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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
157
3,6 von 5 Sternen
Hama Eingabestift Neon (für Apple iPhone und iPad) schwarz
Stil: Eingabestift für Apple|Ändern
Preis:12,95 €+ Versandkostenfrei


am 21. Januar 2017
aber weil eine aktive Komponente mit Batterie etwas schwer und die Schutzkappe sitzt nicht wirklich fest (deshalb -1 Punkt)

Gute Eingabe auf dem Tablett und der Stift verkratzt nicht das Display - einfach OK
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am 23. September 2017
Ich bin sehr enttäuscht. Funktioniert zum Schreiben überhaupt nicht, zu viel Latenz! Habe es auf dem iPad Air 2 probiert...
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am 19. März 2017
Mich hat es immer wieder geaergert, das ich beim benutzen meines Tablets den Bildschirm total zugeschmiert habe; da hilft kein Haendewaschen, der Bildschirm wird unansehnlich.
Mit diesem Stift hat sich das erledigt. Man arbeitet ganz normal wie vorher, nur hat man jetzt einen Stift in der Hand. Kein Verschmieren mehr- ich bin's zufrieden !
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am 15. Februar 2016
zunächst das Positive:

+ Der Stift ist gut verarbeitet und liegt dank des gummierten Unterteils gut in der Hand.
+ Einfache Aktionen, wie das Auswählen von Buttons, markieren von Text u. s. w. funktionieren prima. Dank der dünnen Spitze kann man auch kleinere Textpassagen gut markieren und auch einmal etwas einkringeln.
+ Die Spitze ist aus festem Kunststoff (nicht weich, wie bei den bekannten anderen Eingabestiften). Dadurch ist die Eingabe recht präzise. Ich gehe von einer längeren Haltbarkeit aus. Man sollt sich aber darüber klar sein dass dessen Obenfläche ein empfindliches, elektrisches Teil ist, also entsprechend eine Schutzkappe verwenden, wenn der Stift lose z.B. in der Tasche aufbewahrt wird!

Contras bzw. Einschränkungen:

- Bei voller Nutzung über einen gesamten Arbeitstag ist die Batterie leer. Ein Akku mit 1000 mA ist noch schneller leer. Maximal 2 Tage hat das Gerät im Dauergebrauch nicht durchgehalten (Batterie). Bei sporadischer Benutzung sieht das natürlich anders aus. Das ist prinzipbedingt und bei ähnlichen Produkten auch so. Es empfiehlt sich ein guter Akku mit geringer Selbstentladung (Varta Ready2use). Mit so einen 1000mA Akku - von dem ich die Folienumhüllung entfernen musste damit er hinein passt (siehe Bilder) - kommt man ca. 4 - 8 Stunden weit. Als Ladegerät verwende ich ein Pixo C2+ (Einzelladung von Akkus möglich).
Der technische Hintergrund für den relativ großen Stromverbrauch: diese Art Geräte simulieren die elektrische Spannung der Finger, wie sie kapazitive Displays benötigen.
UPDATE nach 2 Wochen: die beschriebenen Akkus halten hervorragend durch.

- Das Wechseln der Batterie empfinde ich als etwas fummelig. Die Schraubverbindung hält auf Dauer die Belastung des ständigen Auf- und Zudrehens auf Dauer sicher nicht stand (siehe UPDATE UNTEN). Hier stößt Kunststoff (Innengewinde) auf Metall (Außengewinde). Jeder der einen Füller mit so einer Verbindung gehabt hat, weiß wo das endet. Davon abgesehen ist der Batteriewechsel einfach unpraktisch. Ein seitlicher Batteriefachdeckel wäre sehr viel praktischer.

- Die Schutzkappe geht schnell verloren, da sie sehr klein ist

- Der Ein- Ausschalter liegt zwar griff günstig, ist jedoch schwer zu ertasten da er keine Erhöhung aufweist. Er lässt sich nicht anpassen

Sonstiges:

+ / - : Einige Worte zum Herstellerversprechen: "Präzises Zeichnen, Skizzieren, Unterschreiben und Tippen sowie 100% natürliches Schreibgefühl, fast wie analoges Schreiben auf Papier":

Dies ist leider zumindest mit meinem Gerät, einem Pocketbook Surfpad 4 L (Retina, 4:3, 9,7 Zoll) vollkommen unmöglich. Selbst eine Signatur für den Foxit Reader konnte ich bei meinem 9,7 Zoll Gerät kaum erstellen. Dazu muss man wissen, dass das Gerät mit einem 8-Kern Prozessor und Retina-Display ausgestattet ist. Dem Stift kann man dies nicht unbedingt anlasten, es wird an der Touchscreen-Technologie liegen da in erster Linie das Touch-Display für die Eingabe verantwortlich ist. Die Verzögerung zwischen Stiftspitze und gezeichneter Linie ist extrem (1-2 cm). Bei zu schnellem Zeichnen (z. B. mit InNote) bricht die Linie komplett ab.

Auch auf meinem EBook-Reader (Pocketbook Touch LuX) funktioniert die Schreibfunktion nicht, die Touch-Funktion (punktuelles Auswählen) jedoch schon.

Diese Probleme müssen ursächlich nicht am Stift liegen sondern haben sicherlich mit der Kombination Touchscreen / Hardware / Stift zu tun bzw. es liegt an der allgemeinen Leistung der Touchscreen-Hardware und der Trägheit bzw. Verarbeitung der Eingabe-Geräte. Wenn man sieht was Apple aktuell bei der Stifteingabe mit dem iPad-Pro für einen Aufwand betreibt und das Samsung spezielle "Notes"-Tablets vertreibt um das Problem zu lösen, dem muss klar werden welch enges Zusammenspiel von Stift, Hard- und Software echtes "Schreiben" keine triviale Aufgabe ist. Stifteingabe ist etwas völlig anderes als Touch mit dem Finger!

UPDATE nach 4 Wochen: nach Aufbringen einer Display-Schutzfolie (atFoliX) auf dem Tablet funktioniert der Stift nur noch sehr eingeschränkt bis gar nicht mehr. Wohingegen auf dem Samsung SIII, dass immer mit Displayfolie ausgestattet war die Funktion uneingeschränkt möglich ist. Hier kann man sogar mit inNote einigermaßen gut schreiben.

UPDATE nach 6 Wochen: Wie sich herausgestellt hat, lag die Fehlfunktion mit der Display-Schutzfolie daran, dass der Stift ein Problem hatte. Die Stromversorgung durch den Schalter funktionierte schlicht nicht mehr richtig und es kam zu dauerhaften Aussetzern. Ich sendete den Stift zurück und bekam einen Ersatz.
Doch bei dem Ersatz-Stift stellte sich dann heraus, dass nach kurzer Zeit das Drehgewinde der Verschlusskappe abgenutzt war, wodurch auch hier die Stromversorgung versagte. Wie bei einer Taschenlampe stellt hier ein dünner Draht die Verbindung her ... Danach habe ich auch diesen Stift zurück gesendet. Ich habe jedoch das Produkt nicht noch einmal erworben.

Fazit: Der Preis ist happig: das Gerät ist einfach viel, viel zu teuer! Eine Alternative sehe ich jedoch derzeit nicht.
Es könnte sein, dass ein günstigeres Modell wie der Calstell (20,- €) es auch tut.
Das kann ich leider vorerst nicht beurteilen und hängt vom Gerät ab.

Fazit UPDATE: nachdem ich zwei Geräte zurück gesendet habe mit doch eindeutigen, bauartbedingten Mängeln (Schalter, Schraubverschluss), muss ich einen Punkt abziehen. Die Tatsache, dass das Schraubgewinde für Vielbenutzer zum Flaschenhals wird und mit Sicherheit die Produktlebensdauer einschränkt (und nicht ersetzt werden kann), führt nochmals zu einem Punkt Abzug.
Zudem bleibt das Risiko, ob der Stift mit dem eigenen Gerät wirklich zusammen arbeitet.

Ich empfehle lieber gleich ein Tablet mit vorgesehener Sitft-Eingabe zu kaufen (Samsung Note, Apple Air), wenn diese Funktion wirklich im professionellen Bereich (Handschriftliche Notizen) gewünscht ist. Eine Ausnahme stellen sicher die hier vorgestellten positiven Berichte da, obwohl ich nach meinen Erfahrungen im ganz praktischen Alltag sehr vorsichtig mit einer Beurteilung wäre ...
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am 21. Februar 2016
Hallo zusammen,

ich halte mich kurz. Untenstehend meine Bewertung nach zwei Tagen Testzeitraum:

Pro
+ gutes, angenehmes Gewicht, fühlt sich wertig an
+ macht einen stabilen Eindruck
+ Verschlusskappe der Spitze sitzt relativ fest, auch wenn sie auf das obere Ende des Stiftes gesteckt wird
+ Stiftfunktion in Verbindung mit der Google-Handschrifterkennung auf einem alten Tablet "Cat Tablet PC 4" (vermutlich baugleich mit Cat Phoenix) relativ gut, keine Aussetzer

Kontra
- Ich bin mir nicht sicher, ob der Batteriefach-Schraubverschluss lange funktioniert. Das Gewinde ist relativ flach, aus Kunststoff und es braucht nur drei Umdrehungen bis der Verschluss zu ist
- Stiftfunktion in Verbindung mit der Google-Handschrifterkennung auf einem "Levono Tab 2 A8" nicht zu gebrauchen. Ständige Aussetzer machen es der Handschrifterkennung schwer bzw. unmöglich den "geschriebenen" Text zu erkennen
- Handschriftliche Notizen (ohne Handschrifterkennung) in One Note auf dem CAT-Tablet sehen nicht gut aus. Die Handschrift weicht sehr von meiner "Papier-Handschrift" ab, die Schrift wird krakelig.
- Handschriftliche Notizen (ohne Handschrifterkennung) in One Note auf dem Lenovo Tablet nicht zu gebrauchen, wegen der Aussetzer
- Der Einschaltknopf wäre an der Oberseite des Stiftes über dem Clip besser aufgehoben gewesen. Dort hätte man ihn bequemer mit dem Daumen erreichen können

Fazit:
o Wie gut der Stift funktioniert, hängt scheinbar sehr vom Tablet ab. Es kann gut sein, dass er auf anderen Tablets noch besser als auf meinem Cat-Tablet funktioniert. Ich denke es bleibt nur ausprobieren und ggf. zurücksenden.
o Auf meinem CAT-Tablet ist die Funktion in Verbindung mit der Google-Handschrifterkennung in Ordnung.
o Auf meinem CAT-Tablet ist die Funktion in Verbindung mit One Note gerade so zu gebrauchen (verfälschtes Schriftbild, krakelige Schrift)
o Auf meinem Lenovo Tablet kann der Stift nicht produktiv eingesetzt werden
o Ich denke, dass diese Stifte generell zur Handschrifterkennung benutzt werden können, aber das man für echte handschriftliche Notizen um Tablets mit Digitizer nicht herum kommt. Bei Digitizer-Tablets erübrigt sicht dann auch das Problem mit dem Handballen.

Zu dem Fotos/Screenshots:
Auf beiden Tablets habe ich den gleichen Mustertext "Das ist ein Test" (Bezeichnung des Tablets)" geschrieben.
Auf dem Lenovo Tablet ist fast nichts zu erkennen. Kein Wunder, dass da selbst die Handschrifterkennung versagt.
Auf dem Cat Tablet, wird der Stift zuverlässig erkannt. Die Handschrift wird jedoch schon verfälscht.
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am 29. Juli 2017
Zu allererst zur Optik: optisch sehr schön und solide, mit Schraubverschluss am oberen Ende für die Batterie. Sehr dünne Kunststoffspitze die allerdings sehr hart ist.
Zur Funktion: Da der Stift wie bereits erwähnt eine harte Spitze hat habe ich mich nicht gewagt ihn ohne Schutzfolie zu verwenden. In meinem Fall konnte ich nicht mal einen Linie von einem Zentimeter ziehen ohne Unterbrechungen. Ich bezweifle allerdings das es ohne Folie besser funktioniert. Mit meinem Finger muss ich das Display kaum berühren um Linien zu ziehen.
Ich habe es auf meinem Acer R15 probiert.
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am 11. Februar 2015
Ein in der Funktion guter Stift; sieht mittlerweile bei der schwarzen Lackierung aus als wenn Mäuse die Farbe abgekratzt haben. Eine sehr schlechte Reklame für Hama. D.S.
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am 19. April 2017
... Wie gesagt das Gerät geht einfach nicht so wie es beschrieben worden ist. Mein Finger schreibt viel feiner als diese Stift
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am 19. März 2011
Ich habe schon länger nach solch einem Stift für mein iPod bzw. iPhone4 gesucht, da der Bildschirm schnell verschmiert. Nach ein, zwei Tagen konnte ich damit problem los und schneller als ohne Stift SMS schreiben oder im Internet surfen. Und das beste, der Bildschirm bleibt sauber! Außerdem liegt der Stift gut in der Hand!
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am 16. Dezember 2011
Habe von HTZ-Versand einen Stift geliefert bekommen, der keinen Hama-Aufdruck hatte. Stift kam ohne Originalverpackung nur in einem Polsterumschlag.

Der Stift ist sehr schlecht verarbeitet. Das was silber glänzt ist nur Plastik. Der Klipp bricht wahrscheinlich beim ersten Mal anheften ab. Zudem war mein Stift beschädigt. Die Gummispitze war bei mir eingerissen. Das liegt daran, dass diese nicht massiv, sondern hohl ist. Da gibt es hochwertigere Stifte, die eine massive Spitze habe. Bei dieser habe ich Angst, dass ich mir das Display meines Ipads zerkratze. Zudem ist der Stift mit 11 Gramm sehr leicht. Für meinen Geschmack zu leicht.

Für mich zuletzt nicht nur auf Grund der Beschädigung keine 10 Euro wert. Und wie gesagt: da man mir einen nicht Originalverpackten Stift ohne Hama-Aufdruck geschickt habe, gehe ich davon aus, dass es sich hier um eine billige Fälschung handelt!
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