Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren studentsignup Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
93
3,4 von 5 Sternen
Stil: nicht Wifi|Größe: 4GB|Ändern
Preis:137,49 € - 201,87 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 1000 REZENSENTam 31. Dezember 2011
Stil: nicht Wifi|Größe: 8GB|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mit dem Smartpen ist es ein wenig wie mit Mindmapping. Theoretisch ist einem eigentlich schnell klar, dass es da etwas gibt, was einem echte Produktivitätsvorteile verschaffen kann. Aber praktisch ist es dann gar nicht so einfach, das Neue konsequent umzusetzen und nicht gleich wieder auf das Gewohnte zurückzugreifen.
Fakt ist: wer die Vorteile der innovativen Aufzeichnungsform mit Smartpen ernsthaft nutzen will, muss sich erst einmal voll und ganz auf das Experiment einlassen, die eigene Aufzeichnungs- und Nacharbeitspraktiken zu erweitern bzw. zu verändern. Und die Entscheidung für ein Experiment mit offenen Ausgang fällt bei den hohen Anschaffungskosten des Stiftes gar nicht so leicht.
(Hinweis: wenn Ihnen die Sache mit dem Smartpen weitgehend klar ist, dann lesen Sie bitte weiter unten evtl. noch meine Anmerkungen zu den Folgekosten. Dies kann Ihnen helfen, das "Gesamtprojekt" besser zu kalkulieren).

Ich selber hatte mir vor geraumer Zeit schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie ich mir die Arbeit mit spezifischen Medien erleichtern könnte. Herausgekommen war ein ACECAD Memo, mit dessen Hilfe ich schriftliche Notizen permanent als Dateien sichern konnte. Der Praxiseinsatz erwies sich dann als wenig sinnvoll. Immer ein dickes Klemmbrett herumschleppen und als einzigen nennenswerten Vorteil eine digitale Kopie meiner Notizen zu haben - das war kein großer Fortschritt. Danach stieg ich auf iPad und einen Sytylus sowie Notizapp um. Das war schon besser. Aber auch diese Form der "Schriftführung" war letztlich nicht wirklich sinnvoll. Weder mit Fingern noch mit Stylus lassen sich wirklich Notizen in gewohnter handschriftlicher Form sinnvoll verfassen.

Nun also der Smartpen, der ja den Anspruch hat, deutlich mehr zu sein als nur ein digitales Notizbuch, zugleich aber die seit Grundschulzeiten gewohnte Form, sich mit einem Stift handschriftliche Notizen zu machen, ins Zentrum stellt. Der große Vorteil dabei ist: hier wird der Block zum sensitiven Screen und der Stift zum Computer und beide zusammen machen aus Notizen eben deutlich mehr nur simple Mitschriften, die als digitale Bildkopie gespeichert werden können.

Klappt das? Ja, das klappt. Aber (siehe oben): man muss konsequent bleiben und sich das System durch dauerhaften Gebrauch wirklich zueigen machen. Es ist eben nicht nur das Erzeugen einer gespeicherten Sitzung, sondern auch deren spätere zielgerichtete Nutzung mit Hilfe von PC und (mitgelieferter) Software, die einen Produktivitätsvorteil erzeugen. Und man muss in Kauf nehmen, dass das Ganze zwar ein tolles Konzept ist, die technische Umsetzung jedoch noch einige Macken hat.

Was macht der Stift? Das denke ich weiß jeder, der es bis zu dieser Rezension geschafft hat. Daher hier wenige Worte dazu. Am Ende besitzt man eine herkömmliche Mitschrift auf Papier und eine digitale Kopie davon sowie, wenn man das wünscht, auch eine parallele Audioaufzeichnung. Man kann also, um es an einem Referat (Vorlesung) zu verdeutlichen), sehen, was man geschrieben hat (und auf Wunsch sogar auch noch einmal, wie man es schreibt) und erhält dazu eine Kopie der akustischen Umgebung beim Schreiben. Wenn die Banknachbarn die Klappe gehalten haben z.B. das Referat, dessen Inhalt man sich notiert hat.
Wann macht das Sinn? Wenn man nur genau diese eine Möglichkeit hat, Wissen zu erwerben (und nicht später problemlos auf eine Videoaufzeichnung des Anbieters zurückgreifen kann, was ja heute zunehmend möglich ist). Oder wenn man einer Diskussion beiwohnt und sich sogar beteiligt, zugleich aber auch Notizen der Veranstaltung benötigt. Und so weiter. Das alles mit dem Smartpen zu tun ist (a) pädagogisch sehr sinnvoll, da auch beim Nacharbeiten mehrere Lernkanäle geöffnet werden und (b) eine gute Hilfe zur sinnvollen Ergänzung, da man - wie jeder weiß - auf bei schnellstem Schreiben im Regelfall eben nicht alle verbal gegebenen Informationen erfassen kann.

Okay, werden Sie jetzt vielleicht denken, bis jetzt ist das erstmal nicht mehr als ein Stift plus Diktiergerät, dass in der Veranstaltung neben dem herkömmlichen Block liegt und alles mitschneidet. Und die Mitschrift auf dem Block kann man ja dann einscannen und dann hat man auch beides... Eben nicht!
Der spezifische Zusatznutzen liegt in der engen und äußerst sinnvoll abgestimmten Kombination von Ton und Schrift. Beides ist aufgrund der Papierbeschaffenheit und der Technik des Stiftes perfekt verknüpft, mit Lesezeichen und Sprungbefehlen kann man später z.B. (in wählbarer Geschwindigkeit) stets exakt diejenigen Stellen nachhören, an denen man sich die jeweiligen Notizen gemacht hat. Und diese dann ergänzen usw. Und man besitzt stets eine vollständige, mit allen dazugehörenden Notizen verknüpfte Audio-Kopie einer Sitzung, auch wenn man sich nur wenig Notizen gemacht hat. So kann man sich stets auf das konzentrieren, was man gerade möchte, ohne je wieder etwas vom Gesamtpaket zu verpassen. Und das ist nur der Beginn, über Pencasts kann man auch "Entwicklungsaufzeichnungen" erstellen und mit anderen teilen, die dann die Genese der Idee, Notiz und/oder Zeichnung nachvollziehen können und gleichzeitig erläuternde Worte hören können. Schluss mit "im Anhang der Mail findest du eine Skizze, druck die mal aus und dann stell dir vor... und wenn wir später... am besten, wir telefonieren mal, ich kann das jetzt schriftlich nicht erläutern, da brauche ich ja Jahre...". Nein, jetzt hört und sieht man zu, was für Gedanken sich hinter dem Diagramm verbergen und wie sich die Erstellerin oder der Ersteller das gedacht haben. Sowas ist dann wirklich genial und das nennt man zurecht innovativ!
Das das alles auch noch auf Papier und mit Schreibblöcken in üblichen Größen passiert ist, das ist einer der vielen großen Vorteile des Smartpen.

Wenn Sie dies alles unter den üblichen Aspekten von Schule und Studium oder aus einer Managementperspektive heraus mögen, brauchen oder wünschen, sollten Sie ernsthaft über den Erwerb eines Smartpens nachdenken.

Allerdings sollten Sie sich meiner Ansicht nach noch im Vorfeld des Erwerbs über einige Tatsachen Klarheit verschaffen, die Sie einfach bedenken müssen. Nämlich die Folgekosten. Als da wären:

Folgekosten 1: Schreibpapier und Minen.
Mit dem Smartpen wird ein Notizbuch in A5 mitgeliefert. Ist das voll oder wünschen Sie parallele Aufzeichnungsmöglichkeiten, dann müssen Sie die original Livescibe Blöcke und Notizbücher erwerben, da das Papier eine spezielle Punktbedruckung hat, ohne die der Stift seine Funktion nicht erfüllen kann. Die Originalblöcke und Journale sehen zwar echt schick aus, kosten aber auch einiges Geld. Sehen Sie bitte vorher die verschiedenen Angebote einmal durch, um eine Ahnung zu bekommen.

Papier selber drucken - das muss man wissen:
Man kann sich allerdings auch Papier selber drucken. Was man dabei allerdings leicht übersehen kann: das geht nur auf Farblaserdruckern mit mindestens 600dpi echter Auflösung UND zugleich Adobe Postcriptfähigkeit! Ich habe selber einen entsprechenden Farblaserdrucker, aber Postcript versteht er nicht und die wenigsten Heimanwender-Drucker werden dies können (weil es eben zumeist nur im kommerziellen Bereich ein notwendiges Feature ist). Wenn Sie nicht in Griffweite einen entsprechenden Drucker haben, werden Sie stets Originalpapier nachkaufen MÜSSEN! (Bedenken Sie auch, dass Sie vermutlich A4 Collegeblöcke, A5 Notizbücher, kleinere Klappblöcke und evtl. auch noch eines der besonders schicken Journale verwenden möchten. Und dann wiederum nicht nur eines von jeder Sorte, sondern mehrere. Denn ein Block ist für Vorlesungen, einer für Besprechungen usw. und da die Software die Hefte auch getrennt verwalten kann, macht es auch Sinn, für verschiedene Inhalte auch verschiedene Notizbücher zu verwenden).
Nicht unerwähnt bleiben sollen auch die originalen Ersatzminen, die Sie über kurz oder lang ohnehin benötigen und die es in verschiedenen Farben gibt. Auch hier sind Kosten einzukalkulieren.

Folgekosten 2: passendes Etui.
Keinesfalls werden Sie den Smartpen in die Schlamperfedertasche werfen und am Ende der Woche zerkratzt wieder rausnehmen wollen. Nein, sie werden sich sehr schnell ein passendes Etui kaufen und ihn dort sicher und geschützt und optisch ansprechend verwahren. Auch das kostet Geld.

Folgekosten 3: das Mikrofon-Headset.
Wenn Sie in großen Räumen uns unter verschiedenen räumlichen Einflüssen gute Audioaufzeichnungen erhalten wollen, wird Ihnen der Erwerb des speziellen original Zubehörs nicht erspart bleiben. Das eingebaute Mikro des Smartpen ist okay, aber eher für Konferenzen im Büro mit 6 Teilnehmern ausgelegt. Ich habe in einem Seminarraum mit leichtem Nebengeräuschpegel und ca. 20 Teilnehmern die Aufnahme der Dozentin mittels des eingebauten Mikros beim heimischen Nachhören über weite Strecken nicht mehr verstehen können. Weiterhin zeichnet es die Schreibgeräusche mit auf (!), was als kratzendes Begleitgeräusch empfindliche Hörer durchaus stören kann. Schließlich dreht man den Stift beim Schreiben mitunter oder legt ihn zwischendurch ab und all das verringert die Aufnahmequalität teilweise massiv. Das Headset von Livescribe ist also fast eine Anschaffungsnotwendigkeit. Zwar handelt es sich dabei um ein hochwertiges Instrument, aber es ist eben auch (Sie ahnen es bereits) nicht billig. Damit zeichnen Sie dann die Akustik deutlich besser als mit dem eingebauten Mikro auf und das dann auch nicht Mono, sondern binaural. ABER: von nun an schreiben Sie mit einem Kabel am Stift und es liegen kleine Kopfhörer um Ihren Hals. Dies erschwert den Umgang Schreiben mit dem ohnehin nicht leichten Stift spürbar! Das muss man können und wollen. Bedenken Sie auch dies bitte vorher.

Wenn Sie all die sich summierenden Folgeanschaffungen gern in Kauf nehmen und sich weiterhin gut vorstellen können, öfters einmal mit einem Kabel am Stift zu schreiben und außerdem gern bereit sind, sich in die Bedienung des Geräts und die zum Stift gehörende Software einzuarbeiten und schließlich und vor allem immer noch großes Interesse am "Prinzip Smartpen" haben sowie kleinere technische Mängel (wie z.B. teilweise nicht interaktiv angelegte Mitschriftpassagen aufgrund einer Fehlerkennung), dann können Sie den Stift jetzt in Ihren Warenkorb legen. Denn dann werden Sie auch dessen Produktivitätsvorteile verstehen und zielsicher nutzen können.

Zum Schluss noch eine spezifische Anmerkung. Die mitgelieferte Schnellstartanleitung funktioniert nicht mit der neuesten Firmware. Diese jedoch lädt Ihr Stift nach dem ersten Verbinden mit dem Internet automatisch. Was ja grundsätzlich auch Sinn macht. Wenn Sie also diese Anleitung nachvollziehen wollen, bitte nicht sofort die Firmware updaten!

Und dann ist da zuguterletzt noch die Sache mit der Handschrifterkennung. Nein, das funktioniert auch heute und auch mit dem Smartpen (bzw. der dazugehörenden Software) NICHT besonders gut. Es sei denn, Sie sind dank Ihrer Anlagen und geduldiger sowie liebevoller GrundschullehrerInnen mit einer exzellenten Handschrift ausgestattet worden oder schreiben grundsätzlich in guten Druckbuchstaben. Ansonsten liegt die Erkennungsrate bei, naja, gefühlten zwanzig bis vierzig Prozent im Normalwortschaftsbereich (bei Fachsprache verringert sich die Erkennungsrate dramatisch). Ein Erkennungstraining kann man unverständlicherweise nicht durchführen. Die Handschriftenerkennungssoftware müssen Sie extern erwerben (es sei denn, sie haben das teuerste Livescribe-Package, da ist sie bereits inklusive). Testen Sie die Anwendung 30 Tage kostenlos, dann wissen Sie, was Sie erwartet.
1010 Kommentare| 244 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Oktober 2010
Ich grüße alle die sich für diesen Stift interessieren!
Der Echo ist eine Meisterleistung der Technik und ich bin sehr begeistert und auch ebenso enttäuscht. Das Gerät ist sehr sauber verarbeitet und liegt dank der Gummierung gut in der Hand.
Die Kugel in der Mine ist recht klein geraten, sodass sie nur unter einem relativ steilen Winkel sauber und ohne zu kratzen über das Blatt gleitet. Für Nutzer die den Stift gerne flach halten, sollten sich das abgewöhnen. Die Schriftbreite mit der Patrone ist sehr gering, sodass man recht viel auf die DIN A4 Blätter schreiben kann. Ich war angenehm überrascht. Zusätzlich sei erwähnt, dass die DIN A4 Blöcke, die es zusätzlich zu erwerben gibt auf beiden Seiten bedruckt sind. Wer also aufgrund des hohen Preises des 80Blatt Block Sets erst mal zuckt, sei beruhigt. Die Blätter sind sehr ergiebig wenn man nicht gerade eine übergroße Schrift hat oder extrem verschwenderisch eine Papierfliegerflotte für den Sohnemann baut. Hat man eine Seite des Blattes geschrieben, kann man die Rückseite noch sehr gut beschreiben, denn es Drückt sich fast nichts durch das relativ dicke und schwere Blatt hindurch.

Die Handschrifterkennung ist leider nicht so sauber wie einem die Tests glauben machen wollen. Sie ist jedoch ausreichend bis gut wenn man sich Mühe gibt, was aber eine eher subjektive Aussage meinerseits ist, die ich auch nicht verallgemeinern will, dennoch sollte man das im Hinterkopf behalten dann wird man auch nicht enttäuscht.

Das aufnehmen von Ton, (ohne die Kopfhörer) ist, naja sagen wir brauchbar, was natürlich wieder sehr subjektiv ist. Ich gehe jetzt aber mal von dem tatsächlich gehörten aus und vergleiche das mit der Aufnahme. In die Audioaufnahme mogeln sich noch viele Geräusche die man so nicht hört und deshalb nicht erwartet hätte wie z.B. das Kratzen des Stiftes auf dem Papier. Kurzum sind alle hohen Geräusche hervorgehoben (Klappern, Husten usw.) und tiefe Geräusche wie eine männliche Stimme sind eher schwächer, wenn auch noch zu verstehen. Es gibt da drei Möglichkeiten. Entweder man hat einen Professor der wirklich laut redet oder man sitzt ganz vorne am besten direkt neben dem Prof oder man kanns ganz einfach vergessen. Denn ein hyperaktiver geschwätziger Nachbar macht die ganze Aufnahme kaputt. Schreibt man also in der Vorlesung fleißig mit und will sich nur noch mal anhören was der Prof an der Stelle gesagt hat, an der man sich geistig verabschiedet hat, dann reicht die Aufnahmequalität. Wer sich aber entspannt abends noch mal EINE Vorlesung anhören will, mit einer Tasse Milch bei der Hand und die Katze aufm Schoss, ist schlecht beraten. Entweder man wird kurze Zeit nach dem Starten der Audioaufnahme von der Katze mit ihren noch sensibleren Ohren übelst zerkratzt, da sie der Meinung ist man wolle ihr ans Leder oder die Milch wird sauer. Aber wie so alles ist diese Einschätzung subjektiv!

Nun zu dem großen Haken an der ganzen Sache, warum ich nur einen Punkt vergebe. Mein Stift hat das bekannte FSR Problem. FSR steht für Force Sensing Resistor. Ich empfehle einfach jedem Interessierten sich auf die Homepage von Livescribe zu schleichen und unter den Foren nach dem Thema 'Phantom Scribbles' zu suchen. Zurück zum Problem. Man sollte wissen, dass der Stift mithilfe eines Sensors über die Punkte auf dem Blatt genau seine Position bestimmen kann. Denn über die ganz spezielle Art wie die Punkte angeordnet sind kann der Stift eindeutige x und y Koordinaten ermitteln sowie welche Seite man in welchem Notizbuch beschreibt, genial! Wenn man also schreibt drückt sich die Mine in das Gehäuse (davon bekommt man nichts mit) und der Stift weiß, dass gerade geschrieben wird und nimmt auf. Dabei orientiert er sich nicht an der geschriebenen Tinte sondern allein auf die Bewegungen die der Stift auf dem Blatt macht. Nun funktioniert der Sensor der den Druck auswertet nicht richtig. Die Mine scheint zu verklemmen und der Stift schaltet auf Daueraufnahme. Das heißt dass alle Bewegungen die der Stift macht aufgezeichnet werden und nicht nur das tatsächlich geschriebene. Später im Rechner ist das digitale Blatt voller Gekritzel und die Schrift ist zu 100% unbrauchbar. Ich habe damit schon einige Seiten verloren, was sehr ärgerlich ist. Jedoch sollte ich erwähnen, dass das tatsächlich Geschrieben natürlich noch auf dem physikalischen Blatt vorhanden ist, vorausgesetzt man hat keinen Papierflieger daraus gebastelt, aber in digitaler Form eben doch unbrauchbar. Dieses Problem liegt momentan bei 20% von allem geschrieben. Ich habe den Support von Livescribe bemüht und warte nun mal ab.
Fazit: Der Stift ist bis auf das große Problem der Zuverlässigkeit sehr empfehlenswert. Wenn man realistisch an die Sache rangeht wird man auch nicht enttäuscht. Denn wer sich im Internet informiert wird schnell Opfer dickschminkender Werbepropaganda. Man muss sich eben schon ein wenig auf den Stift einstellen. So wie bei einem alten Auto das man trotz seinen vielen Macken einfach lieb haben muss. Wer jedoch ein Gerät erwartet, dass zu 100% funktioniert und auf das man sich verlassen kann, dem rate ich, noch zu warten bis das Problem offiziell gelöst wurde. Da ich sehr viel Wert auf Zuverlässigkeit lege komme ich nicht herum nur einen Stern zu vergeben. Wer denkt ich sei zu hart mit meinem Urteil der sollte dezent auf den Preis des Gerätes schaun. Wer viel Geld verlangt, von dem kann man auch viel erwarten. Ich hoffe sehr, dass ich ein fehlerhaftes Einzelstück habe und der Stift von anderen Kunden besser bewertet wird.

Viele Grüße, Christian
2626 Kommentare| 392 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Dezember 2014
Der Pen funktioniert, hat aber zwei wesentliche Fehler.
- Nach ca. 1, spätestens 3 Jahren fällt das Display komplett aus. Es wird schrittweise dunkler, bis die Schrift nach einiger Zeit selbst bei 100% Helligkeit im finsteren Raum nicht mehr erkennbar ist. Es gibt eine große Anzahl betroffener Kunden[...]
Angeblich lässt dich die Lebenszeit verlängern, wenn man den Pen regelmäßig (täglich) lädt und möglichst unter voller Akkuladung hält. Mein Pen, gekauft Ende 2012, ist somit wertlos, da ich die Einstellungen für das neue WLAN-Passwort nicht durchführen kann.
- WLAN: unterstützt wird "preshared key" Authentifizierung, also eher für Heimnetzwerke gedacht. Somit ist eine WLAN-Verbindung und damit die Synchronisation z.B. an Universitäten oder den meisten anderen Einrichtung mit personalisierten WLAN-Zugang (üblicherweise WPA2-Enterprise) nicht möglich. Gerade darin besteht der Sinn eines WiFi-Pens, dass Geschriebenes sofort verteilt werden kann und nicht erst in einem separaten Schritt später zu Hause übertragen werden müssen.
88 Kommentare| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Oktober 2011
Langzeittest seit 3 Jahren mit dem Anoto System und seit über einem Jahr mit dem Livescribe Echo.
Zur Technik wurde ja schon geschrieben, darum sei hier nur kurz erwähnt, dass man ein besonderes Papier mit Punkteraster benötigt. Unterschiedliche Blöcke A4, A5 und Miniblocks kann man hier über Amazon bestellen. Ich benutze hauptsächlich die A5 Blöcke und Miniblöcke A6 ein. in diesem Jahr habe ich 5 A5 und 1 Miniblock verbraucht. Ich dokumentiere jedes Meeting, alle Telefonate und das tägliche Doing. Meetings und Telefonate meistens mit Voice Recording. In einem Jahr habe ich den Stift ohne zu archivieren nicht voll gekriegt, bei mittlerer Aufnahmequalität. Nach Archivierung stehen einem die Daten nur noch auf dem PC zur Verfügung und der Stift ist wieder frei für Neues. Auf dem Stift habe ich die Daten sowieso nicht gebraucht.

Ich setze den Echo 8 GB seit über einem Jahr ohne Probleme in der Projektplanung ein (davor hatte ich den Logitech Stift). Software gibt es für den MAC oder PC. Ich nutze die MAC Software mit Connector an Evernote. So habe ich die Daten auch über Internet überall zur Verfügung (mit Handschrifterkennung auch in Evernote)
Die Software Installation ist problemlos.

Was mich begeistert:
# Die Handschrifterkennung liegt auch bei meiner "Sauklaue" bei gefühlten 100%. So finde ich aus meinen Aufzeichnungen jederzeit alte Informationen ohne suchen zu müssen. Besonders wertvoll, da ich oft Rückfragen zu vergangenen Gesprächen klären muss.
# Das Voice Recording. Nicht zu schlagen bei langen Meetings (dies war der Grund warum ich vom Logitech umgestiegen bin). Oft werden Punkte lange erörtert, dann kommt ein Zwischenthema, das Meeting ist zu Ende und nur ich kenne dank des Stiftes den letzten Stand. Unschlagbar. Ich habe es in kleinen Räumen mit 3 Personen, grossen Räumen mit 40 Personen, und am Telefon mit Lauthören benötigt. Die Teilnehmer werden von mir darauf hingewiesen, dass ich Aufnehme - es wird interessanter Weise sachlicher diskutiert (netter Nebeneffekt)
# Die Blöcke - für jeden Einsatz gibt es einen Block
# Die Akkulaufzeit. Ich bin manchmal eine Woche unterwegs. Bei durchschnittlich 3 Std schreiben und aufnehmen hält der Stift drei Tage (Akku bei 40%), danach lade ich ihn am PC. Ansagen auf leise und Displayhelligkeit bei 10%
# Handschrift Konvertierung in digitale Form. Die Umwandlung ist mit MyScript extrem gut. Hierbei gebe ich zu, dass ich sauberer Schreibe, damit ich Protokolle gleich in digitale Dokumente umwandeln kann. Die Umwandlung reicht aus um das Protokoll zu Ende zu schreiben. Es ist eine erhebliche Zeitersparnis
# Das Nachlesen von Texten mit Voice- Recording. Mittlerweile ist es für mich normal das gesprochene Wort zur Mitschrift zu hören, es begeistert jedoch alle, die es zum ersten mal sehen und hören. Die Audiosequenz wird visuell durch Veränderung der Schriftfarbe oder sich aufbauender Schrift am PC im zeitlichen Kontext abgespielt und dargestellt. So kann man an beliebiger Stelle in der Mitschrift doppelklicken und bekommt die Audiosequenz exakt zu den mitgeschriebenen Worten abgespielt. (Man kann übrigens einstellen um wie viel Verzögerung der Audiopart abgespielt werden soll, da man ja immer verzögert schreibt)
# Zusatz Funktionen. Mit den Blöcken kann man mit dem Stift rechnen. Für Meetings hat es immer gereicht.

Fazit: Ich setze den Stift täglich beruflich und privat ein und er ist eine erhebliche Erleichterung im täglichen Doing.

PS: Ich bin einfach nur begeistert von dem System und habe es mittlerweile in Teilen unserer Firma etabliert.
0Kommentar| 75 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Mai 2012
Ich nutze den LIvescribe-Stift nun seit etwas mehr als 2 Wochen und bin nur begeistert!!

Ich arbeite im Therapie/Coaching-Bereich, das bedeutet es muss in den Sitzungen immer sehr viel mitgeschrieben werden. Zwar habe ich bislang die Sitzungen immer noch auf Video oder Audio aufgenommen, wenn man da allerdings "mal kurz" was nochmal nachhören möchte, ist das eben sehr zeitaufwändig, bis man tatsächlich die entsprechende Stelle im Interview wieder gefunden hat.
Daher war bislang mein großes Problem, dass ich einfach immer viel zu viel mitgeschrieben habe und am Ende hat dann manchmal trotzdem etwas wichtiges gefehlt.

Aber jetzt ist das anders! :-)
Mit dem Livescribe kann ich es mir erlauben, bei den Interviews wirklich nur die Schlüsselsätze zu notieren und kann mich daher viel besser auf den Patienten konzentrieren. Wenn ich an irgendeiner Stelle etwas unklar notiert habe, dann kann ich ja später jederzeit schnell und unkompliziert nochmal nachhören: Stift per USB an Laptop anschließen, das Hochladen geschieht automatisch. Danach den Aufschrieb ansehen und an der interessierenden Stelle einfach anklicken, schon wird das Interview an diesem Punkt nochmal abgespielt. Echt genial!
Das erhöht die Arbeitsqualität wirklich ungemein und ich möchte nicht mehr ohne den Stift arbeiten.

Die Aufnahmequaltiät ist überraschend gut, ich hatte vorher schon einige Mikros probiert, die eine schlechtere Qualität hatten. Natürlich hört man den schreibenden Stift und ähnliche Nebengeräusche. Aber das ist in dem Fall ja egal, das was ich hören will (die Stimme des Patienten) kommt sehr deutlich und absolut verständlich rüber.

Natürlich hat man Folgekosten, da man ja nur die Livescribe-Blöcke und -Stifte nutzen kann. Das der Stift selbst aber nicht so wahnsinnig teuer ist, finde ich kann man damit wirklich leben. Der Nutzen wiegt das allemal auf.

Theoretisch kann man die handshriftlichen Notizen sogar über die Handschriftenerkennung der "MyScript"-Software (kostet ca.29,- EUR, in der 8GB-Verion mit enthalten) als Word-Dokument konvertieren lassen. Bei meiner Sauklaue funktioniert das allerdings nicht wirklich gut. Aber bei einer etwas ordentlicheren Handschrift funktioniert das bestimmt besser.
Aber auch ohne die Handschriftenerkennung, für mich ist der Livescribe eine Riesen-Erleichterung.

Auch in Vorlesungen, Seminaren, Weiterbildungen werde ich ihn künftig nutzen, anstatt auf dem Laptop mitzuschreiben.
Denn: der Livescribe bringt einen wirklich dazu, nur die wichtigen Sachen aufzuschreiben. Man muss nicht krampfhaft versuchen jedes Wort mitzukriegen (ist ja alles aufgenommen), und das erhöht die Konzentration ungemein.

Also: uneingeschränkte Kaufempfehlung!

Nachtrag im Juli 2013:
Ich nutze meinen Livescribe nun schon über ein Jahr und bin nach wie vor begeistert.
Nun wollte ich mir die neueste (WiFi-)Version des Stiftes gönnen,diese wird aber morgen wieder zurückgeschickt, sie ist für mich nicht brauchbar.
Gründe:
- es wird NUR noch Evernote unterstützt, also keine Desktop-Software mehr.
- auf meinem Tablet bekomme ich die Pencasts nicht zum Laufen, kann also nur Seiten lesen.
- die Synch. dauert relativ lange.
- Aber was mich am meisten stört: für jede beschriebene Seite wird eine extra evernote-Notiz angelegt. Da ich Therapiesitzungen dokumentiere sind das meist mehrere Seiten lange Berichte. Wenn da jetzt jede Seite als Extra-Notiz gespeichert wird, ist das für mich natürlich so nicht organisierbar und somit nicht brauchbar.
Bin sehr enttäuscht, dass man eine so offenbar unausgegorene Version auf den Markt bringt.

Bleibe also bei meinem alten, Nicht-Wifi-Echo und von dem bin ich nach wie vor begeistert. Da muss ich zwar jede Sitzung manuell ins Evernote hochladen. Dafür kann ich aber bestimmen, welche Seiten in einer Notiz zusammengefasst sind. Den "klassischen" Livescribe-Stift kann ich nach wie vor uneingeschränkt empfehlen. Ich hatte bislang keinen einzigen Aussetzer, verlorene Daten oder ähnliches. Ach ja: ich habe mir noch diese Mikrofon-Kopfhörer als Zubehör gekauft, die sind echt klasse, der Ton ist damit glasklar und ohne die störenden Schreibgeräusche.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. September 2014
Der Livescribe ist ein tolles Produkt. Er kann Textnotizen im Stift und später online spiegeln. Besagte Textnotizen mit Tonaufnahmen verknüpfen und es gibt sogar eine zusätzliche kostenpflichtige App für Handschrifterkennung, die recht zuverlässig funktioniert. Wer viel mit Ton arbeiten will, sollte über die Anschaffung der Kopfhörer nachdenken, die als Stereo-Micro dienen und eine deutlich bessere Aufnahmequalität als der Stift selbst besitzen.
Insgesamt bin ich mit dem Produkt sehr zufrieden, es gibt jedoch auch Kritikpunkte. Hauptkritikpunkt ist der Hersteller selbst, der sich nicht durch einen kundenfreundliche Produktsupport auszeichnet. Das soll nicht heißen, dass Standardprobleme nicht zur Zufriedenheit geklärt werden, doch da, wo Livescribe seine größten Stärken austoben könnte, hört der Support auf: Beim Entwurf von eigenem Micropunktpapier. Wäre es möglich, eigene Formulare für Livescribe zu entwickeln, wäre das Produkt doppelt so effizient für Verträge, Protokolle, Dokumentation, etc. Es ist nicht so, als ob dies technisch ausgeschlossen wäre: Livescribe hatte ein Entwicklungsprogramm für neues Papier, das Kunden genau dies ermöglicht hatte, doch dieses Programm wurde eingestellt, ohne Erklärung. Wenn darüber hinaus auch noch eine Möglichkeit bestünde, Fotos mit den Notizen zu verknüpfen, wäre der Stift ideal um nicht nur Vorlesungen und Vorträge aufzuzeichnen und mit Textnotizen zu indizieren, sondern es könnten auch Folien und Beamerpräsentationen eingebunden werden.
Fazit: Produkt mit viel Potential, aber der Entwickler steht sich selbst im Weg. Auch Nachfolgeprodukte wie der Livescribe Wifi sind streng genommen Apple-tauglich. Warum Android, Linux und Windows nicht unterstützt werden ist in der User-Community schon lange ein eingeforderter Punkt, aber Livescribe äußert sich zu diesem Thema nicht zukunftsweisend. Es scheint hier wichtiger zu sein, neue Produkte zu entwickeln, als die Softwareumgebung zu verbessern. Schade.
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Januar 2012
Als Technikfreak mußte ich das Teil haben.
Digi Stift Erfahrungen habe ich mit dem USchallstift von FSC, der überraschend gut funktioniert.
Leider kann man das vom Echo nicht sagen.

Pro:
- Gleichzeitiges Aufzeichnen und Wiederfinden von Text und Aufnahme ist toll
- PC Kommunikation ist unproblematisch
- Anbindung an wichtige Dienste (Evernote, Google) problemlos

Contra:
- Die Schreibgeräusche des Stiftes sind sehr laut zu hören, die Sprache nicht.
- Das Schreibgefühl der Mine ist sehr unkomfortabel
- Der Sensor, der den Stift auf dem Papier aktiviert ist fehlerhaft, dadurch gehen oft Mitschriebe verloren oder es entstehen Geisterlinien, die eine Erkennung unmöglich machen.
- Der Stift ist einfach zu klobig für schnelles und angenehmes Schreiben
- Die Software ist sehr unvollständig, sinnvolle Funktionen müssen nachgekauft werden
- Das Ausdrucken des Spezialpapiers geht NUR mit Color Laserjets

Fazit:
Eine interessante Entwicklung, die in der Zukunft sicher großes Potential hat.
In der jetzigen Form eher ein Spielzeug und für ernsthafte Anwendung in meinem Falle zu unzuverlässig.
Die Betriebskosten sind durch zusätzliche Software und die benötigten Spezialblocks hoch.
Ich werde mir das Teil in drei Jahren wieder ansehen.
33 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. August 2014
Das Display gibt nach zwei Jahren den Geist auf und funktioniert nicht mehr.
Damit wird der Stift total nutzlos und teurer Elektroschrott.
Der Fehler scheint symptomatisch für dieses Modell zu sein, was die zahlreichen Einträge im Livescribe Forum belegen.

Abhilfe scheint es keine zu geben, Livescribe ersetzt nur innerhalb der Garantiezeit und der Support empfiehlt den Kauf eines Neuprodukts.

Leider habe ich so was von einem so hochpreisigen Produkt nicht erwartet und die Firma Livescribe sollte den Umgang mit solchen Produktfehlern überdenken.
11 Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juni 2011
Nachdem Livescribe offenbar eine PR-Offensive gestartet hat - Plötzlich finde ich überall (in ct, FAZ und Internet) Artikel über das Ding -, habe ich das Teil gekauft. Im Wesentlichen erfüllt es die Erwartungen, aber mehr als drei Sterne hat es nicht verdient.

Schreiben kann man nur auf Spezialpapier, das man mit bestimmten Druckern auch selbst ausdrucken kann. Das Spezialpapier hat unten Felder mit Steuerbefehlen, so dass man es nicht so gerne etwa in öffentliche Akten einheften mag. Was man auf das Spezialpapier schreibt, kann man mit USB-Kabel auf den PC übertragen. Eine Drahtlosverbindung sollte heute auch schon realisierbar sein. Die Verbindung ist sehr langsam. Man bekommt ein bisschen den Verdacht, dass da noch USB 1.0 zum Einsatz kommt. Immerhin ist die Technik des Stift ja schon ein paar Jahre alt. Außer einer solchen Übertragung der Schrift als Grafik kann man auch quasi einen Film vom Schreiben drehen, bei dem dann auch etwa gesprochener Ton mit aufgenommen wird. Die Tonqualität ist dabei sehr gut. Ich kann mir vorstellen, dass das Notizen bei einem Interview sehr erleichtern kann.

Ich war speziell darauf gespannt, wie gut inzwischen die Handschriftenerkennung funktioniert, die man als Software (Myscript) dazu kaufen kann. Das ist schon beeindruckend und auch die Integration des auch separat erhältlichen Produkts in die Software des Stifts ist gut gelungen. Meine Handschrift wird recht gut erkannt, erstaunlicherweise geht das mit der Schrift meiner Kinder, die ich selbst spontan für sauberer halten würde, nicht genauso gut. Schade nur, dass man mit der Zusatzsoftware nicht auch gescannte Handschrift erkennen kann.

Als weitere Zusatzsoftware habe ich mir PaperTablet gekauft. Damit werden Handschrift und Zeichnungen, die man auf dem Spezialpapier aufbringt, per USB-Kabel direkt auf den Bildschirm oder etwa einen Beamer übertragen. Man erhält so einen billigen Ersatz für ein digitales Whiteboard, das jedoch Schwächen hat. Merkwürdigerweise kann man z.B. nur einen Teil des Papiers beschriften, ein großer Teil liegt außerhalb des Bildschirms, so dass man sich sogar Hilfslinien zeichnen muss, um nicht über den Rand zu kommen. Leider benötigt man auch weitere Software, um überhaupt schreiben zu können. Zunächst mal bewegt man mit dem Stift nämlich nur den Mauszeiger. In Frage dafür kommen z.B. alle Office-Produkte von Microsoft (Tablet-Versionen), Paint-Programme und Dabbleboard.

Den Stift selbst finde ich dick und schwer. Alles in allem finde ich das Produkt auch ein bisschen zu teuer.
0Kommentar| 37 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Dezember 2013
Viele andere würden das Ding mit vernichtenden Rezensionen belegen, aber mich begeistert nach wie vor die Idee und die Umsetzung. Mir ist jetzt leider schon der zweite Stift vorzeitig kaputt gegangen, aber beides mal in der Garantiezeit, so dass ich beides Mal kostenlosen Ersatz bekam.

Bei meinen ersten Stiften ist jeweils das Display kaputt gegangen. Laut Beiträgen im Livescribe Forum soll aber mittlerweile ein besseres Display eingebaut worden sein.

Der Support ist auch klasse. Nach kurzer Überprüfung, dass der Stift noch Garantie hat (dazu genügt es, vom Livescribe Desktop eine Support-Datei erzeugen zu lassen und an den Support zu schicken), wurde noch am selben Tag ein Ersatzstift an mich versandt. Kein Einschicken des alten Stiftes oder Einreichen von Kaufbelegen. Meine Befürchtung, ich würde nur einen gebrauchten Stift erhalten, bewahrheitete sich nicht. Der Stift kam nach wenigen Tagen bei mir an (aus Kalifornien) und ist nagelneu.

Jetzt schaue ich mal, wie lange der hält, aber ich bin guter Dinge und würde mir sogar das neue Modell leisten, wenn der wieder kaputt geht. Die Idee überzeugt mich nach wie vor!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 5 beantworteten Fragen anzeigen


Gesponserte Links

  (Was ist das?)