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Ein konservativer Textilunternehmer aus dem Westen erwirbt im Osten günstig ein Grundstück zum Jagen. Doch auf dem Gelände befindet sich auch ein alteingesessener Nudistenclub. Als nun der Unternehmer mit seinem Töchterlein anreist, um ein paar Tage Urlaub zu machen, muss sich der komplette Club "verstellen" und sich in Textilien zwängen, um den Schein zu wahren und nicht den Pachtvertrag zu gefährden. Der junge Rebell der Familie des "Rudelführers" Jakob, weigerte sich bisher sowieso nackt herum zu laufen. Er verguckt sich natürlich in die Tochter des Wessis. Doch er ist nicht der einzige Verehrer. Werden die "wahren" Gefühle siegen? Wird der Club bestehen bleiben? Welche Opfer müssen hingenommen werden?.....

Nun, die Produktion verläuft nach einem recht vorhersehbaren Muster. Die Besonderheit der Geschichte ist natürlich die offensichtliche Nacktheit der Schauspieler. Doch diese drängt sich nicht in den Fordergrund, sondern ist bald so 'natürlich' wie bei einem Saunabesuch. Es geht ein bisschen um den Konflikt zwischen Ost und West und zwischen Eltern- und Kindergeneration. Natürlich steht die Verliebtheit zweier junger Menschen mit im Zentrum, und die müssen natürlich manch Hürde umschiffen, um zueinander zu finden.
Pluspunkte des Filmes sind für mich: Das groteske Versteckspiel, das immer haarscharf an der Kante zum Entdecktwerden entlanggleitet.

Christoph M. Ohrt als Wessi hat mir irgendwie nicht so gut gefallen. Da macht Martin Brambach seine Sache als Leiter des Clubs schon besser. Constantin von Jascheroff als Jakob wirkt auch ein wenig festgefahren in seiner Rolle. Interessant ist, dass etliche Statisten tatsächlich überzeugte Nudisten sind und auf deren ostdeutschen Vereinsgelände gedreht wurde.
Der 1. deutsche FKK-Verein wurde übrigens im 19. Jahrhundert in Essen gegründet. Die Blütezeit erlebte die Freikörperkultur in den 70iger und 80iger Jahren in der DDR.
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am 10. August 2014
Der Film spielt in ungewohntem Milieu (FKK-Dorf), ist aber ganz nett und nicht schlecht gemacht. Man kann ihn sich durchaus mehrfach ansehen.
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am 17. Januar 2011
Ein Badeseegelände in Ostdeutschland wird verkauft. Bewirtschaftet wird das Gelände von einem FKK-Verein, der jetzt um seine Existenz fürchtet. Der neue Eigentümer lässt auch nicht lange auf sich warten. Dieter Lohe, Textilunternehmer aus Bayern möchte den erworbenen Grund als Jagdrevier nutzen. Gemeinsam mit seiner Tochter Natalie inspizieren sie das neu erworbene Objekt.

Um zunächst nicht negativ aufzufallen kleiden sich die Vereinsmitglieder ein und geben vor auf einem Campingplatz zu wohnen. Die Fassade kann natürlich nur eine zeitlang aufrecht erhalten werden und führt immer wieder zu amüsanten Missverständnissen.

Die Geschichte über deutsch-deutsches Zusammenwachsen wird humorvoll erzählt. Pfiffige Dialoge feilen an den Profilen der Protagonisten. Das Szenario ist denkbar sparsam. Nur in Bayern gibt es etwas Luxus zu sehen. Eine kurzweiliger Film, ohne Highlight-Ansprüche.
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