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am 18. September 2014
Also technisch nach wie vor immer noch eines der besten Geräte,
trotz dass es bereits einige Jahre auf dem Buckel hat!

positiv:
- robust
- sehr gut bedienbar auch mit Handschuhen
- wahnsinnig viele Einstellungen und Funktionen
- lange Akkulaufzeit (je nachdem wie oft man das Display aktiviert)
- Display gut ablesbar (auch gerade am Tag)
- sehr genau + findet relativ schnell einen Satelliten
- stellt alles an Karten dar, was so auf dem Markt verfügbar ist

negativ:
- Menüstruktur sehr verschachtelt.
- Preis von Gerät und Karten
- Aufdruck der Tasten geht mit der Zeit ab

Das sollte reichen - meiner MEinung nach wie vor eine klare Kaufentscheidung!
ob es eines der neuen Modelle sein muss, sei mal dahin gestellt.

Hoffe das hilft euch weiter.
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am 15. Mai 2011
Vor 2 Wochen bin ich von meinem alten e-Trex Legend auf das GPSmap 62st umgestiegen. Ich hatte das ständige Ausdrucken von Geocaching Seiten satt und wollte paperless caching betreiben. Da ich viel mit dem Rad unterwegs bin fiel das Oregon 450t wegen der schlechten Ablesbarkeit aus und die Wahl auf das GPSmap 62st.
Ich möchte meine Rezension in 3 Bereiche strukturieren:

Hardware: 5 Punkte
Das Gerät liegt gut in der Hand, meines knarrt bei normaler Handhabung nicht. Das Display ist auch am Rad sehr gut ablesbar. In der Radhalterung sitzt das Gerät sehr gut. Die Genauigkeit ist ausgezeichnet. Als Batterien verwende ich kostengünstige Alkali Massenware aus dem Baumarkt. Diese haben 2 längere Cachingtouren und ettliche Stunden konfigurieren ausgehalten. Damit bin ich völlig zufrieden. Kurz: die HW ist in Ordnung

Software und Karte: 4 Punkte
Der Funktionsumfang der SW ist sehr umfangreich und man kann das Display je nach Lust und Laune konfigurieren. Diese Konfigs können in eigenen Profilen abgespeichert werden so dass man etwa für wandern und geocaching unterschiedliche Darstellungen hat. Trotzdem ist es mir nicht gelungen eine wirklich bedienerfreundliche Oberfläche für das Geocachen zu machen. Man kann alles, muss aber hin und her springen. SW-Probleme (Abstürze) hatte ich keine. Die mitgelieferte Freizeitkarte finde auch sehr gut, allerdings erachte ich das bei einem Aufpreis von rund 70 Euro als selbstverständlich.

Doku: 0 Punkte
Eine CD hat man sich gleich ganz gespart, beiliegend ist eine Schnellstartanleitung. Dafür gibt es ein Manual am Gerät selbst das man auf den PC kopieren kann (wenn man es weiß). Aber auch das Manual fasst sich sehr kurz und lässt viele, viele Fragen offen. Ein Beispiel was ich meine:
Am Navi bin ich auf die Energiesparfunktion gestoßen. Aber was tut die genau? Die Info des Handbuchs dazu: "Verwenden Sie den Energiesparmodus, um die Batterie zu schonen und ihre Lebensdauer zu verlängern." Na was denn sonst! Aber welche Auswirkungen hat das? Sinkt die Messfrequenz? Sinkt die Genauigkeit? Für diese und viele andere Fragen hilft nur googeln und in Foren nach den Infos anderer Besitzer suchen. Das kanns um den Preis aber nicht sein! Daher 0 Punkte für die Doku!

5 + 4 + 0 macht 9 Punkte, geteilt durch 3 ist 3 Punkte gesamt. Schade!
11 Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. August 2010
Zugegeben: GARMIN beschert uns wieder einmal ein zunächst völlig unausgereiftes Neu-Modell. Doch ganz so negativ wie meine Vor-Redner möchte ich das Gerät gar nicht sehen. Die Tendenz geht m.E. in die völlig richtige Richtung. Ich habe das GPSMAP 62st drei Wochen lang an der Nordsee getestet und würde die Vor- und Nachteile wie folgt zusammenfassen:

+ superschnelle Positionsbestimmung nach dem Einschalten
+ genaue GPS-Positionsbestimmung (vergleichbar mit Oregon-Serie)
+ sehr intuitive Menüsteuerung, welche einen sehr schnellen Sprung von Funktion zu Funktion möglich macht (m.E. kann die Menüsteuerung bei einem Tastengerät nicht besser sein)
+ Top-Display, welches auch ohne Beleuchtung im Freien jederzeit problemlos abgelesen werden kann
+ m.E. gelungene Unterstützung von PQs (GPX-Dateien)
+ Unterstützung von Multi-Caches (ab Beta-FW 2.44)
+ automatischer Eintrag von gefundenen Caches und Wegpunkten in den internen Kalender (wurde bekanntlich in der Oregon-Serie "vergessen")
+ Haptik ist durchaus gelungen, bei mir kein (!) knarzendes Gehäuse, Tasten mit gutem Druckpunkt

- Erfassung von manuellen Wegpunkten ist langwierig und mühsam
- Erfassung von Kommentaren ist quasi unbrauchbar, da viel zu umständlich
- fehlerhafte Übersetzung der Menüs in Deutsch
- hoher Stromverbrauch
- schlechte Dokumentation
- kein Wherigo-Player
- hoher Preis

Das jüngste Beta-Firmware-Update (2.44) brachte schon deutliche Verbesserungen und lässt die Vermutung zu, dass GARMIN den Funktionsumfang der Oregon- und GPSMAP-Serie anzugleichen versucht. Im direkten Vergleichtest mit dem Oregon 450 hat mir das GPSMAP 62st deutlich besser zugesagt. Vielleicht sollte man vor dem Kauf jedoch das nächste offizelle FW-Update noch abwarten.

Nachtrag: Ich empfehle jedem Interessenten die Rezensionen zum Gerät auf ww.geocaching.com zu lesen. Dort gibt es bereits knapp 100 Beträge, das Gerät hat aktuell 4 von 5 Sternen.
33 Kommentare| 84 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Oktober 2010
Es gab wohl bei vielen Anwendern am Anfang viel böses Blut mit der ursprünglichen Software-Version. Aber ich habe das Gerät vor kurzem gekauft und gleich die aktuelle Software-Version 2.60 raufgespielt und muss sagen: Es passt alles
Das Gerät knarzt auch bei mir, aber nur kurz, wenn man den "Ein"-Knopf betätigt, ansonsten ist kein Geräusch erkennbar und auch beim Einschalten stört es nicht.
Der barometrische Höhenmeter funktioniert einwandfrei, hier muss das Problem mit dem letzten Update behoben worden sein.
Die Bedienung ist sehr einfach, nur bei einzelnen Einstellungen muss man sich als Anfänger erst durch zahlreiche Menüs klicken, bis man das gewünschte findet. Aber auch hier gibt es verschiedene Wege zu den Menüs, die das Auffinden vereinfachen. So werden die passenden Einstellungs-Menüs bei Klick auf Menü (z.B. auf der Karte) automatisch vorgeschlagen (ähnlich dem Kontextmenü in Windows), bevor man mit einem weiteren Klick ins Hauptmenü kommt.
Der GPS-Empfänger arbeitet einwandfrei. Auch in dichten Wäldern und relativ tiefen Schluchten war der GPS-Empfang immer gewährleistet.
Mit USB-Kabel kann das Gerät einfach an den PC angeschlossen werden und wird als Massenspeichergerät angezeigt. So ist es ohne Probleme möglich, Tracks aus dem Internet, Custom-Maps o.ä. auf das Gerät zu schieben. Beim nächsten Start werden diese sofort erkannt, weitere Einstellungen sind nicht notwendig.
Das Display ist auch bei starker Sonneneinstrahlung leicht ablesbar.
Besonders praktisch ist der mitgelieferte Karabiner, damit kann man das GPSMAP an den Schultergurt des Rucksackes einhängen und hat so das GPS immer griffbereit. Der eigentliche Gürtelclip, an dem der Karabiner dranhängt, ist dagegen kaum verwendbar, denn er liegt viel zu streng am Gerät an. Öffnet man ihn nur ein paar Millimeter, hat man schon Angst ihn abzubrechen. Diesen hätte Garmin ruhig etwas flexibler gestalten können. Auch das mitgelieferte USB-zu-MiniUSB-Kabel ist etwas kurz geraten, hier ist es eventuell empfehlenswert, sich selber ein längeres zu besorgen.
Zur Karte:
Das ist ja der große Preisunterschied zwischen dem Garmin GPSMap62s und dem 62st. Die 1:100000-Karte.
1:100000 hört sich nicht so toll an, aber ich muss sagen, das ich positiv überrascht von der Detailgenauigkeit der Karte bin, da hätte ich weniger erwartet. Gut, für Wanderungen, wo es schon fast auf jeden eingezeichneten Baum oder Stein ankommt, kann diese Karte nicht konkurieren. Aber für die meisten einfacheren Wanderungen ist sie durchaus geeignet. Es werden auch zahlreiche Wanderwege und Forststraßen abgebildet, Höhenmeter und auch jede kleine Straße. Zumal die Karte ganz Europa abdeckt, daher kann man hier nicht viel verkehrt machen.
Das erstellen von Custom-Maps ist sehr einfach, jeder der mit Scanner/Bildbearbeitungsprogramm und Google-Earth auch nur einigermaßen umgehen kann, sollte kein Problem haben, hier was auf die Beine zu stellen. Meine erste Cutom-Map hatte ich nach keinen 10 Minuten im Gerät.
Als ein echtes Schnäpchen kann ich dazu noch den "Garmin Freizeitguide Deutschland" empfehlen. Der wird zwar von vielen als Mogelpackung angesehen, aber für knappe 18 €, wie momentan das Kartenwerk angeboten wird, kann man sich nun wirklich nicht beschweren, besonders wenn man hauptsächlich diese Regionen bewandert.
Etwas entäuscht war ich, als ich gemerkt habe, das Autorouting nicht geht. Nun ja "nicht geht" ist vielleicht der falsche Ausdruck. Man benötigt eher die richtige Software, z.b. dem "Garmin City Navigator Europa NT", dann kann man das Gerät auch mit dem Auto auf Straßen nutzen. Das findet man aber auch nur über 5 Ecken heraus, hier wäre es besser gewesen, man hätte das Gerät beworben mit "ist für Straßennavigation vorbereitet".
Zum Geräte-Design: Auch das Auge ißt mit. Optisch ganz klar an dem GPSMAP 60CSx gehalten, entspricht es am ehestem dem, was ich als Outdoor-GPS-Gerät erwarte. Von der Farblichkeit her hätte mir das gelbe GPSMap 62 oder das rote 62s besser gefallen, als das eher unscheinbar wirkende in schwarz/grau gehaltene 62st. So etwas wie Gehäse-Wechsel (gabs/gibts bei Handys teilweise) ist nicht möglich. Aber davon abgesehen ist das Geäuse robust und funktionell.
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am 30. Juni 2011
Ich benutze das Gerät nun schon seit Oktober 2010 und muss dieses mittlerweile als fast "unbrauchbar" (für meine Belange) einstufen.

Features, Ablesbarkeit, Gehäuse etc. mögen alle subjetiv besser oder schlechter sein, als der Vorgänger,
allerdings patzt das Gerät in einer Disziplin die für mich die wichtigste ist: Die Genauigkeit!

Schon seit Oktober ist dem Hersteller das Problem bekannt und - es wird totgeschwiegen. Der 62er "schießt" bei der Trackaufzeichnung
teilweise extrem über (denkt sich quasi Punkte aus), wird bei den geringsten Empfangsschwierigkeiten extrem ungenau und wird dadurch
im Vergleich zu -selbst älteren- Garmin Geräten zum albsoluten No-Go.
Jetzt im Winter mag diese Problematik bei schönem Wetter und laubfreien-Wald nicht groß auffallen, im leichten Nadelwald merkt man
schon heute was das Gerät nicht verkraftet.

Garmin hat dieses Problem im eigenen öffentlichen Forum zwar "anerkannt" und gesagt das an einer Lösung gearbeitet wird - aber an diesem
Status hat sich jetzt seit 3 Monaten nicht viel getan.

Schade. Mir persönlich drängt sich der Verdacht auf, das dieses "Empfangsproblem" nicht mehr mit einer neuen Firmware o.ä. zu "lösen" ist, sondern das Problem aufgrund des Empfängerchips nicht zu lösen ist - aber das ist Spekulation.

Alle die ein robustes - relativ genaues - Garmin gerät suchen - bleibt beim 60er!

Nachtrag 24.04.2011 Firmware 2.94

Ich hab mich ja letzt lange nicht zu Wort gemeldet - dieses Mal wollte ich in Ruhe viele Situationen austesten - und hab dabei so langsam vollständig die Lust an dem Gerät verlohren. Meine Gefühle welchseln zwischen enttäuschung - und mittlerweile Wut auf Garmin. Denn das was die neue Firmware tut - erinnert mich irgendwie an "Volks-verarsche" (sorry).

So, und jetzt zurück auf die sachliche Ebene :-)

a) wenn man das Gerät z.B. am Fahrradlenker auf einem Feldweg betreibt - ist an den Trackergebnissen nichts auszusetzen. Daher gehe ich darauf auch nicht mehr ein.

b) Meine Testzenarien: Montiert "auf" einem Rucksack - rundumsicht. Gebiete: Teutoburger wald ( überwiegend Laubwald - noch nicht dicht) und Rothaargebirge (Nadelwald).

Da ich einfach keine Lust mehr habe auf ausführliche Bugberichte (ich habe zig an Garmin direkt geschickt - auf Aufforderung) halte ich es hier jetzt kurz:

Das was das Gerät jetzt beherrscht - und zwar perfekt - ist DRIFTING. Für den User
sieht der Track auf dem Display sauber und konstant aus. Liegt aber häufig konstant
bis zu 50 Meter (Extremsituationen) daneben. Bei anderen Geräten ist der schlechte Empfang (Reflexionen, Abschattungen etc.) durch einen unsauberen Trackverlauf zu erkennen. (Zick-Zack-Kurs, Slalomkurs um tatsächlichen Track etc). Bei der aktuellen
Firmware ist Garmin einen anderen Weg gegangen: Hier wird die Position jetzt so lange "kaputt-gerechnet" bis als ergebnis ein Harmonisierter Wegverlauf raus kommt -
der mit der Realität aber nun mal gar nichts mehr zu tun hat.

Genauigkeitsanzeige: Vielleicht ist es dem einen oder anderen schon aufgefallen - im Grund ist die Genauigkeitsanzeige bei 3 Meter festgepinnt. Diese Anzeige hat jetzt nur noch wenig mit der 50% Regel zu tun - sondern eher mit der Aussage: Ok, ich empfange genügend Satelliten - da sollte ich irgendwie auch mal 3 Meter Genauigkeit hinbekommen" Im tiefsten Wald war die Anzeige wie "festgetackert" und ging nur selten auf 4 oder mehr Meter "rauf" . 2 Meter Genauigkeit erreicht man nur durch eingeschalteten "ENGOS" Korrekturdatenempfang. Aber auch hier hat die Genauigkeitsanzeige nichts mehr mit der Realität zu tun.

Grundregel: Es werden mehr als 5 Satelliten empfangen + Egnos = 2 Meter Genauigkeit
Grundregel 2: Es werden mehr als 5 Satelliten empfangen - Egnos = 3 Meter Genauigkeit
Grundregel 3: Es wird eine Genauigkeit >3 Meter angezeigt: Ups - hier stimmt was nicht!

Daher mein (zugegebenen hartes) Urteil: Volksverasche. Hier wird dem User eine Genauigkeit + Trackverlauf "vorgegaukelt". Nix anderes.

Beispiel: JOSM + Gebiet / Weg in / für den(en) schon zig Tracks hochgeladen wurden = Referenz.
Ergebniss: 62s(t) Tracks liegen häufig extrem neben dem realen Track - und zwar konstant! Also "sauberer Trackverlauf" aber total daneben.

Und jetzt kommt der Ärger: Den Usern fällt der Fehler nicht gleich auf. Da werden Wege in JOSM / Potlach eingetragen im guten Glauben das der eigene Track doch richtig sein muss weil der so konstant und sauber aussieht. #Fail

Schade schade Garmin. Wir User sind nicht dumm. Und uns fällt es auf wenn man versucht uns ein "augenscheinlich-gutes" Ergebniss zu präsentieren.
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am 11. November 2012
Um es kurz zu fassen:

Das 62st ist ein absolut gelungener Nachfolger des 60csx und ich ärgere mich fast etwas das ich aufgrund der vielen negativen Bewertungen nicht schon früher umgestiegen bin (hatte das 60 csx jetzt rund 6 Jahre am Rad im Einsatz). Die Haptik ist quasi mit dem 60 csx identisch, das Gehäuse wirkt sehr robust. Der Empfang ist weitaus besser als beim 60 csx (Sirf3), im Innenraum geht das Gerät auch mehrere Meter vom Fenster entfernt noch, die aufgezeichneten Tracks liegen perfekt auf den wegen (natürlich ist die funktion "auf Straße halten" deaktiviert). Satteliten werden sensationell schnell gefunden.
Die Batterielaufzeit ist mit Beleuchtung (kleine Stufe reicht immer) deutlich länger als beim 60 csx, ohne Hintergrundbeleuchtung etwa gleich lang. Die Ablesbarkeit des Displays ist identisch.
Die wesentlichen Vorteile wie Trackspeicher nun endlich mit 200 Tracks je 10 kpt. und nicht die wirklich erbärmlichen 20 Tracks zu 500 pt. bringen natürlich einen hohen Nutzen. Auch der Kompass ist nun funktionsfähig (war beim 60 csx nicht wirklich so). Der Höhenmesser liefert nun auch über lange Zeit deutlich realistischere Werte für den Gesamtaufstieg.

Wer das 60er kennt und gut findet wird vom 62er nicht enttäuscht. Die Bedienung ist sehr ähnlich was den Umstieg leicht macht.
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am 9. Mai 2011
Es gibt mit Sicherheit auch preiswertere gute Geräte. Meine Entscheidung für den Kauf fiel aus 2 Gründen. Ich suchte ein Gerät für Geocaching sowie für die Unterstützung mit Karten beim Wandern. Das Gerät hat im Wandermagazin als Testsieger abgeschlossen. Dann wurde es mit von Geocachern direkt empfohlen als gutes Gerät. Also habe ich mich für den Kauf inkl. der TOPO Deutschland entschieden. Und es war eine sehr gute Entscheidung. Geocaches und Tracks kann ich einfach per USB auf das Gerät schieben, was für mich sehr wichtig ist da ich nur mit Linux arbeite. Empfang ist sehr gut und robustes Gehäuse. Daher 5 Sterne von meiner Seite.
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am 4. Oktober 2012
Viele haben ja schon das Gerät als solches beschrieben.
Ich möchte mehr auf den Vergleich mit dem Vorgänger (GPSMAP60CSx) eingehen.

Was mir besser gefällt:
1. SDHC-Speicherkarten >= 4GB können genutzt werden, das ermöglicht größere SD-Karten und höhere Geschwindigkeiten beim Zugriff auf die SD-Karten.
2. USB-Verbindung zum Rechner ist nun deutlich schneller, vermutlich war vorher nur USB 1.0 und jetzt USB 2.0 aktiv.
3. Die "europäische Freizeitkarte" ist super. Sie kann zwar nicht an die deutsche TOPO heranreichen, aber im Wald bis befahrbare Waldwege, das hilft alle mal.
Insbesondere bei Städtereisen habe ich nun immer einen Stadtplan für wenig Aufpreis dabei.
Gerade auch im Grenzgebiet war man mit GPSMAP60CSx und TOPO Deutschland aufgeschmissen.
4. Die Karte sieht etwas besser aus, das ist aber auch Geschmackssache.
5. Man kann sich selbst Karten aus Bildern von normalen Karten machen (zumindest wird es beschrieben, gemacht habe ich es noch nicht) ;-)
6. Tourenberechnung und Navigation für Rad und Wandern soll möglich sein (das habe ich noch nicht probiert).

Was ist gleich gut:
1. Beide Geräte fanden innerhalb von 60 Sekunden an einem neuen Ort (abgeschaltet in den Nachbarort gefahren) ihr GPS Signal.
2. Das neue behauptet 3 Meter, das alte 4 Meter Genauigkeit, wenn man beide dann vergleicht sind zwischen 5 und 10 Meter Unterschied auf der Karte ... genauer geht wohl nicht.
Fürs Wandern reicht das, geocaching mache ich nicht, vermutlich wird das aber dann eine Sucherei :-(

Was finde ich nicht so toll:
1. Beim alten Gerät war eine Handschlaufe dabei (oder sollte ich mich da irren ... ich habe zumindest eine).
Das neue habe ich mit Gürtelschlaufe und siehe da beim Holen der letzten Sachen war das neue Gerät weg.
Zum Glück nur im Haus, so habe ich es wiedergefunden, aber ohne Sicherungsleine am Gürtel ist die Halterung nicht zu gebrauchen !

Fazit.

Wer ein GPSMAP60CSx hat und auf selbst gemachte Karten aus Bildern verzichten kann, muss sich den Kauf schon gut überlegen.
Die TOPO 2012 geht auch noch auf dem alten Gerät (was ich wegen der 4GB SD-Karte nicht geglaubt hatte).
Natürlich ohne Navigation auf Wanderwegen, ob das aber mit dem neuen funktioniert ?
Und natürlich gibt es jede Menge guter freier Karten auch für das alte Format.

Ansonsten gefällt mir persönlich das neue Gerät sehr gut, ich mag die richtigen Knöpfe beim Bedienen ;-)
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am 25. August 2010
Nach ein paar Tagen mit dem Gpsmap 62st muss ich meinem Vorredner absolut recht geben.

1. Das Gerät knarzt nicht (meins zumindest nicht).
2. Das GPS-Signal ist mit der akt. Beta 2.44 Firmware sehr gut und kann meines Erachtens nach nicht mehr beanstandet werden.
3. Auch der Höhenmesser schlägt mit der akt. FW bei sehr(!) starkem Druck nur noch ca. +-1m aus. Als Bergsteiger muss ich sagen, dass ich es nicht verstehe in wie fern das überhaupt relevant sein soll, denn mir persönlich reicht es, wenn ein Höhenmesser +-50m genau ist und ich ja schließlich nicht ständig auf dem Gerät rumdrücke wie ein Blöder.

Mein Fazit:
Ich finde, das gpsmap 62st ist ein Top-GPS-Empfänger, der eigentlich keine Wünsche offen lässt. Er ist äußerst robust. Das konnte ich gleich am ersten Tag feststellen, als er mir ohne einen Kratzer die Treppe heruntergefallen ist.
Die Europafreizeit ist für Leute, die noch kein Kartenmaterial besitzen absolut in Ordnung wenn man bedenkt, dass große Teile Europas abgebildet werden.
Habe das Gerät heute auch mal spaßeshalber in die Mittelkonsole meines Autos gelegt und mir danach den Track angeschaut ---> einwandfreier Empfang und das obwohl nicht gerade die Scheibe in der Nähe ist.

Das Teil ist (für mich) schon alleine wegen der USB 2.0 Schnittstelle und wegen dem schönen Display den Aufpreis zum 60csx wert. Wer allerdings schon das Vorgängermodell besitzt braucht nicht unbedingt umzusteigen, dafür ist das 60er einfach noch zu gut! :)
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am 3. August 2010
Der Höhenmesser des Garmin GPSMap zählt bei leichtem Druck auf das Gehäuse oder Betätigung der Tasten sinnlos und grundlos Höhenmeter hoch, sodass bereits nach kurzer Zeit völlig unbrauchbare verfälschte Messergebnisse entstehen!! (Oftmals steigen die Höhenmeter sogar dann noch, wenn das Gerät völlig still auf dem Tisch liegt...)

Bei Garmin und in den einschlägigen Foren scheint das Problem bekannt zu sein. Es handelt sich also um keinen Einzelfall.

Beim Garmin-Support und beim Verkäufer (Waypoint) habe ich bereits angefragt, aber bislang weder eine Reaktion noch eine brauchbare Antwort erhalten. Die Experten in den Foren nehmen als Ursache ein Hardwareproblem um den Bereich Drucksensor und Gehäuseentlüftung an, die nicht zufriedenstellend funktionieren soll.

Da es sich - für mich jedenfalls - um einen nicht hinnehmbaren erheblichen Mangel bei einem nicht gerade billigen Gerät handelt, werde ich das GPSMap 62 zurückgeben bzw. vom Kauf zurücktreten. Falls das ansonsten einen guten Eindruck machenden Gerät irgendwann mal serienreif sein sollte, kann man ja noch mal an einen Kauf denken...
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