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am 28. August 2010
Ich bin das erste Mal auf diese Band aufmerksam geworden, als ich DAS Ablum sprich "Beyond the veil" gekauft habe.
Das ist und bleibt das Absolute Überallbum im Gothic Metal bereich.
Seit damals ist vieles anders geworden.
Die Köpfe der Band sind verschwunden (eigentlich ist die ganze Band verschwunden) - Metal wurde gegen Rock und mittlerweile fast Pop getauscht.
Die Erkennungszeichen wie Chöre, harte Crowls und Screams im Wechsel mit der elfengleichen Stimme einer Vibeke sind alle Weg.
Was bei Ashes und Illumination noch einigermaßen überzeugen konnte ist jetzt leider entgültig weichgespült.

Ich habe mir die Platte jetzt ca. 4mal angehört und leider muss ich sagen - die Band ist tot.

Die Platte ist nicht schlecht, aber wer die Band und ihre Werke kennt muss einfach enttäuscht sein.
Die Texte sind ok, aber anders als mein Vorposter hier finde ich die gesangliche Leistung wesentlich schwächer als, das was man von Tristania gewohnt ist.
Vielleicht hätte man den Schritt gehen und eine neue Band aufziehen sollen, das hätte wenigstens die Botschaft vermittelt, das hier entgültig die Ruinen abgebrochen werden.

Ich zieh mir jetzt "...of Ruins and a Red Nightall" rein und gedenke der alten Tage.

Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass Herr Veland endlich ein Einsehen hat und seine beiden Projekte wieder miteinander verbindet und Phönix wieder aus der Asche entstehen lässt.

Nachdem die Platte aber nicht grundsätzlich schlechter ist, als das andere was einem mittlerweile als Gothic Metal verkauft wird, gebe ich wenigstens noch 3 Punkte, wovon aber mindestens ein halber noch "Tristani"-Bonus ist.... schade, schade
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Endlich ist sie draußen, die neue Tristania. Nach drei Jahren Wartezeit halte ich zwar nur eine Demo-Copy (Anfang der Woche bekommen), der neuen Tristania in der Hand, aber die "echte" wurde von mir auch schon ("blind") bestellt.

Tristania war für mich schon immer eine der besseren Gothic-Metal-Bands aus diesem Genre. Die Norweger die sich 1996 gründeten, haben relativ wenige Studio-Platten herausgebracht, aber dafür stimmt fast immer die Qualität.
"Rubicon", ist zwar im typischen Tristania-Stil gehalten, hat aber einige positive Überraschungen parat. Als erstes präsentiert sich die neue Sängerin Mariangela Demurtas und das recht überzeugend.
Das erste Stück "Year Of The Rat" ist absolut überzeugend, vom Tempo her sowie auch die Vocals, sind erste Sahne.
Weiterhin sind die beiden Stücke "Sirens" und "Magical Fix" durch ihre verschiedenen, immer wieder wechselnden Vocals, sehr gut strukturiert.
Ich habe die Platte jetzt innerhalb von vier Tagen mehrere male durchgehört und finde sie insgesamt recht gut.

Leider gibt es auch etwas Schatten...

Die Stücke : "Vulture", "Amnesia" und auch "The Passing" sind etwas schwächer und fallen doch etwas ab.
...auch ist die Rhythmusbasis fast immer gleich. Der Drummer und auch der Basser spielen zwar gekonnt aber relativ monoton ihre Parts herunter...da hätte ich mir mehr Abwechslung gewünscht...siehe "Beyond The Veil" und auch "Ashes".
Zwar kommt "Rubicon" nicht an die beiden stärksten Alben "Beyond The Veil" und "Ashes" heran, ist aber trotzdem eine gute, wenn auch nicht überragende Gothic-Metal-Platte.
Für Leute die Tristania nicht so kennen sollten...:
Wer auf CORONATUS, EPICA, MY DYING BRIDE und SIRENIA steht, kann getrost zugreifen. Für alle anderen: Erst genau durchchecken, dann ev.kaufen.
4 Sterne.
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am 31. August 2010
Tristania war einst die beste Gothic Metal Band die es gab. Ihre ersten 3 Alben - vor allem "Beyond the Veil" - stellen noch immer eine Referenz in diesem "Genre" dar: abwechslungsreich, atmosphärisch dicht, bombastisch, emotionsgeladen, dynamisch, fantastisch.

Seit dem hat sich viel verändert - stilistisch wie auch besetzungsmäßig. Viele wertvolle Mitglieder verließen die Band, sie scheint wie ausgewechselt. Vergleicht man aktuelle Bandfotos mit denen von vor 3 Jahren sieht man eine fast komplett ausgewechselte Band. Einige Fans fragen sich: darf sich diese Band immer noch Tristania nennen? Ja natürlich. 2 Mitglieder, die seit (oder fast seit) der Gründung der Band dabei sind tragen damals wie heute wesentlich an der Identität der Band durch Komposition und einigem mehr bei.

Vor allem die neue Sängerin erzeugte viel Unmut bei manchen Fans, da sie so gar nicht zu Tristania passte. Aber da mit ihr fast die komplette Band ausgewechselt wurde, und sich der Stil seit dem ersten Album stark gewandelt hat, muss man sagen: es passt tatsächlich. Ihre Stimme ergänzt sich sehr passend zu diesem Album.

Befürchtungen, dass diese Band in Langeweile, Wiederholung und Pop abdriftet, wie andere ehemalige Gothic Metal Bands sind (NOCH) unbegründet. Obwohl die Lieder insgesamt sehr eingängig sind, sind sie nicht anspruchslos, sondern vielschichtig. Man entdeckt beim Hören immer wieder neue Facetten, was ein langes Hörvergnügen garantiert!
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am 14. Januar 2013
Kann man sich gut anhören. Würde mir aber mehr melodiöse Einflüsse wünschen. Die Stimme der Frau ist sehr gut. Klasse
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am 19. November 2013
trifft voll und ganz meinen Geschmack . . . . . . . . . . . . . .
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am 2. Oktober 2010
....to the land of Pieps Power Metal.

Und wieder mal ist eine weitere Band dem Untergang geweit.
Nightwish machte es mit Anette vor, nun folgt Tristania diesem.

Wer auf simple unspecktakuläre Front Frauen steht und sich bei Within Temptation pudelwohl fühlt, ist hier richtig aufgehoben.

Ein Dank an die kommerzielle Musikbranche - Konsum geht eben über Klasse!

Tristania starb nach ihrem ersten Album und dem Verlust von Vibeke Stene.
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