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am 26. März 2017
Es ist sehr schnell angekommen. Die Qualität ist sehr gut und der Sound auch. ich habe es sehr genossen.
Sehr empfehlenswert
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am 20. Juni 2016
RJD, der Meister der Illusion, der Herr des Drachens, der J. R. R. Tolkien der Rockmusik. Echte Musik für echte Männer. Frauen unerwünscht, es sei denn als Groupie für Sex and Drugs. Den Rock n' Roll hat ja schon Ronnie geliefert. Und noch besser, er macht nicht nur gute Musik, er verteilt auch gute Ratschläge. Don't talk to strangers, don't dream of women, cause they only bring you down. Hat er schon recht. Ich habe mal eine Ausgabe gehabt, auf der zum Schluß noch eines seiner letzten Interviews gewesen ist. Und wie stolz er war, dass er (nach eigenen Worten) auf der dunklen Seite mit Ritchie Blackmore, bei Black Sabbath wirken konnte und wie wichtig ihm das war (Stell Dir vor, Du spielst echt gut Gitarre und musst bei Helene Fischer arbeiten und darfst ihr noch nicht einmal auf den Arsch schauen). Auch das Cover, mit dem wollte er provozieren, und das hat auch funktioniert, auch bei meinen Eltern (was bei meinen Jahrgang 1936 Generalsvater nicht allzu schwer war). Holy Diver, Rainbow in the dark.... Haut rein Jungs, voll aufdrehen, dass es bei der Oma in der Küche scheppert und es dem alten Salon-Spaghetti das Gebiss über das Schnauzbärtchen schlägt und er im Rippstoffunterhemd zittert und die Goldkettchen vibrieren. Dann habt ihrs richtig gemacht. Die nächsten beiden, Last in Line und Sacred Hear sind auch gut, aber dann verließen sie ihn so langsam. Also runter mit dem Humpen, rauf auf den Gaul, Schwerter ziehen und auf in den Kampf!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Juni 2017
Nach Blackmore's Rainbow und Black Sabbath, mit denen er innerhalb weniger Jahre bereits die heute noch viel gehörten und hoch gelobten Alben RISING und ON STAGE (Rainbow) und HEAVEN & HELL (Sabbath) aufgenommen hatte, hat Ronnie James Dio sich unter eigenem Namen selbständig gemacht. Mit dabei Ex-Rainbow-Basser Jimmy Bain und Gitarrist Vivian Campbell, der später zu Def Leppard stieß. Und die Herren fertigten eine Scheibe aus einem Guss, ein beeindruckendes Dokument voller Energie, Kraft, Wucht, mit zwingenden Melodien und herausragenden Leistungen aller beteiligten Musiker - und das alles noch in einem zeitlos-fantastischen Sound. Ich benutze dieses Wort nicht inflationär, aber HOLY DIVER ist tatsächlich ein Klassiker und heute noch so gut wie damals. Ich kann die Platte immer wieder hören.

Das Cover fand ich eher kitschig, aber das ist ja im Berecih der harten Mucke leider die Regel. Die Botschaft dahinter, nämlich dass man nicht immer weiß, hinter welcher Maske oder in welchem Gewand sich das wahre Monster versteckt, bleibt wahr. Ronnie James Dio, so klein von Wuchs und doch einer der größten Sänger in der Rockmusik, hat stets darauf hingewiesen, dass auch der Priester das Ungeheuer sein kann - und das vermeintliche Monster womöglich ein lieber Kerl. Nun, mit dem Priester hatte er auf alle Fälle recht, wie wir leider wissen...
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am 17. Juni 2013
Einen Platz als weltbester Metalsänger hatte sich Ronnie James Dio schon mit seinen 3 Alben bei Rainbow und 2 Alben mit Black Sabbath erkämpft (bzw. je 1 Album mehr, wenn man die Live-Kronjuwelen "On Stage" und "Live Evil" mitrechnet). Letztendlich gab es aber bei beiden Bands den Laufpass bzw. die Vorstellungen, wie Songs und Alben zu klingen hatten, waren nicht ganz deckungsleich.
Da dachte sich der gute Ronnie wohl: "Na dann mach' ich's halt alleine."
Und damit ihm niemand - trotz aller Kooperation - reinredet, benannte er die aufgestellte Band gleich nach sich selbst (im Bonus-Interview auf dieser Scheibe wiegelt er das zwar ein bisschen ab, aber ob der gute Ronnie da nicht etwas flunkert, kann man ja anzweifeln). "Holy Diver" kam heraus, wurde abgefeiert und ein Erfolg und zählt heute als Klassiker.

Gut, vielleicht ist die Scheibe ein klein wenig zu überbewertet, denn subjektiv fand ich, dass die wahren Meisterwerke von Dio die Scheiben mit Rainbow und Black Sabbath sind, während die Alben unter eigenem Banner "lediglich" sehr gut bis gut ausfielen.
Aber eines muss man dem guten Ronnie zu Gute halten: Weder Black Sabbath noch Rainbow (zwecks Kurswechsel in kommerziellere Gefilde) konnten je so gut an "Rising" oder "Heaven and Hell" anknüpfen wie es Ronnie mit "Holy diver", "The last in line" und (mit Abstrichen) "Dream evil" schaffte. Dio versuchte gar nicht erst irgendetwas Eigenständiges sondern ging konsequent den bei Rainbow und Black Sabbath eingeschlagenen Weg fort bzw. vermengte Elemente beider Bands. Bei der Dio-Band trifft progressiver Fantasy-Hard-Rock der Marke Rainbow auf wuchtige Black Sabbath Düsternis.

Und "Holy Diver" gelang diese Melange am besten.
Natürlich hat nicht jeder Song auf der Scheibe das Zeug zum Jahrhundertklassiker (subjektiv sind es bei mir "Don't talk to strangers", der Ohrwurm "Rainbow in the dark" und der majestätische Titelsong), aber "Holy diver" enthält tatsächlich nicht einen Ausfall. Die Scheibe ist von vorne bis hinten rund und kann daher jedem empfohlen werden, der melodischen Heavy Metal - gerne mit Fantasybreitseite - zu schätzen weiß.

Die Songs im Einzelnen:
"Stand up and shout" - Schneller Hard-Rock-Song mit Ohrwurmgarantie
"Holy Diver" - Mystisches Intro, wuchtiger und majestätischer Mid-Tempo-Stampfer. Dio's Solo-Meisterwerk
"Gypsy" - Die Rainbow Verneigung. Ein verspielter Rock Song
"Caught in the middle" - Gute-Laune-Rocker. Nett, aber einer der schwächeren Songs des Albums
"Don't talk to strangers" - 2. Meilenstein des Albums. Beginnt ruhig und geht in eine Hard-Rock-Granate über
"Straight to the heart" - Mid-Tempo-Stampfer. Gut
"Invisible" - Guter Rocker, aber eher Durchschnitt
"Rainbow in the dark" - 3. Meilenstein. Ohrwurm-Metal at it's best.
"Shame on the night" - Der schleppende Monolith des Albums. reicht fast an Sabbath ran.
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am 17. Juli 2017
Ronnie James Dio und das Debütalbum seiner Band DIO...ein Wort grandios. Wer auf melodischen und trotzdem harten Metal steht wird hier voll auf seine Kosten kommen.

Eine kleine Song by Song Bewertung:

Stand up and shout: eine schnelle, harte Nummer, die keine Kompromisse eingeht, ordentlicher opener. 7/10
Holy Diver: Der Titeltrack und auch einer der besten Songs von Dio überhaupt, hier passt alles, Dios Stimme, geiles Solo und ein Refrain zum mitgröhlen, einfach ne geile, zeitlose Nummer. 10/10
Gypsy: fällt im Vergleich zu den beiden Vorgängern bei mir etwas ab, packt mich nicht wirklich. 05/10
Caught in the middle: Als ich diesen Song das erste Mal hörte, gefiel er mir gar nicht, das hat sich nach dem dritten Durchlauf aber ganz stark geändert, ich habe es nicht geschafft still zu sitzen, tolle, melodische Nummer. 08/10
Don't Talk to strangers: Fängt ruhig und langsam mit sehr gefühlvollem Gesang an um dann aber mal so richtig zu explodieren, bringt Spaß ohne Ende und ist ein richtiger Reißer. 10/10
Straight through the heart: Fantastisch, schnell, laut, lädt zum mitsingen sein, ein Straßenfeger 10/10
Invisible: nichts überragendes, eher ein Song um das Album zu füllen 04/10
Rainbow in the dark: When there's lightning!!! Klasse Nummer, wurde auch, wie Holy Diver, als Single ausgekoppelt, anhören und man weiß warum, geht sofort ins Ohr und bleibt da vorerst auch. 09/10
Shame on the Night: Der letzte Song. Aber was für einer bitte? So und nicht anders beendet man ein Album. Shame on the night ist eher langsamer als die anderen 8 Songs, aber das soll qualitativ kein Nachteil sein. Im Gegenteil, die Schwerfälligkeit des Liedes macht den Reiz. 09/10

Insgesamt kann ich mich nur meinen Vorrednern anschließen, dieses Album ist fantastisch und kein Stück gealtert!!! Zeitloses Meisterwerk.

Meine bescheidene Meinung
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TOP 500 REZENSENTam 29. März 2017
Nicht nur wegen dem Titelstück Holy Diver ist die Scheibe einfach nur der Hammer, dazu noch Songs wie der starke Opener Stand Up And Shout, das Gänsehaut verursachende Don't Talk To Strangers oder das überragende und auf ewig göttliche Rainbow In The Dark, das geht kaum noch besser. WEr bei Dio neu einsteigen möchte muss sich dieses Album zulegen!
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am 3. Oktober 2004
Mit "Holy Diver" hat Dio seine Solokarriere gestartet und es gleich richtig krachen lassen. Die Titel sind durchweg von einer enormen Power geprägt, die schon durch den Opener "Stand up and Shout" auf ein hohes Niveau gebracht wird. Neben dem bereits genannten gehören auch "Gypsy", "Caught in the Middle" und "Rainbow in the Dark" zu den rockigen Titeln, die einen sofort mitreißen. Etwas mystisch angehaucht - aber nicht weniger Power-Hard-Rock - sind "Invisible", "Shame on the Night", "Straight through the Heart", sowie "Holy Diver", wobei letztere zwei schon etwas episches an sich haben - was wohl durch die stellenweise zähe Lavasound-Gittare bei gleichzeitig hoher Melodiosität kommt. Meiner Meinung nach der beste Titel der Platte ist "Don't talk to Strangers". In ihm wechseln sich sanfte, leise Töne und stahlbrechende Kräfte ab. Die Gitarre ist hart, schnell und effektvoll und das Solo übernimmt sogar für kurze Zeit die Führung über den Song. Dios gesangliche Leistung ist auf dieser Platte auf ihrem Höhepunkt, aber auch musikalisch wird sie nie langweilig. Für alle Fans der Metallmusik ein Muss: -> kaufen!
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am 25. April 2006
der Klang ist nicht besser als der der alten und daher nicht remasterten CD. Ich kann nicht verstehen wie man argumentieren kann, er wäre druckvoller. Das einzige was druckvoller vorkommen mag, ist die Tatsache, daß man einmal wieder die Sache einfach lauter aufgenommen, bzw. bearbeitet hat. Dies aber macht natürlich noch keinen besseren Klang aus. Übrigens habe ich die Sache auch per Hifi-Kopfhörer mir deutlich angehört und bleibe daher bei meinem Urteil. Bleibt nur noch zu sagen, daß "Holy Diver" ein absolute zeitloser Hard Rock & Heavy Metal Klassiker ist. Auf das Songmaterial werde ich aber nicht eingehen, daß haben andere ja schon getan.

Also, wegen des vermeintlich "besseren" remasterten Klangs ist dieses CD nicht zu empfehlen, wer sie aber wirklich noch nicht besitzen sollte kann natürlich bedenkenlos zugreifen, da diese und die nachfolgende "The Last in Line" die mit Abstand besten Dio Alben waren.
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am 25. Dezember 2015
Nach seinem Abgang bei Black Sabbath machte Ronnie James Dio unter dem Banner DIO mit neuer Mannschaft seine eigene Band auf, wo er letztlich am besten seine eigenen musikalischen Ideen ausleben konnte. Mit Jimmy Bain(Bass), Vinnie Appice(Drums) und dem jungen Gitarristen Vivian Campbell hatte Dio durchaus kompetente Unterstützung beim schreiben und einspielen der Songs, der Stil war von der damals im Rockbereich vorherrschenden NWoBHM geprägt mit den dezenten Zutaten seiner bisherigen Bands, also dieser lavaartig-schleppender Doomrock von seiner Vorgängerband Black Sabbath wird hier nicht mehr vordergründig zelebriert, der Stil ist eher Heavy-Rock. Herausgekommen ist ein wahres Meisterwerk, alleine die 4 Songs "Holy Diver","Stand up and Shout","Rainbow in the Dark" und "Dont talk to strangers" sind Alltime-Classics, der Rest nicht viel schwächer. Nur "Invisible" und "Shame on the Night" fallen nach meiner Meinung gegen den Rest ab, sind aber immer noch guter Durchschnitt. Das Album war von Ronnie James Dio selbst recht wuchtig produziert, verweichlichende Keyboardklänge wie es teils ab Sacred Heart(1985) der Fall war, gab es hier noch nicht zu hören. Das Album gehört zu den Grossen, mit seinem Nachfolger The Last in Line(1984) hat man schon ein Jahr später einen weiteren Klassiker erschaffen. Das ist einfach zeitlose gute Rockmusik, die man Jedem Musikinteressierten guten Glaubens empfehlen kann.
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am 20. Mai 2011
Hammer-Debut-Album von Ronnie James Dio von 1983 ohne jeder Schwachstelle. Geniale Stimme gepaart mit Wahnsinnssound. Das Ergebnis sind neun Übernummern, wo eine die andere toppt. Absolute Metal-Power versprüht der Opener "Stand up and shout", die härteste Nummer der Scheibe. Erster Höhepunkt der Platte dann das geniale
"Holy Diver", heute bereits zum Klassiker mutiert. Nächstes Highlight der Platte ist meine Lieblingsnummer, die Ballade "Don't talk to strangers". Gesangliche Meisterleistung von Dio, die keine Wünsche offen läßt. Weitere Anspieltips: "Rainbow in the dark", "Straight to the heart" und "Caught in the middle" auch um nichts schwächer. Einer der besten Debut-Platten aller Zeiten und zweifellos ein Meilenstein der Rock-Geschichte.
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