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Kundenrezensionen

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am 13. März 2011
Zuerst möchte ich die vorbildliche Bedienungsanleitung des Homer und der im Downloadbereich von ZNEX bereitgestellten Software loben.
Anfänglich konnte ich mir nicht so richtig vorstellen, den Homer mit nur 2 Knöpfen zu bedienen. Aber wenn man einmal den Sinn verstanden hat, ist es eigentlich selbsterklärend und logisch. Besonders gut finde ich die Software, welche sich nach einem unkomlizierten Anschluss an den PC als Vollversion freischaltet. Das Auslesen des Homers oder das Einspeichern der Zielkoordinaten ist ganz einfach. Eigentlich können seine großen, teuren Brüder nicht wirklich mehr. Hier ist meine Wertung:

positiv:

- verständlich, witzig geschriebene Anleitung
- prima, deutsch sprachige Software NTRIP, Google Tele Atlas & Picasa fähig
- klein, leicht & passt in die Hosentasche bzw. an ein Schlüsselband
- gute Akkulaufzeiten
- stabil gebaut mit einem guten Tastendruckpunkt
- beleuchtetes Display
- schneller und stabiler Satempfang
- ordentliche Zielgenauigkeit mit metrischer Anzeige
- manuelle Eingabe von Koordinaten möglich
- zum Geocachen super geeignet (selbst getestet)
- Datenlogger konfigurierbar (Aufzeichnung aller 5 Sekunden, etc.)
- Fotos können mit Geo-Tag versehen werden, also Geld für Fotologger gespart

Schade dass:

- Display ist ziemlich niedlich, die Anzeige erinnert an eine Quarzuhr von 1986
- die Eingabetasten hätten etwas größer ausfallen können.
- eine 24h Zeitanzeige wäre klasse. "8:35 PM" :-(
- schade, dass kein Platz für normale AAA-Akkus da ist, dafür ist er aber eben klein
- können wir so ein Teil nicht in Deutschland produzieren?

Fazit: Der miniHomer hat nichts mit Homer Simpson gemeinsam, er ist schlank, schlau und nützlich - Klare Kaufempfehlung
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am 6. September 2010
Als GPS-Neuling suchte ich ein günstiges Gerät, war aber von vielen Rezensionen abgeschreckt worden, die von ständigen Abstürzen und Fehlfunktion berichteten. Zum miniHomer gab es nur positive Berichte (z.B. ausführlich bei kowoma), die letztendlich zur Kaufentscheidung beitrugen. Ich hab das Gerät jetzt mehrfach im Einsatz gehabt. Von einfachem loggen der Wander-, Rad-, oder Auto-Strecke, über Geotagging bis zum Auffinden von fremden Orten nur durch die Koordinaten (ähnlich Geocaching). Es macht einfach wahnsinnig Spaß und keine Probleme. Die Genauigkeit weicht manchmal bis zu max. 2 Metern ab, aber das finde ich absolut verkraftbar. Pausenzeiten und Geschwindigkeiten stimmen in der Softwareauswertung nicht wirklich, hat aber technische Gründe. Und letztlich die Anzeige der Höhenmeter ist (wie bei wohl jedem reinen GPS) nicht so genau.
Kurzum, ich bin vorallem mit dem Preis/Leistungs-Verhältnis, der Zuverlässigkeit des Gerätes, dem mitgeliferten Zubehör und der kostenlosen Software vollstens zufrieden.
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am 22. Oktober 2012
Also, ich hatte zwei miniHomer bei mir im Einsatz. Zuerst hatte ich einen schwarzen miniHomer mit der 2.6-Firmware-Version, den ich mit in die Pilze nahm. Parallel dazu habe ich ein Garmin extrex Vista HCx mitlaufen lassen, um Abweichungen zu sehen. Das Ergebnis: die Strecke bis in den Wald ist genau gleich, markiere ich aber die gelaufene Wald-Strecke im ntrip-Programm, kommt da 1,9 km heraus, wobei das Garmin-Gerät 2,9 km anzeigt. Zuhause habe ich dann die Intervalle des Gerätes mithilfe der ntrip-Software auf 1 Sekunde gestellt. Leider kam bei der nächsten Pilzwanderung wieder 1,9 km heraus, bei zufällig wieder gleicher Strecke von 2,9 km laut Garmin. Die gefahrene Autostrecke ist aber gleich. Den Minihomer hatte ich dabei an der Außenseite der Hose befestigt, ausschlaggebend ist wohl aber, dass der Empfang im Wald schlechter war. Anzumerken ist noch, dass der miniHomer irgendwie eine Zeit benötigt, bevor er die Geschwindigkeit drosselt, die er anzeigt. So zum Beispiel kann man genau sehen, wo und wann man das Auto abgestellt hat und sich von diesem mit Schritten entfernt. Der miniHomer zeigt dabei viel zu hohe Geschwindigkeiten wie 24,9 km/h an. Die Kilometer werden in der Software fortlaufend angezeigt. Positiv dabei ist, das Anzeigen bis 3 Stellen nach dem Komma - bei Garmin zeigt es nur eine Stelle an. Will man die Strecken (Auto, Wanderung) am PC nicht splitten, muss man die Kilometer an den jeweiligen Punkten halt subtrahieren. Eine automatische Errechnung mittels Markieren des Start- und Endpunktes wäre wünschenswert.
Der zweite miniHomer war gelb. Auf ihn spielte ich die neueste Firmware 2.7 auf und verglich auch diesen mit dem etrex. Eingestellt auf 10 Hz ging es los. Dazu kurz zur Info von der Homepage des Herstellers: "Diese Firmware verwandelt Ihren miniHomer in einen 10Hz Logger; d.h. Sie können 10 Mal pro Sekunde einen Trackpunkt setzen. Dies ist vor allem für alle interessant, die gerne rasant fahren (Motorrad, Ski, Auto, Boot, Flugzeug, Rennrad etc.) oder im Modellsport (ferngesteuerte Hubschrauber, Boote, Autos etc.) "tätig" sind."
Das Gerät zeichnet tatsächlich aller 3 Zehntel die Punkte auf (z.B. 11:04:47.27; 11:04:47.57; 11:04:47.87; 11:04:48.17 usw.) - bis zum Wald wieder. Aus dem Auto heraus, machte das Gerät dann aller 2-11 Sekunden Logpunkte, wobei auch größere Pausen vorkamen. Allerdings ist das bei dem Garmin etrex auch zu beobachten. Im Endeffekt waren beide Geräte dieses Mal in ihrer Messung gleich, 2,56 km und 2,6 km (Garmin). Die ermittelten Höhen beider Geräte miniHomer (Navin) und etrex HCx (Garin) wichen nur gering voneinander ab, mitunter lagen sie sogar auf den Meter gleich. Standard war jedoch eine Abweichung von 3 - 15 Meter, womit man prima leben kann, denke ich. Das Garmin-Gerät verfügt außerdem über einen barometrischen Höhenmesser, welcher nicht mit dem Höhenmesser im miniHomer (Ermittlung über Signallaufzeiten der gerade zur Verfügung stehenden Satelliten) zu vergleichen ist, was auch als Hinweis in der übrigens sehr verständlich geschriebenen Bedienungsanleitung vermerkt ist.
Demnächst werde ich joggend das Gerät ausprobieren - einmal im 1 HZ-Modus und einmal im 10 Hz-Modus und die Ergebnisse vergleichen.
Auch das Setzen der Punkte und das Wiederfinden derselben ging problemlos. So fand ich zum Beispiel genau die Stelle wieder, wo ein Steinpilz stand.

Fazit: Ich bin mir sicher, dass ich dieses kleine Gerät behalten werde. Schon deshalb, weil es so schön handlich ist. Zum Joggen nimmt man ja nicht so ein großes Gerät wie das etrex mit. Die Software ntrip zeigt die Straßen schön an, wo man langgelaufen ist, wobei es vorkommen kann, dass der Wegverlauf nicht ganz genau deckungsgleich mit dem Straßenverlauf ist. Woran das liegt, weiß ich nicht. Auch das Hinzufügen von Fotos funktioniert tadellos. Im Prinzip hätte es auch ausgereicht, wenn ich den Steinpilz fotografiert hätte. Zuhause wird dann angezeigt, wo das war. Will man dann dennoch zurück zu der Stelle, kann man die Dateien in google earth importieren und sich die Koordinaten anzeigen lassen, welche dann man in seinen miniHomer mit der Funktion "Pro" eingeben kann. Der miniHomer führt einen dann das nächste Mal hin und zeigt auch sofort die Entfernung (Luftlinie) an. Eine Anmerkung dazu noch: Ich habe aus dem ntrip-Programm meine Route einmal als gpx gespeichert und einmal als kmz. In google earth muss man auf "Tools--> GPS--> aus Datei importieren" gehen. Die kmz Datei wird dabei nicht angezeigt. Diese kann man über "Datei--> Öffnen" hinzufügen. Importiert man beide Strecken, war es bei mir so, dass die kmz-Datei wesentlich genauer war und mehr Bögen enthielt (wie bei der Pilzsuche halt üblich); die gpx-Strecke war stellenweise oft sehr gerade. Die kmz-Datei zeigt dabei außerdem noch die gemachten Fotos in google earth. Alternativ dazu empfehle ich google maps: Will man etwa seinen Bekannten seine Wanderdaten zukommen lassen, müssen die zuerst Google Earth installieren, damit sie auch etwas zu sehen bekommen. Bei google maps geht das folgendermaßen:
1. Google maps aufrufen
2. "Meine Orte" auswählen
3. "Karte erstellen" anklicken
4. "Importieren" (neben Fertig-Knopf) klicken
und Datei vom PC auswählen und hochladen
5. optional: Titel zur Speicherung und Beschreibung einfügen
6. Speichern + Fertig
Diese Karte kann dann auf einer Webseite oder Blog veröffentlicht werden. Außerdem hat man von unterwegs immer Zugriff darauf, wenn man zum Beispiel einen Laptop dabei hat und nicht die Software ntrip oder google earth installieren kann.
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am 2. April 2012
Habe mir den Minihomer fürs Geocachen gekauft. Gelockt hat mich der günstige Preis. Als Karten- und Kompaßfreak der alten Schule wollte ich kein Gerät mit Kartendarstellung, denn ich besitze Hunderte von Topokarten und will die klassische Standortbestimmung nicht missen. Der Minihomer ist eigentlich ein Geotracker, dem so viele Zusatzfunktionen spendiert wurden, dass er den Leistungsumfang eines GPS-Handgerätes erreicht. Die Vorzüge des Gerätes wurden in anderen Rezensionen gebührend herausgestrichen. Der Hersteller betreibt eine sehr informative Website. Ich möchte hier hervorheben, was mich überzeugt hat:
- Hervorragende, in gutem Deutsch formulierte und verständlich geschriebene Anleitung für Gerät und die dazu gehörende Software. Alles mit Beispielen, Screenshots und Schritt-für-Schritt-Anleitung. Diesen Punkt kann man im Zeitalter maschinenübersetzten sinnfreien Kauderwelschs in vielen "Usermanuals" gar nicht genug hervorheben!!
- Alle Kabel ohne Aufpreis dabei, auch Ladegerät und sogar Autoladegerät. Das macht den Preis sensationell.
- Durchdachte Menüführung mit gerade mal 2 Tasten am Gerät. Sogar die Eingabe von Koordinaten im Feld klappt - wenn man das simple und überzeugende Prinzip einmal verstanden hat - problemlos.
- Winzige Maße. Dennoch ist das Display leidlich gut ablesbar
- hervorragende Software ntrip als Interface zur Auswertung der Tracks mit vielen Funktionen und Schnittstellen zu anderen Programmen
- Gute Genauigkeit. Beim Cachen zeigte sich, dass sich der Minihomer vor den um ein mehrfaches teureren Geräten meiner Freunde nicht zu verstecken braucht.
- Gute Akkulaufzeit. Nach 5 Ladezyklen erreicht der Minihomer Betriebszeiten von über 10 Stunden.
Fazit: Kleines, aber sehr leistungsfähiges Gerät, das alle Funktionen hat, die ich brauche. Ich würde mir den Minihomer wieder kaufen.
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am 26. Februar 2011
Nun treibe ich mich seit ein paar Wochen lang mit dem MiniHomer durchs Land. Ich verwende ihn um meine Kilometerabrechnung für die Firma zu machen und beim Wandern in unbekanntem Gelände um mein Auto wiederzufinden. bzw. um meine Fotos zu "markieren". Der kleine ist dabei absolut zuverlässig. Er macht den Coldfix in aller Regel binnen einer Minute und ist dann auch gleich hinreichend genau. Mein Navigon 2230 ist da deutlich problematischer.

Zum Thema Genauigkeit: Abweichungen von 15m, wie von anderen beschrieben, konnte ich nicht feststellen. Was ich allerdings recht gut nachvollziehen konnte, war die Abweichung, die durch die Satelliten verursacht wird - an verschiedenen Tagen liegen identisch befahrene Routen nebeneinander. Das ist dem MiniHomer allerdings nicht vorzuwerfen

Was ich persönlich an dem Gerät nicht so gut finde ist, dass das Display zwischen 19:00 und 07:00 immer schwach beleuchtet ist. Für mich wäre es völlig ausreichend, wenn die Beleuchtung auf Tastendruck anginge - nun wird sie im genannten Zeitraum auf Tastendruck heller.

Der absolute Hit wäre es, wenn das Gerät noch Bluetooth hätte - das entsprechende Symbol ist schon im im Display vorhanden (Vorfreude macht sich breit).

Der telefonische Kontakt mit dem Lieferanten hinterlässt einen positiven Eindruck und auch das Ersatz-USB-Kabel sowie zusätzliche Dokumentation zum Betreiben des MiniHomers an eigener Software kam prompt bei mir an.
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am 1. April 2011
Er kann alles wie beschrieben und etliches besser als Andere. Die Bedienung mit nur 2 Tasten kam mir anfangs etwas suspekt vor. Wenn man die Logik kapiert hat, ist der Umgang recht einfach.

Für mich erst mal erstaunlich, dass er bei Radtouren als Datenlogger auch in der Jackentasche noch relativ gut funktioniert. Praktisch ist in unbekanntem Gelände die Kompassfunktion und wenn man etliche Wege zur Auswahl hat, sich aber nicht so genau auskennt, vorsichtshalber erst mal einen Positionsmarker setzen um sicher wieder zurück zu finden wenn notwendig. Zwei von etlichen Funktionen, die man irgendwann schätzen lernt. Der Akku macht auch bei ausgedehnten Tagestouren nicht schlapp.

Die zugehörige Software nTrip lässt sich unter Win7 problemlos installieren, ebenso der USB Treiber für den Minihomer, wenn man sich an die Reihenfolge hält. Bilder auch der einfachsten Digitalkamera lassen sich einer aufgezeichneten Route positionsgenau zuordnen (Foto Tagger), wenn die Zeit beider Geräte zuvor einmal abgeglichen wurde.

Auch Gutes kann man noch verbessern. Trotz der positiven Rezension bleiben kleine Wünsche:

- Die 12 Stunden Zeiteinteilung (AM/PM) ist in Europa ein Relikt aus dem vorigen Jahrhundert.
- Zwangsbeleuchtung der 2. Tageshälfte sollte abschaltbar sein.
- Die Symbole im Display (Kompass, Auto, AM usw.) sind für ältere Nutzer einfach zu klein.
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am 23. November 2013
Weil mein altes GPS Gerät nach drei Jahren seinen Betrieb einfach eingestellt hat (ATP-Photofinder), musste ich mich also nach einem neuen Gerät umschauen mit dem ich meine Fotos wieder mit GPS- Daten versehen konnte. Bei meinen Recherchen im Internet bin ich dann auf den miniHomer gestoßen. Bei Amazon fündig geworden, die Bewertungen gelesen und (trotzt einiger Negativbewertungen!?) bestellt! Wie man es von Amazon kennt: schnelle Lieferung alles gut! Das Gerät also erst einmal ausgepackt. Zu meiner Überraschung macht das kleine Ding einen noch besseren Eindruck wie auf den Bildern! Die beiliegende "Eine kleine Anleitung" (liegt ganz unten in der Verpackung!). Das Zubehör: USB Kabel für die Datenübertragung und zum Laden mit einem USB Anschluß für die Steckdose um den miniHomer, wenn er nicht am Computer geladen wird, separat laden zu können! Soweit schon mal gut!
Und da ich, wenn ich mir etwas neues kaufe, mich erst einmal in die Materie einlese, stellte ich sehr schnell fest das die beiliegende Anleitung nicht das war was ich erhoffte. Aber es gibt dort den Hinweis das man sich eine Bedienungsanleitung mit dem Programm NTRIP, zum Auslesen der Daten vom miniHomer, herunterladen könnte. (119 Seiten!).
Nach dem das passiert war, stand einem Feldversuch nichts mehr im Wege.
Und siehe da! Ich kann keine der Negativbewertungen nachvollziehen! Ich bin (da ich aus Erfahrung mit anderen Geräten dieser Art weiß was da für Abweichungen möglich sind wie z.B. in der Routenaufzeichnung beim Abbiegen durch Flüsse oder Häuser laufen) jetzt aber doch "platt" wie genau der miniHomer positioniert!!!
Und die Bedienknöpfe sind für "normale"Finger - meiner Meinung nach - auch groß genug!
Auch die anderen "Spielereien" sind der Hammer! Das war die beste Investition die ich für mein Gebiet, das Fotografieren, in ein GPS Tragger getätigt habe!
Alles was das Gerät können soll - es kann es!!! Und das mit einer, für seine Größe, unglaublichen Präzision!
Der miniHomer ist ab sofort mein Favorit! Sollte ich einen weiteren GPS Tragger benötigen weiß ich welcher das ist!
Wenn man sich für dieses Gerät entscheidet, dann sollte man nicht gleich glauben dass man ein technisch versierter Fachmann (Frau) ist und sich, wie ich es gemacht habe, erst einmal mit der Bedienungsanleitung UND dem miniHomer befassen!
Nach dem Motto: Learning by doing! Ich habe mit dem miniHomer keinerlei Probleme gehabt! Doch - ein kleines Softwareproblem!
Aber das kam durch einen "Fehler" in Google Earth! Nach eMail Kontakt mit ZNEX war dieser Fehler nach 2 Tagen behoben!
Also! 5 Sterne von mir für dieses Produkt und eine Kaufempfehlung ohne Einschränkung weil ein tolles Preis - Leistungsverhältnis!
Nachtrag:
Da ich den miniHomer jetzt seit dem 19.11.2013 gründlich ausprobieren konnte, kann ich nur sagen der "Kleine" ist top!
Auf einer meiner Exkursionen bin ich auf einen Trupp Landvermesser getroffen. Diese Männer arbeiteten auch mit einem GPS-Empfänger der an einem Labtop angeschlossen war. Ich kam mit ihnen ins Gespräch. Und als sie den kleinen Minihomer auf meiner Kamera sahen (siehe Bilder oben!) wurden sie neugierig! Und als ich ihnen sagte was das sei und wofür ich den miniHomer benutzte, wollten sie dann einmal feststellen wie genau mein "Kleiner" arbeitet. Und als wir dann die Daten vom miniHomer mit denen ihres Profigerätes verglichen, waren sie dann doch sehr überrascht wie genau der "kleine" miniHomer arbeitet!
An der Position, an der wir standen, lag die Abweichung des miniHomer bei etwa 5 Meter!! Und dann erfuhr ich auch, so ganz nebenbei, dass ihr Profigerät bei Bewölkung und bei zu dichten Baumbewuchs (Laub) auch Probleme hat! Dann greifen sie doch lieber auf ihre "althergebrachte" Hartware zurück und tragen die Werte von Hand ein!
Und ich habe noch etwas anderes, Software geschuldetes Problem, entdeckt! Meine alten, getaggten Bilder von 2008 liegen alle nicht mehr an der "richtigen" Position wenn ich mit Google Earth öffne! Sind alle um bis zu 100 Meter von der ursprünglichen Position entfernt!!! Da scheint, wenn Google Earth ein Update bekommt, sich jedesmal die Karte anders zu positionieren!
War und ist viel arbeit die Positionen, mit Hilfe meines Bildbearbeitungsprogramms (wen es interessiert: Zoner Photostudio[sehr zu empfehlen]) wieder korrekt einzurichten!
Fazit:
Ich bleibe bei meiner Meinung! Der miniHomer ist, bei dem Preisleistungsverhältnis, das beste zur Zeit auf dem Markt!
Nachtrag 2:
Da sich ein Bekannter auf meine Empfehlung ebenfalls einen miniHomer gekauft hatte, kam er dann ganz aufgeregt zu mir um sich zu beschweren über die großen Positionsabweichungen! Die Markierung der Positionen seiner Objekte sei teilweise mehr als 100 Meter abgewichen!! Als ich mir das dann auf seinem PC ansah und mich mit ihm unterhielt, stellte ich dann fest das er in dem Glauben war der miniHomer würde die Position des Objektes markieren. Schnell konnte ich ihm dann klar machen, dass so etwas wohl nicht möglich sei, da der miniHomer immer nur die Position markieren könne an der er sich befindet. Also den Standort der Person die den miniHomer benutzt! Jetzt, nach dem er seinen "Denkfehler" begriffen hat (sein Wissen über technische Dinge ist nicht berauschend!) ist er aber auch vom miniHomer begeistert!
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am 3. Juli 2012
Dies ist mein zweiter Datenlogger. Ich benutzte bisher bereits den auch bei Amazon erhältlichen Wintec WBT 201 GPS Empfänger inkl. Datenlogger. Das Gerät selbst hat mit über einige Jahre gute Dienste geleistet und sieht in der Hardware (z.B. rutschhemmender Boden) tatsächlich etwas wertiger als mein neuer miniHomer aus. Im Empfang scheinen sich beide zu ähneln. Ein still liegender Geo Tagger registriert schon einmal (systembedingt?) anscheindend verschieden Positionen. Meine Hauptanwendung ist das Verschriften von Bildern mit Geo Daten, was in diesem Zusammenhang natürlich besonders auffällt. Die vielen anderen durch das Display verfügbaren Funktionen erweitern sicher den Anwenderkreis, der seine persönliche Anwendung (Geocache, POI, GPS Maus...) auch mit der Bedienung durch nur zwei Tasten sicher schnell lernen wird. Beitragen dazu mag dabei auch die im Format zwar kleine, aber dennoch im Kern sehr ausführlich, informativ und witzig geschriebene Anleitung. Eine derart gute Beschreibung habe ich lange nicht mehr gelesen. Jetzt aber zum richtig Positiven. Die downloadbare nTRIP Bedien- und Datenerfassungs Software schlägt Wintec Time Machine X um Längen. Sie ist intuitiv bedienbar und funktionell. Leider ist die auch sehr überzeugende nTRIP PDF-Bedienungsanleitung lesegeschützt. Das dafür notwendige Passwort ist auf der Amazon Rechnung nicht ersichtlich und muß per Mail nachgefragt werden. Ich erhielt die Antwort / das Passwort noch am selben Abend. Ich weiß nicht, ob das sein muß!?! Bißchen kindisch oder? Eine Kleinigkeit, die ich noch überprüfen muß, ist die Aussage, dass lt. Bedienungsanleitung nTRIP in der Kammera das Datumsformat auf JJ/MM/TT eingestellt sein muss. Bei meinen ersten Versuchen (Canon 5D MII) war aber TT/MM/JJ (03.07.2012) eingestellt - und die Syncronisation mit meinen Bildern funktionierte dennoch. Nur falls jemand auch darüber stolpern sollte. Alles in Allem: Super Gerät mit noch besserer Software (incl. Anleitungen).
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am 10. März 2011
Das Gerät ist klein, handlich, vielseitig, die Satelliten sind schnell gefunden (Kaltstart unter 30 Sekunden, Warmstart 10 bis 15 Sek.) und der Empfang reißt selbst in dichten Wäldern und in Schluchten nicht ab. Die Software ntrip ist -sofern man eine Verbindung zum internet hat- nahezu intuitiv zu bedienen. Selbst für den Zigarettenanzünder im Auto gibt es ein Ladegerät. Der Empfänger soll eine Genauigkeit von 2,5 m (SirfIII idR 3 m) haben. In der Praxis konnte ich diese Genauigkeit mehrfach überprüfen. Mein Tipp fürs Autofahren. Bringen Sie einen Klettverschluß (selbstklebend) an die Gehäuseunterseite und an das Autoarmaturenbrett. Damit lässt sich das schon winzige Gerät am Besten fixieren. Tipp: Auch für die Hundeausbildung lässt sich das Geraät leicht an die Hundehalsung anbringen.

Fazit: Ich hätte nicht gedacht, dass so ein Gerät so viel nützliche Anwendungen mitbringen kann und noch dazu Spaß machen kann. Bei einer Benotung gebe ich gerne 100 von 100 Punkten :-).
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am 9. Mai 2011
Mit Begeisterung las ich die Bewertungen des kleinen Wundergeräts, suchte ich doch ein kleines Navi für unseren Ältesten (8), mehr auch, um ihn für Geocaching zu begeistern, aber auch, damit wir uns wiederfinden in fremden Städten, damit wir das Auto finden oder um die Strecken nachzuvollziehen, die wir gegangen /gefahren oder gejoggt sind. Also in gewisser Weise ideal.
Unser Ältester war happy und kam - technikbegeistert wie er ist - relativ schnell mit dem MiniHomer klar.
Wie man sieht, ist die Bedienung also kinderleicht.

Die eigentlichen Funktionen erfüllt er sehr gut, allerdings gibt es von mir so einige "Verbesserungsvorschläge"
- Die Steuerung ist nicht sehr bedienerfreundlich, da man Menüs nur in "eine Richtung" durchsteppen kann.
- Das Display, insbesondere die dargestellten Symbole sind etwas klein.
- Die Eingabe von Zielkoordinaten (per Hand) ist etwas umständlich
- Schade auch, dass es nur 5 Wegpunkte sind.

Die mitgelieferte (bzw. downloadbare) Software gefällt mir gut:
- Anzeige und "Abfahren" der Tracks, das funktioniert prima und ist immer wieder spaßig.
- Integration von Google Maps ist hervorragend umgesetzt und bietet somit einfachst immer gute und aktuelle Karten
- gerade für sportliche Aktivitäten und Leistungskontrollen sind die Tracking und Auswertungsfunktionen perfekt, wir benutzen es regelmäßig dafür
- Suchen und Übertragen von Wegpunkten klappt prima

Service:
- mir war der Befestigungsbügel abgebrochen. Nach einem kurzen Hinweis bekam ich einen Anruf vom Geschäftsführer von ZNEX (bei Garmin unvorstellbar) und selbstverstndlich ein neues Gerät (noch bevor ich das alte losgeschickt hatte).
Hier bemüht man sich offenbar sehr um Kundenbindung. Man fühlt sich nicht wie einer von Tausenden, nicht wie ein ohnmächtiger Kunde und das ist natürlich klasse!
Empfehlung: Wie auf einem zu sehenden Bild, ein Band und keinen Haken oder Schlüsselring durchziehen.

Alles in allem:
Es gibt zwar ein paar Verbesserungswünsche, aber ich bin zuversichtlich dass hier einiges passieren wird. Mein Eindruck ist, dass ZNEX hier sehr engagiert ist, das Produkt zu verbessern, und von der Entwicklung der Software und Firmware profitiert man ja schließlich auch nach dem Kauf.
Ich würde mir insbesondere ein Display mit größeren Symbolen wünschen, aber ich bin auch weitsichtig.

Durch seine kompakte Größe und einfache Bedienung haben wir den MiniHomer eigentlich immer dabei und im Einsatz, zeichnen bei Ausflügen die Wege auf, die wir gefahren und gegangen sind und markieren unsere Parkposition und andere interessante Locations. Mit einem größeren Navi wäre das zu umständlich.

Neulich wurde ich - unberechtigt - geblitzt und ich denke ich werde durch den aufgezeichneten Track beweisen können, dass ich an der besagten Stelle nicht zu schnell gefahren bin ... ;-)

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Nachtrag vom 01.08.2014:

Leider macht nun nach etwa 3 Jahren der Akku des kleinen Gerätes schlapp.
Auch nach 12 stündigem Laden zeigt er gestern nur noch halb voll an.
Ich habe ihn dann abgeschaltet.

Heute dann: Akku leer. Das Gerät geht nur kurz an und gleich wieder aus.
Wir wollten eigentlich regelmäßig unsere Jogging-Strecke überwachen, vermessen und die Geschwindigkeiten überprüfen.
Prinzipell geht das, aber seit 3 Monaten "zickt" er ein wenig und geht einfach aus. Das ist jedesmal ärgerlich.
Nun ist es wohl vorbei mit dem MiniHomer.

Mein Gerät ist somit nach 3 Jahren leider nicht mehr zu gebrauchen, daher habe ich die Bewertung geändert.
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