find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily AmazonMusicUnlimited Fußball longss17

Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
43
3,2 von 5 Sternen
Preis:14,17 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 17. August 2010
Durch das hervorragende Spiel "Machinarium" bin ich auf diesen Titel aufmerksam geworden.
Leider ist dieses Werk "Full Pipe" ein glatter Reinfall für mich. Sicherlich kann man sagen das das ganze Spiel Geschmackssache ist, die Charaktere sind bewußt einfach gehalten und die unlogischen Rätsel passen irgendwie zum bizarren Stil des Spiels. Allerdings wird das schnell langweilig, wie ich finde.
Der Hauptcharakter namens Dude kriecht unter sein Bett, hinein in ein Röhrensystem, um seinen Pantoffel wiederzufinden. Diesen findet er auch prompt zu Beginn des Spiels wieder, weshalb mir nicht klar ist was ich eigentlich noch erreichen soll. Das weitere Spielgeschehen ist sehr minimalistisch gehalten. Die Räume sind allesamt lieblos, ohne Details, einfach zusammengeschustert und trist. Interaktion = Fehlanzeige. Es gibt keine Dialoge und praktisch keine Handlung. Weiterkommen ist nur durch stumpfes Herumprobieren möglich, weil nirgens eine erkennbare Logik vorhanden ist.
Einziges Trostpflaster ist das man nie so richtig weiß was als nächstes passiert, so bekommt man ständig skurrile und halbwegs witzige Vorgänge zu Gesicht.

Allerdings muß man auch festhalten das das Spiel von nur einer Hand voll Leuten gemacht wurde.

Ich für meinen Teil hab nach einer halben Stunde die Laune daran verloren, diese traumartige Welt wird schnell monoton und die Motivation kriecht irgendwo am Boden rum. Das skurrile Flair und der einzigartige Stil reichen einfach nicht aus um mich bei der Stange zu halten.

Eine Kaufempfehlung kann ich nicht geben weil das Spiel einfach Geschmackssache ist, dem einen gefällts, dem anderen nicht.
Wer hier ein Spiel ala Machinarium erwartet wird schnell enttäuscht sein.
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Dezember 2010
Ich hatte mir gedacht, es ist wieder an der Zeit ein Point&Click Adventure zu kaufen. Lang lang ists her und die Verpackung sah schon sowas von abgefahren aus, dass ich mir Full Pipe einfach mal anschauen wollte. 20€ für ein Game waren meiner Meinung nach jetzt auch nicht so viel Geld für ein neues Spiel, von daher kann man da nicht sonderlich viel falsch machen.

Nun ja, zum Spiel: Grafisch sieht es adventuretypisch einfach klasse aus. Die Figuren wirken irgendwie knuffig, machen teilweise aber auch irgendwie einen absolut depressiven Eindruck, was das Szenario irgendwie wieder komisch wirken lässt - wer Machinarium gespielt hat weiß, was ich meine :D. Das Setting an sich wirkt generell Anfangs befremdlich *Abwasserrohrstyle* mit dem vielleicht nicht unbedingt jeder klar kommt. Viele viele Grau- und Blautöne, sehr triste Farben. Die Ausgestaltung der einzelnen Räume wirkt recht spartanisch. An Skurilität ist Full Pipe sicherlich nicht zu überbieten, man muss es allerdings mögen. Gerade was das Rätseldesign angeht, muss man bei Full Pipe nochmal full umdenken... oh Gott, was ein schlechter Wortwitz *g*. Nicht jede Kombination oder jedes Rätsel ist unbedingt logisch nachvollziehbar. Es ist so, als würde man in ein Paralleluniversum reisen, in dem andere physikalische Gesetze herrschen. Setzt man sich mit dem Spiel jedoch intensiver auseinander, erkennt man mit der Zeit eine gewisse Logik in der Unlogik, was ich persönlich sehr genial finde. Dennoch haben die Rätsel einen angenehmen Schwierigkeitsgrad. Verzweifeln dürfte also kaum jemand. ;)

Wer ein skuriles, abgedrehtes Adventure spielen möchte, mit ziemlich abgefahrenen Rätseln, wunderlichen Figuren und einer befremdlichen Umgebung, der sollte auf jeden Fall zugreifen. Alternativ zu Full Pipe ist auch Machinarium zu empfehlen - ähnlicher Stil, aber etwas einfacher, was die Rätsel angeht (nicht so abgefahren und "unlogisch"). Mir hat es jedenfalls eine Menge Spaß bereitet, auch wenn Full Pipe an manchen Ecken etwas schwächelt (beispielsweise die teilweise etwas ZU tristen Räume wirken an manchen Stellen etwas langweilig).
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
So, nun liegt es endlich vor mir - FULL PIPE.
Große Erwartungen hatte ich an das Spiel, deren Handlung ja schon mal recht witzig klingt und was noch dazu aus der Schmiede der Edna bricht aus und Whispered World (WW) stammt.
Also ab mit dem Spiel in den Rechner - installieren- starten und...
Nun beginnt eigentlich schon die Schattenseite. Denn weder Haupt-, noch Nebencharaktere (HC / NC) wissen zu überzeugen. Sie sind ums kurz zu sagen "langweilig" , egal wie skurril sie auch aussehen.
Was ich noch als negativ verbuche, ist dass das Spiel bis auf die Hintergrundmusik und etwas Gegrummel ziemlich stumm ist, denn weder HC noch NC sprechen auch nur eine Silbe (was nach einiger Zeit für eine unbeschreibliche Eintönigkeit sorgt).
Was mir als Fan des Adventure-Genres sofort ins Auge viel, waren die fehlenden Aktionsmöglichkeiten, denn man kann mit kaum einem Gegenstand interagieren sofern er nicht für den Spielfortlauf notwendig ist.

Auf Grund der kniffligen wenn auch meiner Meinung nach unlogischen Rätseln, würde ich das Spiel Adventureneulingen nur bedingt empfehlen (hier rate ich eher zu Treasure Island). Wer das Genre aber kennt und auch in der Lage ist, seine "logische" Kombinationsgabe aufzugeben, wird wohl zumindest zum Teil auf seine Kosten kommen [meine Durchspielzeit betrug ca. 6 Stunden].

Mit der Konkurrenz wie Monkey Island (MI) oder WW kann Full Pipe nicht mal Ansatzweise mithalten (Suchtfaktor sucht man hier vergeben).

FAZIT: Kurzer aber auch kniffliger Halbspaß, dem es an einer besseren Umsetzung sowie an überzeugenden Charakteren fehlt (wie Edna, Ankh, WW oder eben MI).
Einmal spielen kann manŽs ja, aber für eine zweite Durchspielrunde dürfte es wohl (so wie auch bei mir) bei den Wenigsten reichen, denn hierfür bleibt der Spielspaß einfach zu sehr auf der Strecke.

ProŽs:
+ Hintergrundmusik
+ Steuerung (Point & Klick)
+ Minispiele

ConŽs:
- langweilige Charaktere
- wenige Aktionsmöglichkeiten
- Charaktere sprechen nicht (nur Musik und Gebrummel)

[Anmerkung: Gespielt wurde "Full Pipe" mit der 64bit Version von Windows 7]
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. September 2010
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das skurrile Rätselabenteuer kommt ganz ohne Sprache aus und besticht durch merkwürdige Gestalten und schrägen Humor. Die simpel illustrierten, jedoch sehr fantasievoll gestaltete Wesen machen neugierig. Zeitgleich wirken sie erschreckend und wirken auf den in Grau-Braun-Tönen gehaltenen Hintergründen fast schon unheimlich. Unterhaltungen sind mit den Kreaturen nicht möglich. Die geben höchstens mal Laute von sich, springen kurz auf, um an irgendeiner Apparatur herumzuhantieren oder winken ab, wenn sie einen Gegenstand aus Dudes Inventar nicht benötigen. Full Pipe ist ein Spiel, das von richtig kniffligen Rätseln nur so strotzt und mit seinem Comic-Stil und der Jazz-Musik den Spieler in diese seltsame Welt voller bizarrer Wesen eintauchen lässt. Es ist in ca. 5 Stunden zu schaffen. Full Pipe ist nicht linear aufgebaut und wird intuitiv mit der Maus gesteuert. Hilfe und Anregungen finden sich in den wirren Skizzen an den Wänden.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. November 2010
Hey Dude, heute schon quergedacht, könnte der Hauptdarsteller des Spiels fragen, dessen Name einfach nur "Dude" ist.
Dieses Spiel verdient schon auf Grund seiner etwas "anderen" Art eine Empfehlung.
Rätsel und Knobeleien abseits den "Normalen" und somt eine willkommene Abwechslung beim erzeugen einer anspruchsvollen skurrilen Stimmung.
Der schräge Humor ist wohltuend erfrischend und zeugt von sprudelnder Intelligenz. Die Grafik ist auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig, zeigt sich doch erst im Verlauf des Spiels, dass sie so gewollt und dadurch absolut passend und stimmig ist. Muten die Figuren Anfangs noch einfach an, so zeigt sich, dass sie im späteren Verlauf dadurch fast schon unheimlich und somit absolut stimmig in die Hintergründe und somit ins Spiel passen.
Die intuitive Maus-Steuerung passt zu der Non-linearen Story. Wer Hilfe braucht, sollte sich gut umschauen und auch einmal Wände genauer unter die Lupe nehmen.
Wer es also liebt, einmal um die Ecke zu denken, wer skurrilen Humor mag, oder wer eine ansprechende manchmal düstere Comic-Grafik mit Jazz-Musik Untermalung mag, der ist hier genau richtig. Skurril gegen den Mainstream. :)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. November 2010
Ein "Adventure" im klassischen Sinne ist "Full Pipe" nicht, sondern ein gelungenes Puzzlespiel in skurrilem, leicht melancholischem Setting: die Lösungen folgen der absurden Logik eines Traums, und die Stimmung erinnert an die der Vorgänger ("Edna bricht aus" und "Machinarium"). Für manche der Lösungen muss man ein bisschen knobeln und etwas Geduld aufbringen; und in dem Röhrensystem den Überblick zu behalten ist nicht immer ganz einfach (die Karte im Inventar - Dein Freund und Helfer).

Mir persönlich hat "Full Pipe" sehr gut gefallen, auch wenn ich bei einigen Lösungen etwas länger gebraucht habe. Kindern würde ich das Spiel daher nur empfehlen, wenn sie etwas Geduld für die Knobeleien mitbringen - ein paar harte Nüsse hat das Spiel nämlich schon auf Lager. Definitiv etwas für Puzzlefreunde und wunderbarer Zeitvertreib an grauen Novemberabenden oder für zwischendurch, um die grauen Zellen fit und beweglich zu halten.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Bereits die liebevoll gemachte Verpackung fällt dem Käufer auf, denn sie zeigt die außergewöhnliche Grafik des Spiels und ist hochwertiger als heute gängige Plastikhüllen.
Leider jedoch kann ich das nicht über díe CD selbst sagen, auf das einfach das Cover aufgedruckt wurde, das durch das CD-typische Mittelloch zerschnitten wird.

Leider ist Full Pipe nur mit Administratorenrechten installier- und spielbar. Die Installation an sich geht dann aber sehr zügig vonstatten, zwei Minuten bei Windows XP.

Das Spiel beginnt mit einer Einführungssequenz, in der wir die Hauptperson, Dude, beim Schlafen beobachten, während ihm der Schuh aus einem Loch unter seinem Bett geklaut wird. In dieses, den Beginn eines Röhrenlabyrinths, fällt Dude auf der Suche nach seinem Pantoffel und das Adventure beginnt.

Gleich zu Beginn fallen die Cartoon-Grafik mit den skurril-witzigen Charakteren und die für Spiele dieser Art sehr ausgefallene Musik ins Auge/Ohr, wir hören Jazz statt Pop und ähnlichem. Beides möchte ich sehr positiv hervorheben, macht es doch einen großen Anteil des besonderen Spielspaßes mit Full Pipe aus.

Den Spielaufbau kann ich nur als chaotisch bezeichnen:
zwischen den einzelnen Räumen im Röhrenlabyrinth ist ein stetiges Hin-und-Her-Springen nötig; die Level sind nicht durchgehend nummeriert;
sehr oft ist das Zurückspringen in weit vorher gespielte Räume nötig, wobei nicht selten gelöste Rätsel plötzlich ad absurdum geführt werden, wenn die ursprüngliche Lösung ins Gegenteil verkehrt werden muss, um weiterzukommen;
als Spieler sollte man sich also alles ein Mal dagewesene merken, es kann sein dass man das nochmals benötigt!!!

Die Rätsel an sich waren selbst als Team für meinen Mann und mich aus mehreren Gründen deutlich zu schwer:
Das Spiel funktioniert vollständig ohne Dialoge, so dass die anderen Figuren zwar etwas von einem wollen oder einem helfen, man von ihnen aber nicht erfährt, was und wie;
es gibt keine Hilfefunktion (Machinarium, das Vorgängerspiel, hatte zumindest noch eine erspielbare Hilfe, die fehlt bei Full Pipe leider);
das Spiel ist einfach zu chaotisch aufgebaut;
die Rätsel sind skurril und, wie die c't in Heft 19/2010 schrieb, mit "wilden, träumerischen Assoziationen" deutlich besser zu lösen sind als mit Logik.
Schnell lernt man zumindest, dass man auf Kritzeleien an der Wand oder schlechten Verputz achten sollte, verstecken sich dahinter doch ab und zu Tipps und Hinweise.
Letztlich wären wir ohne, glücklicherweise im Internet zu findende, Cheats aufgeschmissen gewesen. Demzufolge steht es auch schlecht um eine längerfristige Motivation, nach einer halben Stunde wollten wir zum ersten Mal aufgeben, weil es einfach nicht weiter ging, und griffen zu den Cheats, ohne die wir das Spiel sicher nicht erfolgreich beendet hätten.

Positiv hervorheben möchte ich die immer wieder eingebauten Minispiele. Sie funktionieren zwar auch nach dem Know-it-yourself-Prinzip, sind aber deutlich leichter, sehr süß gemacht und unheimlich lustig. Der Großteil der Minispiele fragt nach Geschick und Koordination mit der Maus, beispielsweise muss man Kanonen durch Springen oder Ducken ausweichen, es gibt aber auch welche, die physikalische Grundkenntnisse erfordern (wie weit muss ich ausholen, um einen Ball zu versenken?) und natürlich die, die leicht sind und einfach nur Spaß machen.
Die Minispiele machen so viel Spaß, dass man sie auch dann gerne spielt, wenn sie nicht auf Anhieb gelingen, und dass sie dem Spiel zu ordentlichen drei Sternen verhelfen.

Fazit: Full Pipe ist ein Adventure mit netter Grundidee und Grafik, hat aber einen viel zu hohen Anteil an für mich alleine unlösbaren Rätseln. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass das Spiel stundenlangen Spielspaß hergibt, wenn man die Art Adventure mag, wie es bereits Machinarium war und Full Pipe ist.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ich liebe das Spiel Machinarium. Ebenso wie sein Vorgänger Samorost sind dies zwei Point und Klick Abenteuer, mit denen ich als Gelegenheitsspieler etwas anfangen kann. Wunderschöne Musik, tolle Zeichnung und Grafik, ein logischer Aufbau des Spiels, tagelang kann man sich in diesen liebevoll und witzig gestalteten Anderswelten verlieren.
Das Spiel Full Pipe wird damit beworben, daß es von den Produzenten von Machinarium ist.
Ich habe deshalb gehofft, daß Full Pipe ebenso ein Treffer ist wie die oben angesprochenen Spiele, aber leider weit gefehlt.
Das Spiel hat noch ganz nette Figuren, annehmbare Musik, aber der Rest? Ich kann keine Logik erkennen, welche mich irgendwie durch das Spiel leitet. Das Ziel letztendlich ist, wieder nach Hause zu gelangen, nachdem die Spielfigur auf der Suche nach seinem Pantoffel in ein Röhrensystem unter seinem Bett gefallen ist.
Das Spiel hat einfach keinen Witz, keinen Charme und nach zwei Stunden gequälten Rumrätselns habe ich keine Lust mehr gehabt.
Es gibt keine Level, womit ich noch leben könnte, aber es fehlt irgendwie jedwede Struktur, die mich als Spieler an die Hand nimmt.
Die Steuerung ist zu ungenau, bei manchen Minispielen im Spiel ist das einfach nur störend, wenn man nicht nur ein Rätsel lösen soll, sondern auch noch irgendein Ziel anpeilen und treffen soll, und das über die Maustaste.

Alles wirkt wie ein ferner, ausgebrannter Abklatsch von Machinarium.
Vielleicht bin ich zu alt und falle deshalb nicht unter die Zielgruppe, oder habe in meinem Leben zu wenig Schach gespielt ( sozusagen zu wenig Fähigkeit erworben zum um-die-Ecke-denken).
Aber mir hat das Spiel nicht gefallen. Zum Schluß wollte ich wenigstens noch die auf der Verpackung versprochene Demoversion von Machinarium spielen, aber die war auf der CD Rom einfach nicht zu finden.

Im Internet gibt es zu Full Pipe eine Demoversion, da kann sich jeder selbst ein Bild machen.
Zumindest enthält das Spiel keine Gewalttätigkeiten, und der Blutdruck bleibt auch auf normalem Niveau.

Insgesamt zwei maue, enttäuschte Sterne!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 31. Oktober 2010
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Full Pipe ist ein klassisches "Point & Click"-Adventure, das Sie in ein surreales Röhrenlabyrinth voller seltsamer Kreaturen und herausfordernder Aufgaben entführt. Schlüpfen Sie in die Rolle des kauzigen Dude und lassen Sie sich auf dieses ungewöhnliche Abenteuer ein. Helfen Sie ihm bei der Suche nach seinem verschwundenen Pantoffel und begegnen Sie den seltsamen Bewohnern des Röhrensystems.

Tja, mein Sohn (9) und ich versuchen es, aber wir kommen irgendwie nicht weiter und die beigefügte Spelanleitung hilft uns auch nicht weiter.

Im Moment sind wir frustriert!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. November 2010
Tja, was soll man groß sagen? Wenn ein Morgen so richtig mies anfängt, dann ist der Tag doch eigentlich schon gelaufen, oder? Für unseren Protagonisten in Daedalics neuestem Abenteuer ist es ein solcher Tag. Wieso das so ist, verrät uns die, für heutige Zeiten völlig atypische, weil kurze aber liebevolle, Zwischensequenz. Nicht nur wird der Dude, nicht mit dem Big Lebowski verwandt, unwirsch durch seine Kuckucksuhr geweckt, nein, es kommt noch schlimmer: sein linker Pantoffel wird von einer monströsen Hand gestohlen, die aus einem Kanal unter seinem Bett danach greift. Gut, die Frage muss er sich gefallen lassen, wer hat schon einen Kanal unter seinem Bett? Aber sei es drum, was so abstrus beginnt, geht nicht minder abgedreht und witzig weiter, ob er aber am Ende mit beiden Füßen in seine Pantoffel schlüpfen und zurück in sein Bettchen kann, das müsst ihr schon selbst herausfinden.

Ähnlich unaufgeregt wie das Intro gibt sich auch das gesamte Spiel und lädt dazu ein, in der merkwürdig bizarren Welt des Dudes zu verweilen und einmal von der stressigen Realität abzuschalten. Die Grafik ist zweckdienlich und liebevoll und verzichtet gänzlich auf knallbunte Explosionen und hecktische Elemente, die nur dazu dienen, einen voranzutreiben. Full Pipe zelebriert geradezu den Müßiggang ohne dabei je langweilig zu werden. Dazu bleibt auch gar keine Gelegenheit, denn an jeder Ecke gibt es abgedrehte Kreaturen zu entdecken und mit ihnen zu interagieren. Da das Spiel nicht linear verläuft, ist man in seinen Entscheidungen mehr oder weniger frei und kann eine Menge ausprobieren, teilweise mit verblüffenden Reaktionen der Wesen, mit denen man interagiert. Damit auch die grauen Zellen des Menschen vor dem Bildschirm gefordert sind, haben die Rätsel einen angenehmen Schwierigkeitsgrad, ohne jedoch unfair zu werden, so dass man mitunter einiges an Zeit aufwendet, um die teilweise kniffligen Knobelspielchen zu lösen.

Empfehlenswert ist das Spiel vor allem für die Leute, die sich für Rätsel und Knobeleien abseits der Normalität interessieren und sich gerne einmal auf skurrile Abenteuer einlassen wollen. Und das Beste an der Sache: die Systemanforderungen sind so gering, dass es wirklich auf jedem Rechner laufen sollte.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.

Haben sich auch diese Artikel angesehen

4,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)