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am 19. September 2010
Der Nintendo DS überrascht mich immer wieder mit neuen innovativen Spielideen, wobei "Spiel" hier nicht wirklich zutrifft. Die Art Academy versteht sich selbst als Zeichnen- und Malkurs und ist im Grunde auch nur genau das.
Beim Spielstart begrüßt den Spieler ein sauber aufgeräumtes Menü. Die wichtigsten Punkte hier sind natürlich die beiden (Haupt-) Spielmodi. Den "Freies Zeichnen" Modus und eben der eigentliche Kursus an sich. Dieser ist in 10 Lektionen unterteilt. Einige Lektionen bieten unterdessen noch ein bis zwei Mini-Lektionen an, mit alternativen Bildern und Vorgaben um das gelernte zu vertiefen. Dabei wird chronologisch vorgegangen, heißt: Lektion drei muss gemacht werden um Lektion vier freizuschalten und so weiter. In den Lektionen wird der Nutzer sehr behutsam sowohl an die Werkzeuge- als auch an das Zeichnen an sich herangeführt. Somit sind auch Leute (wie ich) die selten bis nie vorher gezeichnet haben gut aufgehoben und finden einen angenehmen Einstieg in die Lernsoftware.
Durch die Lektionen führt der Hobbymaler Vince. Der symphytische Maler hat immer Tipps auf Lager und erklärt alle Aufgaben stets verständlich. Allerdings ist er damit manchmal langatmig. Jedes Mal wird explizit darauf hingewiesen doch bitte den mittelstarken Pinsel auszuwählen. Etwas nervig. Durch die vielen Hilfen und interessanten Motive und Techniken sind die Lektionen wirklich lehrreich. Man hat nach den Lektionen auch das Gefühl nun etwas gelernt zu haben. Das motiviert, auch abseits der Software mal Papier und Stift zur Hand zu nehmen. Mit zahlreichen Hintergrundinformationen und Tipps können deswegen auch Anfänger schnell Erfolge erzielen, was gerade mir als Laie gefällt.

Neben den Lektionen gibt es auch noch den "Freies Zeichen" Modus. Dieser ist eigentlich selbst erklärend. Ein Wort zum Interface: Dieses ist schön gelungen, sowohl das Farbmischen sowie die Pinselauswahl geht leicht von der Hand. Nach ein paar Sekunden verschwindet das Interface und macht Platz um den ganzen unteren Screen zum Zeichnen nu nutzen. Das Zeichnen mit dem Touchpen geht angenehm von der Hand. Ein Minuspunkt wäre, dass kein Druck simuliert wird, daher: Stärkeres oder schwächeres Aufdrücken des Pens bringt keinen Unterschied.

Zusammenfassend die Pro/Con Liste

+ leicht verständlicher Anfängerzeichenkurs in dem auch komplexere Techniken vermittelt werden.
+ Liebevoll gestaltete Grafik, allen voran Vince als Klischee-Künstler mit langem grauen Bart und Mütze
+ Ruhiger Soundtrack der nicht aufdringlich wird, aber das Zeichnen angenehm untermalt.
+ Das Zeichen an sich wurde sehr gut umgesetzt.
+ sinnvolles Interface

- Druck des Stiftes lässt sich nicht simulieren.
- Manche Passagen langatmig

Es gibt auch noch andere Dinge die sich in Art Academy noch anstellen lassen. Gemalte Bilder lassen sich mit Rahmen versehen in der Galerie ansehen, und Sie können auch eigene Bilder hochladen um sie nachzuzeichnen um zwei Beispiele zu nennen.

Alles in allem überzeugt mich Art Academy mit einem grundsoliden leicht verständlichen Basis-Zeichenkurs. Für Kreative bietet der Frei-Zeichnen-Modus genug Platz zum Austoben. Deswegen spreche ich eine Kaufempfehlung mit fünf Sternen aus.
11 Kommentar| 106 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Oktober 2010
Staffelei und Pinsel in der Westentasche

Nicht weniger als einen Malkurs an einer Kunstakademie verspricht das Programm bereits im Titel. Nun begegnet man diesem Versprechen zunächst mit einiger Skepsis. Der Touchscreen des DS ist nicht gerade groß - erst recht, wenn man ihn mit einem echten Blatt Zeichenpapier vergleicht. Allerdings kommt hier schon der erste Pluspunkt einer virtuellen Malschule zum Tragen: Außer dem Programm werden keine weiteren Zeichenutensilien benötigt. Was sonst richtig viel Geld kosten kann, entfällt zunächst - die Anschaffung geeigneter Malwerkzeuge. Das Programm stellt sowohl verschiedene Bleistifte als auch Pinsel zur Verfügung. Darüber hinaus kann man nicht nur Dicke und Einsatz (flach oder spitz) der Malutensilien auswählen, sondern verfügt über weitere Werkzeuge wie zum Beispiel Radierer und virtuelles Wasser (zum Verdünnen und Verwischen). Ein Gitternetz kann jederzeit ein- oder ausgeblendet werden und sorgt nicht nur für besseren Überblick, sondern auch das einfachere Einhalten der richtigen Proportionen.

Ein ganz privater Zeichenlehrer

Am hilfreichsten ist allerdings die persönliche Betreuung, die man durch den Zeichenlehrer Vince erhält. Im oberen Bildschirm kann man sich jederzeit die Vorlage oder Vince' Zeichnung ansehen. In lockerer Art erklärt der dem Schüler die einzelnen Schritte, die zu einem kleinen Kunstwerk führen. Er ist immer geduldig und wiederholt gerne, was er gesagt hat, wenn es sein muss, auch zum buchstäblich hundersten Male. Leider fehlt aber eine Sprachausgabe, so dass man sehr viel lesen muss, was bei dem Umfang, den das Programm bietet, eine Menge Text ist.

Neben einer Demo-Lektion, die man seinen Freunden auch auf ihren Nintendo DS senden kann, besteht der Kurs aus zehn Lektionen. Ab der dritten Lektion gibt es dann nochmals mindestens eine zusätzliche Bonuslektion, so dass man insgesamt auf über 20 unterhaltsame Zeichenstunden kommt. Dabei benötigt man für eine Lektion tatsächlich etwas Zeit. Von einer halben bis hin zu mehreren Stunden kann es dauern, bis man eine Lektion vollständig durchgearbeitet hat. Das hängt natürlich auch stark davon ab, ob man hohe Ansprüche an sich selbst setzt und versucht ein optimales Ergebnis zu erzielen, oder einfach nur schnell durch die Anweisungen durchblättert, ohne selbst wirklich tätig gewesen zu sein. Dabei wird langsam vorgegangen.
Stets werden die einzelnen Schritte beschrieben und zu wählende Menüpunkte markiert. In den Zusatzlektionen fällt diese Hilfe meist weg. Zusätzlich werden dort die Zeichenobjekte komplizierter. Dennoch machen auch diese Übungen großen Spaß, auch wenn die ersten Ergebnisse meist weder der Originalvorlage noch dem entspricht, was Vince vorzeichnet. Das führt auch gleich zum stärksten Argument für den Zeichenkurs. Der Zeichenlehrer erklärt nicht nur die einzelnen Schritte, auch führt diese in Echtzeit vor. Somit kann man an einem fast realen Vorbild lernen. Es ist viel hilfreicher, nicht nur zu lesen, dass es besser ist, mehrere kurze Striche anstelle eines einzelnen langen Striches zu zeichnen, sondern zu sehen, wie jemand dies macht und zum Beispiel die Umrisse eines Gegenstandes nachzeichnet. Dadurch ist nachahmendes Lernen möglich, was den Lernprozess erheblich vereinfacht.

Fazit: Überzeugend einfach - einfach überzeugend

Dieser Zeichenkurs schafft es tatsächlich vollständig zu überzeugen. Die Herangehensweise und der persönliche Zeichenlehrer motivieren. Auch die Ergebnisse können sich auf dem kleinen Nintendo DS sehen lassen. Am besten ist es jedoch, dass die virtuell erworbenen Fähigkeiten sich auch mit realen Zeichenmaterialien nachvollziehen lassen. Ob Bleistiftskizze oder ein Bild mit Acrylfarben ' alles ist möglich.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. September 2010
Ich habe früher schon gerne gezeichnet und gemalt und dies über viele Jahre (leider) vernachlässigt.
Dank Art Academy sitze ich jetzt wieder regelmäßig vor meinem Zeichenblock.

Das "Spiel" ist sehr einfach aufgebaut und zeigt grundlegende Techniken zum zeichnen und malen. Diese werden mit etwas Hintergrundwissen gewürzt ohne jedoch zu langweilen.
Ein riesiger Vorteil, den das Medium DS bietet, ist die stufenweise Entwicklung. Man erhält immer nur genau so viel Information und Anschauung wie in der aktuellen Phase notwendig ist, so wird man nicht von einem Berg erschlagen, der noch auf einen wartet.

Meine beiden einzigen negativen Punkte sind:
- die Steuerung auf dem DS ist natürlich bei weitem nicht so fein wie sie das mit einem echten Stift ist. Man muss doch immer mal wieder korrigieren, weil man wenige millimeter daneben gelegen hat. Es kann sein, dass dies auf einem XL etwas besser ist. Auch Druckintensität fehlt natürlich völlig. Das bedeutet aber nicht, dass die Steuerung nicht gut funktionieren wollte, ganz im Gegenteil.

- Was manche Techniken oder Informationen angeht bleibt das Programm dann doch etwas zu sehr an an der Oberfläche.

Nichts desto trotz ist Art Academy ein guter (wieder-) Einstieg ob für Jung oder Alt und macht viel Spaß.
Absolute Empfehlung
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am 12. August 2010
Zeichne selbst beruflich und war neugierig auf die Qualitaet und Umsetzung. Macht sehr viel Spass, methodisch sehr gut, nimmt einen an die Hand und trotzdem entfaltet man Kreativitaet. kam auch toll bei meinem Neffen an. Haben die Ergebnisse unserer Lektionen verglichen und uns gegenseitig gezeichnet. Hat echt Spass gemacht. Mein Neffe übt recht viel damit. bin auf seine naechste Note in Kunst gespannt. fuer Vollprofis sicherlich nicht völliges Neuland, trotzdem interessant, um mal die Theorie aufzufrischen.
44 Kommentare| 71 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Oktober 2010
Ich war ja schon skeptisch, zum einen bin ich selber sehr unkreativ und meine Werke ähneln eher Kindergartenzeichnungen und zum anderen konnte ich mir nicht vorstellen, dass ein NDS über genug Feingefühl verfügt um Blkeistiftzeichnungen zu kreieren...
Ich wurde eines Besseren belehrt.
Die Lektionen sind leicht verständlich, man erhält Massen an Hintergrundinformationen, die mir in meinem Kunstunterricht sicherlich mehr Punkte gebracht hätten und die vollendeten Werke sehen einfach toll aus.
Ich bin wirklich begeistert und würde es jedem empfehlen.
Gerade für Kunstmuffel oder solche die eigentlich gerne Künstler wären.
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am 30. August 2010
Habe dieses Lernspiel oder eher Programm für meine Frau gekauft. Sie ist total begeistert von und zeigte mir immer die Bilder die sie malte.
Da hab ich dies auch mal getestet und muß sagen, einfach super wie einem das alles erklärt wird. Da ich absoluter Laie im Malen bin, war es mir trotzdem möglich sehr schön zu zeichnen.
Kann dies nur empfehlen, man bekommt einen Einblick in die ganzen Zeichenschritte und kann dies auch schön nachmachen.
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am 29. August 2010
Ich kann mich nur meinen Vorschreibern anschliessen.. Super Lernspiel, ich liebe es! Es macht sehr viel Spass!
Nur eine ganz wichtige Sache hat Nintendo vergessen und ettäuscht mich sehr. Die Sache mit dem Speichern der Bilder auf SD Karte oder auf Pc um sie auch ausdrucken zu können. Mit der NDSi hätte das machbar sein können. Wem das nicht stört, kaufen kaufen kaufen..
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am 27. Juli 2011
Ich habe mir dieses Spiel gekauft, da ich sehr gerne zeichne. Skeptisch war ich, ob sich auf dem NDS auch wirklich gut und detaillirt zeichnen lässt.

Positives:
+ 10 Lektionen, in denen man über Bleistift- und Pinseltechniken ausführlich unterrichtet wird. Zudem bekommt man einige Einblicke in verschiedene Künstler und deren Werke.
+ Man kann selbst zeichnen, dazu bekommt man viele Vorlagen oder man sucht sich sein eigenes Motiv.
+ Unterstützt die DSi Kamera.

Negatives:
- Leider bekommt man nur 2 Maltechniken beschrieben. Ich hätte mich darüber gefreut, wenn man zudem etwas über Aquarell- und Kohletechniken beschrieben bekommen hätte.
- Man kann zwar ins Bild zoomen, allerding wäre ein zweiter Zoom vorteilhafter. Man kann kann nur einmal zoomen, um das Bild zu vergrößern.
- In der Werbung sieht man, wie eine Frau gemalt wird - und zwar auf einer bestimmten Art von Papier. Diese Funktion ist aber in Wirklichkeit nciht vorhanden. So lernt man leider auch nicht, wie sich die verschiedenen Zeichenrichtungen auf anderem Papier verhalten. meiner Meinung nach: Beschiss!
- Nur drei Speicherplätze. Gut, wenn man die Lektionen durchspielt und abspeichert, sind drei Speicherplätze völlig ausreichend. Aber wenn man eigene Kunstwerke zeichnen möchte, sind es eindeutig zu wenige.

Fazit: Ich würde mir das Spiel kaufen, wenn man mit einigen Kompromissen leben kann. Es ist durchaus interessant, man lernt viel und es macht unheimlich Spaß! Ich allerdings würde mir eine überarbeitete Version wünschen.
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am 5. Januar 2011
Meine Tochter (9) hat sich dieses Spiel unbedingt gewünscht nachdem sie es dauernd im Fernsehen gesehen hat. Werbung erfolgreich. Jetzt hat sie es. Ist aber viel schwieriger als sie es sich vorgestellt hat. Versucht es zwar oft und freut sich auch lautstark über erfolge aber sie schimpft auch sehr viel: Das geht nicht - Mist, wie soll das denn funktionieren - Das kann ich noch nicht, ist noch nicht freigeschaltet. Wieso muß ich bei einem Zeichenprogramm wo ich zeichnen lernen soll was freischalten? So einfach wie in der Werbung gezeigt wird, ist es auf jeden Fall nicht. Auf jeden Fall nicht am Anfang. Wer weiß, wenn sie sich mal eine längere Zeit damit beschäftigt hat. Fotografieren und nachmalen kann sie auch noch nicht - entweder hat sie es noch nicht gefunden oder sie hat es noch nicht freigeschaltet. Ich persönlich habe nach einem Versuch aufgegeben, bin wohl nicht zum zeichnen geboren. Tipp: Erst irgendwo ausprobieren und dann kaufen.
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am 11. Januar 2016
die Lieferung war schnell, das Spiel kam leider in einer anderen Sprache aber man kann die Sprache im Spiel selbst auf Deutsch einstellen,so das nur die Verpackung und Anleitung nicht in Deutsch sind.
Trotzdem ein schönes Spiel , meine Tochter ist zufrieden.
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