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am 19. Januar 2018
So gesehen war er gut recherchiert , der geschichtliche Einblick in den Widerstand Norwegens wurde gut vermittelt. Aber was mich etwas irritierte das er und seine Männer als Untergrundkämpfer nach Anschlägen mit offener Waffe durch die Straßen rannten, wer macht das schon . War also etwas ungenau ,aber es sollte wohl dramatischer ausschauen - filmische Freiheiten halt .
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am 13. Januar 2018
Habe mir von den Film etwas mehr erwartet, ca bei der Hälfte des Film kenn ich mich noch immer nicht richtig aus.
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am 24. September 2010
Die Story und Handlung sind packend, spannend und authentisch. Die manchmal etwas merkwürdig und holperig daherkommenden Dialoge auf Deutsch liegen wohl an der Übersetzung. Die bis dato teuerste norwegische Filmproduktion ist aber alles in allem ein faszinierender Film, der denen, die über Norwegen während des 2. Weltkriegs nicht so viel wissen, zeigen kann wie es damals in etwa war.

Ob sich der Film mit den Hollywood-Größen á la "Private Ryan" messen kann ? Einerseits nicht ganz : Da es Filmtechnisch, also bei Schnitt, Kamerafahrten, Effekten in Norwegen noch Beratungspotential gibt. Andererseits : Ja, auf jeden Fall. Da aufgrund einer hier und da etwas anderen Art zu filmen, anderen oder bewußt weggelassenen Effekten dieser Film hervorsticht aus dem Hollywood-Einheitsbrei, den wir, zumindest ich, vielleicht schon zu sehr gewohnt sind.

Action ist gut platziert, nicht zuviel, nicht zu wenig.
Die integrierte Lovestory, sofern sie denn überhaupt erzählt werden sollte, kommt meines Erachtens leider etwas zu kurz und ist für diese Zeit und unter diesen Umständen arg unromantisch.

Highlight des Films : Der deutsche Ken Duken... als smart lächelnder, charmanter und zuvorkommender Mann von Welt aus Deutschland, der bei den Damen ankommt ...und mal eben 6 Partisanen auf seinen Befehl erschiessen läßt. Großartig gespielt.

Das Bonusmaterial auf extra-DVD ist informativ, medial gut aufbereitet und umfangreich.

FAZIT :
Kaufempfehlung - wenn man keinen Film erwartet, den man sich 5 mal hintereinander und später immer wieder mal anschauen möchte. Aber für 2 bis 3 DVD-Abende hervorragend.
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am 29. August 2010
Ein Kriegsfilm ohne viel Aufsehen, ohne spektakuläre Szenen und Effekte.
Aber spannend und sehenswert bis zum Schluss.
Ein geschichtlicher Einblick in den Widerstand Norwegens während der deutschen Besatzung,
verpackt in einen Spielfilm.
Charaktere werden glaubwürdig dargestellt und überzeugen.
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am 30. November 2013
Die Bestnote vergebe ich, weil es sich um eine packende und wirklichkeitsgetreue filmische Darstellung des norwegischen
Freiheitskampfs handelt. Gefallen haben mir zunächst die Untertitel für Hörgeschädigte. Sehr gefallen hat mir die spannende und
wirklichkeitsgetreue filmische Darstellung des Freiheitskampfs. Empfehlen kann ich die DVD jedem der Interesse für Zeitgeschichte
Europas hat.
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am 17. September 2016
Den muss man gesehen haben! Sehr eindrucksvoll und ein absolutes Muss, nicht nur für diejenigen, die sich für Geschichte interessieren! Für mich als eingefleischter Norwegen-Fan gehört diese nach einer wahren Begebenheit verfilmte Lebensgeschichte des norwegischen Widerstandskämpfers Max Manus, der während der Besetzung Norwegens durch die Nazis von 1940 bis 1945 u.a. Sabotageaktionen an deutschen Kriegsschiffen in Norwegen durchgeführt hatte; auf jeden Fall in meine DVD-Sammlung! Das Steelbook enthält neben dem Hauptfilm eine weitere DVD mit vielen tollen Extras wie Making of, Interviews mit Cast und Crew, Hintergrundinformationen über Max Manus und weitere norwegische Widerstandskämpfer aus dem Film und was aus ihnen geworden ist, usw.
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am 1. Dezember 2012
très rapide ,a recommander produit conforme ,a recommander +++++ ++++++ boitier impeccable , en bonne état , bon vendeur++sans bosse
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am 6. August 2010
Da die Angaben zur Blu-ray nicht vollständig sind, gibt's hier mehr Infos:

*** FILM ***

Laufzeit: 118 min (optional zusätzl. 4 min Einleitung)
Ton: deutsch und norwegisch in DTS HD Master 5.1
Bild: 2.35:1 (1080p)
Untertitel: deutsch

*** BONUS ***

Audiokommentar
von Ken Duken (spielt den Nazi Fehmer) und Rudi Teichmann (dt. Co-Produzent) in deutscher Sprache
keine AK-UT
(der AK ist auf der Hülle nicht aufgeführt)

Film und Realität (46 min)
Doku über den echten Max Manus
Ton: norwegisch mit abschaltbaren dt. UT

Filmdokumentation (70 min)
Doku über die Entstehung des Films (Vorbereitung, Casting, Dreharbeiten, Interviews)
Ton: norwegisch mit abschaltbaren dt. UT

Entfallende Szenen (10 min Handlung)
9 Szenen mit je einer einleitenden deutschen Texttafel zur Einordnung der Szene
Ton: norwegisch mit abschaltbaren dt. UT

Outtakes (3 min)
Szenen, die schiefgegangen sind
Ton: norwegisch mit abschaltbaren dt. UT

Interview (13 min)
mit Tikken Manus (Witwe von Max Manus) und Gunnar Sønsteby (Kampfgefährte von Max Manus)
Ton: norwegisch mit abschaltbaren dt. UT

Visuelle Effekte (11 min) [in HD]
es werden Beispiele gezeigt, wie das Bild digital bearbeitet wurde (z.B. Flugzeuge)
Ton: norwegisch mit abschaltbaren dt. UT

Bildergalerie [in HD]
15 HD-Bilder als Diashow

Podiumsdiskussion (48 min) [in HD]
Deutsch moderierte Diskussion im nordischen Filmclub mit 5 Gästen (u.a. Gunnar Sønsteby) vor Publikum
Sprache: deutsch (englische Beiträge werden vor Ort auf deutsch übersetzt)
keine UT

Deutscher Trailer [HD]
Original Trailer [HD]
Original Teaser

Trailer zu 'Secret Defense' [HD]
Trailer zu 'Nichts als die Wahrheit' [HD]
Trailer zu 'City of Ember' [HD]

Zusätzlich kann der Film mit einer Einleitung gestartet werden.
Diese dauert ca. 4 Minuten und wird von der Witwe Tikken Manus in deutsch gesprochen (keine UT).

Das FSK16-Zeichen auf dem glänzenden Steelbook ist nur ein Aufkleber und geht leicht ab.
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am 10. Juli 2010
Der Film von 2008 scheint völlig an mir vorbei gegangen zu sein. Jetzt sah ich ihn, habe ihn mir angesehen...und bion sehr positiv überrascht.

Zur Handlung: Geschildert wird die wahre Geschichte eines norwegischen Widerstandskämpfers, dem jungen Maximo Manus (genannt Max Manus).
1939/40 kämpfte er auf Seiten der Finnen gegen die sowjetischen Invasoren im Winterkrieg, später, als die Wehrmacht Norwegen überfiel und besetzte, bildete er eine der ersten norwegischen Widerstandsgruppen. Er wurde in Großbritannien ausgebildet und kehrte nach Norwegen zurück. In den folgenden Jahren bis zur Befreiung verübte er zahlreiche Sabotageakte. Er überlebte und wurde erst Leibwächte des Königs, später gründete er eine Schreibmaschinenfabrik.

Der Film schildert die Geschichte des norwegischen Widerstandes aus seiner Sicht. Von den spärlichen Anfängen (Flugplattpropaganda) bis zu den Schiffssabotagen werden viele seiner Einsätze spannend geschildert.
Der Film ist dabei hochwertig produziert und gut besetzt (nur Ken Duken als SS-Fahnder ist etwas schwach geraten).
Ton und BIld sind absolut zeitgemäß und brauchen US-Produktionen nciht zu scheuen. Die Ausstattung ist toll, Mode, Umfeld, alles sehr gut getroffen.

Ein spannender Film, nicht nur für historisch Interessierte.

Absolute Kauf- oder Ausleihempfehlung!!!
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am 13. Juli 2010
*** Zur Story ***
Im von Nazis besetzten Norwegen leistet der junge Max Manus (Aksel Hennie) mit seinen Freunden Widerstand, um für die Freiheit seines Landes zu kämpfen. Als ihm die Nazis auf den Fersen sind, rettet er sich mit einem waghalsigen Sprung aus dem Fenster und landet im Krankenhaus. Als er von dort schließlich fliehen kann, setzt er sich nach Schottland ab, um dort eine militärische Ausbildung zu erhalten. Zurück in seiner Heimat, kämpft er mit Sabotageakten gegen die Nazis...

*** Zum Film ***
Viele Leute können auf Anhieb vielleicht nichts mit dem Namen "Max Manus" anfangen. Ich konnte mich noch dunkel aus dem Geschichtsunterricht an das nur kurz angeschnittene Thema erinnern und war gespannt, eine andere Facette des Krieges zu sehen. Die Produktion ist hier überraschend hochwertig ausgefallen und braucht sich nicht hinter Hollywood-Produktionen zu verstecken. Tolle Kameraarbeit, Ausstattung und Effekte gibt es zu bestaunen. Kein Wunder, dass der Film über den norwegischen Volksheld dort innerhalb kürzester Zeit zum erfolgreichsten Film aller Zeiten avancierte:
Fast jeder vierte Landsmann hat den Film dort im Kino gesehen.
Getragen wird der Film natürlich von Aksel Hennie, der "Max Manus" mit leicht spitzbübischem Charme verkörpert. Es gibt durchaus den ein oder anderen komischen Moment im Film, aber es überwiegt natürlich der tragische Teil, den Hennie ebenso glaubhaft meistert. Alle anderen machen ihre Sache ebenfalls gut. Hervorzuheben wären meiner Meinung nach noch Nicolai Cleve Broch, der als Gregers Gram mit den größten Sympathieträger und besten Freund Manus' darstellt, sowie Ken Duken, der als Gestapo-Offizier Siegfried Fehmer eine bedrohliche Figur abgibt.

Der Film bleibt über die gesamte Laufzeit spannend und die Inszenierung ist durchgehend straff. Oftmals werden große Zeitabschnitte übersprungen. Bestes Beispiel: die Flucht nach Schottland, die mit einer einfachen Überblendung gelöst wird. Dass die Reise sehr gefährlich war und sich fast über ein halbes Jahr erstreckte, kommt da nicht wirklich raus. Als Manus gefragt wird, wie denn die Reise war, antwortet er mit einem lockeren "Lang.". Da hätte ich mir vielleicht etwas mehr gewünscht und somit komme ich auch direkt zu meinem einzigen Minuspunkt: für mich fehlte es im Gesamten etwas an bedrohlicher Atmosphäre.

Die Nazis kamen für mich nie als gefährliche Gegner rüber. Manus ist steht's überlegen, kommt wenn's mal eng wird mit einem blauen Auge davon. Das hatte teilweise etwas von MacGyver oder James Bond. Es blieb für Manus immer irgendwie unter Kontrolle. Da hätte es ruhig mehr Realismus sein dürfen und die Nazis hätten durchaus (für Manus selbst) gefährlicher sein dürfen.
Was mir jedoch positiv aufgefallen ist: die differenzierte Darstellung der Deutschen. Sie werden nicht, wie so oft, als tumbe Ultrabösewichte dargestellt. Die Macher haben sich da angenehm zurückgehalten. Eine tolle Szene ist z.B. die Unterhaltung zwischen Manus und einem deutschen Soldaten im Zug an Weihnachten. Oder auch das finale Zusammentreffen zwischen Manus und Fehmer.

Abschließendes Fazit:
Im ganzen ein toller, unterhaltsamer Film mit einigen kleinen Schwächen. Für "Freunde" des Kriegsfilms uneingeschränkt empfehlenswert und besser als so manches, was in den letzten Jahren über den großen Teich in unsere Lichtspielhäuser geschwappt ist...

*** Zur Blu-ray ***
Fangen wir von außen an:
Die Blu-ray befindet sich in einem schick gestalteten, stabilen Steelbook.
Der FSK-Stempel ist (vielen Dank Capelight!) nur ein Sticker, der sich problemlos ablösen lässt.

Und nun zu den wichtigeren, inneren Werten:
Bild und Ton bewegen sich (wie von Capelight gewohnt) auf hohem Niveau und überzeugen auf ganzer Linie. Ich habe den Film über PS3 auf einem Panasonic FullHD-Plasma gesehen.
Von daher kann ich da natürlich nur für mich sprechen. Aber wie gesagt: das Bild ist durchgehend sehr scharf, die Farben sehen toll aus und mir sind keine Unannehmlichkeiten aufgefallen.
Der Sound ist ausgewogen abgemischt und sowohl Sprache als auch Effekte und Musik kommen gut zur Geltung. In die Originalfassung habe ich nur kurz reingehört, diese wirkte aber vielleicht
einen Tick dynamischer als die Synchronfassung. Mangels norwegischer Sprachkenntnisse habe ich mich aber für die deutsche Sprachfassung entschieden... ;-)

Neben dem Hauptfilm findet man ein ordentliches Paket Bonusmaterial auf dem Scheibchen:
- Grußwort von Tikken Manus
- Film und Realität (46 min)
- Filmdokumentation (70 min)
- Podiumsdiskussion mit Gunnar Sonsteby
- 10 entfallene Szenen
- Visuelle Effekte
- Kinotrailer

Das Bonusmaterial ist umfangreich und interessant ausgefallen. Wenn man denn möchte, erfährt man einiges über die Person Max Manus und die
Entstehung des Films. Kann ich uneingeschränkt ans Herz legen...

*** Fazit ***
Ich hoffe ich konnte zukünftigen Käufern und Zuschauern meinen Eindruck des Film vermitteln und ihn vielleicht dem ein oder anderen schmackhaft machen.
Sicherlich ist der Film kein Meisterwerk, aber interessantes, hochwertiges und vor allem unterstützenswertes Kino aus Europa.
Wer sich gerell für das Thema Krieg interessiert, der sollte den Film so oder so schauen. Freunde von Thrillern mit einem Schuß Drama können
ebenfalls einen Blick riskieren.
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