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am 26. März 2014
Optisch und bzgl. Helligkeit ist die Lampe sehr gut. Nur die Mode-Umschaltung klappt leider nicht.
Wie in der Bedienungsanleitung geschildert kurz aus- und einschalten funktioniert manchmal, kurzes Tippen auf den Einschaltknopf funktioniert besser, aber nicht immer und zuverlässig. Wirklich nervig.
Die Telefonnummer zum Verkäufer funktioniert auch nicht. Hab die Lampe behalten anstatt den Rückversand selber zu bezahlen.
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am 28. November 2011
Ich habe diese Lampe gekauft da sie laut den vielen Rezensionen sehr viel für das (für ordentliche MTB-Lampen wenige) Geld bietet. ich suchte eine Lampe mit der ich auch im Winter und Dunkelheit noch genug sehe um ordentlich durch Wälder und über Wiesen fahren zu können.

In der Tat bietet die Lampe sehr viel für den Preis. Schon die Verpackung ist sehr hochwertig und der gelieferte Inhalt ist super, ohne Kritikpunkte. Im Karton befindet sich:

-ein Paket Batterien (3 Stück von Duracell)
-3 verschiedene Ringe, 2 Lichtdurchlässig, jeweils in rot und weiß (um von der Seite gesehen zu werden) und ein Lichtundurchlässiger Ring
-die Halterung mit mehreren Gummi lamellen um die Breite der Länkerdicke anzupassen
-natürlich die Lampe selbst

Die Verarbeitung ist (zumindest bei meinem Modell) tadellos. Die Lampe besteht aus Metall und fast sich sehr wertig an, alle Einzelteile sitzen und passen, kein Geklapper. Die Halterung besteht zwar aus Kunststoff, dass muss aber kein Nachteil sein, ich habe viele gute, sichere Halterungen aus Kunststoff gesehen. 2 Rädchen zum horizontalen und vertikalen Verstellen befinden sich an der Halterung, sowie eines zum "festhalten" der Lampe. Alle Rädchen drehen sich leicht und scheinen nicht nachzugeben, die Gewinde funktionieren also auch wirklich.

Nun zu dem was die Lampe wirklich ausmacht: das Licht

Für die Straße ist die Lampe (zumindest im 100%-Modus) eindeutig zu hell. Das Wechseln zwischen den einzelnen Modi ist durch mehrmaliges Betätigen des Schalters möglich, wobei die Pause zwischen dem Betätigen darüber entscheidet ob in einen anderen Modus geschaltet oder zurück zu 100% gewechselt wird, klingt zuerst ein wenig kompliziert, ist es anfangs auch, stellt aber nach (sehr) kurzer Eingewöhnung kein Problem mehr dar. Das Einstellen des "Fokus", also der Lichtstreuung bzw der Breite des Kegels ist kein Problem, dabei verstellte sich die Kegelbreite auch beim fahren auf ruckeligen Gelände nicht.

Leider hatte ich eine größere Wirkung durch das Verstellen des Lichtkegels erwartet, was dann auch der erste Kritikpunkt für mich ist.

Nun zur Helligkeit:

Wie gesagt, die Lampe ist für die Straße im 100%-Modus zu hell, sollte aber auf schwächerer Stufe jeden zufriedenstellen. Zu beachten ist hier, dass die Lampe keine Straßenzulassung besitzt!

Wie sieht es im Gelände aus?

In meiner MTB-Gruppe sind wir meist so ca. 10 Fahrer welche ein breites Spektrum an Lampen besitzen weshalb ich einen guten Vergleich zu anderen Lampen hatte. Von Lupine bis Busch&Müller, sowie Eigenbau ist alles dabei. Zugegeben, die Lampe kostet teilweise 1/3 und noch weniger der anderen Lampen und somit ist der Vergleich unfair, aber es geht auch nur um die allgemeine MTB-tauglichkeit und nicht um die tatsächliche Helligkeit.

Wärend die anderen keine Probleme hatten, kämpfte ich jedoch ziemlich mit der Dunkelheit, der Lichtkegel reicht einfach nicht aus und ist nicht hell genug zum schnellen fahren im Gelände. Auch der Fakt das es keine Möglichkeit zur Helmbefestigung der Lampe gibt ist nicht so gut. Ich halte die Lampe daher nicht für MTB-Tauglich, wenn sie die einzige Lampe ist die eingesetzt werden soll. Vielleicht reicht das Licht wenn man 2 oder 3 von den Lampen benutzt, ich werde es aber nicht Testen.

Wie lange halten die Batterien?

Meine von Duracell hielten mehrere Touren (ca. 2-3h länge) und ein wenig Rumspielen nach erhalt der lampe (also öfteres ein und ausschalten) durch. Ich halte die Laufzeit für ausreichend und akzeptabel, wenn man die Helligkeit und den extrem geringen Formfaktor betrachtet.

Fazit:

Was kann ich also nun abschließend sagen? Mit der Lampe bekommt man eine günstige, für den Preis erstaunlich helle, hervorragend verarbeitete lampe die klein und leicht ist. Als alleinige Lichtquelle in härterem Gelände taugt sie allerdings nicht. Für die Straße ist sie dagegen viel zu hell. Was ist also der Einsatzzweck? damit bin ich ein wenig überfragt... vielleicht als günstige Zusatzlampe am Lenker, zusammen mit einer guten (weitaus teureren) Helmlampe, oder für einfache Strecken ohne Straßenbeleuchtung (z.B. gute Feld- und Waldwege ohne Wurzeln und Unebenheiten) mehr aber auch nicht.

Pros und Cons:

+klein und leicht
+ausreichende Laufzeit
+hervorragend verarbeitet
+für die Stadt in niedrigeren Modus ausgezeichnet
+ordentliche Halterung (an meinem ziemlich geraden, relativ dünnen Lenker)

-als alleinige Lichtquelle nicht hell genug
-Effekt der Lichtkegelfokussierung geringer als erwartet (fällt für mich letztendlich aber nicht so ins Gewicht, da man meist eh die größte Streuung benutzt um so viel wie möglich der strecke direkt vor einem auszuleuchten)
-nicht am Helm befestigbar

Letztendlich aber immernoch gute 3/5 Sterne, wer eine hochwertige Lampe für Straße und vielleicht Feldweg sucht wird diese Lampe lieben!
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am 13. Juli 2012
Den vielen positiven Rezensionen zu diesem Fahrradlicht kann ich mich nicht ganz anschließen. Viele sprechen von der phänomenalen Leuchtkraft. Offensichtlich haben diese Rezensenten noch nie wirklich gute Taschenlampen in der Hand gehabt. Ich besitze auch eine Fenix LD 22 als Taschenlampe und die leuchtet deutlich besser. Das Lichtbild meiner Fenix ist deutlich klarer und das Licht besser verteilt (mit hellen Spot in der Mitte und abgegrenzten aber nicht diffusen Randbereich. Dabei kostet die Fenix LD 22 nur geringfügig mehr (ist aber eben eine Taschenlampe und kein Fahrradlicht). Diese Lampe ist zwar fast genauso hell wie meine Fenix (die Fenix ist in der höchsten Stufe noch etwas heller), aber der Focus ist für ein Fahrradlicht viel zu eng. Der Focus läßt sich zwar verstellen, aber selbst der weiteste Bereich ist immer noch zu eng. Dadurch eignet sich das Licht vielleicht gerade nach vorne gerichtet als zusätzliches "Fernlicht" am Fahrrad, aber nicht für das ausleuchten des Weges direkt vor dem Voderreifen. Positiv ist wenigstens die Halterung. Sitzt gut und ist leicht zu montieren. Die Lampe besitzt Dichtringe, aber nirgends wird spezifiziert ob die Lampe nur spritzwassergeschützt oder richtig wasserdicht ist. Das Preis Leistungsverhältnis ist OK.

Die Idee mit dem seitlichen Ring der etwas Licht seitlich rausläßt (zur Sichtbarkeit) ist gut, zumal noch ein lichtundurchläßiger Zusatzring beiliegt, wenn man die Lampe als Taschenlampe benutzen möchte.

Das die Lampe neben 3 Helligkeitsstufen auch noch einen Stroboskop und einen SOS Blinkmodus besitzt, ist aber für eine Fahrradlampe Unsinn. Da man außerdem auch noch immer alle Modi durchschalten muß um zum Beispiel von einem schwächeren Licht zum stärksten Lichtmodus zurückzukehren, stört das SOS und das Stroboskoplicht hier nur. Besser wäre es wenn man dies nur mit einem Zusatzschalter schalten könnte oder man es ganz weggelassen hätte. Richtet man die stärkste Einstellung gerade nach vorne wird Gegenverkehr geblendet. Da die Lampe aber durch den engen Focus nicht dazu geeignet ist schräg nach unten den Weg gut auszuleuchten, scheint diese Fahrradlampe wirklich nur als zusätzliches Fernlicht Sinn zu machen, welches man im Stadtverkehr ausläßt und nur im dunklen Wald benutzt. Leider wollte ich genau das nicht, sondern eher eine Lampe die mir den Weg sehr gut ausleuchtet.
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am 17. November 2011
Die Verpackung macht tatsächlich etwas her; der Klappdeckel wird per Magnetkraft festgehalten. Auf der Verpackungsinnenseite sind ein paar produktspezifische Daten in silbernem Aufdruck aufgeführt.

Ein kleiner Beipackzettel vom deutschen Vertrieb klärt weitere Details. Auf illustrative Bebilderungen hat man verzichtet.

Die Lampe selbst ist komplett in ihre Einzelteile zerlegbar. Viele davon sind beim deutschen Vertrieb nachbestellbar; einschließlich der Halterung.

Allerdings sollte man sich beim Auseinanderbauen der Lampe schon so einige Details merken; z. B. dass der erste Dichtungsring noch v o r der Linse sitzt ...

Die mitgelieferten Farbringe (rot und schwarz) können alternativ zum vorinstallierten weiß-gelben Ring aufgeschraubt werden. Man sollte zum Aufschrauben (gegen den Uhrzeigersinn) die Finger und seine ganze Kraft direkt auf den Ring konzentrieren. Wer also den Farbring einfach über den Dichtungsring ziehen will, liegt eindeutig falsch!
Weiß-gelb und rot haben die größte Blendwirkung auf den Fahrer selbst, jedoch die beste Seiten-Sichtbarkeit. "Schwarz" macht tatsächlich dicht zu den Seiten und zum Fahrer. Besser fände ich es, wenn der Hersteller/Designer Ringe angeboten hätte, die nach oben lichtundurchlässig sind.

Wenngleich die Verarbeitung der Lampe hochwertig wirkt, so erweist sich der Lampenkopf als etwas wackelig, wenn er nicht ganz aus- oder eingefahren ist. (Zwecks Fokussierung) Etwas Spiel muss da natürlich sein, aber das scheint mir doch etwas zuviel des Guten.

Spritzwasser- bzw. regengeschützt ist sie dank der guten Verarbeitungsqualität und unzähliger Dichtungsringe allemale, und das ist bei einer Outdoor-Lampe auch sehr wichtig.

Batteriewechsel:
Am Griff-Ende der Lampe wird der Batteriefachdeckel aufgeschraubt und drei AAA/Micro-Batterien in eine Art Behälter/Schiene eingelegt. Dort sitzen die Batterien fast unverrückbar. Bei Billig-Kartuschen ist das meist anders ...

Die Lampe ist schon fertig montiert zusammen mit dem Halter in die Verpackung hineingelegt worden. Jetzt braucht sie nur noch auf die Lenkerstrebe gesetzt und mittels zweier Rändelsschrauben fixiert werden. Bei meinem Lenker benötige ich ein zusätzliches, dünnes Gummiband, damit auch bei Regen nichts verrutscht.

Ein sanfter Druck auf den Einschaltknopf der Lampe ist für jemanden, der vorher nur günstige Baumarkt-Lampen zwecks Einsatz als Tagfahrlicht kennt, schon eine Art Offenbarung.

243 Lumen erhellen den Raum. Die "170" im Namen der Lampe definieren den Lichtstrom in 5 Metern Entfernung. So steht es zumindest auf dem Beipackzettel des deutschen Vertriebes.

Der Lichtkegel ist Taschenlampen-typisch kreisrund und weitestgehend homogen. "Weitestgehend" deshalb, weil noch ein separat vom Hauptlichtfeld abgegrenzter äußerer Lichtring zu erkennen ist. Dieser hat aber praktisch keine nützliche Funktion.

Nach einstündigem Test im Keller des Hauses hatte ich den Eindruck, dass die 100%-Leistung selbst mit den mitgelieferten Duracell-Alkali-Batterien nicht mehr diejenige vom Moment an des ersten Einschaltens ist. Der Unterschied zwischen 100 und 50 Prozent schien nicht mehr so ausgeprägt. Hier hätte man sich wirklich eine vierte Batterie oder besser noch eine alternative Zwei-AA-Batterien-Version gewünscht, welche natürlich nicht mehr die handliche Bauform samt günstigen Abmessungen des hier vorliegenden Modells erbracht hätte.

Ich bin zwar durch die Angaben auf der Verpackungsinnenseite darüber informiert worden, wieviel Leuchtdauer ich bei den einzelnen Einstellungen erwarten kann, doch dass es so schnell geht ...

Im Vergleich zur ausgefuchsten Reflektor-Technik einer Busch & Müller-IQ-Lampe wirkt die Technik hinter der Mactronic recht simpel: Gerade mal eine von einem "Stück reflektierendem Blech" umfassende LED sowie eine durch Schraubgewinde vor oder zurück fahrbare Plastik-Linse sorgen für die nötige Erleuchtung. Keine CAD-berechneten, spiegelartigen Freiformflächen-Reflektoren, kein futuristisches Cyber-Design. Aber dafür halt auch kein zerbrechlicher Korpus. Andererseits habe ich auf meiner Lampe nach zwei Monaten schon erste Anzeichen von Flugrost an einer Schraube sowie am Gehäuse selbst beobachten können.

In der Beurteilung der Farbtemperatur der BPM-170 tue ich mich übrigens schwer, denn je nach Blickwinkel und Abstand variiert diese. Ich würde sagen, dass das Licht überwiegend violett-kristallweiß gefärbt ist und dadurch recht "kalt" wirkt. Eine alternativ wählbare Warm-Weiß-Farbtemperatur wäre wünschenswert gewesen.

Ich habe mir diese Lampe u. a. auch deshalb gekauft, weil sie flexibel in der Fokussierung ist. Nicht zuletzt überzeugte mich auch die Aussage eines Rezensenten, dass ein direkter Vergleich zu einer Ixon IQ zuungunsten dieser ausfiel.
Eine klare Hell-Dunkel-Grenze ist prinzipiell aber nur mit einer Super-Zoom-Einstellung machbar. (Lampenkopf maximal ausgefahren)

Im Einsatz:

Für das Erhellen einer Fahrbahn bevorzuge ich generell die 100%-Einstellung. Interessanterweise fällt der Helligkeitsunterschied zwischen 50 und 100 Prozent nicht so markant ins Gewicht wie beim Wechsel von 10 Prozent auf 50 Prozent.
Bei regennasser Straße wünschte ich mir etwas mehr Lumen, da das eigene Lichtfeld dann kaum noch zu sehen ist. Eine maximale Bündelung des Lichtes, langsames Fahren sowie Ausrichtung auf nur wenige Meter vor dem Fahrrad sind die einzigen Mittel, die zur Verfügung stehen, um noch etwas zu erkennen.

Dieses Verblassen des eigenen ausgeleuchteten Bereiches ist wie gesagt aber nur ein Problem bei Nässe. Von daher kann ich einigen Rezensenten nicht zustimmen, wenn sie sagen, dass diese Lampe für die Stadt "zu hell" wäre. Denn das ist relativ und anwendungsabhängig. Für den Gebrauch als ausleuchtendes Licht bei nasser Fahrbahn gilt dies jedenfalls nicht - erst recht nicht, wenn man die Fokussierung lockert und einen größeren Bereich gleichmäßig ausreichend erhellen will. Dann wird nämlich jeder einzelne Quadratzentimeter auf der Straße mit weniger Lichtstärke angestrahlt und erscheint dementsprechend auch nicht mehr so hell.

Aber: Für die Nutzung als Schlechtwetterlicht hat man gerade im dunklen Morgen- oder Abendverkehr die besseren Karten, wenn inmitten sämtlicher großflächiger und gelb-farbener 140-Lux-Strahler auch noch ein kleines, aber feines, "Blau-Licht" deutlich von diesen anderen wahrgenommen werden kann; zumal das Xenon-Licht heutzutage immer noch die Ausnahme bei Autoscheinwerfern ist. Eine Parallel-Ausrichtung der Lampe zur Fahrbahn, gepaart mit größter Streuung der Linse sowie 50%-Lichtleistung ergibt zwar keinen Busch & Müller-typischen Xenon-Scheinwerfer, aber ein überzeugendes Signallicht. Auf die Idee, die Linse mal umzudrehen, hat mich ein anderer Rezensent gebracht. Ich zögere noch ... Als Tagfahrlicht macht eine umgedrehte Linse natürlich am meisten Sinn. (größerer Streuwinkel)

Und wer auf Nummer sicher gehen will, kann an der nächsten Kreuzung die Lampe flugs auf Stroboskop-Modus umstellen, um den Rechts-Abbiegeverkehr rechtzeitg zu warnen oder zumindest durch das Aufflackern des Lichtes an z. B. Straßenschildern auf sich aufmerksam zu machen.

Schlussendlich erweist sich die Lampe wegen ihrer Handlichkeit, Leistungsfähigkeit und Bedienbarkeit als echtes Schätzchen nicht nur auf dem Fahrradleuchten-Markt. Der Steuerungsknopf ist auch im Dunkeln und mit dicken Handschuhen noch akkurat zu finden und zu bedienen. Das ist keine Selbstverständlichkeit, wenn man sich mal die Anordnung und Druckpunkt-Handling der Steuerelemente an anderen Fahrrad-Lampen anschaut.

Bei aller Lobpreisung bleibt auch bei dieser Lampe ein kleiner bitterer Beigeschmack: Sie ist und bleibt eine batteriebetriebene Lampe, welche ihre Handlichkeit und Größe durch Wahl eines kapazitätsarmen Batterieformates erkauft. In Kombination mit einer für das Ausleuchten fast immer maximal benötigten Helligkeit gehen dieser Lampe doch recht schnell die Lichter aus. Der ständige Batteriewechsel kann mitunter schon mal nerven, was ich als klaren Nachteil sehe. Das ist eben kein Vergleich zu einer Dynamo-betriebenen Leuchte, welche praktisch unendlich lange immer dieselbe und hohe, konstante, Lichtenergie liefert.

Diese Lampe ist zum Patent angemeldet, und unter anderem Namen habe ich sie im Internet auch noch nicht gesehen. Wer also eine Taschenlampe handlicher Bauart mit echten 240 Lumen haben möchte, der wird um die Mactronic wohl nicht herum kommen. Alternativen gibt es eventuell von Zweibrüder oder Fenix und wie sie alle heißen. Das sind dann aber schon konventionelle Taschenlampen.

Mein letzter Kauf bei Ebay mit angeblichen 15 Watt und 240 Lumen war zwar die 8 Euro wert, und diese Taschenlampe sah von der Bauform und Design praktisch genauso aus wie die im März 2012 für 13 Euro bei ALDI-Nord angebotenen Modelle, aber diese mit ebenfalls 3 AAA betriebene "KFLED" war bei weitem nicht so hochwertig verarbeitet und real entsprach die maximale Helligkeit vielleicht mal gerade einer imaginären 20 Prozent-Einstellung an der Mactronic. Günstigere Alternativen gibt es also kaum.

Update nach insgesamt über 3 Jahren Nutzung von insgesamt 3 Lampen dieses Typs: Ich habe die Bewertung von 4 auf 3 korrigiert. Mir ist es auch
bei der dritten Lampe passiert, dass nach dem Einschaltversuch kein Licht scheint. Die Qualität dieszbzgl. hat sich durch alle Modelländerungen hindurch
nicht gebessert.
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am 26. April 2012
Ich habe diese Lampe auf Grund der guten Rezensionen gleich 2 mal bestellt. Das hätte ich mal lieber nicht machen sollen. Die Lampe hat für diesen Preis eigentlich nur 3 positive Eigenschaften.
Sie ist sehr kompakt, gut verarbeitet und stabil.

Das ist schön und gut, aber das sind auch andere Lampen für wesentlich weniger Geld.
Die Leuchtkraft, die entscheidend ist, ist mit neuen Markenbatterien für eine kurze Zeit ok, lässt aber schnell nach. Die Halterung ist der absolute Oberwitz. Sie ist bei beiden Lampen an der gleichen Stelle gebrochen. Gut das man die Halterung in China für 2.50 € nachbestellen kann. Noch mal zur Leuchtkraft: Ich habe mir von Atc eine Lampe bestellt, und die ist einfach mal hell. In der zweiten Stufe ist sie immer noch heller als diese hier in der ersten Stufe. Im übrigen ist der LIchtkegel auch schlecht. Man braucht so oder so noch eine zweite Lampe um richtig sehen zu können, denn sie leuchtet entweder weit oder nur nah und das ist bei höheren Geschwindigkeiten schlecht.

Ich gebe hier keine Kaufempfehlung für die Lampe als Fahrradbeleuchtung. Als Taschenlampe ist sie allerdings ok.
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am 7. Januar 2015
Ich war ca. 2 Jahre lang mit diesem Licht gefahren. War an sich sehr zufrieden. Der Stromverbrauch war ok, selbst alte 800mAh Akkus haben ca. 1-2 Wochen bei täglicher Nutzung (1-2x 10 Minuten) gehalten.

Womit ich sehr unglücklich bin:
1. Der Plastikring, der die Linse hält ist mir regelmäßig nach 7-8 Monaten rausgebrochen. Leider sind insgesamt nur drei beigelegt (durchsichtig/rot/schwarz)
2. Die werkeuglose Montage hat dafür gesorgt, dass Scherzkekse mir die Halterung vor paar Wochen geklaut haben. Aber jeden Tag die Halterung zu entfernen ist auch nicht die Lösung.

Meine Situation daher aktuell:
- Lampe "läuft" gerade mit dem letzten Linsenring
- Halterung gestohlen
->>> Muss als Taschenlampe jetzt herhaltenund am Fahrrad nutze ich wieder mein altes Drelock LS730.

Alles im alten war es dann doch zu teuer.
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am 22. März 2014
Den anderen Rezensionen ist nix hinzuzufügen. Ich fasse kurz zusammen:
- gutes Design
- schicke Verpackung
- gutes Licht

aber

DIE SCHRAUBEN ROSTEN! Und das ist bei einem solchen Produkt inakzeptabel.
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am 10. Mai 2011
UPDATE (siehe unten)

Diese Rezension bezieht sich auf BPM 170L Scream

habe die lampe heute bekommen und sie macht wirklich einen sehr hochqualitativen eindruck. sie ist nicht so leicht und liegt sehr gut in der hand. ihre nachttauglichkeit kann ich erst heute abend beurteilen, aber bereits im parkhaus am hellichten tag hat sie exzellente leuchtqualität bewiesen. ich hätte auf die zusätzlichen modi gern verzichtet und einfach nur eine lampe, aber die qualität der lampe generell hat mich so begeistert, dass ich um die 5 sterne einfach nicht herum komme :)

anfangs dachte ich, dass sie durch den dicken gummi nicht an den downhill lenker passt, aber nach der einfachen montage wurde ich eines besseren belehrt. die lampe sitzt bombenfest und wackelt nicht während der fahrt. falls ich etwas gegenteiliges feststelle werde ich diese rezension updaten. Davon gehe ich aber derzeit nicht aus.

update: habe die lampe jetzt im nachtbetrieb ausprobiert und kann sagen, dass sie einfach nur genial ist. im unfokussierten modus reicht die leuchtkraft locker aus um den sichtbereich auszuleuchten. im fokus kann man im "taschenlampen-betrieb" kann man ordentlich weit leuchten. etwas von dem ich dachte dass es bei led lampen nicht wirklich möglich ist. absolut fünf sterne tauglich!

UPDATE: Also leider muss ich mich von meiner anfänglich guten Rezension verabschieden. Nach ein paar Wochen habe ich zwei lange Schrauben verloren, die die Lampe an ihrem Platz gehalten haben, allerdings ist die Lampe auch so in der Halterung geblieben, sodass sie trotzdem nutzbar war. Auf eine Anfrage bei der Firma nach Ersatz (den ich auch bezahlt hätte) habe ich keine Antwort erhalten.

Zusätzlich nervt mich ziemlich, dass die Lampe nicht geregelt ist. Sie ist 1h lang super hell und wird anschließend immer dunkler. So hält sie zwar wirklich eeewig, aber man hat nur eine Funzel, die man auch für 2,50 hätte kaufen können.

Obendrauf hat die Lampe jetzt noch einen Wackelkontakt und ich muss mich um Ersatz kümmern.
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am 6. Juni 2015
Die Leuchtkraft ist, wie schon mehrfach beschrieben ausgezeichnet. Nur, die Halterung ist absoluter Schrott.
Mir ist die Lampe schon zweimal während der Fahrt auf unwegsamen Gelände aus dem Befestigungsrohr gerutscht. Natürlich ohne es zu bemerken. Nach zwei Jahren Gebrauch fixiert das Halterungsrohr die Lampe nicht mehr fest genug. Beim ersten Mal hab ich sie wiedergefunden, heute leider Fehlanzeige.
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am 28. Oktober 2013
Leuchtkraft ist sehr gut, blendet aber entgegenkommende Fahrer. Akkulaufzeit liegt bei knapp einer Woche, bei regelmäßigen Stadtfahrten. Leuchtkraft lässt aber schon vorher spürbar nach. Lichtkegel ist zwar verstellbar, aber zu eng. Lenkerhalter aus billigem Plastik ist zu wuchtig und instabil. Wird je nach Lenker nur mit 3 Lagen Gummi fest.
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