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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
178
3,5 von 5 Sternen
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am 22. August 2017
Ich fande den Film in seiner Machart und der Story sehr interessant. Ist eben kein x-ter Abklatsch von anderen Film-Ideen sondern eröffnet ein ganz neues und kreatives Universum.

Das Ende finde ich in der Weise sehr gelungen und auch dramatisch.
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am 5. September 2013
Hi,

die meisten negativen Bewertungen hier lesen sich für mich so, als ob die meisten einfach enttäuscht sind, daß ihr jeweiliges Klischee nicht bedient wurde.

Es ist weder ein Blade zu finden, noch dreht es sich um eine beknackte Vampir-Liebesgeschichte.

So wie Zombies in heutigen Filmen nicht mehr langsam vor sich hintapsen, sondern auf einmal rennen können und auch Anzeichen von Intelligenz Einzug finden,
beschreitet Daybreakers eben auch neue Wege.

Leute, einfach mal vom Standard lösen und sich neu drauf einlassen. Für mich sind die gezeigten Dinge neu in Vampirfilmen und ich finde den Mix absolut klasse!
Ein bißchen Blut, ein bißchen Sci-Fi, sozialkritische Aspekte, Rumgeballere, Familiendrama - da ist doch für alle was dabei.

Für mich ein echter Nischenfilm, der durchaus solide Unterhaltung bietet und schon sehr abenteuerlich ist, was mir sehr gut gefällt.
Gut, ein bißchen B-moviemäßig zuweilen, aber nur in sehr wenigen Szenen, trotzdem solide und imo überhaupt nicht billig gemacht.

Meiner Meinung nach schon eine Empfehlung, wenn einen die verletzten Regeln des althergebrachten Vampirfilms nicht stören.
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am 28. August 2012
Naja, um ehrlich zu sein, so ganz anders sind sie eigentlich nicht. Der Ansatz allerdings schon. Kein Fluch oder teuflische Kreatur sondern ein Virus erschuf die ersten Vampire. Ausgelöst durch den Biss einer Fledermaus, verbreitet sich die Krankheit, die Zahl der Infizierten wächst, teils gezwungen, teils freiwillig. Die wenigen freien Menschen verstecken sich, leben ständig auf der Flucht, immer in Gefahr, eingefangen und wie Nutztiere in Massentierhaltung "gemolken" zu werden. Allerdings wird, warum auch immer, nicht an Nachzucht gedacht (eine mir unlogische Schwachstelle).

Der Hämatologe Edward, der selbst kein Menschenblut trinkt (es bleibt unklar, was er als Ersatz nimmt, außer vielleicht Nikotin) versucht eine Art Ersatzblut zu finden und damit die Jagd auf Menschen unnötig zu machen. Derweil gehen die "Blutreserven" zur Neige, der Hunger wächst und immer mehr Vampire degenerieren aufgrund des Hungers zu den animalistischen Subsidern.

Der Film ist, bis auf einige Ungereimtheiten sehr unterhaltsam, die Rollen passend besetzt. Zum Ende hin rutscht er etwas zu sehr Richtung Splatter ab, zumindest für meinen Geschmack, aber das soll jeder für sich entscheiden.

Was mir am meisten gefallen hat: Diese Vampire glitzern nicht, wenn sie in die Sonne kommen - sie brennen.
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am 6. September 2017
Vampire sind in den meisten Filmen entweder die bösen animalischen Monster wie in Blade, 30 Days of Night oder klassischen Draculafilmen oder behalten ihre Menschlichkeit und werden als coole Helden dargestellt, wie zum Beispiel in Underworld. Generell ist es in der Regel ein Kampf gegen die Vampire, die drohen die Überhand zu gewinnen, oder ein Kampf der Vampire gegen andere übernatürliche Gegner, üblicherweise Werwölfe. In gewisser Weise trifft "Kampf gegen Vampire" bei Daybreakers zwar auch zu aber das Ausgangsszenario habe ich in dieser Form noch nicht gesehen.

Wie die Beschreibung zum Film schon sagt hat die Menschheit bei Daybreakers bereits gegen die Vampire verloren und es besteht eine Gesellschaft aus Vampiren, die ein Alltagsleben führen wie es die Menschen zuvor getan haben. Ich will jetzt nicht auf die Handlung eingehen um niemandem etwas vorwegzunehmen aber für mich war Daybreakers wegen der Grundidee und der daraus folgenden Geschichte ein erfrischend anderer Vampirfilm und definitiv sehenswert. Es ist kein Meisterwerk der Filmgeschichte, weshalb ich es bei 4 statt 5 Sternen belassen habe, aber die Geschichte ist originell und der Film sticht aus der Masse an "Standard-Vampirfilmen" raus.

Falls jemand nach anderen Filmen sucht, die ebenfalls ganz gut sind und mit Vampiren zu tun haben aber etwas aus der Norm fallen würde ich Perfect Creature empfehlen.
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am 29. August 2017
Abseits von den Glitzervampiren a la Twilight und der Thematik guter Vampir verliebt sich in Sterbliche, böser Vampir kommt den Liebenden in die Quere endlich mal wieder eine neue Idee und Umsetzung des Vampirthemas. Hat mir sehr gut gefallen.
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am 20. Oktober 2011
Wirklich ein schön-düsterer Endezeit-Vampir-Thriller. Mal ne gelungene
Abwechslung zu den klassichen Dracula Filmen und der kitschigen Twillight-Serie.
Ich war wirklich positiv überrascht. So sollte eine heutige
Vampirgeschichte aussehen. Am Ende geht's natürlich etwas blutiger zur Sache. ;-)
Ethan Hawke, Willem Dafoe, Isabel Lucas und Sam Neil (hat sich übrigens gut gehalten,
der Mann) haben auch überzeugen können. Das Vampir-Genre ist noch lange
nicht ausgelutscht! Toller Film von den UNDEAD Machern, welcher mich als
Antivampirfan richtig überzeugen konnte! Zähne schärfen, Licht aus und
los geht's! Die deutsche Fassung ist ungekürzt.

Blu Ray Bildformat: 1080p/ 24 High Definition 1:2,35, Tonformat: DTS-HD Master Audio 7.1 (deutscher Ton), ca. 98 Minuten, ab 16.

4-5 Sterne
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am 12. Mai 2012
Spätestens seit dem Erfolg von "Twilight" kommen die Vampirfilme in Massen, leider meist aber auch als totaler Mist.
Mit "Daybreakers" erscheint ein Film der anderen Art. Ein Vampirfilm, der die bisherigen Storys einfach mal umdreht.

Denn hier haben die Vampire die Weltherrschaft übernommen und die Menschen werden rein als Nahrungsspender gehalten. Dabei haben sich die Vampire eine Welt aufgebaut, die technisch noch fortschrittlicher ist, sie arbeiten, fahren Ubahn, essen und leben vor allem zivilisiert zusammen. Sie haben sich unterirdische Systeme gebaut und Warnsysteme.

Das Problem ist nur, die Menschen sterben aus, und damit auch die Nahrungsquelle der Vampire. Und das wird zum Desaster, denn während sie mit Nahrung brav zusammenleben und aussehen wie Menschen (bis auf die Zähne und gefärbte Augen), entwickeln sie sich ohne Blut zu grässlichen, brutalen Monstern. Der Prozess wird durch das Trinken von Blut anderer Vampire nur noch verstärkt.

Und so beginnt ein Kampf, während Edward und sein Team versucht einen Blutersatz herzustellen, jagen andere die letzten noch lebenden Menschen. Edward versucht einer Gruppe Menschen zu helfen, doch gerät damit selbst ins Schussfeld der anderen Vampire und vor allem in das seines Bruders.
Derweil werden aus immer mehr Vampiren durch Blutmangel Monster, aber auch die bisher zivilisierten fangen an sich zu streiten, zu bekriegen, ihnen allen fehlt nur ein - Menschenblut!

"Daybreakers" ist einer der spannendsten Filme dieses Genres, die Story ist derartig neu, dass der Zuschauer sofort gefesselt und begeistert ist. Es wird nicht an Blut gespart, für FSK 16 gibt es schon die ein oder anderen harte Szenen. Das und eine sehr gute Produktion, tolle Aufnahmen und starke Effekte sorgen für das grandiose Feeling, das der Film hat. Die Story setzt dabei nicht ab, sondern bleibt durch Action und neue Ideen stark bis in die letzte Minute.

Die Darsteller sind ebenfalls sehr überzeugend. Teilweise bekannt besetzt, aber teilweise auch Newcomer. Sie alle machen ihren Job sehr gut und spielen mit viel Ausdruck und passen perfekt in ihre Rollen. Besonders zu erwähnen ist dabei Sam Neill, der sich nach größeren Erfolgen jetzt auch für billigere Produktionen hergibt. Hier hingegen überzeugt er wieder auf ganzer Linie. Auch der Hauptdarsteller (der hier typischerweise Edward heißt) wird durch Ethan Hawke gut besetzt.

Als Fazit kann man sagen, dass "Daybreakers" die Überraschung unter den Vampirfilmen ist. Endlich keine Lovestory mehr, sondern spannendes Actionkino, das durch grandiose Produktion, tolle Darsteller und eine richtig gute Story überzeugt!
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. August 2010
Im Jahre 2019 verwandelt eine unbekannte Plage einen Großteil der Menschheit in Vampire. Um genügend Nachschub an Blut zu erhalten, werden Blutfarmen erbaut, in denen menschliche Blutspender gefangen gehalten werden. Doch die Spezies "Mensch" wird immer mehr dezimiert und das Blut neigt sich dadurch dem Ende zu. Ein Blutersatz muss gefunden werden. Der Forscher Edward Dalton (Ethan Hawke), ebenfalls ein Vampir, der sich allerdings dem menschlichen Blut verweigert, forscht intensiv nach einem Produkt, bisher ohne entscheidenen Erfolg. Eines Tages trifft er eine Gruppe von Menschen, diese scheinen eine Lösung gefunden haben, denn ihr Anführer Elvis (Willem Dafoe) war selber mal ein Vampir...

Der Mensch als gejagter Blutspender, die Vampire als herrschende Rasse auf diesem Planeten. Es gibt immer wieder Ideen die Geschichte von Mensch und Vampir neu zu erzählen. "Daybreakers" ist so eine Variante, die sich durchaus das Prädikat "gelungen" anheften darf. Vampire mit all ihren Stärken und Schwächen haben die Welt erobert und beherrschen sie. Die vormaligen "Besitzer" unseres Planeten sind nur noch eine gejagte Rarität, die dem einzigen Zweck dient, als Blutressource für die Vampir-Gesellschaft. Wie bei allen Ressourcen ist der Bestand natürlich irgendwann erschöpft und mit ihr das wohlige Leben der Vampire. Diese unterteilen sich bereits in eine Gesellschaft von denjenigen, die sich menschliches Blut leisten können und den Vampiren, die sich nur durch Blut ihrer eigenen Rasse ernähren können. Der Unterschied beider Gruppen ist dabei nicht zu übersehen, die gegenseitige Verachtung tut ihr Übriges dazu.

"Daybreakers" ist damit kein "gewöhnlicher" Vampirfilm, es ist eher eine leise Gesellschaftskritik, garniert wird das ganze mit machtbesessenen Konzernbossen, die die Schaffung eines Blutersatzes als einzige, sich rentierende Lösung sehen. Da kommt es ihnen sichtlich in die Quere, dass es anscheinend eine völlig andere Lösung gibt, die Vampire vor dem Untergang bzw. der Blutarmut retten kann, sie gar menschlich werden lässt. So schicken sie logischerweise ihre Häscher aus, um die Gruppe rund um ihren ehemaligen Chefforscher Edward aufzuspüren und zu vernichten.

Ethan Hawke als Edward Dalton spielt die mit seiner Gesellschaft hadernde Figur gekonnt runter. Viel mehr Raum für eine tiefere Zeichnung bleibt nicht, da der Film doch regelmäßig auf Tempo und Action setzt. Das einzige was man erfährt, ist das sein Bruder Frankie, als Soldat doch ganz andere Ansichten zur Menschheit besitzt als er. Dazu wirkt Hawke in meinen Augen auch nicht als Idealbesetzung, sein emotionsloses Spiel bremst den Film regelmäßig aus. Willem Dafoe als Elvis mimt den Vampir, der plötzlich wieder ein menschenähnliches "Wesen" ist, gewohnt routiniert. Aber beide Figuren sind exemplarisch als "Opfer" zu sehen, die bei der Zuspitzung des Tempos eher hintendran bleiben. Sie schwimmen mit, glänzen aber nicht mehr oder zu selten.

Die phasenweise sehr spannende Story in "Daybreakers" ist zwar nicht gänzlich frei von Schwachpunkten, liefert aber einen neuen Eindruck aus dem manchmal etwas angestaubten "Vampir"-Genre. Technisch und optisch ist der Film wirklich gelungen, auch fließt phasenweise ordentlich viel Blut. Einzig die etwas hölzern-wirkenden Hauptdarsteller sind in meinen Augen ein echter Kritikpunkt. Daher reicht es nicht ganz zur Höchstwertung - eine nette Abwechslung ist "Daybreakers" aber auf jedenfall - 4 Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Februar 2013
Das Vampir-Genre ist normalerweise nicht so meines und bei "Biss zum .." muss ich leider würgen. So war der Film einen Versuch wert, der sich letztendlich für mich ausgezahlt hat. Das spannende ist, dass nicht nach dem zu erwartenden Muster vorgegangen wurde, sondern die Vampire 'menschlich' fast bemitleidenswert dargestellt werden. Sie sind ja auch in der Überzahl im Jahr 2019 und leben nachts bzw. in hermetisch abgedunkelten Städten. Fieberhaft ist die Suche nach einem Blutersatzstoff, denn die menschlichen Reserven neigen sich dem Ende entgegen.
Edward Dalton ist seit 10 Jahren 35 Jahre alt und einer der führenden Hämatologen in der Vampirwelt. Doch seine Zweifel am System wachsen und der Blutkonsum ist ihm zunehmend zuwider. Bei einem Unfall kommt er mit freilaufenden Menschen in Kontakt und lernt einen zurückverwandelten Mensch-Vampir kennen. Eine Chance für die Vampirheit? Er begibt sich mit ihnen auf die Flucht....

Ich hatte nicht viel erwartet und wurde recht positiv überrascht. Der Film ist spannend, wirkt in sich logisch und schlüssig und legt gerade im 2. Teil ein ziemliches Tempo vor. Natürlich kommt er nicht um die üblichen brutalen und blutigen Schockmomente herum, nicht umsonst ist er erst ab 16 Jahren freigegeben. Die Besetzung glänzt u.a. mit Ethan Hawke, Willem Dafoe und einem überraschend frischen Sam Neill. Bei den schauspielerischen Leistungen sind mir keine negativen Ausreißer aufgefallen. Die Effekt sind gewohnt professionell.
Hätte fast den 5. Stern gegeben.

Extras: Leider keine außer Trailer/Vorschauen.

Fazit: Ein Vampirfilm, der mich zum Nachdenken anregte.
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am 19. August 2017
Pro:
- gute und bekannte Schauspieler
- gute Story
- ein etwas anderer Vampir-Film
- interessante "Kostüme" und Fahrzeuge

Contra:
- Das Drehbuch versaut den Film:
- die Ausarbeitung der Story ist mies
- die Charaktere sind einfach eindimensional
- die dämlichsten Nebenrollen (reagieren unpassend besonders gegen Ende)
- Spezial Effects rund um die Vampire sind maßlos übertrieben (explodieren mal blutig und mal zu Staub / verwandeln sich sofort in Staub / Fangen übertrieben an zu brennen beim Kontakt mit Sonnenlicht)

Vorsicht ab jetzt gilt SPOILERGEFAHR!!!!

Die grobe und interessante Story:

Die Vampire haben die Welt erobert und sind nun die vorherrschende "Rasse". Aber da es nun mehr Vampire als Menschen gibt, es noch keine Alternative zu Menschenblut gibt, und die "Blutfarmen" langsam erschöpft sind steigen die Preise für Blut und die armen Vampire trinken das Blut anderer Vampire wodurch sie degenerieren (Ihr Verstand weicht den Trieben und sie kennen nur noch die Jagt, den Kampf und den Hunger), mutieren (sie werden stärker, Krallen und Flügel bilden sich) und eine Bedrohung werden. Ein Vampirwissenschaftler der unermüdlich an einem Ersatzstoff für Menschenblut arbeitet, dies besonders deswegen da er nie Vampir werden wollte, gegen seinen Willen von seinem Bruder gewandelt wurde und es ethisch nicht vertretbar findet sich von Menschen zu nähren, trifft bei einem Unfall auf eine Gruppe von Menschen, denen er Hilft zu fliehen. Durch diese Begegnung bekommen die Menschen heraus dass er ein Wissenschaftler ist und zeigen ihm eine neue Lösung für das Blutproblem: Die Heilung. Ein ehemaliger Vampir wurde geheilt und sie wissen nicht wie und sie brauchen seine Hilfe um dies zu reproduzieren. Durch die Zusammenarbeit bekommt er mit dass viele Vampire sich die Menschlichkeit zurück wünschen und den Menschlichen Widerstand unterstützen. Ungeschickter weise vertraute sein Bruder, ein Soldat der Vampirarmee, die Menschen jagen um sie den Farmen zu übergeben, ihm nicht, folgte ihm und meldete es seinen Vorgesetzten wodurch der Widerstand fast komplett zerstört wird. Zeitgleich mit der Zerschlagung des Widerstands gelingt es dem Vampierwissenschaftler mit den letzten Widerständlern wider zum Mensch zu werden, die Vampirgesellschaft gelingt es einen Ersatzstoff zu kreieren und die Vampirmutantenplage überschwemmt die Stadt wodurch das Vampirmilitär eine Säuberung beginnt. Durch die Zerschlagung des Widerstands wird die menschliche Tochter des habgierigen Vampirunternehmers, dessen Firma den Ersatzstoff zwar entwickelt hat aber noch nicht vermarktet um den Profit zu optimieren, gefangen genommen und ihrem Vater übergeben der sie gegen ihren Willen wandeln lässt um mit ihr die Unsterblichkeit zu genießen, aber sie erträgt die Wandlung nicht weigert sich Menschenblut zu trinken und trinkt von sich selbst um die Mutation zu beschleunigen wodurch sie dann vom Militär wie viele andere Mutanten durch Sonnenlicht exekutiert wird. Nun findet der Bruder des Wissenschaftlers das letzte Versteck des Widerstands und beißt in einem Kampf den ersten zurückgewandelten Vampir um ihn erneut zu wandeln, dadurch entdecken sie dass dies nicht möglich ist und zudem dass das zurückgewandelte Blut auch zurück wandelt. Zu guter letzt wird "die Firma" vom Widerstand gestürmt, der Obervampir zurückverwandelt, welcher dann durch seine Untergebenen aus Hunger verspeist wird und die dann wiederum zurückverwandelt werden was sich dann verbreitet. Die Verbreitung kurz unterbrochen wodurch der nun zu Besinnung gekommene Bruder des Wissenschaftlers sich opfert um diese wieder anzukurbeln.
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