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am 10. September 2017
man muss den rabaukigen hardrock der kalifornischen mädelsband nicht unbedingt mögen um diesen film zu lieben - nicht zuletzt wg. der fast noch kinderstars fanning/stewart, die sich hier erfolgreich von eben diesem image befreien!
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am 11. September 2015
...die da mitspielt, wenn auch nur in einer kleinen Rolle.
Die Story der "Runaways" ist mir komplett entfallen und ich habe - obwohl in der Zeit Teenie gewesen -
von denen nicht viel mitbekommen.
Aber, so im Nachhinein ein toller Film. Ich war ja auf Riley Keough gespannt, war okay.
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am 24. Juni 2017
obwohl ich Kristen Stewart nicht sehr mag, fand ich den Film wirklich klasse!! wenn man nicht auf Herzklopfen und Schrecksekunden aus ist, sondern den Film unter biografischen Aspekten schaut und ein wenig Rock'n Roll Geschichte erfahren möchte, ist er sehr interessant. V.a. weil es zeigt, wie sich Frauen/Mädchen damals in der "Männerdomäne" Rock'n roll durchsetzen mussten.
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am 9. September 2015
Mit meiner absoluten Lieblings-Schauspielerin Dakota Fanning und natürlich die mega tolle Kristen Stewart. Eine tolle Leistung.
Persönlich find ich, dass der Film eine von Kristen's besten Filmen ist.
Die Lieder sind super gesungen (alle von den Schauspielern selber).
Schau ich mir immer wieder gerne an! Empfehlenswert!
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am 8. April 2017
"Mädchen spielen keine E-Gitarre." Das ist die häufigste Antwort, die die junge Joan Jett (gespielt von Kristen Stewart) zu hören bekommt, wenn sie Gitarrenunterricht nehmen möchte. Also bringt sie sich das kurzerhand selbst bei. In einer heruntergekommenen Disco lernt sie den Musikproduzenten Kim Fowler kennen, der sie mit einer Schlagzeugerin und der Sängerin Cherry Currie (Dakota Fanning, hoppla, plötzlich eine junge Erwachsene - wie die Zeit vergeht) bekannt macht. Fowler will die Mädels ganz groß raus bringen: Als erste Rockband, die ausschließlich aus jungen Mädchen besteht.

Während heute solche "Mädchenbands" keine Seltenheit (und dafür oft eine Tötungsmaschine für Ohren und Nerven) sind, ist dies in den frühen 70ern noch Neuland. RockNRoll war Männerdomäne, genau wie der Fußball (in Deutschland gab es erst in den 80ern eine offizielle DFB-Frauen-Fußballbundesliga). Die Runaways gehörten zu den ersten weiblichen Pionierbands in diesem Genre und immerhin nahmen hier zwei nicht unbedeutende Karrieren im Rock- (Joan Jett) bzw. Metalgenre (Lita Ford) ihren Anfang. Ungeachtet des Kontextes ist der Film auf dem ersten Blick eine Bandbiografie, die kein Rock'n'Roll-Klischee auslässt: Alkohol, Sex, Drogen, Skandale, Absturz, Neuanfang. Nur: Die (wenige Jahre kurze) Geschichte der Band war halt so. Der Film erzählt die Geschichte von den Probesessions in Fowlers Wohnwagen bis zur erfolgreichen Tournee in Japan (die damals von den Zuschauerzahlen her nur von ABBA getoppt wurde). Gefolgt vom Zickenkrieg und dem endgültigen Bruch. Dabei konzentriert sich der Film sehr stark auf das Gespann Jett/Currie, was einerseits ja auch sinnvoll ist, da Currie als Sängerin die "Frontwoman" der Band war, während Jett die meisten Songs beisteuerte. Dass Ford und die anderen Bandmitglieder nur zu Stichwortgebern verkommen, ist dann doch etwas schade. Die Chemie zwischen Fanning und Stewart ist stimmig. Gerade Stewart (die damit immerhin mal einen sinnvollen Film macht statt dieses ewige Vampirgesülze) wirkt der Joan Jett der 70er wie aus dem Gesicht geschnitten, läuft und bewegt sich genau so wie das Original.

In den letzten 20 Minuten geht dem Film dann etwas die Luft aus. Currie, die von ihrem Image als Sexbombe die Nase voll hat, schmeißt hin, bekommt aber aufgrund ihrer Alkoholprobleme nichts auf die Kette. Die Dialoge zwischen ihr und ihrer Schwester oder Jett in der Entzugsklinik bremsen den bis dahin recht hastig erzählenden Film arg aus. Aus dem Radio hört man, wie Joan Jett mit ihrem "I love Rock'n'Roll"-Cover groß rauskommt und wenige Einstellungen später ist der Film vorbei. Eine unterhaltsame, nicht groß pathetisch aufgebaute Biographie, mal heiter (Drogenreste in der Flugzeugtoilette runterspülen), mal dreckig, stets aus einer nüchternen aber nicht zu distanzierten Perspektive. Ein guter Einblick in das ständige Auf und Ab des Rockbusiness der 70er Jahre. Und einiges davon ist ja bis heute so geblieben.
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am 21. Oktober 2010
Was auf den ersten Blick wie eine Geschichte der 70er jahre Girl-Rock Band "The Runaways" aussieht, und auch so vermarktet wird, ist in Wahrheit eine sehr dramatische Geschichte der beiden Teeniegirls Joan Jett und Cherie Currie. Es wird erzählt wie die beiden zur Musik kamen, wie sie in der selben Band landeten und das Drama seinen Lauf nahm.

Während Joan die Kurve kriegt und zum Rockstar wird, versinkt Cherie im Drogensumpf.

Die Geschichte der Band "The Runaways" wird dabei nur sehr sehr verkürzt wiedergegeben, was bei einem 100 Minuten langen Film aber auch garnicht anders möglich ist. Ausserdem erzählt der Film sehr stark aus der Sicht von Cherie Currie, da das Drehbuch auf ihrer Autobiographie bassiert. Das hat zur Folge, das etwa Lita Ford in dem Film zur Nebenfigur wird, obwohl ihre Rolle in der Band eben so groß war wie die von Joan und Cherie.

Doch das alles ist eigentlich garnicht wichtig, da fast keiner die Geschichte der Runaways kennt, kann man sich auf die Story zwischen Joan und Cherie konzentrieren.

Und hier bekommen wir einen ganz tollen Film. Von Anfang an hat man das Gefühl in die 1970er zurückversetzt zu sein. Location, Kostüme, Musik und das ganze Feeling stimmen einfach... und dann wird die Geschichte von zwei Mädchen erzählt die beide in Hollywood leben und in der selben Szene verkehren und doch auf ganz unterschiedliche weise in der selben Rock 'n' Roll Band landen und damit Musikgeschichte schreiben, ohne das selber so richtig zu verstehen.

Wie im Rock 'n' Roll üblich, nimmt das ganze natürlich eine Dramatische Wendung. Sex, Drugs und Rock 'n' Roll machen die Mädchen genauso fertig, wie die Männer die vor und nach ihnen kamen.

Die Besetzung ist toll! Kristen Stewart und Dakota Fanning spielen die Rollen perfekt. Super!

Wer den Film "Foxes"(Jeanies Clique) aus dem Jahr 1980 mit Jodie Foster und Cherie Currie in den Hauptrollen gesehen hat, der wird feststellen, das "The Runaways" fast wie eine Neuverfilung von "Foxes" wirkt. Der Regieseur von "The Runaways" hat sich ganz klar von "Foxes" insperieren lassen...
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am 14. Oktober 2017
"The Runaways" ist ein Biopic über die Girl-Rockband, die Mitte der 1970er Jahre die Szene aufmischte und weltweit berühmt wurde.

Dieser Musikfilm basiert auf der Autobiographie der Sängerin Cherie Currie und zeigt die Anfänge der Band, ihre zunehmende Popularität und die sich zuspitzenden Konflikte zwischen Currie und Gitarristin Joan Jett (großartig gespielt von Dakota Fanning und Kristen Stewart) und trifft dabei auch punktgenau die Atmosphäre dieser Zeit.

Der Film hat mir richtig gut gefallen, man muss auch nicht unbedingt ein ausgemachter Fan der Band sein, um ihn zu mögen.
Die recht kurze Zeit der Runaways hatte ich selbst noch mitbekommen, ihre Fotos waren ja auch ständig in einschlägigen Jugendmagazinen zu sehen.
Aber selbst, wer vielleicht die Musik nicht präsent hat, wird sich doch zumindest an die Namen Cherie Currie und Joan Jett erinnern - letztere hatte ja nach der Auflösung der Runaways mit "I love Rock 'n' Roll" einen Welthit und macht auch heute noch Musik.

Mir gefiel es auch, im Film mal wieder rockige Klänge aus den 70ern zu hören, neben den Runaways auch z.B. von Suzi Quatro, David Bowie und den Sex Pistols.

Begeistert war ich aber von den beiden Hauptdarstellerinnen, Dakota Fanning als Cherie Currie und Kristen Stewart als Joan Jett - wow, die beiden haben ihre Sache wirklich verdammt gut gemacht!
Es ist immer schwierig, real existierende Personen zu spielen, noch schwerer ist es aber wohl, wenn diese Personen noch unter den Lebenden weilen und - wie in diesem Fall - die Geschehnisse noch nicht all zu lange zurückliegen, so dass sie noch vielen Leuten präsent sind.
Fanning und Stewart standen aber die wirklichen Cherie Currie und Joan Jett beratend zur Seite. So konnte z.B. Fanning aus erster Hand lernen, sich wie Currie auf der Bühne zu bewegen, und Stewart haut einen als Joan Jett wirklich vom Hocker!
Auch wenn der Film sich vielleicht aus dramaturgischen Gründen hier und da Freiheiten in der Handlung nehmen mag, sollte aber durch die Mitwirkung der beiden "echten" Runaways gewährleistet sein, dass der Kern den wahren Ereignissen entspricht.

Übrigens sind auch die Auftritte der Band im Film keinesfalls nur gestellt, sondern die beiden jungen Hauptdarstellerinnen haben tatsächlich selbst gesungen, Dakota Fanning erhielt dafür eigens Gesangsunterricht und Kristen Stewart hat intensiven Gitarrenunterricht genommen, um die Songs auch selbst spielen zu können. Das Ergebnis kann sich wirklich hören lassen - Respekt!
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am 21. Februar 2011
Als ich von der DVD über The Runaways erfuhr, bestellte ich sie mir sofort. Ich konnte es gar nicht fassen, dass 31 Jahre nach der Auflösung meiner damaligen Lieblingsband endlich ein wenig über deren Geschichte für die Nachwelt gedreht wurde, und dann noch mit der starken Besetzung der Rollen von Joan und Cherie durch Kristen Stewart und vor allem Dakota Fanning, die für mich zu den genialsten Schauspielerinnen zählt. Die Songtexte kann ich auch nach all den Jahrzehnten noch immer in und auswendig. Der Film brachte mir meine vergangene Begeisterung für die Runaways zurück und ließ mich wieder 17 sein, die wilde Energie pushte mich total. Ich hatte das Glück die Runaways 1978 in Köln im Satory Saal spielen zu sehen. Direkt an der Bühne stehend konnte ich immer wieder auf Joan's Turnschuhe fassen. Drummerin Sandy West warf mir bei dem Konzert einen ihrer Drumsticks zu und Joan gab mir im Laufe des Gigs insgesamt 3 ihrer Plektrons. So bin ich wahrlich nicht objektiv, was die Beurteilung dieser DVD angeht, aber das will ich in diesem Fall auch gar nicht sein. Dieser Film dokumentiert aber auch ein wichtiges Kapitel der Rockgeschichte, das in Erinnerung gehalten werden sollte. Ich habe mir als Teenie den Bandnamen Runaways selber auf meinen linken Unterarm tätowiert - so I am still a Runaway, til the end of my life! Lasst Euch von der Musik der Runaways mitreissen! The Runaways
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am 11. September 2017
Der Film ist leichte Kost und macht Spaß. Allerdings verdreht er die Tatsachen völlig.

Die Tatsache, dass Kim Fowley und andere die Mädchen unter Drogeneinfluss mehrfach vergewaltigt haben? Nicht im Film.
Die finanzielle Ausbeutung der Mädchen? Nicht im Film.
Dass Cherie vom Road-Manager schwanger wurde (als sie noch "under-age" war) und abgetrieben hat? Nicht im Film.

Stattdessen weichgezeichnete Lesben-Knutschereien. Klar, das gab es damals auch, aber es ist eben nur ein kleiner Teil der Wahrheit.

Kein Wunder, dass Jackie Fox und Lita Ford nichts mit dem Film zu tun haben wollten. Zumal Lita Ford als fiese Zicke dargestellt wird, die Cherie aus der Band ekelt - was auch falsch ist.

Ach ja, und noch eins: natürlich waren die Runaways nicht "the first girls who rocked". Vor den Runaways gab es Goldie and the Gingerbreads, Birtha, Cradle, die Pleasure Seekers (deren Bassistin Suzie Quatro später eine Solokarriere anfing), die Daughters of Eve, die Liverbirds, Fanny... etwas mehr Realismus wäre echt angebracht gewesen!
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am 7. November 2013
The Runaways ist ein authentischer Film der die Geschichte der gleichnamigen Girlband erzählt. Bis zu diesem Film hatte ich niemals von dieser Band gehört und war dann nach dem Gucken so interessiert, dass ich alles mögliche dazu gegoogelt habe.

Kristin Steward, die ihre Rolle als Joan Jett hervorragend besezt, wurde von mir fast nicht erkannt.

Das Flair der 70er ist sehr gut eingefangen. Ebenso die einzelnen Charaktere und der Verlauf von größter Popularität bis hin zum Zerfall der Band.

Der Film ist sehr kurzweilig und informativ
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