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Fiskars Spaltaxt X11 Länge: 44 cm
Größe: Länge: 44 cm|Ändern
Preis:40,84 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 14. März 2016
Vorbemerkung:

Ich bin nicht nur glücklicher Besitzer eines höchst effizienten Ofens, sondern kann zudem regelmäßig an für mich kostenloses Brennholz gelangen. Das wird vom einem Garten- und Landschaftsbauer in Form von Baumscheiben angeliefert, die größtenteils immerhin schon mal die richtige Höhe von etwa 30 cm haben (längere Scheite passen nicht ohne weiteres in die Brennkammer des heimischen Ofens).

In der Vergangenheit hat der GaLa-Mann Buche, Birke, Robinie und Esche angeliefert, auch Stücke einer frisch gefällten Eiche haben schon den Weg zu uns gefunden. Wir müssen die angelieferten Kaventsmänner lediglich zu Kleinholz verarbeiten und zum Trocknen aufstapeln. Letzteres mag eine eher einsame Tätigkeit sein, zum Kleinholzmachen haben wir aber verschiedentlich auch schon die Nachbarschaft hinzugebeten - die Lieferungen waren bislang stets so umfangreich, dass mehrere Parteien vom Antransport profitieren konnten.

Nicht zuletzt bot das gemeinschaftliche Kleinholzmachen natürlich auch Gelegenheit zum Werkzeugvergleich. Bei dem hat mein Modell der Spaltaxt Marke Fiskars (übrigens eine Empfehlung des GaLa-Bauers) bislang am besten abgeschnitten - weder das nahezu baugleiche, dabei aber deutlich kürzere Modell des einen Nachbarn noch die wuchtige im "BAUHAUS" erstandene Axt des anderen Nachbarn ermöglichen ein ähnlich ermüdungsfreies Arbeiten. Das Gleiche gilt übrigens auch für das von Nachbar C zum Preis von etwa 20 Euro beim Discounter erworbene Modell: Die Spaltaxt vom Billiganbieter mit vier Buchstaben ist schon durch den Stiel aus massivem Kunststoff deutlich schwerer als meine Fiskars, auch das Axtblatt bringt mehr Gewicht auf die Waage als das der Fiskars und unterscheidet sich zudem in der Form deutlich von dem der Fiskars.

Den ersten Fuhre Brennholz bin ich übrigens mit einem ebenfalls bei BAUHAUS erstandenen Spalthammer zu Leibe gerückt - auch das ein Werkzeug, das ein ziemliches Eigengewicht auf die Waage bringt. Zum Vergleich: Mit dem Spalthammer habe ich in der Regel eine halbe Stunde lang Holz gespalten, bis mir nach einer ersten Verschnaufpause zumute war. Der erste Einsatz meiner Fiskars hingegen war erst nach rund zwei Stunden beendet. Sicher, auch die Fiskars Spaltaxt ist kein Wunderwerkzeug, dank dem sich das Kleinholzmachen von selbst erledigt, aber ich kann guten Gewissens und voller Überzeugung sagen, dass wirklich Welten liegen zwischen dem Arbeiten mit dem vermeintlich günstigen, unter Eigenmarke vertriebenen Werkzeug aus dem Baumarkt oder dem Discounter-Sortiment und der Fiskars, die wirklich nur auf den ersten Blick teuer ist.

Tatsächlich rechnet sich die Investition ziemlich flott.

Das fängt schon damit an, dass die Fiskars einem auch einen Fehlschlag nicht krumm nimmt: Es ist erfahrungsgemäß nur eine Frage der Zeit, bis man sich in der Schlaglänge verschätzt und das Werkzeug nicht mit dem Axtkopf in der Baumscheibe landet, sondern sich Stiel und Baumscheibe unsanft begegnen. Auf die Dauer hinterlassen solche Zusamenstöße in Holzstielen unweigerlich ihre Spuren - erst neulich hat mir ein Nachbar von abenteuerlich klingenden Flickschustereien erzählt, mithilfe derer er den Kopf seiner Axt wieder zuverlässig (?) am Stiel befestigt hat. Meine Meinung dazu: Ich traue solchen Reparaturen nicht und möchte mir die Verletzungen nicht vorstellen, die ein Axtkopf verursachen kann, der sich nach einem harten, mit aller Kraft geführten Schlag unversehens vom Stiel des Werkzeugs löst.

Solche unangenehmen Überraschungen können einem mit dem Modell von Fiskars nicht blühen - der Stiel nimmt, wie gesagt, auch den einen oder anderen mit ordentlich Schwung geführten, falsch angesetzten Hieb und den Kontakt mit der Kante des zu spaltenden Holzes nicht übel; und die Art und Weise, in welcher der Axtkopf in den Stiel des Werkzeugs integriert ist, lässt es schwer vorstellbar erscheinen, dass man die Verbindung je lösen kann.

In den vergangenen Monaten hatte ich meine Fiskars quasi im Dauergebrauch und bin mit ihr auch großen Scheiben zu Leibe gerückt, angesichts derer die Nachbarn schon mal Begriffe wie "Kettensäge" oder "Spaltkeil" murmelten. Viele selbst der wuchtigsten, knapp über der Baumwurzel abgesägten Stücke habe ich mit der Fiskars kleingekriegt. Solange der Kandidat nicht alzu verastet und die Fasern nicht allzu verzwirbelt und verdreht sind, lassen sich mit der Fiskars bei einer Probe aufs Exempel Ergebnisse erzielen, die selbst mich regelmäßig in Erstaunen versetzen - und die mich darin bestätigen, dass die Investition in dieses Werkzeug wirklich goldrichtig war.

Was mir noch fehlt, ist das von Fiskars angebotene Schleifwerkzeug, von dessen Qualitäten ich mich in der Zwischenzeit ebenfalls überzeugen konnte - ist erst die eine oder andere Scharte wieder ausgewetzt, die sich das Werkzeug im harten Gebrauch zugezogen hat, geht die Arbeit gleich wieder nochmal so leicht von der Hand. Große Teile der Nachbarschaft sind übrigens von meinem Modell ebenfalls sehr angetan - ein, zwei Schläge und der direkte Vergleich mit dem eigenen Werkzeug entfalten natürlich eine Wirkung, die sehr viel unmittelbarer ist und wahrscheinlich ungleich schneller überzeugt als eine schrifltiche Ausarbeitung wie diese.

Fazit:

Ich habe in den zurückliegenden Jahren ausreichend Gelegenheit zum Vergleich meiner Fiskars Spaltaxt mit Erzeugnissen anderer Hersteller. Ich will nicht kategorisch aussschließen, dass es vergleichbare Produkte gibt, die sogar noch besser als meine Spaltaxt von Fiskars sind; allerdings habe ich bislang nichts Besseres kennengelernt. Allerdings lasse ich mich gern eines Besseren belehren: Falls jemand einen Tipp hat oder ein Hersteller meint, sein Produkt laufe der Fiskars den Rang ab, bin ich für Vorschläge jederzeit offen. Bis dahin bleibe ich meiner Fiskars treu (und nein, das hier ist keine Auftragsarbeit, und Mitglied im amazon VINE-Club bin ich auch nicht - ich bin wirklich und wahrhaftig überzeugt davon, dass dieses Werkzeug aller Ehren und sämtliche Sterne wert ist, die sich hier vergeben lassen).
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am 5. Februar 2015
Ich glaube, nach gut 3 Jahren Holzspalterei mit dem Ding versuche ich mich einmal an einer Rezension...
Generell: um aus "Brennholz" "Anmachholz" zu machen, ist dieses Spaltbeil m. E. irgendwo zwischen gut und sehr gut einzuordnen. Ich habe ziemlich viel und unterschiedliches Holz damit "kleiner" gemacht, sei es, weil die Scheite zu dick für den Ofen waren oder mein Anmachholz zur neige ging. Luftgetrockene Eiche und (Rot)buche ohne Ast spaltet das Ding problemlos.
Äste/Abzweigungen bringen das Ding an seine Grenzen - es fehlt da an "Gewicht", was dem Beil jedoch nicht negativ angekreidet werden darf! Auch gestaltete sich kammergetrocknete Hainbuche als sehr wiederborstig und "zäh". Erst nach (gefühlt) einem Dutzend beidseitiger Hiebe (es waren tatsächlich ca. 6) war aus einem Scheit zwei geworden.
Die Schneide ist mehrfach nachgeschliffen und immer noch ohne "Macken". Empfehlenswert ist dafür ein Schleifstein mit grober und feiner Körnung. Ein 1000er Keramikstein "poliert" mir die Schneide dann auf Endschärfe.
Alles in allem gibt es nicht viel an der X11 auszusetzen. Mich "stört" einzig der relativ glatte Plastikstiel - ein naturbelassender Hickorystiel fast sich griffiger an!
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am 12. September 2017
Ich habe mir die Axt für den großen Baumbestand in meinem Garten und für das Spalten von Feuerholz gekauft. Sie ist sehr stabil und schnitthaltig bei vergleichsweise geringem Gewicht. Sie wird wahrscheinlich Jahrzehnte überdauern, quasi aus einem Guss. Ich kann sie nur weiterempfehlen, sie hat mir immer sehr gute Dienste geleistet. Der größte Vorteil gegenüber einer herkömmlichen Axt ist, dass der Spaltkopf fest mit dem Stiel verbunden ist, weil er halt aus einem Stück gefräst wurde. Mein absolutes Lieblingswerkzeug. Note 1.
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TOP 500 REZENSENTam 26. Oktober 2014
Vorweg - ich bin weder Baumfäller noch Bodybuilder. Ich habe mir die Fiskars Axt zugelegt, weil sie mir empfohlen wurde.

Ich habe damit jetzt zum dritten Mal ca 8 Raummeter Holz gehackt. (Axt wurde 2012 gekauft)
Dabei gingen bevorzugt Hainbuche und Buche, aber auch Eiche und Kiefer über den Hackklotz. Abgerutscht und daneben geschlagen habe ich wahrscheinlich genauso oft wie jeder Gelegenheitsholzhacker. Die Axt hat darunter wohl mehr gelitten als ich. Sie hat jedenfalls Schrunden und Riefen an der Schnittfläche. Die Funktion beeinträchtigt das aber in keiner Weise - sie spaltet so gut wie eh und je.
Für meine Körpergröße (172cm) und 30 - 35cm Scheite passt die Fiskars X 25 optimal - nur selten braucht ein Scheit mehr als 2 Schläge - geschätzte 80% der Scheite brauchen nur einen einzigen Schlag.
8 Raummeter sind dabei für eine Amateur wie mich ein ausgedehntes Wochenend - Workout - mit meiner "Vorgänger Axt" - markenlos und wahrscheinlich 100 Jahre alt - hatte ich an 8 Raummetern gefühlt die doppelte Kraft und Zeit nötig um die Arbeit zu erledigen - dabei war ich damals auch noch drei und mehr Jahre jünger - was in meinem Alter auch beginnt eine Rolle zu spielen.
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am 15. Oktober 2015
Ich habe als Hobby oder Nebentätigkeit nun seit einigen Jahren die Waldarbeit.
Jeder der viel in diesem Bereich arbeitet, weiß das jeder in jedem Werkzeugbereich seine Vorlieben hat. Bei Kettensägen bin ich der absolute Stihl-Fan und wenn es in den Bereich des Spalten und Hacken geht, geht für mich nichts über Fiskars.
Früher habe ich beim Holzspalten noch auf altbewehrte Spalthammer mit Holzstiel geschworen.
Leider passierte es gelegentlich auch mal, dass man abrutschte oder den Stiel traf. Oft war dies schon das Ende für den Holzstiel.
Vor einem jahr habe ich mir dann diese Spaltaxt gekauft und habe bis dato nie etwas besseres in Material und Verarbeitung gehabt.
Selbst der ungünstigste Schlag mit dem Hartplastikstiel auf einen Holzscheit ist für diese Axt ein Klacks.
Ein so robustes Werkzeug, welches zudem so gut in der Hand liegt kann ich nur jedem empfehlen. Es ist einzig bei der Länge des Stiels auf das entsprechende Produkt zu achten.
Welche ich dann im Endeffekt kaufe ist egal, wenn ich mich für Fiskars entscheide, ist die Qualität auf jedenfall überragend.
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am 19. Dezember 2014
Habe mir von vielen Bekannten immer Sprüche a la "Fiskars hier - Fiskars da..." anhören müssen und war schon SEHR genervt und hatte schon aus Trotz eigentlich eine andere klassische Axt kaufen wollen. Habe dann aber im letzten oment gesehen, dass es von Fiskars auch eine X27 mit einer vernünftigen Schaftlänge gibt (Energie = Masse mal Geschwindigkeit hoch 2 und der Speed kommt durch Länge). Ich bereue nichts! Das ist die perfekte Axt (Anmerkung: Der Fiskars Spaltkeit ist aus meiner Sicht echter Murks dagegen und die X25 beim "Baumarkt um die Ecke" ist zu kurz - da hackt man sich schon mal bei einem schlechten Schlag ins Bein.)

Insgesamt eine klasse Axt und auch Halbmeter-Rundstämme kriegt man damit klein.
Hier bei Amazon gab es den besten Preis. Aus meiner Sicht zahlt man aber für den namen wohl auch nochmal was dazu.
Und für meine Bekannten... Fiskars, Fiskars, Fiskars, Fiskars, Fiskars,..;-)
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TOP 500 REZENSENTam 31. Oktober 2013
Nachdem ich ein paar Bäume zerlegt hatte, brauchte ich eine Axt für die Spaltung zu Brennholzscheiten. Eine herkömmliche Axt aus dem Baumarkt hatte ich mir schon besorgt, aber die bringen wohl nur Erfolg, wenn der Benutzer über Riesen-Kräfte verfügt, was bei mir nicht der Fall ist.

Deshalb hatte ich auch hin + her überlegt, ob ich die X17 mit 60 cm oder die X25 mit 72 cm Länge holen soll. Habe mich für die X 17 entschieden weil sie auch deutlich leichter ist; da kann ich - ohne dass die Arme schwer werden - länger mit arbeiten. Andererseits ist sie so groß dimensioniert, dass man (bzw. ich) sie mit beiden Armen benutzt.

Das verringert meines Erachtens deutlich das Risiko, dass man versehentlich Körperteile verliert. Denn diese Axt ist so dermaßen scharf, damit sollte man nur hochkonzentriert und mit dem nötigen Respekt + entsprechender Schutzkleidung (minimal Augenschutz) arbeiten.

Nachdem die Axt gestern angekommen war, hab ich sie direkt ausprobiert. Da ich momentan ziemlich geschwächte Arme habe (Überbelastung vom Bäume-Zerlegen), hatte ich gar nicht damit gerechnet, irgendwas zu erreichen; aber – unglaublich – 2 eher zaghafte Hiebe auf ein Holzstück 30 cm lang und 35 cm Durchmesser - und das Stück war in 2 Teile zerhauen!

Wahnsinn, ich bin echt begeistert. Auch wenn die Axt tiefer im Holz steckt, kriegt man sie trotzdem mühelos wieder rausgezogen. Der Griff ist sehr handlich und griffig und das ganze Teil macht – wie bei Fiskars gewohnt – einen sehr hochwertigen Eindruck.

Diese Axt macht richtig Freude. Und der Preis ist mit € 35,00 mehr als angemessen. Da habe ich genau die richtige Wahl getroffen; die perfekte Axt für alle, die fehlende Körperkräfte beim Holzspalten ausgleichen müssen (oder wollen).
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am 10. September 2017
Ich habe mir so ziemlich jede Variante der Fiskars Äxte zugelegt, weil ich von der Qualität schlicht weg begeistert bin.
Es ist einfach etwas völlig anderes mit einer Fiskars Holz zu spalten.
An dieser Variante gefällt mir bisher am besten, weil sie um einiges leichter ist als die x25 ist, die mir persönlich zu unhandlich ist.
Trotzdem bekommt man durch den recht langen Griff viel Schwung, wodurch man trotzdem auch große Holzstücke Spalten kann.
Ich kann diese Axt nur jedem empfehlen!
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am 18. August 2015
Obwohl es regnete musste ich die Axt sofort ausprobieren. Auf den ersten Blick hat mir der Klingenschutz (gleichzeitig Haltegriff gefallen. Das Werkzeug liegt extrem gut in der Hand. Erstaunt im ersten Augenblick durch die Schwere.
Das Stück Holz, an dem sich meine alte Axt (kein Noname Produkt) die Zähne, bzw den Stiel augebissen hatte diente als Versuchsobjekt. Der Schwerpunkt der Axt ist extrem weit oben, dadurch kann man sehr exakt zielen und treffen.
Die verschiedenen Winkel der Schneide läßt das Blatt tief eindringen und setzt dann die Spaltfähigkeit frei. Nach längerem Suchen habe ich dann die beiden Teile des Holzstückes wiedergefunden. Problem ist nur - jetzt brauch ich einen neuen Hackeklotz!! (Regress gegen Fiskars ist wohl nicht realistisch).
Spaß beseite. Soll zeigen , dass mit wenig Kraft eine viel bessere Wirkung erzielt wird. Die Schärfe der alten Axt war in Ordnung., liegt also an den Winkel der neuen Axt.

Sehr sehr empfehlenswert.
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am 14. Oktober 2015
Ich habe beide Modelle bestellt um sie miteinander zu vergleichen, da ich die Vermutung hatte, dass die x25 etwas zu kurz ist und mich im Vorfeld nicht entscheiden konnte. Und in der Tat: will man auf dem Boden liegende Holzstämme spalten ist die x25 zu kurz. Für das Spalten von Brennholz ist wiederum die x25 etwas handlicher, obwohl man das mit der x27 durchaus auch angenehm erledigen kann. Vom Gefühl her liegt die x27 mit dem längeren Stiel besser in der Hand und erscheint mir auch leichter, obwohl der Kopf bei beiden angeblich gleich schwer sein soll. Nun, jetzt bin ich auch nicht viel weiter in meiner Entscheidungsfindung. Beiden Stiellängen haben je nach Einsatz Ihre Berechtigung. Deshalb werde ich wahrscheinlich beide behalten. Will bzw. muss man sich aber für eine entscheiden würde ich zu der x27 raten, da man mit Ihr das ganze Spektrum der Einsatzmöglichkeiten abdecken kann.
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