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Kundenrezensionen

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am 19. Juli 2010
Ich habe den minihomer seit einigen Wochen im Einsatz und bin voll zufrieden. Ich habe das Gerät sowohl als GeoTagger in der Stadt und in der Natur für meine Fotos benutzt, zum Aufzeichnen von Routen, fürs Auto-Wiederfinden in der Stadt, und zur Navigation zu einer unbekannten Adresse (laufend).

+ relativ schnelle Satellitensuche (ca 1 Min.)
+ minimaler Stromverbrauch (nicht wie bei Garmin jedesmal Aufladen nach jeder Tour nötig), Aufladen über USB oder mitgeliefertem Netzstecker möglich
+ klein und handlich, leichte Bedienung mit lediglich zwei Tasten, übersichtliche Anzeige im Display
+ kostenlose NTRIP-Software zum Auslesen des GPS-Logs (jede Tour kann einzeln ausgelesen werden), Verknüpfen mit Fotodaten usw., Einspielen unbekannter Adressen, Konfigurieren des minihomers (z.B. wie oft Wegpunkte geloggt werden sollen bei einer Aufzeichnung)
+ 6 Positionen können über das Gerät oder per NTRIP-Software gespeichert werden, im Display wird die Richtung und Entfernung in km bzw. bei kürzeren Entfernungen zur gespeicherten Position in Metern angezeigt
+ sehr schöne und verständlich geschriebene Anleitung des deutschen Vertriebs

o den Preis finde ich persönlich nicht unbedingt günstig, aber angemessen

- wie bei jedem GPS-Gerät: teilweise ungenauer oder aussetzender Empfang in der Stadt zwischen hohen Häusern.
- Installation der NTRIP-Software und des zugehörigen Treibers benötigen bei Windows VISTA etwas Geduld und Herumprobiererei

Insgesamt empfehlenswert!
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am 19. Juli 2012
ich bin gerade auf Weltreise und zeichne alles mit dem minihomer auf. Mit dem Gerät bin ich zufrieden, mit Abweichungen oder z.T. "wirren" Wegpunkten muß man leben, das ergibt sich eben, wenn z.B. in Häuserschluchten eher schlechter Satellitenempfang ist. Wenn der Empfang gut ist, zeichnet der minihomer sehr genau auf. Die Akkuleistung reicht für etwa 10 Stunden.

Das Gerät bietet etliche Möglichkeiten, von denen ich bisher nur wenige genutzt habe. Eine intuitiv Bedienung ist keinesfalls gegeben, es gibt halt nur zwei Tasten... Aber die wichtigsten Funktionen kann man sich nach einer Weile auch ohne Bedienungsanleitung merken.
Das sind meiner Meinung nach:

1. Aufzeichung starten/stoppen
2. POI (Point Of Interest) setzen.
3. "Merkpunkt" merken/anzeigen

Es können beliebig viele POI gesetzt werden, die nicht mit den "Merkpunkten" zu verwechseln sind! Davon gibt es maximal 5, die durch verschiedene Symbole dargestellt werden (Haus, Auto, Messer/Gabel, Fahne, Herz) um sie voneinander zu unterscheiden. Also z.B. beim Verlassen des Hotels setzt man den Merkpunkt "Haus". Wenn man den später anzeigt, sieht man Entfernung und Richtung zu dem Punkt und kann ihn so wieder finden.

Über die Software kann man - was mir besonders wichtig war - Fotos mit GPS Daten versehen. Als Referenz wird dazu die Zeit von Foto und aufgezeichneten Wegpunkten genommen. Die Toleranz kann man selber einstellen und es ist NICHT so (wie ich woanders gelesen habe), daß sekündlich Wegpunkte gesetzt werden müssen, um nachher Fotos taggen zu können. Zum Taggen wird der zeitlich nächstgelegene Punkt innerhalb der Toleranz genommen.

Man kann auch einstellen, nach wie vielen Metern oder Sekunden ein neuer Wegpunkt gesetzt werden soll, was jedoch nur über die Software geht.

Die Höhenaufzeichnung endet bei 10000 Metern (Flughöhe lag bei ca. 12000 Metern) und Entfernungen (z.B. ein "Merkpunkt") werden auf dem Gerät nur bis max 1999km angezeigt. Aber das finde ich eher unwichtig.

Zur Auswertung der Aufzeichung braucht man ebenfalls ein Notebook mit der zugehörigen Software NTRIP. Und hier sehe ich den größten Mangel und Grund für zwei Sterne Abzug:

Die Software tut ihre Arbeit, aber die Bedienbarkeit lässt stark zu wünschen übrig. Bei ein paar Einstellungen erschließt sich überhaupt nicht, was sie genau bewirken. Die Benutzeroberfläche ist unflexibel (ich sage nur Responsive Design...) und bei Änderungen der Routenanzeige springt oft die Karte, etc.
Ich will dabei nicht ins Detail gehen, es sind etliche kleine Sachen, die mir bei der Bedienung gehörig auf die Nerven gehen.

Die Daten lassen sich in verschiedene Formate (u.a. CSV, KML) exportieren. Ein Wegpunkt in einer .csv sieht dann so aus:

1384,3,2012/07/12,10-43-24.00,2012/07/12,19-43-24.00,35.731703,N,139.710384,E,99.8,3.9

Was genau welcher Wert bedeutet, muß man sich allerdings selbst denken:

[0] 1 fortlaufende Nummer
[1] 1 ich vermute es ist der Routenabschnitt (Routen lassen sich in Abschnitte unterteilen, automatisch oder manuell)
[2] 2012/03/31 Datum und
[3] 11-31-59.00 Zeit GMT 0 ohne Sommerzeit
[4] 2012/03/31 Datum und
[5] 13-31-59.00 Zeit Ortszeit: wird anhand von GMT der aktuellen Programmeinstellung während des Imports der Daten bestimmt
[6] 52.531271 long
[7] N Nord/Südhalbkugel
[8] 13.348010 lat
[9] E Ost/Westhalbkugel
[10] 32.1 Höhe (m)
[11] 0.0 km/h

POI werden seperat exportiert, dort fehlen Höhe und km/h Angaben. Die POI sind auch im normalen Export enthalten, jedoch nicht gekennzeichnet, also nur als normaler Wegpunkt.

Positiv ist wiederum der Kundensupport. Ich bekam eine Anfrage per Mail direkt vom Geschäftsführer (laut Signatur jedenfalls) beantwortet und man bemüht sich anscheinend wirklich auf Feedback zu reagieren und das Produkt zu verbessern (Softwareupdates).
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am 12. September 2010
Ich habe mir den miniHomer zur Dokumentierung vom tägliche Training und langen Fahrradtouren zugelegt. Dem Anspruch entspricht das Gerät vollkommen. Es zeichnet zuverlässig auch über lange Zeit auf. Ich habe eine 10 tägige Radtour mit der Länge von 1000Km mit dem Homer ohne Probleme aufzeichnen können und sein Speicher war nur zu 20% ausgelastet. Der Akku hat auch gut gehalten. Lediglich bei langen Fahrten durch Wald ist er vor Ende der Radtour alle gewesen. Im Schnitt spielt der Akku aber seine 10h ohne Probleme mit. Ein kleiner Minuspunkt ist aber das man keine Koordinaten am Gerät eingeben kann. Ist also nur bedingt für GeoCaching geeignet.

Fazit: Solides, kleines, einfach zu bedienendes Gerät das einhält was versprochen wird.
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am 26. Januar 2012
Um Digitalfotos von Reisen, Wanderungen etc. mit GPS-Koordinaten der Aufnahme-Orte zu versehen, habe ich einen passenden GPS-Logger gesucht. Aufgrund der positiven Rezensionen und wegen der zahlreichen Zusatzfunktionen (z.B. Analyse von Jogging-Strecken u.v.m.) habe ich mich für den miniHomer von Navin entschieden - und kann dieses kleine Gerät nur weiterempfehlen. Zu den positiven Eigenschaften des kleinen Zauberkastens verweise ich auf die anderen hier verfügbaren Rezensionen.

Trotz gegenteiliger Informationen, auf die ich zuvor mit einer Google-Suche gestoßen bin, lassen sich die aufgezeichneten GPS-Daten auch mit dem Mac auslesen. (Zwar meines Wissens nicht mit dem von Navin zur Verfügung gestellten Programm "nTrip", aber mit anderer Software.)

== MINIHOMER UND MAC OS ==

Unter MacOS X Lion und einem iMac nutze ich Dirk Stichlings Software "myTracks" (zu finden für knapp 13 Euro im App Store - Stand 01/2012).

Beim Anschließen des miniHomers per USB an den Mac fordert myTracks zur Installation eines Treibers auf (den es kostenlos im Internet gibt), danach lassen sich die Log-Dateien vom miniHomer auf den iMac übertragen und mit z.B. "myTracks" auswerten, bearbeiten und die EXIF-Informationen der Digital-Fotos mit den GPS-Koordinaten der Aufnahme-Orte versehen.

Alternativ gibt es für MacOS (und weitere Betriebssysteme) auch die freie Software "GPS Babel". Auch hiermit lässt sich der miniHomer zu einer Zusammenarbeit mit MacOS überreden.
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am 1. Dezember 2010
zuerst:
der händler/ hersteller selbst macht einen irre guten support- auch vorab werden alle fragen beantwortet. keine nervige "hotline". selten heutzutage, den händler direkt an die strippe zu kriegen.
das interesse am verbessern des gerätes ist groß.
versuchen sie mal , ihre erfahrungen direkt an einen menschen bei z.b. nokia, zu übermitteln.
die updateseite ist übersichtlich- einzig die beschreibung ist irreführend; das GERÄT heisst minihomer 2.3- die updateversion der SOFTWARE ist aber 1.444. somit hat man angst, das gerät "downzugraden"
zum softwareupdaten die anleitung "erste schritte" lesen...wichtig!
zum gerät-
wirklich mini- wie ne zündholzschachtel-
das gehäuse beschränkt sich auf das wesentliche- hier wird kein aufgeblasenes "xpod" zu überhöhten designpreisen verkauft.
dennoch könnte das gehäuse einen schlagschutz haben, da es "natürlich" öfter zu boden fällt-
bedienung
mit 2 seeeehr kleinen funktionstasten- doppelte größe wäre gut
display- einfaches s/w mit klaren ziffern und symbolen.
abdeckung usb anschluss- der gumistopfen ist nur mit einem messer herauszuziehen.*umständlich- hier sollte eine lasche angebracht werden.
menü-
trotz nur 2 tasten eigentlich logisch zu bedienen.
das heisst in jedem unterpunkt führt die auführung von gleichen schritten zur gleichen funktion
positionsdateneingabe ist, entgegen der rezension
des florian, sehr wohl möglich- lediglich dir "voreinstellung" der o/ oder W breite schaltet von selbst um, und ist dann nicht mehr zu korrigieren- hier braucht es viel übung.
besonders komfortabel ist die trip software unter menüpunkt "minihomer".
hier kann man einfach 5 wichtige koordinaten("POIs) vor der reise eingeben, mit "enter" auf der karte verschieben und ins gerät übertragen
funktion:
wenn man den mini homer in der tasche, oder beim laufen in der hand hält, weicht die in der software "trip" angezeigte route schon sehr von der realiät ab. (auch ist die einstellung der zu speichernden punkte ergibt verschiedene "streckenbilder" hierzu empfiehlt es sich ebenfalls, die beispielsbilder ausführlich zu studieren.)
das gerät soll stets waagrecht nach vorne gehalten werden- dann klappts super.
anzeige der zielortes natürlich per luftlinie..(klar- es ist ja keine karte drauf) die pfeile und die zu- abnehmende meterzahl helfen enorm, wieder zurückzufinden. auch kann man das gerät zum zielort drehen, und die richtung abschätzen.
WICHTIG- im stadtgewirr mit dem auto, erst die richtung ändern, wenn der pfeil bereits 90 grad von der richtung wegzeigt.
MINUS: es können nur 5 punkte gespeichert werden-
für eine routenvorbereitung, oder das "abstecken" einer strecke im gelände (auto....) sollten schon 10-20 punkte möglich sein.
auch sollte eine EIGENE benennung der punkte statt herzchen und pfeilchen symbole möglich sein- zumindest in der trip software.
dies liegt aber am display- und das gerät soll ja preisgünstig bleiben.

zur software trip:
die shareware wird gratis freigeschaltet nach anschluss des mh.
die aufgez. strecken werden schön verschiedenfarbig dargestellt- auf google maps.
das höhen und km profil kann abgelesen werden.
MINUS:
das ziehen des symbols an einen punkt auf der karte ist etwas umständlich, da sich beim loslassen des cursors die karte immer wieder herauszoomt.
zubehör:
das gerät wird mit komplett mit usb kabel (das haben heutzutage nicht mal mehr drucker) und 220v, sowie 12/24 volt adapter geliefert. SUPER

für mich, als einsteiger, das fast ideale gerät- zum akzeptablen preis.
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am 11. September 2010
Ich habe mir den Minihomer gekauft, um damit bei Wanderungen die Wege aufzuzeichnen und hinterher meine Fotos den Aufnahmeorten zuzuordnen. Nach 3 Wochen Wanderungen auf den Azoren bin ich damit recht zufrieden. In der freien Natur funktionierte die Wegaufzeichnung sehr gut, nicht immer dagegen in für mitteleuropäische Verhältnisse kleinen Orten (z. B Angra auf Treceira). In anderen Orten (z. B. Ponta Delgada auf Sao Miguel) gabs keine Probleme.

Gut finde ich die in Version 2.2 neue Möglichkeit, den eigenen Standort anzeigen zu lassen, auch wenn die Anzeige wegen des begrenzten Platzes auf dem Display etwas kryptisch ist. Man sollte schon ungefähr wissen, wo man ist, um diese richtig zu deuten. Meine Minihomer 2.1 ließ sich mit der Beschreibung auf der Webseite von znex einfach updaten.

Nachdem der Akku einmal während der Wanderung erschöpft war, habe ich ihn jeden Abend aufgeladen. Das hat dann immer für eine Tageswanderung gereicht.

Fragen hat znex schnell und hilfreich beantwortet. Dass die ntrip Software unter Windows XP Administratorrechte benötigt, finde ich lästig. Aber wer hat außer mir schon noch Windows XP?

Ich habe den Kauf nicht bereut.
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am 26. April 2011
miniHomer 2.4.1 - Weltkleinstes GPS Multitalent | GPS Positionsfinder| GPS Positionsmarker| GPS Positionsanzeiger| GPS Daten/Travellogger mit 250.000 Trackpunkten| GPS Foto Tagger| GPS Empfänger| GPS Trainingsanzeiger| GPS Geocaching| Digitaler Kompass|...

Nachdem ich am Karfreitag meinen "kleinen schwarzen Freund" bei einer Radtour verloren habe und ihn jetzt schon unendlich vermisse, muss ich heute endlich einmal die lang aufgeschobene Bewertung abgeben.

Bestellt habe ich den MiniHomer bereits als einer der ersten Kunden im Oktober 2010. Ich suchte für einen Thailand-Urlaub im März 2011 eine Möglichkeit, die GPS-Daten der mit meiner IXUS aufgenommenen Bilder zu erhalten und nach Rückkehr so feststellen zu können, wo genau diese Bilder aufgenommen wurden. Früher reichte dazu ein Kulli und Notizbuch :)

Bei der Internetrechere was dafür geeignet sei, stoß ich auf den MiniHomer. Neben der von mir favorisierten GPS-Logger-Funktion bot er noch viele mehr - eigentlich "zu viel dachte ich, aber gut, wenns dabei ist".

Der MiniHomer kam gleich am nächsten Tag - mit einer so schnellen Lieferung hatte ich gar nicht gerechnet.

Ausgepackt, Bedienungsanleitung gelesen, angeschlossen und los gings....

Bei einigen kleineren Touren lernte ich erst einmal das kleine Gerät kennen und letztendlich lieben. An die zwei-Tasten-Bedienung muss sich erst gewöhnen und wissen, was wo angezeigt wird. Aber alles klein Problem.

Im Urlaub - drei Wochen Thailand - zeichnete das Gerät exakt auf. Leider schafft kein GPS-Gerät die Standortbestimmung in geschlossenen Räumen - das kann auch der MiniHomer nicht. Im Freien jedoch hat es noch kurzem Suchen gleich Kontakt zu ausreichend Satelitten gefunden, so dass ich zu Hause mit der Software NTrip die Daten auslesen konnte. Wir hatten den MiniHomer in Thailand 3 Wochen lang immer dann an, wenn wir unterwegs waren - von morgens bis abend - und auch mal nachts. Der Speicher war am Ende nur zu 50 % voll. Der Akku reichte immer gut aus - und lies sich über Nacht wunderbar laden. Ich habe jetzt 20 Datensätze für 20 Tage, die unsere komplette Reise festgehalten haben. Die Bilder dazu konnte ich in NTrip einladen und so mit den GPS-Daten versehen. Zum Schluss eine Datei generien, hochladen und über Google Maps, oder Google Earth kann ich jetzt unsere Reise mit Bilder exakt nacherleben. Herrlich... Ach ja, sogar im Flugzeug zeichnete es auf. Zwar nur, wenn man es direkt ans Fenster hielt - aber immerhin.

Mittlerweile nutzte ich den MiniHomer auch fürs Joggen und Radfahren - man will doch wissen, welche Strecke man zurückgelegt hat, wie schnell man war und und und. Über das Display sieht man schon während der Tour, die zurückgelegten KM, die aktuelle Geschwindigkeit und Uhrzeit und noch einiges mehr. Fünf GPS Positionen lassen sich markieren, um schöne Plätze wiederzufinden, sein Auto, oder - wie bei uns in Thailand das Hotel. Anhand der Kompassfunktion wird man sicher zum markierten Platz zurückgebracht. So merkten wir in Thailand, dass für 35 min. mit dem Taxi unterwegs waren und uns ganze 2,3 km Luftlinie vom Hotel entfernt hatten. Den Rückweg fanden wir dann sicher zu Fuss dank meinem kleinen Freund.

Seit Oktober gab es auch schon Updates - alles funktioniert einwandfrei. Da ich immer genau wissen will, wie was geht, mir aber der technische Hintergrund fehlt, fragte ich auch schon einige Male bei Znex per Email an - und erhielt SOFORT Support. Hier zeichnet sich wohl aus, dass der Vertrieb von einer deutschen Firma mit deutschem Support - entweder per Email oder normalem deutschem Festnetzanschluss erfolgt.

Kurz: Ich bin von MiniHomer so begeistert, dass ich jetzt spare und mir so schnell als möglich einen neuen bestellen werde.

Ich kann den MiniHomer NUR empfehlen !
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am 26. April 2011
Für manche Produkte besteht für mich neben dem Spass, einfach eine Notwendigkeit.
Als Grossstadtpappnase habe ich seit Jahren das Problem : Parkplatzsuche !
(umkreis ca : 1km, das entspricht 8 möglichen Strassen, mit einer Länge von ca.3 km)
Wenn das, nachts nach getaner Arbeit endlich geschaft ist und sich das müde Haupt darniederlegt,
werden alle unnützen Informationen aus meinem menschlichen Arbeitsspeicher gelöscht,
darunter immer wieder die Info: WO HAB ICH MEIN AUTO GEPARKT!
Das führt am nächsten Morgen zur alltäglichen Suche nach dem fahrbaren Untersatz, unter Zeitdruck,
mit erhöhten Stresshormonen.
Irgendwann hab ich mich selber beim Abparken auf dem Telefon angerufen:
Hallo! Grüss dich (mich) selber, dein Auto Steht dort und dort.
Schön ist anders!
Dank des Minihomer 2.4 ist das Geschichte.
In einer Watson MP3 Player Tasche ( wie dafür geschaffen) passend um den Hals gehängt-nie wieder Auto suchen,
ist für Grossstadtindianer echt hilfreich!
Autofinden mit dem kleinen Sohn macht jetzt Spass.
Auf meiner letzten Reise nach Australien konnte ich dann aber auch meine Touren mitloggen,
und es ist interessant sein Wegmuster in den grossen Weiten von Natur und in Städten zu verfolgen.
und sein Hotel wiederzufinden : ) oder das Auto im Outback.
Übrigens ist über einfache Preset Markierungen alles örtlich wiederzufinden ; )
Dazu mitgeliefert, eine Software namens NTRIP zum Auslesen und Zugreifen aufs Gerät- PC.
Für den Mac ist eine Beta unterwegs-also Mac Support ist in Arbeit.
Allerdings kann man die Daten auch mit GPS Babel oder Google Earth auslesen und weiterverarbeiten, da das Gerät mit dem schnellen
Skytraq Venus 6 Chipset arbeitet, der auch in anderen grösseren GPS Geräten zum Einsatz kommt.
Dazu kommen noch viele Einsatzmöglichkeiten wie GPS Finder, Höhenanzeige,Kompass,Geschwindigkeit,GPS Maus usw.- für die Analyse sportlicher Tätigkeiten, beim Wandern oder Städte erkunden.
Das Gerät ist ein Allrounder.
Alles auf der gut zu überblickenden Webseite von ZNEX nachzulesen!
Gute Bedienungsanleitung liegt bei.
Der Kontakt zum Support ist einfach, professionell und sehr freundlich.
Ingesamt ein handliches Gimmick im Matchboxformat zum angemessenen Preis.
Gut verarbeitet.
Wen es interessiert, Skydiven geht auch damit, zur Auswertung beim Tracken oder Fluganalyse mit Paralog.

PS: Neulich hab ich den Minihomer verliehen, zum Wandern und Geocachen ,
und musste prompt mit dem Taxi zur Arbeit fahren-
weil : Auto morgens in Eile nicht gefunden.
Naja-Grossstadtpappnase halt.
Für mich ein in vielerlei Hinsicht "lebensbejahender" Kauf ; )
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am 29. Juni 2011
Dieses Gerät ist in Größe und Gewicht wirklich Klasse.Es passt in jede Hosentasche und kann so immer und überall hin mitgenommen werden. GPS Empfang hat man innerhalb weniger Sekunden und auch im Wald lässt einen der Kleine nicht im Stich. Die vielen Funktionen sind natürlich sehr vorteilhaft, wobei ich nicht alle nutze. Das einspeichern eines Ortes, zu dem man später zurück navigiert werden möchte kann in unbekannten Gegenden wirklich praktisch sein.
Die Bedienung erfolgt über zwei relativ kleine Tasten, was ich mir für manch einen etwas problematisch vorstellen könnte.
Zugelegt habe ich mir den mini Homer hauptsächlich fürs Geocachen. Da man dabei immer wieder neue Koordinaten eingeben muss, wird die Bedienung schon etwas zur Geduldsprobe.
Fazit: Fürs Geocachen würde ich mich für ein anderes Gerät entscheiden, fürs Navigieren zu nicht ständig wechselnden Koordinaten würde ich sofort wieder einen mini Homer kaufen.
Das Geld ist er auf jeden Fall wert!
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am 24. März 2011
Da ich unbedingt mal Geocachen wollte habe ich nach einem günstigen und guten GPS Gerät gesucht und bin hierbei auf den Mini Homer 2.4 gestoßen! Nun habe ich schon 13 Caches gefunden und muss sagen, dass es ein klasse Gerät ist.
+ Es führt mich ziemlich genau an jeden Cache (sogar im Wald, oder bewöktem Himmel)
+ Preis- Leistungsverhältniss super
+ Alle kabel inklusive (keine zusäzlichen Kosten nötig!)
+ Einfache Bedienung
+ Sehr lange Akkuzeit
+ Kann nichts negatives dazu sagen..

Bin sehr zufrieden!!!!
Danke
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