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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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am 25. März 2016
Die positiven Rezensionen sind mir wirklich ein Rätsel.

Die Grundstory ist wirklich schon so alt, dass es kaum noch zu ertragen ist. 5 Teenies, ein wilder Ausflug, etwas geht schief, kein Handynetz, böser Killer usw.
Die Schauspieler könnten kaum unglaubwürdiger spielen. Das war sicherlich das Schlimmste an diesem Film. Es ist ein Desaster. Die Dialoge könnten von Grundschülern geschrieben worden sein. Keiner der Charaktere entwickelt auch nur im geringsten eine Tiefe. Es gab im Film genau zwei etwas überraschende Momente. Der Rest war mehr als nur vorhersehbar. Ich kann den Film in wirklich keinster Weise weiterempfehlen.
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am 22. November 2010
Fünf junge Norweger machen eine Snowboardtour. Einer bricht sich das Bein und sie nisten sich notgedrungen in einem verlassenen Hotel mitten in der Schneewüste ein. Da die Handys nicht funktionieren, besteht der Plan darin, am nächsten Tag Hilfe zu holen.

So weit das Setting, das sich auch nicht mehr weiterentwickelt. Die Fünferbande besteht aus zwei Pärchen und einem Solisten (demjenigen, der sich das Bein brach). Ein Pärchen kennt sich erst seit kurzem und sie beschließen, sich in einem der Zimmer des Hotels (das 35 Jahre nicht bewohnt war) zu vergnügen (auf die Idee muss man erst mal kommen; ich würde mich nicht ausgezogen unter eine vergammelte 35 Jahre alte Bettdecke legen). Kein Problem für die beiden, aber es kommt zu einem Streit, da das Mädchen noch keinen Sex will. Der junge Mann verzieht sich und begibt sich zu den anderen, die im Eingangsbereich des Hotels in ihren eigenen Schlafsäcken nächtigen. Das Mädchen macht keine Anstalten hinterherzugehen, obwohl es das normalste wäre, was muss man tun kann - zumal, wenn man eine Frau ist. Stattdessen inspiziert sie halbnackt den vergammelten Wasserhahn, aus dem nur Rost kommt. Gelegenheit (Achtung Spoiler!) für den Unbekannten, sie mit einer Spitzhacke zu malträtieren.

Hier kann man den Film eigentlich ausschalten. Es wiederholt sich alles. Immer wird jemand unter fadenscheinigen Gründen allein gelassen, um dann zum Opfer der Spitzhacke zu werden. Zunächst sieht man den Täter nicht, gegen Ende ist er dann ein in einen Anorak gehüllter Mensch. Gruselig? Negativ.

Der Film ist ein belangloses Nichts. Ein schlechtes Drehbuch trifft auf mäßige Schauspieler, die mit ihren Rollen nichts anfangen können. Einzig die Kameraarbeit ist durchschnittlich. Ich siedele das Werk im unteren Drittel der Horrorfilme an, die ich in meinem Leben gesehen habe, wobei ich Probleme habe, diesen Film überhaupt als Horror zu identifizieren, da alles vorhersehbar ist.

Wie andere Rezensenten schon erwähnten, bedient sich der Film bei allen möglichen anderen Streifen, ohne selbst etwas Eigenes zu leisten. Versatzstück reiht sich an Versatzstück. Es gibt Horrorfilme, die, was die technische Ausführung angeht, nicht besser sind (etwa "The Blairwitch Project"), die aber kreative Neuschöpfungen darstellen, die Respekt verdienen. Bei "Cold Prey" zeigt der Daumen nur nach unten.
22 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Dezember 2007
Da die menschheitsbeglückende Virtuosität dieses Films mein Sprachzentrum betäubt hat, möchte ich mich kurz fassen: "Cold Prey" ist ein weiteres wertvolles Opus, des vor Leben pulsierenden Slasher-Genres, das den Fan mit vielen tollen Innovationen bereichert: So spielt der Film zur Abwechslung mal nicht im Wald oder Ferienlager, sondern (Trommelwirbel) im norwegischen Gebirge. Aber damit nicht genug: Der Killer trägt diesmal weder Eishockeymaske noch Gummischürze, sondern (KEUCH) einen Eskimo-Parka! Und er killt die Teenager (Mann, Teenager; das gab's ja wohl noch nie), nicht mit Kettensäge oder Axt, sondern (und jetzt halten Sie sich mal fest): Mit einer SPITZHACKE!
Die meisten Morde werden allerdings nur angedeutet, und finden vielmehr im Kopf des Zuschauers statt - genial, nicht? Das macht den Film doch erst so richtig brutal.
Zusätzlich dürfte der Film mit ein paar expliziten Sexszenen (okay, jetzt wird's mir echt zu abgefahren - ich mein: SEX IM SLASHERFILM?! Sind wir hier bei David Lynch, oder was?) seine Kritiker schockieren und der Teufelskerl von Regisseur lässt am Schluss zur Abwechslung auch mal alle Fragen über Herkunft und Motivation des Killers offen, so dass der Zuschauer in quälender Ungewissheit zurückgelassen wird. WAS FÜR EIN MEISTERWERK!
77 Kommentare| 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Mai 2008
Von wegen, bester Horror-Film! Wenn man sonst nichts kennt, vielleicht. Cold Prey ist ein billiger Abklatsch von Wrong Turn: Junge Leute in der Pampa werden von einem Irren gemetzelt, eklige Kammern mit den Habseligkeiten der Opfer und diversen Tötungsinstrumenten, die Leiche eines der Kumpel Aug in Aug mit dem zitternden Mädel im Versteck etc. Platter und dreister kann man schon gar nicht mehr abkupfern!

Die Effekte sind mau, die Dialoge hölzern, die Schauspieler einfach nur schlecht. Wie soll da bitteschön Atmosphäre aufkommen? Also noch nicht einmal gut kopiert (Wrong Turn war ja auch nur kopiert).

Ein völlig unnützer Beitrag aus Norwegen also. Bei solchen Außenseiter-Produktionen verlasse ich mich auf die Rezensionen hier nicht mehr.
22 Kommentare| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Dezember 2007
Es gibt doch wirklich nichts schlimmeres als diese Euphoriker, die erstmal 5 Sterne vergeben und damit andere in die Irre führen. Was ist an diesem Film denn nun bitte neu oder toll?

Ein paar Teenager kommen in ein Hotel und ein irrer Killer schlachtet sie alle nacheinander mit einer Spitzhacke. Na ganz großes Kino, extrem toll und so noch nie da gewesen.

Fazit: Hirnloser Slasher und reine Zeitverschwendung - diesmal aus Norwegen und nicht aus den USA.
99 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. März 2012
Leider kann ich diesem Film nichts abgewinnen. Nach ca 2 min weiss man, wer überlebt und wer der Mörder ist. Die Hälfte des Filmes wird nur vergnügtes Snowboarderleben gezeigt. Es ist so offensichtlich für jeden, wer der Mörder ist.
Trotzdem 1 Punkt für die schöne Blu Ray Hülle, die meinen Schrank nicht mehr wackeln lässt.
44 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


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