze Schönheit zu entfalten. Letzten Endes ist es nicht sonderlich viel was für so viel Atmosphäre passiert, vielleicht ist es aber gerade diese bewusste Zurück-
haltung die Hundreds so authentisch macht. " Fighter " ist für mich einer der stärksten Songs der Platte. Die Samples sind durchdacht, von Anfang bis Ende. Im richtigen Moment
passiert der Break, der Chorus setzt ein, die Beats setzen aus. Das ganze steigtert sich ganz natürlich, unweigerlich, wunderbar begleitet von einer Klavierspur mit hervorragendem
Voicing. Die Platte hat natürlich ihre Höhepunkte, doch diese werden für jeden anders sein. Die poppigeren Nummern " Happy Virus " oder " Song for a Sailor " fügen sich wunderbar in
das Gesamtbild ein, dennoch prägen die epischeren Nummern das Bild, das Hundreds bei mir hinterlässt. " Let's write the Streets" oder " Little Heart ", die letzten Nummern des Debuts, sind Songs bei der großartige Atmosphäre auf wunderbare Melodien trifft. Die Klavierspuren klingen transparent und natürlich. "A silent mind, an empty cage, little heart", schöne Texte gepaart mit einer schönen Stimme. Hundreds fühlt sich einfach nur gut an.
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am 16. April 2010
Familiäre Hundertschaft

Sie sind viele und sie sind zu zweit. Mit diesem Auszug von Die Sternes "Big In Berlin" lässt sich das Geschwisterpaar Eva und Philipp Milner alias Hundreds am besten beschreiben.

Denn das Duo zeigt im musikalischen Mimenspiel eine Emotionsvielfalt, die viele Gesichtsregungen beim Rezipienten zu evozieren vermag. Von verträumt über verführerisch bis zu frohlockender Melancholie reicht das Spektrum, welches vor allem eines niemals ist: eintönig.

Von Philips schwebenden Pianoklängen beseelt und mit den modernen Finessen elektronischer Sound-Spielereien verziert, ist es vor allem auch Evas Stimme, die neben den großen gemeinsamen Einflüssen der beiden, die von Björk bis Portishead reichen, zuweilen auch mal Suzanne Vega ("Happy Virus") ins Hör-Gedächtnis ruft. Dass Hundreds der reinen Elektro-Pop oder Trip Hop-Schubladen-Klassifizierung dennoch einfach entwachsen sind, zeigt ein Stück wie "Song For A Sailor", das mit herrlichen Handclap-Samples, Schepper-Hi-Hat im Hintergrund und pulsierendem Piano den Hafen für feinste vokale Harmoniebögen bildet. Und wo wir gerade schon bei Hafen sind, "I Love My Harbour" vermittelt genau jene nebulöse Zwischenwelt von Fernweh und heimatlicher Vertrautheit, die man nur in Hamburg, Evas Wohnsitz, erleben und erfühlen kann. Und auch Bruder Philipp, der bis vor kurzem noch hauptsächlich in Erfurt sesshaft war, hat es mittlerweile an die See gezogen.

Das Album-Debüt des Geschwister-Duos lässt hoffentlich nicht mehr allzulange auf sich warten. Und dann heißt es nicht nur "Big In Hamburg", sondern ist vielmehr damit zu rechnen, dass sich auf bundesdeutscher Ebene die Fans dieses faszinierenden Familien-Projekts gleich locker vertausendfachen werden. Denn Sehnsucht nach etwas Fernweh in der Heimat, haben wir doch fast alle.
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am 16. April 2010
viel mehr kann man an dieser stelle eigentlich nicht dazu sagen.
wenn ein geschwisterpaar in der lage ist, auf so intensive und schöne art und weise miteinander zu musizieren und eine platte macht, die so an herz und seele geht, dann kann man doch noch an die gute alte familienbande und alles, was man Gutes damit verbindet, glauben.
Eine Platte, die es verdient, ein Album zu sein in Zeiten der Songdownloads und des Hitkonsums, welcher in den meisten fällen ein schnell zusammengeschustertes gesamtwerk qualitätiv weit hinter den erwartungen lässt. aber im moment sieht man zum glueck wieder, dass man für gute alben belohnt wird, obgleich sie keinerlei bedeutung mehr zu haben scheinen. dieses hat es. und das hoffentlich sehr sehr lang.
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am 21. Juni 2010
Die Platte hat ordentlich Beat, eingängige Melodien mit viel Wiedererkennungswert.
Dabei klingen Hundreds aber immer kreativ und nie langweilig, wie es bei einigen anderen ähnlichen Bands der Fall sein kann. Die Stimme der Sängerin ist umwerfend.

Nur Live sind Hundreds noch viel cooler!
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am 5. Dezember 2010
Die Musik von Hundreds ist einfach bezaubernd. Ich kann dieses Album nur empfehlen. Ich kann es nicht mehr erwarten bis endlich ihr zweites Album erscheint.
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am 4. Juni 2010
Das ist wirklich ein ganz starkes Debütalbum und die Band muss man sich unbedingt merken!
Hundreds haben ein sehr gut produziertes, elektropopp Album geschaffen, das ganz sicher am Ende des Jahres in den Bestenlisten auftauchen wird!
Eine tolle Stimme, wunderbare Melancholie und sehr viel Atmosphäre. Alles sehr dezent und gezielt, nahezu perfekt eingesetzt.
Und immer ist irgendein raffinierter Kniff drin. Leider fehlt auf der LP der großartige Song Solace. Da Sinnbus die Platte aber mit Download-Code liefert, ist das auch kein Beinbruch. Meine unbedingte Kaufempfehlung!
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am 19. Januar 2011
Klasse Debüt eines Geschwisterpaares aus Hamburg.
Eine Wahnsinnsstimme eingebettet in sehr schöne unaufdringliche Synthis.
Die Instrumentalisierung ist minimalistisch gehalten, ergänzt sich jedoch perfekt mit dem Gesang.
Ich hoffe wir bekommen bald mehr davon auf die Ohren.
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