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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
43
4,6 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 3|Version: Standard|Ändern
Preis:24,88 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 20. Januar 2011
Ok, bevor ich anfange muss ich sagen.
Von Assassins Creed erkennt man nichts mehr.
Undzwar im positivem Sinne.
Seit AC1 hat sich Assassins Creed so verbessert.
Und jetzt mit AC:B haben sie den Wandel geschafft.
Dieses Abwechslungsreiches Gameplay und die Vielfalt ist hervorragend.
Man bekommt viel Spiel für sein Geld, was heutzutage leider eine Seltenheit ist.
Diesmal gehts ab nach Rom und das es nur eine begehbare Stadt existiert ist nicht schlimm, da Rom 3mal so groß wie Florenz ist.
Der "Spielplatz" ist also da.
Jetzt fehlen nur noch die Kriterien :

Grafik

Man kann es nicht anders sagen.
Wenn man auf ein riesigen Turm oder auf ein großes Gebäude kraxelt und dann oben steht und die Kamera schwenk, ist die Sicht atemberaubend.
Soviel hat sich zwar nicht zum Vorgänger verändert, doch die Veränderungen machen sich in den Details bemerkbar. Die Grafik ist wirklich hervorragend. Auch die Atmosphäre ist super gelungen. Immer wenn man mal durch die Stadt schlendert, sieht man überall detaillierte Strukturen. AC:B sieht einfach toll aus.

Grafik 10/10 Punkten

Gameplay

In Sachen Gameplay hat sich durchaus was getan.
Die neuen Steuerungselemente, wie die des Fallschirms ist ein neues und frisches Feature, welches atemberaubende Meuchelmorde zulässt.
Hinzu kommen auch neue Wege Attentate auszuführen.
Man kann zum beispiel von einem Pferd aus, auf einen anderen Pferdereiter ausführen und kurzerhand seins schnappen.
Apropos Pferd.
AC:B ermöglicht nun auch in der Stadt zu reiten, was aber manchmal zu komplikationen führen kann, wenn man gegen Gegner stoßt.
Trotzdem ein sehr nettes Feature.
AC:B ist eindeutig offensiver, was mir persönlich sehr gefällt, da ich jemand bin der gerne in AC kämpft.
Manchmal sind Gegner sogar etwas fordernd, doch teilweise etwas zu leicht.
Die Kämpfe machen aber trotzdem sehr spaß!
Neue Kletteranimationen gibt es auch.
Die Nebenmission sind gut und halten euch bei laune.
Man kann bestimmte Übungsaufgaben absolvieren, was sehr spaß macht und euch Medaillen einbringen kann, welches zum weiterspielen motiviert.
Außerdem was natürlich sehr sehr sehr cool ist, ist es die eigene Assassinen Bruderschaft zu besitzen.
Man kann die eigenen Assassinen in verschiedene Städte schicken, die somit Erfahrung gewinnen und so bessere Ausrüstung und fähigkeiten erlangen können.
Außerdem unterstützen sie euch im Kampf oder schaffen euch Ziele leise weg.
Da Rom von dem böden Borgias kontrolliert wird, muss man nebenbei die 12 Borgia Türme abfackeln um Bereiche zu befreien.
In diesen Bereichen könnt ihr Läden und Gebäude renovieren, die euch wie in AC2 geld einbringen.
Diese könnt ihr von Banken abholen.
Außerdem kann man von Händlern bestimmte Ziele erledigen um besondere Sachen zu erlangen.
Man kann auch Karten kaufen die euch die Fundorte von Schätzen, Federn und Flaggen anzeigen, welches zum Sammeln motivieren.
Die Vielfalt ist wirklich atemberaubend.
Es gibt soviel was man machen kann, ich würde mir die Finger blutig schreiben um dies alles hinzuschreiben.
Es ist eben immernoch das Assassins Creed was wir so lieben.
Nur mit einem riesigen Bonus dazu.

9,8/10 Punkten (Wegen zu leichten Gegnern)

Story

Ich will nicht spoilern, aber das Ende war wirklich überraschend.
Damit hätte ich nicht gerechnet.
Vielleicht war es nicht so gut durchdacht.
Doch die Kulisse und die Geschichte ist super gelungen und man merkt wie weise und erfahren Ezio geworden ist.
Ich will euch nicht mit der Story volltexten, da ich sonst spoilern würde also los zum nächsten Kriterium.
AC:Bs Hauptstory ist zwar etwas kürzer, doch die wirklich riesige Auswahl von Nebenmissionen, Übungsaufgaben (Meine persönlichen Favouriten) und die ganze Stadt auf trab zu bringen dürften euch für eine lange Zeit beschäftigen. Verdammt ich hab das Spiel seit 4 Tagen und bin erst bei der Hälfte, weil ich einfach erstaunt bin :D

Atmosphäre

Rom ist wirklich eine lebendige Stadt.
Assassins Creed war ja immer bekannt dafür, das wenn man durch die Stadt spaziert, man durch eine lebhafte und realistische Umgebung stampft.
Überall laufen Leute rum, als ob sie wirklich zu einem bestimmten Zielort wollen.
Überall unterhalten sich Menschen, liebkosen sich oder interaktieren mit anderen Menschen.
Es fühlt sich wie eine lebendige Stadt an und das finde ich wirklich super.

10/10 Punkten

Multiplayer

Eines der Dinge auf denen ich mich am meisten gefreut habe.
Denn Assassins creed mit einem Multiplayer Mode ist eine Super Idee.
Seine athletischen und mörderischen Fähigkeiten zu beweisen ist, das was am Vorgänger gefehlt hat.
Der Wanted-Modus macht wirklich sehr, sehr spaß.
Es fesselt euch sehr und habe geschlagene 5 Stunden hintereinander den Multiplayer gezockt.
Ich hab grad sowieso lust darauf.
Wenn ich fertig mit schreiben bin schnapp ich mir den Harleqin und meuchle :D

500.000 von 500.000 Punkten :P

Fazit :

Assassins Creed Brotherhood, ist der bis dato beste Teil der Reihe.
Es ist wirklich einer der besten Spiele die ich je gespielt habe.
Es gibt viele neuerungen und wenig Fehler, die kaum stören.
Die etwas zu leiche KI ist zwar etwas doof, aber es macht trotzdem Spaß.
Für Fans der Reihe ist das Spiel Pflicht.
Für Leute die diese Genre mögen ist ein Must-Have.
Und für Menschen die auf Spiele stehen die eine gute Story haben und viel wert auf Gameplay liegen machen hier nichts falsch.
Ubisoft hat sich selbst übertroffen.
Sie haben ein nahezu perfektes Spiel geschaffen.
Warum nahezu?
Der Animus Bug.
Er hätte mich fast dazu gebracht 4 sterne zu geben, aber da der behoben wurde, hab ich doch noch 5 sterne gegeben.
Für die Unwissenden, der Animus Bug passiert wenn man den Animus verlässt und wieder rein will, aber nicht rein kann.
Bum! Sackgasse! Ende! Spielstand löschen, neu anfangen.
Aber wie gesagt er wurde behoben deshalb ist es doch noch 5 Sterne wert.
Außerdem, für die PS3 besitzer gibt es 3 DLCs UMSONST im PSN Store.
Die Köpernikus verschwörung und zwei DLCs für den Multiplayer (Wieso ist Ubisoft aufeinmal so großzügig?!? Daumen Hoch! ^^).

Assassins Creed Brotherhood ist so toll und wirklich gut gelungen, darum gebe ich 99,5 von 100 Punkten. ( Ich wollte erstmal 100 geben, doch da es zu meiner Zeit den Animus Bug gab, wurde leider etwas abgezogen)
Ubisoft hat sich selbst übertroffen.
Ein absolutes Must-have!
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am 15. August 2012
Der charismatische Meuchler Ezio Auditore führt den Spieler auch in »Assassin’s Creed Brotherhood« wieder durch die Wirren und Intrigen der italienischen Renaissance im frühen 16. Jahrhundert. Was vermag Ubisoft nach noch nicht einmal zwölf Monaten Entwicklungszeit zu präsentieren?
Die Neuerungen en Detail können auf der Assassin’s Creed-Homepage eingesehen werden. Zwar müht man sich das Kampfsystem zu erweitern (Waffen werfen, Klingen und Pistolen gleichzeitig anwendbar), jedoch hat sich an Ezios grundlegenden Stärken und Schwächen nichts geändert. Neben einer Schleichfunktion sucht man nach wie vor vergeblich ein richtiges Deckungssystem. Das Spiel muss sich selbst umgehen und diverse optionale Missionsziele aufdrängen, die mit der unveränderten Steuerung teils hakelig und trotz der sinnvollen Intention eher unnötig mühsam sind. Man verlässt sich hier offensichtlich eiskalt auf die Welle der Euphorie, welche durch den gelungenen zweiten Teil ausgelöst wurde. Das ist auch erstmal gar nicht schlimm, denn die Geschichte um den Kampf der Templer und Assassinen wird weitestgehend unterhaltsam weitererzählt, die Grafik stellenweise verbessert und die Kulisse eines Roms zu Beginn des 16. Jahrhunderts eindrucksvoll in Szene gesetzt.
Man wird jedoch das Gefühl nicht los, statt eines eigenständigen Teils nur eine Erweiterung zu spielen – und das zu Recht. Die Neuerungen wirken – vom Mehrspielermodus einmal abgesehen – recht lapidar und man sollte sich gut überlegen, ob man hierfür den Vollpreis bezahlen möchte. Die Hauptgeschichte lässt sich relativ zügig beenden und was bleibt, ist eine große Stadt voller Sammelobjekte und monotoner Nebenmissionen, die wie schon in Teil 2 vergleichsweise lieblos eingefügt wurden, um die Spielzeit künstlich zu verlängern. Daran ändert auch das Rekrutierungssystem wenig, denn es ist überhaupt nicht notwendig, sich auf andere Mitstreiter zu verlassen und das Training der Schüler erfolgt über eine stumpfe Europakarte mit Missionsauswahl.
Das Spiel ist genau wie der Vorgänger viel zu einfach, da es den Gegnern weiterhin an fordernder Intelligenz fehlt und sie sich obendrein in Massen auskontern und damit sofort töten lassen. Das neu eingefügte Combo-Killing ermöglicht es sogar, nach einem tödlichen Schlag/Konter durch simples Drücken der Angriffstaste im richtigen Moment einen weiteren nahestehenden Gegner unmittelbar sofort zu töten. Der Kampf gestaltet sich dadurch zwar flüssiger aber auch noch einfacher. Des Weiteren ist der Pfeilhagel der eigenen Novizen absolut übermächtig, da er beinahe alles in einem (Sperr-)Bereich niederstreckt und man selbst als unentdeckt gilt. Stellenweise fragt man sich, wo die Pfeile mitten in der Pampa eigentlich herkommen sollen. Viel zu selten darf der Spieler Rom verlassen oder interessante Nebengeschichten erleben. Erfreulich ist wiederum, dass der Soundtrack und die Sprachausgaben auf demselben, guten Niveau geblieben sind. Lediglich kleinere Fehler fallen noch auf, wie etwa ein klirrendes Geräusch, wenn ein nur mit Stoff und Leder bekleideter Gegner getroffen wird. Für Trophäenjäger bietet das Spiel fast ausschließlich schnell und relativ einfach zu erspielende Trophäen.
»Assassin’s Creed Brotherhood« nutzt weiterhin das eigene Potential nicht voll aus und müht sich, neue Nebeninhalte einzufügen, anstatt Kernprobleme effizient anzugehen. Für die einen ist der feste Kurs eine positive Nachricht, andere werden die ausgebliebenen Änderungen zum Vorgänger eher negativ auffassen.
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am 22. Oktober 2014
alles gut :) Und ich muss weitere 17 Wörter schreiben weil ich sonst keine Bewertung abgeben kann, was auch ziemlich nervig ist. Man kann ja einfach mit einem Produkt zufrieden sein ohne gleich einen Roman zu schreiben. Also alles gut :)
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am 7. Dezember 2015
... eines der besten Assassins Creeds überhaupt. Habe bis einschließlich Black Flag alle Teile gespielt aber nichts fand ich so spannend wie Ezios Geschichte in Rom. Und der Multiplayer war damals noch richtig episch, hat einen echt mitgerissen.
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am 11. Dezember 2012
Kann die schlechten bewertungen nicht verstehen das Spiel ist werder kurz noch schlechter als der 2te Teil und wenn ihr das zu schnell durchspielt habe ich einen Tipp besorgt euch mal folgendes Spiel: Privatleben 1-3 und Girlfriend 1-2 damit solltet ihr es mal versuchen :)
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am 19. Februar 2011
AC Brotherhood ist meiner Meinung nach ein Next-Gen-Spielehit.
Wie ich mir meine Meinung gebildet habe lest ihr in der nachfolgenden Rezension:
1. Die Story:
Bevor ich zum Gameplay komme, fange ich erst mal mit der Story.
Im Gegensatz zu allem anderen in diesem Spiel ist die Story eher etwas fade: Ein Bösewicht mit viel macht will sich Rom unter den Nagel reißen und ihr müsst ihn aufhalten. Wie gesagt, nicht sehr originell, aber Mario kommt auch ganz gut ohne aus, daher find ich es nicht sehr tragisch.
2. Setting:
Vorneweg, bei ACB handelt es sich um ein Sandbox-Spiel, sprich es gibt eine offene Welt und man kann (nach und nach) hingehen, wo man will.
Wie schon gesagt spielt das Spiel in der Stadt Rom und - anders wie bei AC2 - kann man hier keine anderen Orte besuchen, jedoch gibt es einen westlichen Teil, die Stadt und einen östlichen Teil das Land. Wobei letzteres dünn besiedelt ist.
Besondere Sehenswürdigkeiten, wie das Pantheon, die Engelsburg oder das Colosseum sind natürlich mit inbegriffen.
3. Gameplay:
Wer sich mit AC etwas auskennt weiß: Dieses Spiel ist purer Kletterspaß. Ezio - der Typ den ihr spielt - kann Hausfasaden wie im Flug erklimmen, was euch die Möglichkeit gibt, euch einerseits auf der Straße, andererseits auf den Dächern Roms fortzubewegen.
Aber kommen wir nun zu dem, was ihr hauptsächlich machen müsst: Attentate auf Personen begehen.
4. Equipment:
Hauptaspekt des Spiels ist es, verschiedene wichtige Personen der römischen GEschichte zu eliminieren, die der Allgemeinheit schaden. Dazu stehen euch einige Waffen zur Verfügung:
Versteckte Klinge: Dieses Schmuck ist DIE Waffe in AC. Sie befindet sich versteckt am Unterarm und kann beutzt werden, um Leute heimlich von hinten zu erledigen.
Schwert: Was man damit macht sollte bekannt sein. Ist gut für den Kampf mit mehrern Personen geeignet, dank guter Abwehr
Armbrust: Diese Waffe ist ganz neu im Sortiment. Sie verschiest Bolzen und ermöglicht so, leise Distanzkills durchzuführen.
Es gibt noch andere Gegenstände die ich jetzt jedoch nicht alle aufzählen will, soll ja eine Überraschung sein.

Fazit: Gelungenes Sandbox-Spiel mit Suchtfaktor. Besonders gut geeignet für Leute, die über den Tellerrand der Story hinausblicken, da es viele Sidequests gibt.
Aber Vorsicht: Nichts für Leute, die nur Casual spielen.
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am 13. April 2012
Ein weiterer Teil der Serie, die süchtig macht. Der Spielspaß ist fast grenzenlos, man ist wirklich lange beschäftigt. Die Aufträge werden nicht langweilig, sehr abwechslungsreiche Missionen und vor allem eine sehr detaillierte Umgebung. Von mir auf jeden Fall eine Kaufempfehlung
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am 3. Juni 2013
Das erste Mal das ich den Eindruck habe das ein "Addon" sogar noch besser ist als der Teil (AC2) zuvor.
Wer, wie ich, der Meinung ist das AC2 genial war... der wird für Brotherhood einen Schrein bauen
um diesem Addon täglich zu huldigen.

Allein die Möglichkeiten der Assassinengilde sind toll gemacht... endlich mal ein Spiel das dem Werbetrailer gerecht wurde.
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am 22. Dezember 2010
Es muss schon als Ausnahme angesehen werden, dass ein Publisher soviel Ehre im Leib hat, nicht nur auf der Welle des früheren Erfolges magere DLCs oder retadierte Add-Ons nachzuschieben, die ihm erst das Geld und dann das ewige Misstrauen der Spieler bringen. So ein Ehren-Fall haben wir hier. Da es noch kein Assassin's Creed III gibt, lag die Vermutung nahe, dass Ubisoft generisch-lieblose Fassaden aus einem halbautomatisierten Editor stampft und mit ewig gleichen Renn- und Hops- Missionen füllt. Weit gefehlt!!! Ein derart umfangreiches Spiel gibt es ohnehin selten, die im Laufe des Spieles stetig wachsenden Nebenmissionen reichen natürlich nicht an die 400 Missionen von Gothik 3 oder die über dreitausend des neuesten WOW - Ablegers. Darum geht es aber auch nicht, denn ACII ist trotz der Rollenspielelemente ganz sicher kein Rollenspiel.
Bemwerkenswerte ist aber, dass sich die Autoren Mühe gegeben haben, einiges an Spieltiefe zuzufügen.
- Zum einen wirkt alles in sich geschlossen, da es - zumindest nach der Anfangsequenz - nur noch ein Stadt gibt. Diese ist aber ungemein groß und abwechslungsreich. Vergleichbar mit der "Expresskutsche" des Vorgängers kann man hier durch Brunnen reisen, es sind also genügend Abkürzungen vorhanden.
- Es ist nun möglich, Assassinen zu rekrutieren und auszubilden. Dies ist mit wenigen Mausklicks gemacht und erzeugt eine ganz neue Dimension der Handlung. Die Rekruten-Missionen bringen darüber hinaus nicht nur Geld, sondern die Rekruten können auch in der eigentlichen Story zu jeder Zeit unterstützend eingreifen, was wahlweise das überleben erleichtert oder einfach nur diebisch freut.
- Es gibt eine ganze Staffel von Sondermissionen, bei denen gefährliches Kriegsgerät zerstört werden muss. Diese finden in völig abgelösten Instanzen statt, haben völlig eigenständige Karten und vor allem, völlig andere Vorgehensweisen. So kommen hier Kutschen, "Panzer", Bote und Flugdrachen zum Einsatz. Das unterbricht nicht sondern forciert den gesamten Handlungsfaden, die Steuerung bleibt dabei über jeden Zweifel erhaben, und es lockert das Spielgeschehen ungemein auf. Nur Rom alleine könnte sonst vielleicht doch zu wenig abwechslungsarm sein.
- Eine weitere Staffel von losgelösten Zusatzinstanzen dreht sich um die Beschaffung einer Romulus-Rüstung. Diese erstzt die Missionen der Assassinen-Gräber aus dem vorherigen Teil und folgt dem gleichen Prinzip, trägt dementsprechend auch in gleicher Weise zur Auflockerung bei.
- Zusätzlich gibt es weitere Neuerungen wie das reiten nun auch innerhalb von Städten, neue Waffen, Fallschirme, etc., oder auch Geschäftsauftrage bei lokalen Händlern, die durch Sammeln von besonderen Schätzen zu speziellen Boni führen.
Alles in allem wurde die Vielfalt damit deutlich ausgebaut, ohne jedoch das erfolgreiche Spielprinzip im Kern anzugreifen - eine erstaunliche Leistung.

Natürlich gibt es Kritikpunkte, aber das ist Stöhnen auf äußerst hohem Niveau und darf nicht zu Abzügen führen. So gibt es einige wenige Missionen, die einen mehrfach von einem Ende der Karte zum anderen führen, und die Karte ist groß ... das muss nicht sein! Hier und da hakelt die Wegfindung, so dass eine Mauer erst beim dritten Anlauf erklommen wird oder ein Pferd an einem Kieselstein nicht vorbei kann. Das kann im Eifer des Gefechts zum Scheitern der ganzen Mission führen. Nach wie vor scheint sich Herr Auditore auch fast willkürlich Gegner auszusuchen, so dass selten mal ein unschuldiger Passant gemeuchelt wird- was ebenfalls mit dem Scheitern der Mission bestraft werden kann - dümmer geht es nicht, beim besten Willen. Aber das alles sind Ausnahmen und kratzen zwar an der Perfektion, nicht aber an einer insgesamt hervorragenden Bewertung.

Fazit:
Für Fans der Serie jetzt schon ein Pflichtkauf
Für Fans des Genres bei einem Preis bis 45 EUR ein Pflichtkauf, darüber hinaus ein empfehlenswertes Weihnachtsgeschenk.
Für Fans von Actionspielen allgemein eine klare Kaufempfehlung (und bis 30 EUR ebenfalls ein Pflichtkauf).

Muss man AC I oder AC II gespielt haben bevor man AC Brotherhood spielt? Nein, AC I sicher nicht, AC II empfiehlt sich aber wegen der zusammengehörigen Handlung. Notwendig ist es aber nicht, und das rundere Spiel ist Brotherhood aufgrund der Neuerungen allemal.
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am 18. Dezember 2010
Das Spiel ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Ich führe einfach mal ein paar positive und negative Aspekte auf.
Ich habe alle 3 Teile der Assassin's Creed Reihe gespielt.

Positiv
+ Gute und mit viel Mühe gestaltete Landschaft vorallem in den Städten sehr sehenswert
+ Leichte Steuerung auch für Anfänger (finde ich)
+ Gute Story
+ keine Lineare Handlung immer Abwechslung im Spiel
+ Assassinen Rekruten sind für jede Art und Menge von Wachen geeignet

Negativ
- Zu leichtes Kampfsystem (finde ich)
- KI der Gegner manchmal einfach nur "dumm"
- Selten aufkommende Bugs

Fazit
Das Spiel ist an sich richtig gut gelungen die Story wirft mal wieder zum Schluss viele Fragen auf doch dazu müsst ihr es selber spielen. Dem Spiel würde ich mit harter Kritik nur 92 von 100 Punkten geben da es doch noch kleine Fehler gibt die das Spiel aber insgesamt wieder ausbügeln. Ein MUSS für AC-Fans. Viel Spaß mit dem Spiel!
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