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  • Mosaic
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Kundenrezensionen

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am 5. April 2013
Ich stehe auf 16 Horsepower, da lag der Schritt zu Woven Hand ja nahe. Angefangen hatte ich mit dem Album Blush Music von Woven Hand und da mir dort ein paar Songs so sehr unter die Haut gingen, habe ich mir die Mosaic bestellt. Die aber hat mit Western und Cowboys weniger gemein als mit Mediation und Indianern. Klänge verschwimmen ineinander, werden getragen und gehalten. Leider für meinen geschmack zu lahm, zu dramatisch und zu sphärisch.
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am 29. Juni 2006
Das dritte reguläre Album von David Eugene Edwards (ehemaliger Mastermind der von apokalyptischem Gun Club-Fantum zu Southern Folk mutierten 16 Horsepower) und seiner ursprünglichen Zweitband Woven Hand hält alles, was die Vorgänger versprochen haben und legt noch etwas an Intensität nach. Edwards düstere, manichäisch-christliche Weltsicht regiert dieses Album ebenso wie seine Vorgänger, auch wenn er diesmal wenigstens nicht mehr fordert, dass Ungläubigen die Beine gebrochen werden. Überhaupt ist der Mann ein ganz klein wenig entspannter geworden, die eine oder andere Nummer (etwa "Bible & Bird") klingt nachgerade beschwingt... na ja, zumindest für Edwards-Verhältnisse. Das allgemeine Konzept scheint aber zu sein, eine Art fast sakralen, hymnischen Gegenentwurf zum traditionellen Southern Rock vorzulegen. Einige der Songs, etwa das mittelalterliche, mit Goblin-Verweisen (!) versehene "Swedish Purse" könnte man sich, etwas verlangsamt, auch gut in von Hurricanes verwüsteten Kirchen Mississippis vorstellen, und besonders das auf einem Text des Hl. Ambrosius (4. Jhdt) beruhende "Twig" scheint dort sowieso zuhause zu sein. Grossartig auch das an Michael Gira (Swans, Angels of Light) erinnernde "Elktooth" mit seinen bedrohlichen Untertönen und das dynamische "Dirty Blue", aber schwache Nummer gibt's hier ohnehin keine. Musikalisch regieren akustische Gitarren, Schlagzeug, gelegentliche Streicher, schlicht-effektive Arrangements und natürlich Edwards ausdrucksvoll-inbrünstige Stimme, die einen in manchen Momenten beinahe doch noch an einen Gott glauben lässt, der den Süden der USA schon lange verlassen zu haben scheint. Grosse Gefühle, grosse Stimme, grosses Album.
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am 29. April 2016
Die ersten 2 Stücke (Intro + 1.Song) klingen sehr vielversprechend, kraftvoll, kurzweilig und mitreissend. Aber je weiter ich reinhöre, desto mehr kommt das Verlangen auf, 'ne andere CD einzulegen. Selbst beim nun 8.Anlauf geht es mir wieder so. Ich kenne leider die vorherigen Alben von Woven Hand nicht - da könnte ich mir vorstellen, daß die mal besser waren, auch weil David Eugene Edwards bei 16 Horsepower durchaus nicht so aufgesetzt wirkt wie hier. Ich habe den Eindruck, als wolle er predigen, predigen und predigen, ohne aber wirklich etwas zu checken - darum wirkt das ganze verbissen, verbohrt und aufgesetzt und er wirkt ausgelutscht, verbraucht. Es gibt Leute, die lassen sich gerne von so etwas beeindrucken - oder besser: blenden. Wenn man die CD so richtig intensiv anhört, dann nerven am ehesten die verwaschenen Klangsuppen, die wohl das (absichtlich?) Simple der Kompositionen vertuschen sollen? Viele Nummern sind auf pseudodüster getrimmt um das "hochgeistige" Gepredige entsprechend zu betonen (und das auch noch unorginell). Die Songs sind einfach zu spielen und wirken langgezogen, was sie mürbe werden lassen. Schade um einige Songs. Trotzdem, wenn man einzelne Song heraus nimmt, dann kann das mal ein ganz guter Düster-Effekt sein, darum 3 Sterne.
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am 14. Januar 2010
sehr melodisches und eindringliches Album, sehr speziell...eine willkommene Abwechslung fürŽs Ohr zum manchmal entsetzlich langweiligen mainstream...:-)
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am 11. Juli 2006
was soll ich eigentlich noch sagen was schon nicht bekannt wäre. ich kenne keinen musiker zur zeit der seine texte so dramatisch , warnend dann wiederum auflösend passender in musik verwandelt . live ist David doppelt so gut und eine spur härter. zu empfehlen sind auch vor allem die letzte 16horsepower DVD .
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am 22. August 2012
Noch intensiver als 13 Horsepower. Lange übersehen, da erst bei The Trashingfloor eingestiegen. Grandios Edwards Bandbreite. Unbedingt sein weiteres Schaffen verfolgen - man kann gespannt sein!
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am 18. Dezember 2011
wurde schnell geschickt, 1A soundqualität und versandqualität. mehr muss man nicht sagen. die restlichen paar wörter für ne mindestrezension von 20 wörtern krieg ich auch irgendwie gefüllt. wussten sie zum beispiel, dass das tolle instrument bei strawfoot, einem großartigen song von david eugene edwards vorband "16 horsepower" eine banjola ist? jetzt wissen sie es.
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