Jeans Store Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More 8in1 Promotion Hier klicken Fire Shop Kindle WalkingOnCars Summer Sale 16

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
9
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
9
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,99 €

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 21. Juni 2016
Ich hatte damals vor,mir ein ganz bestimmtes Album zu kaufen,wusste allerdings nicht den Namen des Künstlers.Das war allerdings nicht etwas von Paul Van Dyk.Es kam dann dazu,das ich in einer bekannten Elektronikmarkt-Kette nach diesem anderen Künstler suchte,in dem ich in mehrere CD's hineinhörte,was bei diesen blöden Strichcode-Hörmaschinen wirklich mehr schlecht als recht funktioniert.Ich wurde nicht wirklich fündig,und so griff ich mit gemischten Gefühlen nach einer CD,die mir nach diesem kurzen hineinhören am besten gefiel.Ich bezahlte und ging leicht enttäuscht zu meinem Wagen,um nach Hause zu fahren und legte schon mal so ganz aus Jux meine neu erworbene CD ein.Was dann passierte,war einfach genialistisch.
Erstmal war ich vom Sound sehr positiv überrascht,es klang sauber,fett und gewaltig.Es wechselten sich gefühlvolle,sphärische Klänge mit wunderbaren Melodie-Bögen mit gewaltigen tranceartigen voller Power und Kraft steckenden Sounds ab,die direkt aus einer 5000 Volt Steckdose zu kommen schienen ,und zwar so gewaltig,das ich spontan meine Anlage immer weiter aufdrehen musste und eine Gänsehaut die nächste jagte,es trieb einem vor lauter Spaß die Tränen in die Augen.Ich muss im Nachhinein gestehen,Verkehrssicherheit geht anders.Also,liebe Polizei...wenn Ihr das lest und Ihr findet während einer Verkehrskontrolle das Album Out there and back von Paul Van Dyk bei jemandem im Auto,nehmt Ihn bitte nicht so hart ran.
Leider verlieh ich irgendwann mal diese CD an jemanden,und bekam sie nie wieder zurück.Tja,hätts mir denken können.Aber jetzt hab ich sie wieder...dank Amazon...denn zu kaufen im normalen Handel gibt es diese CD fast gar nicht mehr...
Wenn jemand diese Art von Musik mag und hat die Gelegenheit,diese CD auf irgendeinem Wege zu bekommen...kann ich nur sagen...Keine Sekunde zögern...ZUGREIFEN!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. August 2000
Paul van Dyk ist ein Phänomen, was die Qualität seiner Musik angeht. Jedes seiner Stücke kann man bedenkenlos kaufen, denn es wird sowieso wieder ein Meilenstein der Musikgeschichte sein. Selbst wenn man die Alben hat, tut man gut daran, sich die Maxis zu kaufen, wie man zuletzt bei "The Riddle" sehen konnte.
Solch eine hohe Erwartungshaltung ist natürlich eine ziemliche Belastung für ein Album und nachdem "Seven Ways" zum absoluten Klassiker wurde, muß sich "Out There And Back" (übrigens sein viertes Album! Das Vorgängeralbum ist aufgrund von Problemen mit der Plattenfirma nie erschienen und staubt noch heute in irgendeinem Tresor vor sich hin.) natürlich damit messen. Und das Resultat lautet: Es kommt nicht ganz an "Seven Ways" heran! Sicher ist "Out There And Back" das mit Abstand (mal von BTs "Movement In Still Life" abgesehen) beste Dance-Album des Jahres. Nur so gut wie "Seven Ways" ist es eben nicht! Zu routiniert die Songs, keine wirklichen Überraschungen und wirklich neu klingt das Ganze auch nicht unbedingt. Es war das, was man erwartet hat: Ein Paul-van-Dyk-Album. Nicht weniger, aber auch nicht mehr! Das sollte allerdings nicht als Kritik verstanden werden. Nur wenn man den Qualitätsstandard so hochgeschraubt hat, wie es im Falle von Paul van Dyk der Fall ist, dann ist es nahezu unmöglich dies noch zu toppen!
Mein favorisierter Song ist übrigens "Alive", welches nach "Another Way" und "Tell Me Why (The Riddle") die dritte Auskopplung sein wird.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juli 2000
Wer etwas für Trance- und Chill-Out-Musik übrig hat (wobei die schnelleren Tracks überwiegen), für den könnte sich diese CD zu einem Klassiker entwickeln. Ich empfehle die "limited editition", weil auf der CD2 die besten Tracks sind. Genial ist, das alle Track abgemischt sind und fliessend ineinander übergehen. So wird die PVD-CD zu einer facettenreichen Reise, die mehr Endorphine freisetzt als Sex und Schokolade. Interessant: Neben den wohlvertrauten PVD-Klängen sind auch bis dato unbekannte drum-and-base-Elemente zu finden.
Fazit: Musik, die erfunden wurde, um nachts ein schnelles Auto auf einer menschenleeren Autobahn auszuprobieren. Die beste CD in meiner wohlsortierten Sammlung!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. August 2000
Nachdem viele PvD in die Trnaceschublade schieben wollten beweißt er mit seinem neuen Album sein außergewöhnliches Klanggefühl. Es sind so viele unterschiedliche Musikeinflüsse vertreten, dass man das Album in keine Musikrichtung einordnen kann. Dies läßt nur eine Schlußfolgerung zu, es ist elektronische Tanzmusik vom feinsten! Mit diesem Album liefert er uns 12 Songs ab, die alle Klassiker werden könnten. Fans sollten sich die limitierte Version zulegen da hier neben "Out there an back" der zweite Megasong zu hören ist "Namistai". (Es dürfen sich besonders alle die Freuen, die eine Promovinyl von Namistai haben) Von seinem ersten Album 45rpm über Seven Ways bis zu seinem jetzigen ist eine ständige Vorwärtsentwicklung zu erkennen, die sich bei jedem dieser Alben durch Songs ausdrückt die Trendsetter geworden sind. Der Überflieger in diesem Album war bis jetzt "Another Way" das letztes Jahr für mehrere Wochen unangefochten die Nummer 1 in den DDC war. Für Fans wäre es sicherlich erfreulich, wenn "Together we will conquer" und "Out there an back" noch als Single erscheinen. Um die Fastination Paul van Dyk zu begreifen sollte jeder bei mindestes einem seiner Sets dabei sein. Da versteht man dann auch warum er 1999 von den Briten als "International Best DJ" gewählt wurde. Auch die Deutschen haben seine Qualitäten erkannt und wählten ihn 2000 zum "best german DJ"
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juni 2000
...mit 'Vega' stimmt Du dich locker ein, läßt dich vom Paul mitnehmen, experimentell aber niemals ohne Ziel.
'Pikes' hebt Dich dann ab, und man ahnt bereits, wie der "Flug" weitergeht.
Spätestens 'Another Way" macht klar, was Sache ist: PvD is back! Er treibt Dich, trägt Dich, sich zu wehren ist jetzt schon zwecklos...
'Travelling', der Titel ist Programm, denn jetzt reist man mit dem Paul durch sein Universum, und das ist Dance, Atmosphere, and never ending rhythm. Die Bridges in den Titeln lassen Dir kurz Luft, um Dich dann wieder mitzureissen, weiter, voran...
'Avenue': Du bist im All, tanzt, fliegst, aber Du spürst Ihn, er hält Dich fest auf seiner 'Auffahrt', scheint Dir zu sagen: "Los, komm, weiter!"...
Du fragst wohin? 'Tell me why (The Riddle)' ist die Antwort, also die "Antwort auf das Rätsel", das er Dir stellt! spätestens jetzt bist Du mit allen Sinnen dabei!
Dann läßt das Tempo nach, Du wirst ruhiger, entspannst Dich, geniesst die Melodie, die Stimme... spürst aber (und wünscht Dir insgeheim): das war doch noch nicht Alles?! Wieder bei Atem, schaut man bei 'Face to Face' dem Paul ganz tief in die Augen, fast in die Seele, man schliesst die Augen, und sehnt sich nach dem Unausweichlichem.
Denn spätestens jetzt weisst Du auch, warum: 'The Love from Above' ist kraftvolle Energie, man rast dahin ins Sound-All mit PvD, mehr... mehr!!
--- und das geht!! 'Columbia' - Es ist mir so vertraut, athmospheric Acid-Sound, der wie Säure in deine Ohren läuft, der Rhythmus ist fordernd, antreibend und du fühlst: Du bist zurück beim Anfang, Du erinnerst Dich!
'Out there and back', der Titelsong des Albums macht uns klar: Er ist einer der wenigen ganz, ganz Grossen!!! Jetzt bist du locker, frech, unendlich stark und spürst nur noch den Dance-Rhythm von PvD. Du machst alles mit. Er spielt nur noch mit Dir, jetzt gelingt Ihm einfach alles, Breakbeats, Atmospherics, Samples, Noises...Er hält Dich gefangen und doch bist du frei!
Gelandet...
Danke Paul!!... Ich werde immer wieder mit Dir fliegen!
(Tip für den 'Viel-Flieger': die Limited Edition von 'Out there and back' wartet noch mit ein paar extra Titeln auf, Sie ist auf jeden Fall Pflicht für alle PvD-Fans wie z.B. Mich! Aber muss ich das noch dazu sagen?...)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juni 2000
Nachdem in letzter Zeit alle möglichen Dance-Acts krampfhaft versuchen, sich nicht in die typischen Trance oder House- Schablonen einordnen zu lassen, bringt PvD einfach sein drittes Album und entfernt sich damit mehr oder weniger wortlos vom Acid House-Stempel. Die Scheibe selbst ist, wie seine anderen Alben, großartig produziert - allein das Cover-Layout ist fast einen Kauf wert. Fans allerdings werden sich ein Stirnrunzeln nicht verkneifen können (bevor sie dann wieder gnadenlos süchtig werden), denn Paul ist wesentlich poppiger geworden. Musikalisch entfernt sich das ganze von typischen PvD- Tracks, wirkt wesentlich träumerischer und dancelastiger.Was definitiv kein Kritikpunkt ist, denn auch hier brilliert er einmal mehr in fast jedem Track; allerdings dürfte diese Veränderung die "Old School" etwas irritieren. Mr. van Dyk hat sich wieder fürs Trendsetting entschieden und macht diesen Job großartig. Bleibt eigentlich nur noch zu sagen: Für Parties absolute Pflicht, fürs "Sesselraven" holt man dann aber doch lieber wieder Seven Ways aus dem Schrank.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Februar 2004
Paul van Dyk ist für mich wohl einer der besten DJ's der letzten Jahre.
Aufmerksam auf PvD bin ich durch sein 1998 erschienenes Gesamtwerk "Vorsprung Dyk Technik" geworden und war sofort von der Qualität der Musik und den ausgeglichenen und sehr angenehmen Klängen überzeugt, die einen einzigartigen Wiedererkennungswert darstellen.
Teilweise sanfte und teilweise etwas vollere Bässe lassen bei "Out there and back" durchaus keine Langeweile aufkommen und ich kann behaupten, dass man dieses Album guten Gewissens durchlaufen lassen kann.
Meiner Ansicht nach ist es in einigen Bereichen schon etwas besser als "Seven Ways", was daran liegen wird, dass ich bei seiner Musik mehr auf die ruhigen Stücke stehe..."Seven Ways" war bzw. ist (ich habe dieses Album selbstredend auch!!!) mir etwas zu ungestüm aber trotz allem hörbar.
Fazit:
Ein Album, das es sich zu kaufen lohnt. Es tut dem Geldbeutel keinen Abbruch im Vergleich dazu, was man dann für eine durch und durch perfekt gelungene CD im Regal stehen hat!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juli 2000
Drogen gab's shon immer viele: Pflanzliche,synthetische und legale... ...mittlerweile gibt es auch akustische! Paul van Dyk's Musik zum Beispiel. Der kleine Nachteil: Erste Sucht-Symptome schon nach einmaligem Konsum! Der große Vorteil: Gesundheitliche Schäden lassen sich auch bei stärkster Sucht nicht nachweisen.
Das Fazit: besser als Koks & co. Sofort kaufen. Auf die einzelnen Tracks möchte ich jetzt nicht mehr eingehen, denn das taten die Rezensoren vor mir schon mehr als genug, doch ich möchte euch hiermit nochmal bestätigen, dass diese Musik total irre geil ist.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juli 2000
schön ist "van Dyks" neuestes Album. Von Anfang an mitgerissen. Von was? Man muß es einfach erleben, um dieses Gefühl beschreiben zu können. Das ist intelligente elektronische Musik, so wie ich sie liebe. Immer wenn ich Zeit habe, leg ich diese Platte ein und durchlebe verschiedene Emotionen. Ob nun Trauer oder Glück. Einfach grandios!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

3,09 €
9,99 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken