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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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am 8. Januar 2015
Über Sinn und Unsinn der Story mag man sich streiten oder auch nicht, auf jeden Fall ist der Film unterhaltsam und gut für einen Fernsehabend geeignet. Vorrausgesetzt man steht bissel auf SiFi- Ballerfilme. Die Masken der Predatoren sind gut gemacht, die Actionszenen auch, die Dialoge der Schauspieler ... nun ja ... der Story angemessen. Also keine großen Erwartungen in geistreiche Dialoge stecken. Ansonsten ist der Film, wie schon erwähnt, eine gute Abendunterhaltung. Auf die Couch setzen, Flasche Bier aufmachen und abschalten beim zuschauen, perfekt.
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am 7. März 2014
Viele mögen den ersten Teil den zweiten aber nicht. Dann gibt es welche die mögen den zweiten aber den ersten nicht. Andere möge 1 und 2 aber diesen hier nicht. Mit ein wenig Glück findet sich jemand, der nur diesen hier mag aber die anderen beiden Teile nicht. So ist es nun halt mal, Geschmäcker sind verschieden.

Nur sollte man auch mal den Geschmack auf der Seite lassen und es neutral betrachten. Dieser Streifen hier kann mit den anderen auf jeden Fall gleich ziehen. Er ist handwerklich sehr gut gemacht, die Schauspieler überzeugen und wurden gut ausgesucht. Verschiedene Typen und jeder hat seiner Eigenart.

Mit eine Prise Humor kann er auch aufwarten. Nur zum Beispiel mal am Anfang, wie die von Himmel fallen wie reifes Obst. Teilweise werden sarkastische Kommentare und Bemerkungen serviert.

Vergleiche mit dem ersten Teil ziehen sowieso nicht, weil es totaler Unsinn ist. Die kann man nicht miteinander vergleichen. Denn es war der erste Film. Niemand wusste was auf die im Dschungel lauert. Nun beim dritten ist in diesem Bezug schon irgendwie die Luft raus. Wenn der Film schon „PREDATORS“ heißt und jeder weiß was das ist. Da dürfte niemand mehr großartig erstaunt sein wenn die auftauchen. Also mussten die Macher neue Wege gehen. Diese Gratwanderung haben sie meiner Meinung nach nicht gut sondern perfekt auf die Reihe bekommen.

Die Synchronstimmen, welch ein Segen passen sehr gut zu den Darstellern. Die Synchronisation schlägt oft aus und total daneben. Der Hintergrundsound erste Sahne. Es herrscht eine ziemlich düstere, drückende Stimmung. Irgendwie unheimlich.

Am Anfang, da muss ich zugeben war ich leicht genervt. Na toll, die landen im Dschungel. Mein erster Gedanke war, dass ist ein billiger Abklatsch vom ersten Teil. Nur wo sie im Dschungel gelandet sind, damit konnte ich nicht rechnen. Selbst hier erwartet den Zuschauer eine Überraschung. Gut gemacht und durchdacht von A-Z mit einigen kleinen Schwächen. Aber darüber kann ich locker wegsehen. Langeweile kommt zu keinem Zeitpunkt auf. Es wird Spannung, Dramatik und Action serviert. Aber alles gut dosiert, denn ein bisken weniger kann manchmal mehr sein und dadurch bekommt dieser Streifen den mystischen Touch. Es sind Fragen offen. Nach wie vor. Dass macht es auf jeden Fall für mich spannend und bringt zusätzlich Pepp in die Sache noch mit rein!

Wer der Meinung hier im ersten Teil wurde den Protagonisten übel mit gespielt, der kann hier noch einiges mehr erwarten. Im ersten Teil erfolgten die Angriffe meist aus dem Hinterhalt und verborgenen. Hier taucht die Gefahr gleich von zwei verschiedenen Seiten auf mit verschiedenen Gesichtern.

Während im ersten Teil der gute Arnie quasi als Alleinunterhalter dienen und glänzen musste wird hier eine gänzlich andere Schiene gefahren. Es ist zwar ein Elitekämpfer mit am Start aber die schwere Last wird auf mehreren Schultern verteilt. So muss (oder) darf Adrien Brody nicht als Supermann, der alles reißt und wegputzt was im vor die Flinte oder in die Quere kommt. Hier liegt eindeutig der Schwerpunkt auf Teamplay und das ist auch gut so. Sonst wäre es nichts anderes als ein billiger Abklatsch von Teil 1.

Die Frage stellte ich mir schon warum Alice Braga dieses Feldgeschütz da kreuz und quer durch den Dschungel schleppt? Logo um Aliens zu mördern. Aber auf Logik sollte man hier eh keinen sonderlichen Wert legen. Denn es dürfte sonnenklar sein, dass sogar ein ausgewachsenes Mannsbild schnell an seine Grenzen kommen würde, wenn er diese Mega-Wumme im Ofenrohrformat stundenlang durch den Dschungel schleppt. Sieht halt krass und gut aus. Auf jeden Fall wäre es ziemlich blöde (und würde noch beknackter aussehen), wenn sie anstatt diesem Riesen- Gerät mit vorgestreckter Nagelfeile oder Stricknadel in der geballten Faust wild hin und her fuchtelnd die Aliens nieder metzgern würde.

Dann lieber ein tonnenschweres Scharfschützengewehr. Und der werte Herr Kollege darf sich als Ausgleich dafür im Zuge der Gleichberechtigung (Frau leidet also muss Mann auch leiden) mit einem tonnenschweren Maschinengewehr durch den Dschungel quälen.

►►► FAZIT: ◄◄◄

Es ist ein B-Movie aber kratzt nicht einmal an der Grenze zum Trash. Der Film nimmt sich selbst ernst, die Schauspieler verrichten beste Arbeit. Die Machart altmodisch aber gut. Die Synchronisation teilweise total daneben.

Der Gegensatz hier in diesem Teil total krass und fast überspitzt dargestellt. Die Aliens technisch hochentwickelt handeln mit einem atypischen Jagdverhalten inklusive Trophäen sammeln. Außerirdische Wilde mit technisch hochentwickelten Waffen aber Sitten und Gebräuche aus der Steinzeit? Die Menschen antworten darauf mit militärischer Taktik. Gut gelöst die Sache. Somit fast ein Gleichstand, denn die Aliens bremsen sich mit ihrer Jagd-Technik selbst aus!

Es folgen zwar keine Actionszenen zuhauf aber die gezeigten haben es in sich und kommen richtig gut rüber. Spannend, dramatisch und brutal.

Für Abwechslung ist gesorgt, denn es werden einige Überraschungen geboten.

Dieser Film ist unterhaltsam, spannend und fesselnd. Hab ihn mir gleich zweimal hinter einander reingezogen.

►►► Extras: ◄◄◄

● Audiokommentar von Robert Rodriguez und Nimrod Antal
● Unbekanntes Terrain
● Prequel-Comics: Gekreuzigter Predator

►►► AUDIO: ◄◄◄

● Englisch
● Deutsch
● Italienisch
● Audiokommentar von Robert Rodriguez und Nimrod Antal
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am 23. September 2010
Diese Rezensionen von wegen "nichts kommt an den ersten Teil heran" "man sieht Kaum Predators" und "was für eine behämmerte Story" nerven unsäglich.

Klar, der 1te Teil ist ein Superfilm mit grossartiger Atmossphäre und Arnie in Bestform. Bei den Fans unantastbar. Wäre GENAU DERSELBE FILM im Jahre 2010 gedreht worden, würden genau dieselben Leute sich über eine absolut platte Story und hirnrissige 08/15 Actionhelden beschweren und ihn mit 1nem Stern bewerten.

NATÜRLICH Bekommt man wenig von den Predators zu sehen, davon LEBT DIE SERIE und erst dass lässt sie ja so bedrohlich und interessant wirken. Man würde gerne mehr wissen von ihnen, ihrer Kultur etc. aber man erfährt eben nichts bzw. nur häppchenweise! Und dass ist auch gut so! Ist es nicht dasselbe mit Boba Fett in den Star Wars Teilen!? Wieviele Leute haben sich im nachhinein gewünscht, man hätte ihn NICHT unter der Maske gesehen und damit wäre der Mythos am Leben gehalten worden.

Die Story ist doch objektiv gesehen 100x Besser als die des ersten Teils!? Sicherlich kein tiefsinniges Gejuckel, aber zweckmäßig und spannend bis zum Schluss. Es ist einfach traurig zu sehen, dass alles was neu auf den Markt kommt von vielen Leuten einfach partou mit 1 Stern abgelehnt und in eine Schublade gesteckt wird. Es kann das beste Produkt der Welt vorliegen, immer findet man Querulanten die irgenwdas zu meckern haben und dass ist dermaßen albern und erbärmlich, dass es schon nicht mehr zum Lachen ist. Ich denke auch Meister Ridley Scott kann sich Alien 5 getrost sparen, da dieser ohnehin von den ganzen "echten" Fans von allen Seiten zerissen werden wird (die Alien Saga wird dann zum dritten mal hintereinander für tot erklärt, ich hab die kommentare hier schon vor Augen). Klar ich gebe auch mal eine 1 Sterne Bewertung, aber auch nur wenn wirklich eindeutige und schwerwiegende Mängel vorliegen, was bei Predators definitiv NICHT der Fall ist. Hier wurde auf übermäßige CGI verzichtet, übertriebene Experimente weggelassen und dass geliefert, was ich mir als Fan gewünscht habe.

Nachtrag zu den technischen Details:
Laufzeit DvD: 103 min.
Sprache: Deutsh Englisch Italienisch Subs ebenso.
Extras: Audikommentar Rodriguez und Antal
Prequel Comic: Gekreuzigter Predator
Kurzdoku
sowie eine Digital Copy Disc um den Film auf Mac, Ipod oder PsP zu laden.
Dazu bekam ich noch ein Prequel Comicheft, der Inhalt ist aber derselbe
wie beim offiziellen Prequel comicheft dass einzeln verkauft wird, jedoch
nur die Geschichte von Royce!

Fazit: Predators behandelt den Klassiker Predator mit Respekt und setzt die Serie würdig fort. Jedem ECHTEN Fan der Predtor ans Herz gelegt und auch Sci Fi Fans im Allgemeinen sollten einen Blick riskieren. Adios
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am 15. August 2015
die bis jetzt beste Verfilmung des Predator Themas. Die Story ist natürlich weder Innovativ noch Originell aber das ist ja eigentlich auch Nebensache, Ihr dürft diesen Film auf keinen Fall in einer Reihe setzen mit den grottigen Alien vs. Predator Filmen. Hier bekommt ihr das was man von einem Predator Film erwarten darf, Jagd auf einen Haufen Leute die dann Effektvoll im Dschungel abgemurkst werden. Könnte für meine Begriffe etwas Blutiger sein aber sei's drum. Kaufempfehlung
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am 2. Juli 2013
Ich kann keinen Vergleich zu diversen anderen Predetor-Vorgänger-Filmen ziehen, denn die kenne ich nicht und wahrscheinlich kann ich daher neutraler an die Sache ran gehen und sagen: solide Action, cooler Cast, packende Bilder - und für Fans von Adrien Brody!

Ich kann den Film empfehlen - in meinem Fall hab ich ihn günstig im Angebot erstanden, prompte Lieferung durch Amazon, die DVD läuft einwandfrei nach wie vor!
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am 27. November 2010
Robert Rodriguez hat zusammen mit seiner Ex-Frau Eliabeth Avellan die Troublemaker Studios in Austin aufgebaut. Leider hat er dort immer noch nicht "Sin City 2" realisiert. Dafür geht er seinen Weg weiter jene Filme zu machen die ihm gerade passen. Mit "Predators" nahm er zum ersten Mal nicht selbst auf dem Regiestuhl Platz sondern lies Nimrod Antal Regie führen. John McTiernan konnte mit seinem Action-Klassiker ein neues Franchise erschaffen. Die danach folgenden Produktionen wurden diesem leider zu selten gerecht. Robert Rodriguez erklärte alle Teile nach dem Original für nichtig und konzipierte seinen Teil quasi als Nachfolger. Ein Grund dafür könnte sein, dass Rodriguez schon 1994 für 20th Century Fox eine zweite Fortsetzung geschrieben hat. Doch Arnold Schwarzenegger winkte ab und widmete sich anderen Projekten. 2009 holte Rodriguez sein Skript wieder hervor um im Auftrag von Fox die Reihe wiederzubeleben. Dafür trug er unter anderem selbst zu einem Budget von 40 Millionen Dollar bei.

Die Frage ob es sich hier um ein Reboot, Remake, Sequel oder einfach eine Weiterführung handelt ist nicht so einfach zu beantworten. Nach Aussage der Beteiligten handelt es sich um ein Reboot welches der Reihe eine neue Facette hinzufügen soll. Bei einem Reboot würde damit alles auf null gesetzt werden. Da Alice Braga kurz im Film auf die Guatemala-Mission von 1987 anspricht, passt das nicht hundertprozentig. Clever ist der Schachzug Adrien Brody stärker als Schwarzenegger in der Gruppe agieren zu lassen. Als ähnlich stilisierter Einzelkämpfer wie Arnie hätte er diesen Vergleich nicht gewinnen können. In der Gruppe jedenfalls macht er eine gute Figur und kann überzeugen. Sichtlich hat Brody ein paar Gramm Muskelmasse extra für den Film antrainiert. Um die fehlende Dominanz eines einzelnen aufzufangen hat man Brody mit Alice Braga (I Am Legend) eine schlagkräftige Assistenz zur Seite gestellt. Die restliche Gruppe besteht zwar aus keinen Wunschschwiegersöhnen doch gerade diese durchaus klischeehaften Figuren (russische Kampfmaschine, sozipathischer Mörder, japanischer Samuraikämpfer) bilden würdige Gegner. Auch der Auftritt von Laurence Fishburne welcher in einer anderen Gewichtseinheit als Brody zugelegt hat (leider keine Muskeln) ist gelungen. Zeitmäßig sollte man allerdings nicht zu viel von seinem Auftritt erwarten. Der Film strapaziert die Figur des Predators nicht zu sehr und lässt diese immer nur kurz auf der Bildfläche erscheinen. Da die Gruppe auch innerhalb zerrissen scheint sind jederzeit genügend andere Konfliktherde vorhanden um die Spannung zu halten. Die FSK-Freigabe ist mit 18 Jahren korrekt vergeben worden. Der Goregehalt ist hoch sodass auch mal ein Rückgrat samt Schädel aus dem gegnerischen Leib gerissen wird. Doch hält sich Rodriguez für seine Verhältnisse ansonsten fast schon zurück.

Fazit
Der Film ist gelungen. Doch sollte man sich bewusst sein, wenn ich manch negative Bewertung lese, was einen hier erwartet. Der Film revolutioniert das Genre nicht. Er folgt der klassischen Dramaturgie indem eine zunächst große Gruppe immer kleiner wird. Zugute kommt dem Film der größtenteils auf CGI verzichtet seine bodenständige handwerkliche Inszenierung. Der Film verkommt zu keiner überladenen Effektorgie und bietet sogar Schwertkämpfe. Typisch Old School! Dabei sollt man auch nicht vergessen, dass der Film wie das Original über B-Film Charakter mit Trasheinfluss verfügt. Letztendlich wird das Niveau des Originals nicht erreicht. Doch gerade im Kontrast zu all den anderen Fortsetzung ein runder Film der unterhält. Mission Wiederbelebung vorerst geglückt.

Die Blu-ray
Gleich zu Beginn zeigt das Bild seine Brillanz. Ein sehr sattes Grün lässt den Dschungel zur grünen Hölle werden. Das Bild ist insgesamt sehr plastisch und detailliert. So ist jede Verschmutzung und sogar die Ledermaserung auf der Kleidung zu erkennen. Gerade in den dunklen Szenen zeigt sich, dass der Kontrast sowie der Schwarzwert exzellent sind. Als Wermutstropfen verschwinden in der Dunkelheit durch mangelnde Vollausleuchtung mehr Detail als nötig. Auch lässt sich ein feines Filmkorn erkennen. Insgesamt jedoch ein sehr gutes Bild welches überzeugt.

Der Film verfügt über eine kraftvolle musikalische Untermahlung, welche durch die Surroundboxen stimmungsvoll wiedergegeben wird. Der präzise Bass sorgt dabei zur dichten Atmosphäre bei. Schusswechsel und Umgebungsgeräusche wirken allerdings einen Tick frontlastig. Der Englische HD-Sound macht dabei eine bessere Figur. Auch Aufgrund der schwachen deutschen Synchronisation sollte man bei Möglichkeit die Originalfassung wählen.
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am 27. September 2011
Man muss es echt zugeben: Cineastische Gaumenschmeichler entspringen dem Genre SF-Horror-Action doch gar zu selten (ALIENS vielleicht mal ausgenommen). Von daher überrascht es wenig, dass auch PREDATORS nicht eben als Logik-Lehrstück daher kommt, sondern eher als leicht trashige und effekthascherische Pyromanenorgie. Allemal begrüßenswert sind das nette Setting und die merkliche Rückbesinnung auf die Wurzeln des modernen Action-Films. Die Kamerafahrten sind rasant, aber nachvollziehbar, die Charaktere werden zwar nicht allzu genau gezeichnet, prägen sich aber ausreichend ein, um wenigstens ein wenig Bezug zu ihnen aufzubauen, und die Predators sind - wie es auch für die Aufrechterhaltung der Spannung Sinn macht - nicht allzu oft zu sehen. Da habe ich beileibe schlechtere Filmchen in der jüngeren Zeit gesehen.
Und viele Rezensenten haben natürlich völlig Recht, wenn sie ein bisschen am Sockel des ach so wegweisenden ersten PREDATOR kratzen. Was das Niveau der Dialoge und des Drehbuchs angeht, spielen die beiden aus so unterschiedlichen Zeiten stammenden Filme in einer ähnlichen Liga, nur dass John McTiernan damals noch die Chance hatte, einen Plot abzuliefern, den es in dieser Form noch nicht gab. Von daher sollte man sich eingestehen, dass die Begeisterung beim heutigen Anschauen des ersten Predatoren-Auftritts in nicht unwesentlichem Maße nostalgischen Gefühlen entspringt.
PREDATORS ist nicht sonderlich dolle, aber auch nicht übel. Ein nettes Ballerfilmchen für zwischendurch, harmloses Popcorn-Kino. Wozu also die Aufregung? Wo kein Heiligtum, da keine Schändung.
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am 5. August 2013
Wie schon beim allersten Predator (mit Schwarzenegger) konzentriert sich der Film wieder auf die Menschen, die sich erstmal mit der Situation auseinandersetzen müssen, und unter Verlusten eine Überlebensstrategie entwickeln müssen. Die Spannung entsteht durch die Ungewissheit, warum man überhaupt in einem Urwald ist, warum man eine so zusammengewürfelte Truppe ist, und wie man rauskommt aus dieser Situation.
Die Truppe, bestehend aus Soldaten, Söldnern, Auftrags-Killern und Straftätern rauft sich auch ziemlich schnell zusammen und erkennt mit zunehmender Zeit, daß sie nur zusammen eine Chance haben.
Ab Mitte des Film kommt es vermehrt zu Jagdszenen und Kämpfen, es wird aber auf übertriebene Splatter-Effekt verzichtet. Ab da wird die Geschichte etwas vorhersehbarer. Zum Schluß kommt der übliche Showdown, wobei nicht Predator gegen Menschen kämpfen, sondern auch Predator und Menschen untereinander.

Insgesamt ein solider Plot, aber etwa ab Mitte des Films lässt die Spannung nach.

Meine DVD kam komplett ohne deutsche Tonspur und Untertitel, was ich seltsam fand, weil jedemenge Untertitel aus anderen Sprachen vorhanden waren. Das scheint aber nur bei mir der Fall gewesen zu sein - trotzdem deswegen nicht volle Punktzahl, ich hätte so einen Fehler nicht erwartet.
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am 24. Oktober 2013
Der Erfolgsfilm "Predator" bekam zwar eine Fortsetzung spendiert, doch viel Verbindung bestand zwischen den Filmen nie, außer halt den Predators. Das Gleiche gilt auch für "Predators" allerdings fühlt sich dieser Teil eher wie ein Sequel an.
Dieser Film punktete im Voraus nicht nur mit seinem Produzenten Robert Rodriguez und Hauptdarsteller Adrien Brody, sondern auch mit der Tatsache, dass wir nun endlich nach 20 (!) Jahren einen weiteren "Predator"-Ableger serviert bekommen und das war nach den zwei grausam, schlechten Crossovern zwischen Predator und Alien auch mehr als erfrischend, denn Regisseur Nimrod Antal widmete sich dem Ganzen mit viel mehr Ernsthaftigkeit, als beide "AvP"-Filme zusammen.

Die Handlung dreht sich um eine Handvoll Soldaten und Auftragskillern, die sich urplötzlich auf einem fremden Planeten wieder finden. Schnell findet die Truppe heraus, dass sie von den klar überlegenden Predators als Jagdwild benutzt werden, ein erbitterter und aussichtsloser Kampf ums Überleben beginnt...

"Predators" punktet mit einigen Dingen, zum einen die Charaktere: Zwar wirken viele stellenweise sehr eindimensional, aber die Zusammenstellung ist gut und jeder einzelne bleibt mehr oder weniger im Gedächtnis. Sehr schön sind die kleineren, größeren Rollen, wie etwa Laurence Fishburne, als schizophrener Robinson Crueso-Verschnitt. Was mir in der Hinsicht aber besonders gefällt, ist die Art, wie die Geschichte und demnach auch die Charaktere eingeführt werden. Der Film beginnt wunderbar ohne großes Geplänkel, sondern gleich mit der Action und schmeißt einen kompromisslos ins Geschehen. Bis der erste Predator dann auftaucht, vergeht auch etwa eine halbe Stunde, bis dahin baut "Predators" eine gute Atmosphäre auf.
Und die Predators sehen noch besser aus, als in den Vorgängern. Es ist einfach toll zu sehen, dass wenn nicht alles Computer-animiert ist (wobei in diesem Film schon recht viel mit CGI-Effekten ausgestattet wurde) die Aliens viel echter und bedrohlicher wirken. In "Predators" gibt es ein paar schöne, frische Ansätze: Nicht nur das wir mehr über diese Alien-Rasse erfahren (zum Beispiel, dass es zwei Arten von Predators gibt), ein Highlight im Film ist auch der Kampf zwischen zwei Predators!

Es gibt viel Action und viel Blut, dabei frage ich mich dann immer wieder, warum der zweite Teil nicht uncut veröffentlicht wird, wenn wir Teil 1 und 3 ungeschnitten serviert bekommen...

John Debney komponierte dazu einen grandiosen Score, der das berühmte Hauptthema von Alan Silvestri benutzt und weiter entwickelt. Leider ist die Musik im Film meines Erachtens viel zu leise, auf CD und ohne Bilder wirkt sie viel besser!

Meine Probleme mit dem Film liegen aber eher bei den durchwachsenen Dialogen und einigen richtig riesigen Logiklöchern, zudem finde ich die Schwertkampf-Szene irgendwie unpassend... Genau wie den Schlusssong!

Fazit: "Predators" erfindet das Rad nicht neu, bietet aber grundsolide Action mit Spannung, viel Blut, toller Musik und grandiosen Predators! Wer ein paar altbackene Dialoge verschmerzen kann und sich nicht viel um Logik schert, der wird mit diesem Teil sehr gut bedient!
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am 27. Mai 2013
Der Film von 2010 wurde von Nimród Antal inszeniert und Adrien Brody spielt die Hauptrolle.
Die Handlung:Der Söldner Royce(Adrien Brody) erwacht in freiem Fall über einem Urwald und kann kurz vor dem Aufprall seinen Fallschirm
öffnen.Schnell merkt Royce,dass er nicht allein ist und auch andere schwerbewaffnete Personen in der Nähe gelandet sind.Bald finden sie
heraus,dass sie sich nicht auf der Erde,sondern auf einem fremden Planeten befinden und die Predators sie nur auf den Planeten gebracht
haben um sie zu jagen.
Die Darsteller bleiben bis auf Adrien Brody und Alice Braga blass und können nicht recht überzeugen,so dass man als Zuschauer bald deren
Ableben herbeisehnt.
Die Action besitzt ein paar gute Einfälle und ansehnliche Tricks,kann aber nicht mit den Vorgängern mithalten.Es werden sogar manche Szenen
aus den Vorgängern kopiert(Gatling,Wasserfall).
Die Handlung ist eher überraschungsarm,die eigentlich nur aus dem Handeln und Ableben der stumpfen Charaktere besteht.
Letztendlich werden der Reihe keine wesentlich neuen Facetten hinzugefügt.
Fazit:Trotz allem ist Predators für Fans der Reihe durchaus empfehlenswerte Unterhaltung.
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