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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
39
3,6 von 5 Sternen
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am 31. Mai 2017
Der Film ist für meinen Geschmack langatmig, langweilig, humorlos und es fehlt ihm an jeglicher Handlung ... wohin geht die Geschichte? Immer wieder zurück zum Anfang! Ich kann ihm einfach nichts gutes abgewinnen. Schade!
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am 1. Februar 2015
Ein ärgerlicher Film, weil er vorgibt, eine Komödie zu sein und eigentlich genau das Gegenteil ist. Der Anfang entwickelte sich ganz vielversprechend, aber umso länger der Film dauerte, umso gemeiner wurde es. Als dann die zweite "Menschenfreundin" auftauchte, wurde es, aus meiner Sicht, unerträglich. Die "netten" Menschen stehen wie Idioten da. Ärgerlicher Film, weil er keine sinnvolle Botschaft mitgibt, außer der, die man ohnehin schon weiß. Meide solche Menschen, soweit es halt geht. Unnötiger Film, den 2. Stern gibt es für die schauspielerische Leistung und das französiche Lebensgefühl, das mitunter doch vorkam.
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am 22. Dezember 2016
Ob ich überhaupt schon einmal so einen negativen Film gesehen habe, weiß ich gar nicht.
Hier von "Schwarzem Humor" zu sprechen wäre absolut falsch. Der Film zeigt eine widerliche, alte Frau, die Spaß daran hat ihre Bosheit an Mensch und Tier auszulassen. Wirklich übel. Es gab nur eine Situation in dem Film wo mir ein Schmunzeln über Lippen ging.
Familienmitglieder die es gut mit dieser Tante Daniele meinen, werden beleidigt oder erniedrigt indem sie z.B. die mit Vorsatz platzierten Hinterlassenschaften der Alten entfernen müssen. Sie ist zu jedem mies und emotionslos.
Nach dem Tod ihrer Haushälterin (Tante Daniele hat ihrenTod indirektverschuldet)zieht T.D. zu ihrem Neffen und Familie.
Selbst der 14 Jahre alte Cockerspaniel der Familie des Neffen wird von der Tante getreten und weggescheucht. Als die Familie ohne die Tante (aufgrund verschiedener Vorkommnisse) in den Urlaub fahren will, wird eine vermeintlich fähige Altenpflegerin für die Zeit eingestellt. Sie soll sowohl die Tante als auch den Hund in der Zeit versorgen.
Nach anfänglichen Reiberein zwischen Tante und Pflegerin verstehen sie sich prächtig.Beide gleich gepolt wollen sie sich zu zweit eine schöne Zeit am Meer machen, nur der Hund stört. Dieser wird kurzerhand eine längere Strecke im Auto mitgenommen und dann einfach aus dem Auto gejagt und am Straßenrand zurück gelassen. Ich fand besonders diese Szene einfach nur abartig.
Ich verschone Sie mit weiteren, ekeligen Details aus diesem Film.
Wie ich eingangs schon erwähnte, habe ich selten einen so abstoßenden Film gesehen.
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Da warte ich jetzt schon Jahre drauf das dieser Mega-Film endlich auf DVD erscheint.
Die Story kann man oben nachlesen, die ist sehr gut, hier nur ganz kurz, böse Tante räumt Haushälterin aus dem Weg, schleimt sich bei Neffe samt Familie ein und wird dann zur absoluten Xanthippe und Tyrannin. Eines der harmloseren Dinge ist das aussetzen eines Kindes, wobei sie sich dann auch noch ärgert das es nicht so richtig geklappt hat.

Tsilla Chelton als Tante Danielle ist ein Orkan. Sie spielt dermaßen überzeugend und gut das man sie schon nach 3 Minuten Film von Herzen hasst. Sie kann auf die liebenswürdigste Art und Weise die gemeinsten Boshaftigkeiten verteilen. Genial ist ihr Spiel wenn Tante Danielle selbst was abbekommt. Es ist so herrlich.
Womit hat diese Welt so ein abgefeimtes und böses Weibsstück verdient wird man sich fragen. Aber glauben sie, sie hat es :-)

Catherine Jacob, die bereits in dem Film "Das Leben ist ein langer, ruhiger Fluss" vom gleichen Regisseur Étienne Chatiliez mitgespielt und dafür einen Cesar gewonnen hat (sie macht darin ihrer erzkatholischen Arbeitgeberin klar das sie absolut nicht weiß wieso, weshalb und warum sie auf einmal schwanger ist - diese Szene ist göttlich), glänzt hier mit Ihrer urkomischen Art das es nur so kracht. Ihre Verzweiflung kommt so glaubhaft rüber, das man am liebsten alles versuchen würde ihr zu helfen und diesem bösen Weib das Handwerk zu legen.
Der Film ist ein sehr typischer " Étienne Chatiliez", d.h. der schwärzeste französische Humor den es gibt.
Für alle also, die schwarzen Humor lieben ist dieser Film ein Absolutes Muss.
Ich freue mich sehr auf diese DVD den sie wird mit deutschen Untertiteln versehen sein, man kann sich das Vergnügen also auch mal im Original antun.
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am 22. September 2010
Die Veröffentlichung war längst fällig. Nachdem endlich DER MANN DER FRISEUSE auf den Markt gekommen ist, folgt mit TANTE DANIELE ein weiterer großer Film aus Frankreich. Die Handlung haben schon andere Rezensenten beschrieben. Ich möchte nur was zur DVD sagen. Diese DVD verdient das Prädikat SUPER! Ganz abgesehen von den beiden abgedrehten Trailern zu DANIELE und ...RUHIGER FLUSS..., befinden sich auf der DVD 3 sehr erhellende,liebenswerte und lange Interviews mit den Machern. Die Schauspielerin der Tante Daniele ist dabei besonders beeindruckend, da sie extrem liebenswert daher kommt - ganz anders als ihre Rolle der bärbeissigen alten Daniele. Eine wunderbare DVD, dessen Kauf sich unbedingt lohnt.
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am 5. Januar 2012
Tante Daniele ist eine alte, verhärmte Frau. Bitterböse, sieht in allem nur das Schlechte. Und wenn sie kein Haar in der Suppe findet, schüttelt sie solange den Kopf, bis eines hineinfällt. Nachdem ihre liebenswerte Haushälterin auf tragische Weise ums Leben kommt (Danielle piekst ihr mit dem Gehstock einmal kurz in die Seite und schimpft, wie töricht dieses Weib doch war, auf solch dumme Weise zu verunfallen), kommt sie zu ihrem Neffen nach Paris. Dort macht sie es sich gemütlich und versprüht eine Bösartigkeit nach der anderen. Bis die Familie in Urlaub fährt und eine Altenpflegerin ins Haus holt. Und die weißt der alten Dame endlich Kontra zu geben!

CHARAKTERE

Die Filmcharaktere sind sehr gut ausgebaut. Schon von der ersten Minute an hasst man Daniele, verachtet sie, und trotzdem muss man lachen, auch wenn das Lachen manchmal im Hals stecken bleibt. Soviel Bösartigkeit in einer Person! Die Familie dagegen ist herzensgut, sie geben sich alle Mühe, Daniele das Leben angenehm zu machen, sie sind freundlich und aufgeschlossen, Kategorie "viel zu gut für diese Welt", und umso mehr leidet man mit ihnen. Es ist eine normale, unperfekte aber lebenswerte Familie: der treu sorgende Vater, eine berufstätige und trotzdem voll im Haushalt integrierte Mutter, ein schwuler Sohn sowie sein kleiner niedlicher Bruder. Jeder ist eine eigene Person, erhält eine eigene kleine Geschichte.

AUFBAU, ERZÄHLWEISE

Der Film beginnt langsam, und er steigert sich auch nicht. Es gibt keine Actionmomente, keine Spannung, sondern es ist eine gleichmäßige, ruhige Erzählung, viele kleine Episoden der seelischen Grausamkeit, die Tante Daniele ihren Familienmitgliedern beschert. Mal sieht man die Familie beim Abendessen, mal ist sie mit dem Kleinen im Park, ein andermal präpariert sie ihr Bett, spricht mit ihrem verstorbenen Edouard, und mit jeder Szene wird eine weitere Boshaftigkeit offenbar. Doch auch ohne Action gibt es einen Showdown, als die Alte über die Stränge schlägt und eine Orgie der Vernichtung inszeniert.

DER REIZ DES FILMS

Kaum Action, viele Bösartigkeiten. Warum sieht man sich das an? Ich habe mit den Figuren gelitten, es tat mir stellenweise in der Seele weh. Und doch ist der Film genial. Auch, wenn die Handlung keine Spannung im klassischen Sinne bietet, ist der Film hochspannend, wie ich finde. Man fragt sich, was sie als nächstes plant. Wenn sie etwas Freundliches tut - tut sie es aus Eigennutz, hat sie etwas geplant oder kann sie tatsächlich nett sein, wenn man nur die richtige Saite in ihr zum Schwingen bringt? Was treibt Daniele an, warum tut sie all dies? Wie wird die Familie damit umgehen? Wie weit wird sie gehen dürfen, bevor man ihr Grenzen setzt? Und was geschieht, wenn man ihr nun entgegentritt, wie geht sie mit einer Niederlage um? Jede Szene wirft neue Fragen auf, und selten habe ich so gebannt einen Film gesehen!

FAZIT

TANTE DANIELE ist kein Film für einen knallbunten Popcornabend. Dafür aber hervorragende Unterhaltung auf hohem Niveau mit anspruchsvollen Bildern, angenehmer Musik und einer intelligenten Handlung. Ein Film zum Mitleiden (zu Beginn) und voller Schadenfreude (gegen Ende). Ein kostbares kleines Meisterwerk!
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am 5. Juni 2011
Es war für mich kein Film bei dem ich Tränen gelacht habe, aber diese Film ist trotzdem absolut empfehlenswert!
Diese alte verbitterte Brotspinne ist trotz ihrer ganzen Widerwärtigkeiten und ihrer Hinterlistigkeit der Sympathieträger des Films! Es ist eine stimmige Mischung aus schwarzem Humor und blankem Egoismus.
Erwarten sie keine Gags am laufenden Band oder Sprüche Klopperei: Hier geht es subtiler zu.

Ich will die Geschichte nicht vorweg nehmen. Wer mit bitterem Humor etwas anfangen kann, für den ist dieser Film ein Muss. Man ist hin und her gerissen diese Frau für ihre Verschlagenheit zu bewundern oder zu verurteilen. Unterhaltung auf hohem Niveau.

Nichts für Fans von amerikanischen Holzhammer Humor.
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am 9. Dezember 2009
Eine rabenschwarze Komödie! Tante Daniele tyrannisiert erfolgreich ihre gesamte Umgebung. Da braucht es schon einen klaren Gegenpart. Wir haben selten so gelacht!

Tante Daniele sollte in keiner Pflegeeinrichtung als Lehrvideo fehlen.
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am 3. August 2014
Vor 24 Jahren sah ich Tante Daniele damals im Kino u. gestern erstmals wieder nach all den Jahren auf DVD. Ich hatte keine Erinnerungen mehr an den Film von damals und war doch überrascht, wie gut er mir gefallen hat, obwohl man nicht weiß, warum sie eigentlich so fies und böse ist, vermutlich wollte sie einfach "heim" zu ihrem verstorbenen Gatten.....Jedenfalls hab ich den Film sehr genossen, gute Dialoge, gute Synchronisation, witzig die beiden Hunde, die ganze Family und der Schönheitssalon samt den Kolleginnen.....Gut gefiel mir auch die Annäherung mit der Altenpflegerin, die man ins Haus geholt hat während des Griechenland Urlaubs.....Danach überschlagen sich ja die Ereignisse etwas und das überraschende Ende gefiel mir ebenfalls sehr gut.
Beim recht theatralischen Song beim Abspann, gesungen von Catherine Ringer (der Stimme der Gruppe Les Rita Mitsouko) musste ich auch schmunzeln....Das mürrische und kauzige von Tante Daniele u. ihre "Gespräche" mit ihrem verstorbenen Gatten erinnerte mich etwas an den Superfilm "Paulette".....
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am 12. Juni 2014
was Tante Daniele da so abzieht, dürfte gar nicht so weit hergeholt sein; jedenfalls ist die Bösartigkeit und die Ausgeliefertheit der Protagonistin/en gelungen umgesetzt - ein durch und durch französischer Film
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