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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
245
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am 10. August 2011
Da es schon unendlich viele Rezensionen gibt möchte ich nur ein Pfefferkorn dazulegen.
Mir gefällt,dass die Band sich endlich traut progressive Elemente in Ihre Songs einzubauen.
Klar,dass Maiden eine Institution ist von welcher man eben den Maidensound erwartet und die Fans sind den gewohnt und wollen bedient werden.
Das hat man bei "Brave new World" gemerkt,wobei die Band zeigt dass sie auch anders kann.Die Fans waren aber weniger begeistert.
Das Intro auf "Final Frontier"wird oft bemängelt.Dazu finde ich die Idee sehr gut,die Ausführung des Ganzen dann eher weniger.
Es bleibt zu hoffen dass die Band diesen Weg weitergeht und sich entsprechend weiterentwickelt und nicht wie bei Dance of Death auf der Stelle tritt.
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am 16. Oktober 2015
Tja... "The Final Frontier" gehört wahrhaftig nicht zu Maidens Sternstunden. Neben "No Prayer for the Dying" ist das hier das schwächste Maiden- Album der Dickinson- Ära. Die Jungs wirken ideenlos, die Songs sind langweilig oder nervig. Bruce singt als rufe er um Hilfe.... Es passt alles wirklich nicht so recht zusammen. Aber da es eben Maiden ist, schafft auch dieses Album eins, zwei gute Songs aus dem Ärmel zu schütteln: The Talisman ist der einzig durchgängig gute Song, bei Isle of Avalon, Starblind und The Alchemist gibts noch ganz gute Passagen, ansonsten wird der Rest eher eine Geduldsprobe für jedes Ohr, auch für mich als absolut fanatischen Iron Maiden- Fan.
Schade, aber dafür hat "The Book of Souls" alles, was hier gefehlt hat, wieder wettgemacht und gezeigt, dass auch mal Talente wie Maiden eine kleine Pause brauchen und danach aber wieder ganz große Musik machen.
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am 19. August 2015
Ich konnte die negativen Kritiken nie so richtig verstehen.Ich finde das Album auf jeden Fall besser als'Dance of Death' .Ob es nun besser oder schlechter als 'A matter of.... ist überlasse ich an dieser Stelle mal lieber anderen.Ich finde das 'The Final Frontier' ein solides Album ist.Dafür das es so viel negative Kritik bekommen hat war es doch sehr erfolgreich.Sogar das erfolgreichste ihrer Karriere(In 28 Ländern Platz 1).Können sich so viele Menschen irren?Ich mag das Album.Es ist kein Meisterwerk,wer erwartet das eigentlich? Ich jedenfalls nicht.Ich bin zufrieden wenn ich ein gutes Album bekomme.Songs wie 'Coming home' The Alchemist' und When the wild wind blows' finde ich klasse.Was sie sich allerdings mit 'The Satallite 15' gedacht haben ist mir ein Rätsel'.Vielleicht wird The Book of Souls ja ein Meisterwerk(Wie ich inzwischen weiß ist es genau das geworden .16.9.2015).Wenn nicht bin ich auch nicht sauer.Dafür haben Maiden ihr Soll in der Vergangenheit erfüllt.
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am 27. Mai 2015
Weiß nicht - irgendwie zündet der Sound bei mir nicht. Dabei bin ich Maiden-Fan der ersten Stunde. Vielleicht muss ich die Platte noch einige Male hören. Aber tolles Artwork.
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am 19. August 2010
Ich bin jetzt mittlerweile seit 20 Jahren Maiden-Fan und habe mich damit abgefunden, dass meine Lieblingsalben "7th Son" und "Somewhere In Time" nicht mehr getoppt werden (können). Das wäre auch zu viel verlangt. Dennoch gefällt mir die von Maiden seit "Brave New World" eingeschlagene Richtung. Besser so, als krampfhaft zu versuchen die alten Zeiten am Leben zu erhalten. War alles geil früher, aber es ist Zeit für was anderes.

Und so reiht sich "The Final Frontier" musikalisch in die Reihe der Alben nach der Dickinson-Reunion ein, aber in der vorderen Hälfte. "Brave New World" hat mir noch eine Idee besser gefallen, aber vor "Dance Of Death" oder "AMOLAD" braucht sich die neue Scheibe auf keinen Fall zu verstecken. Die Produktion finde ich solide, wenn auch nicht überragend. Manchmal klingt's etwas breiig, aber wenn wir dagegen mal Metallica's "Death Magnetic" nehmen, sollten wir uns nicht beschweren.

Die Lieder gehen bei mir schneller ins Ohr als beim Vorgänger und mit "When The Wild Wind Blows" ist meiner Meinung nach einer der besten Songs der Post-Blaze-Ära auf der Platte. Lang, abwechslungsreich und mit Bruce's bester gesanglichen Leistung auf dem Album.

Neben diesem Song gesellen sich meiner Meinung "Starblind" und der Titeltrack auf's Podest. Klar, das Intro ist gelinde gesagt bescheiden, aber "The Final Frontier" an sich ist ein klasse Lied mit geilem Refrain. Warum Steve Harris das Intro, wenn man es schon unbedingt reinbringen muss, nicht als separaten Track auf's Album gepackt hat, wird die Menschheit wohl nie erfahren, es sei denn Galileo Mystery nimmt sich der Sache an. Aber so einen Ausrutscher kann ich verzeihen, wo man doch mit modernen mp3-Programmen einstellen kann, ab welcher Stelle ein Titel abgespielt werden soll. Also, Schwamm drüber!

"Coming Home" sticht etwas aus dem Album heraus, weil es ohne große Schnörkel auskommt und unweigerlich an "Wasting Love" erinnert, welches ich damals schon sehr geil fand. Ein absolutes Highlight!

Mit "The Talisman", "The Alchemist", "The Man Who Would Be King" und "El Dorado" sind neben dem Titelsong vier weitere etwas schnellere Nummern dabei. Letzteres dürfte den meisten ja schon vor Albumveröffentlichung als kostenloser Download von der Maiden-Homepage bekannt gewesen sein. Catchy Refrains, treibende Strophen. Besonders "The Talisman" und "The Alchemist" können durch typische Maiden-Attribute überzeugen. Einige werden sicher auch ihren Weg in die Live-Setlist schaffen. Fast wie früher... Diese Songs sind meiner Meinung nach der entscheidende Vorteil gegenüber "AMOLAD", wo schnelle oder midtempo Nummern für meinen Geschmack zu rar gesät waren.

"Isle Of Avalon" ist der "Rime Of The Ancient Mariner" anno 2010, was keine Kritik sein soll. Verbreitet eine ähnlich geile Stimmung wie das Original damals auf der "Powerslave" oder noch besser die Live-Version auf der "Live After Death". Starker Song!

Letztlich muss ich leider noch "Mother Of Mercy" negativ erwähnen. Wirkt auf mich etwas lieblos hingeklatscht. Außerdem muss man zugeben, dass die Tonlage einfach zu hoch für Bruce ist. Einziger Schwachpunkt auf diesem Album.

Abschließend bleibt zu sagen, dass man "The Final Frontier" nicht nach dem ersten Durchgang weglegen sollte, wenn's einem nicht direkt zugesagt hat. Ich hab, wie viele meiner Vorredner auch, mehrere Durchgänge gebraucht, um mich letztendlich doch noch überzeugen zu lassen. Wenn man zu diesem Punkt gelangt ist, kann man aber mit Fug und Recht behaupten, dass die Platte ein würdiges Maiden-Album geworden ist.

Warum keine 5 Sterne? Die Jungs sollen ja noch Steigerungsmöglichkeiten für die (hoffentlich) nächste Platte haben!

In diesem Sinne,
UP THE IRONS!!!
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am 19. September 2016
ich habe mich beim durchhören extrem schwer getan. auch das 2. und 3. mal half nicht. die lieder klingen für mich alle künstlich, pseudopathetisch. der wiedererkennungswert ist 0. wo stecken die songs, die die band so besonders machten?
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Ich bin jetzt schon seit über 30 Jahren Iron Maiden Fan und auch Eddie begleitet mich schon eine halbe Ewigkeit auf meiner Kutte, den Album Covern,Postern usw.
Wegen Steve Harris habe ich begonnen Bass zu spielen,auch habe ich die Band schon mehrmals live erlebt und immer noch fiebere ich jeder Neuveröffentlichung der Briten freudig entgegen.
Aber mit diesem Album tat ich mir anfangs etwas schwer.
Nicht das ich wie ein ewig gestriger den guten alten "The Number of the Biest", "Piece of Mind" bzw."Powerslave" Zeiten nachweinen würde denn ich kann mich durchaus mit der progressiven Ausrichtung Iron Maidens in der Neuzeit anfreunden.
Der Knackpunkt ist hier(wie auch auf den Scheiben zuvor)der Sound den man schlichtweg nur noch als Frechheit bezeichnen kann.
Es ist mir ein absolutes Rätsel wie man 2010 eine derart stumpfe,oberflächliche,von jeglicher Tiefe und Dynamik befreite Produktion abliefern kann.
Ich kann und will einfach nicht wahrhaben daß dies das Werk von Kevin Shirley gewesen sein soll,also dem Mann,der schon bei Bands wie Dream Theater und Aerosmith hinter den Reglern saß und eigentlich immer einen amtlichen Job machte.
Aber da gibts ja noch den hoch interessanten Zusatz auf dem CD Cover"Co Producted by Steve harris" der,so habe ich mal gelesen,ja seine ganz eigene Vorstellung davon haben soll wie ein Maiden Album zu klingen hat.
Sollte das also am Ende sogar noch Absicht gewesen sein???Und wenn ja-warum???
Der Sound auf dieser CD ist weder originell noch innovativ sondern schlicht und ergreifend grottenschlecht und billig.
Um bei diesem desaströsen Soundbrei überhaupt noch Zugang zu den zum Teil sehr vielschichtigen und verschachtelten Kompositionen zu erlangen bedarf es auch für den geübten Hörer mehr als den Silberling nur mal so nebenbei zu hören.
Dabei können sich alle 10 Tracks von" The Final Frontier" durchaus hören lassen.
Wenn man sich die Platte anhört und sich die einzelnen Titel im Soundkleid von "Somewhere in Time" oder "Seventh Son of a Seventh Son" vorstellt hätten wir es hier wahrscheinlich mit einem echten Vorzeigewerk des progressiven Metals zu tun das vor Dynamik und musikalischer Finesse nur so strotzen würde.
Und genau diese Dynamik und Finesse geht in diesem unsäglichen Klangmatsch verloren und läßt die Lieder sogar irgendwie schlampig wirken.
Desweiteren ist zu bemängeln das in fast jedem Stück ein etwa 2 minütiges Intro integriert ist das wahrscheinlich die Spannung aufbauen soll(was aber gründlich in die Hose geht)und wenn man Pech hat verabschiedet sich dann der Track auch noch mit einem ebenso langen Outro vom seinem Hörer.
Fast jede Nummer wirkt dadurch künstlich in die Länge gezogen und man könnte locker 1,5-2 Minuten herausschneiden ohne das die Kompositionen Schaden nehmen würden.
Im Gegenteil !!! Etwas mehr aufs wesentliche reduziert würde ihnen hörbar gut tun.
Hier jetzt noch ein kurzer Abriss des Albums aus meiner Sicht.
SATTELITE 15:
Das viel zu lange Intro der CD und des Titelstücks das mit Drums und Gitarren stark beginnt, dann aber irgendwie immer holpriger wird und mit einem sehr diffusen Übergang das Titelstück einleitet.
THE FINAL FRONTIER:
Straighter,gradliniger,aus der Hüfte geschossener Rocker.Erinnerungen an "Cought somewhere in Time"werden wach.Sehr Gut!!
ELDORADO:
Die bereits vorab ausgekoppelte Download Single ist eine gute Abgehnummer dessen Eröffnungsriff etwas an "Barracuda" von der Gruppe Heart erinnert.Gute Hookline,kommt aber leider viel zu spät und viel zu selten auf den Punkt.Trotzdem eine hörenswerte Nummer!!!
MOTHER OF MERCY:
Balladesk beginnend kommt der Track anfangs etwas sperrig rüber und braucht ein paar Durchläufe bis er sich dem Hörer voll und ganz erschließt.Bruce Dickinsons Vocals wirken fast etwas verzweifelt und depressiv.Nach mehren Durchläufen gefällt"Mother of Mercy" aber durchaus.
COMING HOME:
Ein sehr eingängiger Song.Für mich eines der Highlights des Albums.Ein Rocker mit toller Melodie.sehr guter Gitrrenarbeit und entzerrter Gitarre bei den Strophen.
THE ALCHEMIST:
Ebenfalls ein herausragendes Stück das auch auf Virtual XI eine gute Figur gemacht hätte.Ein schneller treibender Song mit tollem Chorus.
ISLE OF AVALON:
Ein sehr komplexer,mit toller Melodie ausgestatteter Song in dessen Mittelteil die Gitarren Parts stellenweise leicht Jazz-und Hendrix beeinflusst rüberkommen(so empfinde ich das zumindest).Ein gutes Lied-aber etws zu lang.
STARBLIND:
Beim Intro glänzt Bruce Dickinson mit genialen Vocals.Ein sehr gutes Stück mit vielen Tempiwechsel das mich irgendwie an eine Mixtur aus "The X Factor" und "Seventh Son of a Seventh Son "(Moonchild,Infinite Dreams)erinnert und für mich eine progressive Nummer im besten Sinne darstellt.
THE TALISMAN:
Das viel zu lange Intro vermittelt irgendwie etwas mittelalterliches Flair bevor "The Talisman"nach etwa 2,5 Minuten!!! mit einem galoppierenden Rythmus endlich Fahrt aufnimmt und mit seinem Instrumental-&Soloteil absolut überzeugt.
THE MAN WHO WHOULD BE KING:
Ein weiteres Highlight,gespickt mit typischen Maiden Trademarks,vielen Tempiwechsel und genialen Riffs und Breaks sowie Twin Guitars usw. Hammer!!!
WHEN THE WILD WIND BLOWS:
Fantastischer Longtrack in der Tradition von"Rime of the ancient Mariner", Alexander the Great"und"Paschendale"Hier wird die Essenz des Albums in 11 Minuten auf den Punkt gebracht.Eine typische Steve Harris Komposition,abwechslungsreich und episch.
Leider geht gerade hier durch die quasi nicht vorhandene Produktion sehr viel verloren.Schade!!!

Abschließend sollte man vieleicht noch hinzufügen das sich Aufbau und Struktur bei vielen Song doch stark ähneln und Bruce Dickinsons Stimme oftmals sehr gepresst wirkt.
FAZIT:
Eigentlich eine wirklich gute Iron Maiden Scheibe der Neuzeit die,wenn man nur das Songmaterial und vor allem die überragende Darbietungen der Herren Smith,Murray und Gers als Maßstab nimmt,locker 4 Sterne verdient hätte.
Aber diese stumpfe,für eine Band wie Iron Maiden absolut beschämende Klangqualität(jedes Demo eines Newcomers hört sich besser an)degradiert auch den genialsten Track zu einer belanglosen Aneinanderreihung von Tönen.
Selten hat mir eine schlechte Produktion so den Hörspass vermiest wie es bei "The Final Frontier" der Fall ist.
Daher mein Tipp:Holt den aten Produzenten Martin Birch wieder aus der Rente und laßt ihn das Album nochmal neu produzieren :-)Das sowas funktioniert haben erst kürzlich die Kanadier Rush mit"Vapor Trails"und bereits vor einiger Zeit die Band Nevermore mit "Enemy of Reality" bewiesen.
Dann müßte man die Songs noch kürzen und besonders die Intros zurechtstutzen und schon hätten wir ein richtig gutklassiges Maiden Album wie es im Buche steht.
Aber in dieser Form reicht es bei mir gerade mal für 3 Sterne.
Schade denn gerade als eingefleischter Iron Maiden Fan hätte ich liebend gerne mehr Sterne vergeben.
Die Limited Metal Tin Box die ich mir gleich am Erstverkaufstag zugelegt habe ist ja ganz nett anzusehen aber den Mehrpreis eigentlich nicht wirklich wert zumal sie sich außer der Blechverpackung in nichts von der normalen Version unterscheidet und in kein CD Regal passt.In diesem Sinne:

UP THE IRONS!!!
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am 17. Dezember 2014
... es will mir nicht gelingen.

Immer wieder einmal hole ich mir "The Final Frontier" aus dem Regal, um sie mal wieder zu hören, aber sie gefällt mir jedes Mal ein Stück weniger gut.
Der Sound fällt sofort unangenehm auf: Es wirkt lieblos und man hat den Eindruck, als wäre die Platte irgendwie auf die Schnelle eingespielt worden; ziemlich saftlos und interessanterweise haben die Songs auf der Liveaufnahme aus Chile weitaus mehr Power. Auch der Gesang von Bruce Dickinson wirkt wie im Vorbeigehen eingesungen. Sehr roh, keine Backingvocals, und ziemlich gepresst, wenn nicht sogar überfordert (man höre den Zehennagelaufroller im Refrain von 'Mother Of Mercy').

Von den Songs her überzeugt eher die erste Hälfte mit den kürzeren Songs. Der Titelsong sowie 'El Dorado' sind schöne geradlinige Rocker und 'Coming Home' eine gute, typische Bruce-Ballade (in der Art 'Tears Of A Dragon'). Dagegen ist die zweite Hälfte mehr als durchwachsen. Die überlangen Songs sind nicht besonders schlüssig aufgebaut und mit den überstrapazierten langen Intros durchwegs fade. Hier gefällt mir vor allem 'Starblind'.

In Summe gefällt mir der Vorgänger "A Matter Of Life And Death", der ähnlich ist, viel, viel besser und die beste Platte der Dickinson-II-Ära bleibt bei weitem die "Brave New World" (bei der auch der Sound um Welten besser ist).
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am 15. April 2016
... sagten sich Iron Maiden.
Hat nicht ganz geklappt, denn zumindest in England erklommen die "Jungfrauen" mit ihrem 15. Longplayer zum 4. Mal die Spitze der Albumcharts und in den USA wurde mit Platz 4 das beste Ergebnis der bisherigen Karriere erreicht. Dann gab's für die Briten auch noch den ersten Grammy für *El Dorado*.
Für mich ist das 2010'ner Album ihr schwächstes und ich kann mir gut vorstellen, daß Harris & Co im Hinterkopf das irgendwie viell. sogar selber denken.

Der Prog - Anteil ist definitiv für ein echtes Metal Album zu hoch. Selbst für Iron Maiden, die häufig etwas zu dieser Richtung tendieren.
Die Shirley/Harris Produktion ist zu dünn. Das machen Bands aus der 2. od. 3. Reihe besser.
Bruce Dickinson müht sich oft vergebens ordentl. Gesangslinien zu finden und klingt auch zieml. zahnlos.

Als das Album raus kam, hörte ich mir das innerhalb kurzer Zeit ca. 60 x an, weil ich nicht glauben konnte, das ein Maiden Album mir so wenig geben konnte. Tja ... paar Song winden sich dann doch in den Gehörgang und gefallen wie z.B. "The Talisman" oder der Titeltrack.
Bei keinem Song kann handwerklich ernsthaft jemand etwas beanstanden, dafür sind die Musiker einfach zu gut. - Nur fast jeden Song mit langatmigen Intro's zu beginnen, ist weder kreativ noch der Story dienlich, weil sich das einfach abnutzt.

Diese Limitierte Metal - Box ist ein ganz schlechter Witz, das ist gar nichts. Es gab damals im M - Markt noch einen Schlüsselanhänger mit dazu (bei dem man sich die Hosentasche kaputt reißt ;-). Mit der normalen CD Box ist man besser bedient.

Das hört sich jetzt ganz schlecht an - Maiden hat allerdings ein gewisses Grundniveau - meine Erwartungen sind bei dieser Band extrem hoch. *** ist mir *TFF* wert - auch nach vielen Jahren gefällt mir das Album nicht richtig.
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am 10. Oktober 2010
Tja, es brauch tatsächlich Zeit.
Nach den ersten Druchläufen des Albums, denkt man sich noch: Nanu, was ist denn das. Klingt teilweise nach IM und dann doch wieder nicht. Da zeigt sich aber die Klasse der 6 Irons. Sie können immer wieder überraschen. Allein das erste 4 Minuten Intro nach einer Idee von Adrian Smith ist schon starker Tobak. Das Album polarisert sicherlich. Je öfter man es aber hört, umso interessanter wird es und nach oftmaligem Hören, weiß man, das muss so sein. Man weiß dann auch, das ist eine Platte aus einem Guss. Für mich ist TFF das beste Album, dass IM seit Brave New World abgeliefert haben. Da kommt DoD oder AMoLaD nicht mit. So viele neue Ideen, Breaks und Überraschungen hat man schon lange nicht mehr auf einem Album gehört.
Also nicht lange "rumstänkern" und immer wieder hören. Und das Cover und die angeblich schlechte Produktion? Darum geht es doch aber nicht. Wer kauft denn ein Album wegen des Covers? Und die Produktion. Die ist doch mehr als ok. Da sieht man auch, dass IM ganz schön Mut hat und auf den Mainstream pfeift. Sie haben es schon lange nicht mehr nötig, jedem zu gefallen und machen einfach Ihr Ding. Richtig so. 5 Sterne hierfür von mir. Wenn ich könnte, würde ich 10 Sterne geben.
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