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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
79
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am 3. März 2012
Der Grundgedanke für dieses Gerät ist die Massenspeicher-Bevorratung für einen Mediaplayer Egreat R300. Ich brauche keine RAID-Funktionen, sondern lediglich massenhaft soliden physikalischen Festplattenspeicher mit möglichst wenig Anschlüssen (vorzugsweise USB3.0) und in unmittelbarer Nähe zum Player. So steht das erstaunlich kleine Kästchen (kaum größer als 4 übereinander gestapelte Festplatten) im TV-Board hinter einer Reihe DVDs und ist fast nicht zu sehen.

Um es vorweg zu nehmen: Der FANTEC QB-35US3 erfüllt alle meine Erwartungen! Bestückt ist das gute Teil mit 4* Seagate ST2000DL003 2TB (NTFS). Der Einbau der von mir extern vorformatierten und teilweise bereits "bespielten" Platten ging einfach: Griff anschrauben, einschieben, Metallrahmen davor setzen, Klappe zu - und läuft. Alle 4 Festplatten wurden sofort als jeweils Einzelne (wie gewünscht) vom Mediaplayer erkannt. Eine 20GB-Testdatei wurde in ca. 5 Minuten vom Player über USB3.0 auf eine beliebige im FANTEC QB-35US3 verbaute Festplatte kopiert. Jetzt noch den Lüfter einstellen, ich habe ihn jetzt auf kleinster, manueller Stufe stehen (da sind die verbauten Festplatten lauter), und das Gehäuse wurde trotzdem nach 12 Stunden Dauerbetrieb lediglich handwarm. Alle weiteren Lüfterstufen lassen den Ventilator deutlich bis unangenehm laut werden; nix für ruhigen Filmgenuss!

Warum nur wurde der Stromanschluss an die Seite gelegt, wenn doch alle anderen Anschlüsse hinten sind?

Ein weiteres kleines Manko stellen die extrem blau-grellen LEDs dar, die die Betriebsamkeit der Festplatten anzeigen. Direkt im Blickfeld sind sie echt störend; ich habe den FANTEC QB-35US3 jetzt seitlich gedreht und zusätzlich den Lichstreifen mit schwarzem Isolierband abgeklebt. Nu' is' Ruh'!

Noch etwas: Ürsprünglich war es angedacht, dass Gerät zusammen mit dem Mediaplayer über eine Funksteckdose einzuschalten: Leider springt der Container nach getrennter Netzstromversorgung nicht wieder von allein an! Dabei spielt es keine Rolle, welche Synchro-Einstellung gewählt wird - er tut es einfach nicht und das wäre fast ein "Aus"-Kriterium für diese Gerät gewesen. Da ich den Container eh nur bei Bedarf benutze, kann ich damit leben, ihn dann auch manuell einzuschalten. Ein ständiges Standby am Stromnetz mit ungewissem Energieverbrauch kommt mir jedenfalls nicht ins Haus.

Trotz der kaum zu überlesenden Minuspunkte vergebe ich für den FANTEC QB-35US3 4 Sterne, weil das Gerät für mich genau das macht, wofür ich es angeschafft habe. Es ist kleiner als gedacht, danke regelbarem Ventilator auch im Geräuschpegel reduzierbar, und noch dazu werden die Daten dank USB3.0 schnell und (bisher) fehlerfrei übertragen.
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am 22. Januar 2014
..und gerade habe ich mein drittes QB-35US3 bestellt. Das erste hat jetzt schon ein paar Jährchen auf dem Buckel und funktioniert nach wie vor tadellos!
Am Anfang gab es mal ein paar Probleme, die mit einem Firmwareupdate gelöst wurden!
Ich kann weder über die Geschwindigkeit, noch über die Zuverlässigkeit klagen, das automatische An- und Abschalten funktioniert zuverlässig und auch meine neuste 4TB Platte wird problemlos "geschluckt"!
Klar, die Plastikbügel für die HDDs sind nicht gerade vertrauenserregend, aber wenn alles zusammengebaut und angeschlossen ist klappt alles!
Mein erstes Gehäuse war mit ca. 240 Euro noch wirklich teuer und man hätte vielleicht bessere Alternativen gefunden, aber für 105 Euro, die ich gerade bezahlt habe gibt es nicht vergleichbares!
Raid usw. brauche ich nicht, die Platten sollen einfach als einzelne Laufwerke angezeigt werden und das tun sie problemlos! Alle, von 750GB bis 4TB per USB3.0
Beim Daten kopieren erreiche ich Geschwindigkeiten von bis zu 130MB/s - Mir reicht das!
44 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Dezember 2013
Das Gehäuse kam am sechsten Tag nach Bestellung gut verpackt und in einwandfreiem Zustand.
Der Einbau der vier Festplatten ist problemlos und ist in 10 Minuten erledigt.
Nach Anschluß der Stromversorgung und mit eSata an Pc1, sowie USB 3.0 an PC2 startet das Gehäuse und erkennt auf Anhieb alle Festplatten in Windows 7 Prof und in Windows XP Prof
Eine der vier Festplatten ist eine 3 Terabyte. Auch diese wurde problemlos erkannt und arbeitet zuverlässig, trotz der Angabe "bis 2TB" in der Bedienungsanleitung.
Das Gehäuse sieht edel aus und arbeitet bis jetzt zuverlässig.
Zum Gerät werden zwei Anschlusskabel mitgeliefert. 1x eSata und 1 x USB 3.0. Diese sind mit 1m Länge für mich etwas zu kurz, was einen Nachkauf erforderlich macht.
Ob man die Handgriffe zum Austausch der Festplatten (die 4 erforderlichen sind dabei, incl. Schrauben und Schraubenzieher)
beim Hersteller nachkaufen kann, werde ich noch herausfinden. Wäre praktisch, wenn man Platten austauschen will.
Beim Geräuschtest des Lüfters war ich nicht so begeistert. Automatik oder Manuell auf Level 3 ist tragbar.
Aber Level 1 geht gar nicht. Ich war sofort an einen Tischstaubsauger erinnert. Level 2 ist ebenfalls noch grenzwertig.
Auch hier wird ein Nachkauf eines leiseren Lüfters nötig sein.
Ansonsten ist alles Bestens.
Trotzdem 5 STERNE wegen der guten Qualität, der edlen Optik und des günstigen Preises.
Ich hoffe, dass sich jetzt im Langzeit-Test nichts ändert und ich werde dieses Gehäuse weiterempfehlen.
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am 6. April 2015
Gruselig: Es gibt wohl ein Firmware-Update, was die USB 3.0 Probleme lösen soll (laut Kunden - der Support behauptet, es gäbe keine Probleme, ha ha) - das bekommt man aber nur per "Betteln" im Support-Forum, das auch nur gelegentlich - es liegt nicht offiziell zum Download bereit.
Mittlerweile vier PCs und zwei Laptops erwirken immer nur Abbrüche, Ausschalten mitten im von der Platte abgespielten Film etc. pp.
Andere USB 3.0 Festplatten machen an den gleichen Ports der gleichen Rechner keinerlei Probleme. Die gleichen Festplatten (alle <= 2TB, extra so "klein" gekauft, um nicht in Probleme zu laufen) => das Fantec-Teil ist übersensibel und zickt mit schlechter USB 3.0 Umsetzung herum.
Ich hole mir jetzt ein anderes Gehäuse, obwohl ich kein RAID oder NAS oder sonstewas will.
Das Gerät ist zwar günstig, aber wenn es nicht funktioniert, sind die 100.- + Euro dennoch zum Fenster hinausgeworfen.
Daneben ist auch der "Festplatte-reinknall" Port sehr wackelig und funktioniert nur bedingt, gern auch mit Wackelkontakt-Abbrüchen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Mai 2014
Ich habe inzwischen schon zwei von diesen Gehäusen und wenn man die kleinen "Macken" kennt, dann verdienen sie wirklich fünf Sterne.

Denn, die Gehäuse sind äußerst robust aufgebaut - komplett aus Metall, bis auf die Frontklappe mit den Bedienelementen und der Frontklappe, hinter denen die Platten sitzen und der Rückseite. Die Platten lassen sich sehr einfach einbauen, wobei man aber darauf achten sollte, dass die Platte sehr gerade nach hinten gleitet. Ich hatte schon manchmal ein paar Minuten gebraucht, bis die Platte auf ihren rückwärtigen SATA Steckern richtig saß. Die Führungen aus Metall lassen da etwas Spiel.
Um die Platten einzubauen liegen bei diesem Gehäuse vier Plastikwinkel bei, die an die beiden, vorderen Schraublöcher der Platte angeschraubt werden. Diese muss man in der richtigen Richtung anschrauben, was aber auf den Winkeln selbst geschrieben steht: "UP" und ein Pfeil.
Diese Winkel haben an sich keine Funktion außer, dass sie die Platten nach dem Anbringen des Frontblechs - zwischen den Winkeln und der Frontklappe dann wirklich arretieren, so dass man das Gehäuse auch durch die Gegend tragen kann, ohne dass sich die Platten lösen. Außerdem kann man die Platten an diesen Winkeln auch wieder einfach aus dem Gehäuse herausziehen.

Das Frontblech, was sich über alle Laufwerksschächte erstreckt, ist auch so eine kleine 'Macke' an dem Laufwerksgehäuse. Es ist nämlich richtig fummelig einzusetzen. Oben hat es zwei Zapfen, die in Aufnahmen im Gehäuse einrasten und die man an zwei Schiebern herunter schieben kann. Unten hat es eine Lasche die man hinter die unteren Querverstrebungen klemmt. Ich habe das gerade nochmal gemacht, während ich hier diese Rezension schreibe und es hat wieder ein wenig gedauert, bis es passte.

Diese Lasche am unteren Teil des Frontblechs, gehört ganz in das Gehäuse rein. Also nicht irgendwo davor, wo sie auch passen könnte, sondern gekippt, ganz in das Gehäuse eingeführt und dann nach oben geklappt, mit etwas Kraft, rein gedrückt und dann die beiden oberen Schieber, die man vorher gedrückt hat, loslassen und das Blech sollte sitzen - oder auch nicht. Einfach probieren, bis es passt, denn das Frontblech hält auch noch die Frontklappe, die sich mit kurzem Andrücken, öffnen lässt.

Wenn man das überstanden hat, dann hat man ein klasse 4-fach Laufwerksgehäuse, mit eingebautem Lüfter, der auf der niedrigsten Stufe kaum zu hören ist und der sich bei mir immer in Auto-Stufe befindet und sich aber auch in drei Stufen manuell regulieren lässt.

Kommen wir also zu USB 3.0. Ich hatte lange Zeit einige Probleme. Dies lag aber NICHT am Fantech Gehäuse sondern an der Firmware der USB 3.0 Chips auf dem PC-Mainboard und Kabel.

Ganz wichtig, das Kabel. Beim Gehäuse ist ein USB 3.0 Kabel dabei und man sollte auch nur dieses Kabel verwenden. Die USB 3.0 Kabel haben andere Stecker und mehr Leitungen als USB 2.0. Will oder muss man ein anderes, als das mitgelieferte Kabel verwenden, bitte unbedingt ein USB 3.0 Kabel verwenden und nicht irgendein USB 2.0 Kabel aus der Schublade.

Das man ein blauen USB 3.0 Port am PC verwendet, versteht sich, denke ich, von selbst.

Hat man dann seine USB 3.0 Treiber für den jeweiligen Rechner auf dem neuesten Stand - meistens sind die USB 3.0 Chips von anderen Herstellern als den Board-Herstellern - außer Intel, zumindest soweit mir bekannt ist, dann sollte auch nichts mit USB 3.0 schiefgehen. Ich musste noch bei einem älteren Renesas Chip-Set die Firmware aktualisieren, damit es lief. Also nicht immer ganz einfach mit USB 3.0.

Zusätzlich sollte man von stromsparenden und langsam drehenden Festplatten in dem Gehäuse keine Wunder erwarten und defragmentieren ist sicher auch eine gute Idee um eine optimale Performance zu bekommen.

Hat man diese kleinen Hürden umschifft, dann hat man ein sehr gut funktionierendes Festplattengehäuse, was einem lange Freude bereiten wird und sicherlich jede eingebaute Platte überleben wird.

Zusammenfassung und Punktewertung:

Verarbeitungsqualität: *****
Lieferumfang: ***** alles dabei, Netzteil hält seit Jahren
Benutzung Hardware: **** Ein Stern Abzug wegen der Macken
Funktion: ***** Für JBOD, tut was es soll, eingebauter, leiser Lüfter
Preis-Leistung: ****

Fazit: ****+ aber ich gebe fünf, weil die Gehäuse stabil wie ein Panzer sind und die Macken nur beim Einrichten auffallen.
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am 21. August 2013
Die Ware ausgepackt, 4 Festplatten eingebaut, angeschaltet geht nicht. Hmmm aha Netzteil spinnt, geht kurz an und wieder aus. Mehrfach versucht immer das gleiche. Am nächsten Tag das gleiche Spiel, nach 4 versuchen läuft es plötzlich, seiher keine Probleme.
Alle Festpaltten in NTFS und unterschiedlicher Größe, alles kein Problem, wird am PC und meiner Smart TV Box problemlos erkannt.
Der LED Streifen ist hell zeigt aber den Betriebszustand der Festpaltten an. Lüfter ist OK und in kleiner Stellung nicht zu hören.
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am 12. Oktober 2013
Mein Bestand an externen Festplatten nahm überhand und somit entschied ich mich nach etwas längerer Sucherei für
diesen tollen Controller.

Bestückung:
1x Samsung 500 GB
1x Samsung 2 TB
2x Toschiba 2 TB

Der EInbau ging problemlos und schnell vonstatten und die Festplatten wurden gleich von meinem System (WIn7 64bit) erkannt.
Momentan nutze ich den USB 3.0-Anschluss, der seine Arbeit schnell und zuverlässig, auch bei grösseren Datenmengen, verrichtet. Ich will aber auf ESATA umsteigen und habe mir schon den passenden Controller für mein Mainboard bestellt.

Irgendetwas ist ja immer !!!
Warum verschandelt der Hersteller dieses hochwertige Produkt nur mit so einem billig Lüfter. Der ist viel zu laut.
Es gibt so gute Silent-Lüfter, die genauso viel kosten, wie dieser Schrott und eine viel bessere Arbeit erledigen.

Ich habe mir jetzt von Arctic Cooling einen passenden 80mm Lüfter bestellt und werde diese Turbine dadurch ersetzen.
Der Umbau ist recht einfach. 10 Schrauben, neuer Lüftzer rein, anschliessen am Stromport, zuschrauben ... fertig.

Trotzdem ist dieses Gehäuse absolut empfehlenswert. Wer, wie ich, auf leise arbeitende Workstations steht, sollte sich noch einen anderen Lüfter zulegen und einbauen.
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am 11. Juli 2013
Ich habe mir dieses Array gekauft, weil ich (zu 5 eingebauten) etliche S-ATA Festplatten extern liegen hatte und zur Verwendung jedesmal mit einem Adapter anschließen mußte.
Die Verpackung enthielt alles, was dazugehört - USB3- und S-ATA3-Kabel etc.
Das einbauen der Festplatten war kinderleicht und das Gerät wurde von meinem 64bit-Windows 7 sofort erkannt. Man kann diese externen Festplatten z.B. wunderbar zu Backups zu verwenden.
Manchmal meckert mein Betriebssystem und meint, die Festplatten müßten neu formatiert werden. Keine Panik - das Gerät kurz aus- und wieder einschalten und Windows erkennt die Festplatten wieder. Apropos ausschalten: es ist nicht notwendig, das Gerät beim herunterfahren des PC auszuschalten - das macht es selbständig nach spätestens 3 Minuten.
Ein Super-Kauf; kann nur dazu raten!
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am 15. Februar 2011
Ich habe das Geräte seit September 2010 in Betrieb.

Gerät funktioniert in Verbindung mit einem gescheiten USB Controller ohne Probleme. Leider ist es nicht einfach einen guten USB3.0 Controller zu finden.

getestete Mainboards mit USB 3.0 (mit aktuellster Firmware und Treiber)

- ASUS M4A88TD/USB3.0 (hat ne USB 3.0 Erweiterungskarte von NEC) funktioniert einwandfrei.
- Asus M4A89GTD PRO/USB3 (hat nen USB 3.0 NEC chip on Board) funktioniert nur teilweise Festplatten melden sich ab und wieder an, wake up nach standby
funktioniert nicht usw allerdings könnte es sein dass das Board nen schuss hat weil noch andere Dinge nicht richtig funktionieren.
- ASRock 890GX EXTREME3 (hat nen USB 3.0 NEC chip on Board) funktioniert einwandfrei.

Auch bei einem Bekannten (der mir das Gerät empfohlen hat) funktioniert es seit letztem Jahr ohne Probleme, er hat das Gerät aber ohne USB 3.0 am SATA Port im Betrieb.

Lautstärke: Das nimmt ja jeder unterschiedlich war. In einer Entfernung von 3m ist das Teil fast unhörbar. Gemessen Abends im Wohnzimmer. Sobald ein Film läuft hört man es eh nicht mehr.

Also für mich ein Top Gerät und ich überlege gerade ob ich noch eins kaufen soll.
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am 21. März 2012
Nach reiflicher Überlegung, habe ich mich zum Kauf dieses Festplatten Arrays von Fantec entschieden und bereue es bisher nicht. Die negativen Rezensionen geben ja teilweise Anlaß zum grübeln, auch wenn vieles falsch kritisiert wird. Höchst interessant war dabei der "Tipp" eines Rezensenten, man solle sich doch aufgrund des hohen Preises lieber vier einzelne Gehäuse eines anderen Herstellers kaufen ... dabei ist ja gerade bei einem 4 Bay Gehäuse der springende Punkt, daß man eben nicht mehr mit vielen Gehäusen und Kabeln werkeln muß.

Nun aber zur eigentlichen Rezension. Das Gehäuse ist kein RAID Gehäuse, war aber von mir auch nicht so gewünscht. Denn sonst hätte ich es direkt mit vier Platten füllen müssen, da sich ein bestehendes RAID nicht so ohne weiteres erweitern läßt (je nach Art des RAID). Dabei sei vielleicht noch angemerkt, daß viele, die sich ein RAID Array angeschafft haben, gar nicht wissen was RAID überhaupt ist, sich dann aber daüber wundern, daß man nur die Hälfte (bzw. 2 Drittel) des Speicherplatz zur Verfügung hat. Das ist aber eine andere Geschichte. Mir ging es bei der Anschaffung darum, daß ich mehrere Platten platzsparend unterbringen kann und noch ein wenig Platz für Erweiterungen zur Verfügung steht. Hier erfüllt es voll und ganz seinen Zweck.

Zur Zeit betreibe ich es mit zwei 2TB Platten von Western Digital (WD20EARX - SATA 600). Der Anschluß der Festplatten war zwar einfach aber nicht perfekt. Die Platten sitzen nicht 100 % exakt in den Schienen und so mußte man ein wenig justieren, damit sie in die Anschlüsse rutschten. Vielleicht war ich aber auch zu vorsichtig. Sobald die erste Platte eingebaut ist, kann das Fantec in Betrieb genommen werden. Auf dem Display werden dabei die verschiedenen Einstellungen angezeigt: die gewählte Übertragungsart, die Lüftereinstellungen und die Synchronisation (Abschaltverhalten).

Im Betrieb ist das QB-35US3 bei mir stabil und leise. Es läuft über USB 2.0 (da ich noch kein 3.0 besitze) und ich hatte bisher noch keine Aussetzer. Allerdings sollte man hier beachten, daß Verbindungsabbrüche bei USB auch gerne mal von der Schnittstelle im PC ausgehen. Der Lüfter besitzt verscheidene Einstellungsmöglichkeiten, automatisch per Temperatursensor oder manuell. In der manuellen Steuerung geht es von 3 (langsam und bei mir kaum hörbar, deutlich leiser als der PC und immer noch leiser als diverse andere externe HDD's) bis 1 (höchste Stufe, lauter als der PC). Bisher läuft die Automatik immer auf der niedrigsten Stufe, auch bei längeren Kopiervorgängen bei großen Datenmengen (4-5 Stunden).

Zur Geschwindigkeit kann ich nur subjektive Eindrücke wiedergeben, die noch dazu wenig Aussagekraft haben, da ich bisher noch mit USB 2.0 arbeite. Ich finde USB 3.0 Geräte laufen schneller als USB 2.0 Geräte an USB 2.0 Schnittstellen. Diesen Eindruck hatte ich auch schon bei einem USB Stick, den ich mir letztens gegönnt habe.

Die Optik muß jeder für sich selbst entscheiden, Geschmäcker sind verschieden. Mir gefällt die Kombination aus schwarz und blau sehr gut. Deckel und Seiten sind aus Metall, die Frontklappe ist aus Plastik mit Metallaufsatz. Einen negativen Punkt im Design gibt es aber noch: der Netzstecker ist im hinteren Bereich der Seite angebracht und nicht hinten. Keine Ahnung, was man sich dabei gedacht hat.

Mein Fazit: 1 Stern Abzug gibt es für die nicht ganz passenden Einschübe und den schlecht positionierten Netzstecker. Ansonsten bin ich zufrieden und es wird sich hoffentlich bald zeigen, was über USB 3.0 möglich ist.

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NACHTRAG 15.12.2012 - Immer noch (!) sehr zufrieden:

Mittlerweile läuft das Array über eSATA an einem neuen Rechner. Der Geschwindigkeitssprung ist enorm, wobei ich wieder keine Testresultate liefern kann, sondern nur subjektiv aus meiner Praxiserfahrung berichte: Die Geschwindigkeit hat sich im Vergleich zu USB 2.0 verdrei- bzw. vervierfacht (je nach Dateigröße und Menge). Außerdem verrichtet eine erste 3 TB Platte ihren Dienst in dem Gehäuse.

Aussetzer hatte ich bisher keine, weder bei der langen Nutzung über USB 2.0, einem kurzen Test mit USB 3.0, noch über den Betrieb mit eSATA. Dazu aber nochmal der Hinweis aus der Ur-Reszension, daß man bei Problemen nicht nur den Fantec berücksichtigen muß, sondern vor allem auch den Controller am Mainboard.

Beispiel eSATA/Port-Multiplying: Mein neues Board hat zwei SATA3 Controller, einmal Intel (der standardmäßig im Chipsatz integriert ist) und zusätzlich einen AS-Media, über den die eSATA Anschlüsse laufen. So gut der Intel Controller auch sein mag, Intel bietet in seinen Treibern kein Port-Multiplying an (warum ist allein Intels Geheimnis, denn die Hardware Voraussetzungen wären da ...). Das bedeutet, daß am Rechner nur die erste HDD im Fantec erkannt würde. Der AS-Media Controller hingegen tut dies und dort läuft alles ganz normal. Da ich das mit dem Port-Multiplying vorher schon mal gelesen hatte, habe ich beim Kauf des neuen Mainboards auch explizit darauf geachtet, daß ein entsprechender eSATA Controller vorhanden ist.

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NACHTRAG 11.01.13 - zwar noch zufrieden aber nicht mehr so sehr

Ich hatte mich entschlossen USB 3.0 noch weiter zu testen, um den Vergleich zu eSATA zu haben. Leider muß ich die von vielen angesprochenen Probleme bei dieser Übertragungsart bestätigen. Beim Verschieben von Testdateien brach die Verbindung ab und die Daten waren verloren. Wenn also jemand auf die USB 3.0 Verbindung angewiesen ist, sollte er testen, ob sein Controller damit arbeitet, bevor er sensible Daten verschiebt. Getestet habe ich bei mir nur den AS-Media, danach habe ich wieder eSATA benutzt. Das funktioniert und ist auch noch 'nen Tacken schneller als das USB 3.0.
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