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Kundenrezensionen

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am 23. Mai 2016
Schlechte Neuverfilmung, die nicht im Ansatz die Klasse des Originals erreicht...
Freddy Krüger sieht billig aus, die Story wurde verfälscht und Verwässert,
es lohnt definitiv nicht geld dafür auszugeben!
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am 25. Oktober 2015
Gelungenes Remake zum Wes Craven Klassiker von 1984 auch wenn das viele anders sehen.
Mit Jackie Earle Haley(Watchmen) wurde die Wahl als Freddy gut getroffen.
In weiteren Rollen sind Katie Cassidy(96 Hours), Thomas Dekker(Terminator-TV Serie) und Rooney Mara(Emergency Room) zu sehen.

Für die Musik zeichnet sich Steve Jablonsky verantwortlich, welcher auch für die Transformer Trilogie zuständig war.

Bild und Ton sind gut gewählt, wobei die dunkleren Szenen gerade die zum Finale hin etwas besser sein könnten.

Die Extras sind etwas mager.

Die Blu-Ray hat leider kein Wendecover.

Story: 4/5
Bild: 4/5
Ton: 5/5
Extras: 3/5
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am 26. Januar 2011
Mit Remakes ist es immer so eine Sache. Zum einen erwarten die Fans altvertrautes und zum anderen natürlich neue Ideen. Leider schafft es dieser Film beides nicht zu erfüllen.

An der Geschichte gibt es nur zaghafte Detailänderungen. Zwar wird die 'Entstehung' Freddys näher und eindringlicher gezeigt aber wirklich neue Infos kriegt man dennoch nicht. Freddy tötet hier aus Rache an den Kindern selbst die ihn verpfiffen haben und nicht wie im Original wegen der Kremierung durch die Eltern. Ok aber eigentlich ist das auch vollkommen egal.

Etwas wirklich neues ist das Aussehen Freddys. Ringelpulli, Handschuh und Hut sind noch da aber das Make-Up des Darstellers wirkt irgendwie befremdlich. Zwar ist es ganz sicher, wie die Beteiligten im Hintergrundmaterial auch immer wieder betonen, realistischer aber leider halt auch seltsam. Darsteller Jackie Earle Haley sieht für mich mehr wie eine Mischung aus Niki Lauda und 'Planet der Affen' aus. Irgendwie schon gruselig aber kein Stück dämonisch.

Hier ist der Schritt hin zu mehr Realismus also 'messerscharf' nach hinten los gegangen. Das Make-Up der alten Filme betonte einfach mehr und besser dass Freddy ein Dämon ist; ein Teufel aus einer Fantasiewelt und halt nicht nur ein durchgeknallter Irrer der aus dem Intensivverbrennungsbett getürmt ist.

Auch fehlt der Figur in diesem Remake einfach eine gewisse Ironie. Diese verkörperte Robert Englund selbst im ersten Teil perfekt - obwohl er hier ja weder viel sprach noch besonders gut zu sehen war. Jackie Earle Haley spielt handwerklich sicher sehr gut aber bleibt dennoch farblos, beliebig und austauschbar. Dies ist sicher aber mehr dem Drehbuch als ihm persönlich geschuldet. Das merkt man auch daran, dass seine Figur in den Rückblenden, in denen er ja noch unversehrt ist, einem schon fast Leid tut - was ziemlich seltsam ist wenn man bedenkt was er getan hat...!

Für mich bleiben die alten Filme das Maß aller Dinge zum Thema Horrorfilm.
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am 5. Juni 2016
STORY:
Ein entstellter Mann mit Messern statt Fingern macht einigen Teenagern in ihren Träumen das Leben zur Hölle. Doch es ist nicht nur ein Traum'als eines der Mädchen im Schlaf brutal ermordet wird, ist klar, dass dieser Alptraum Realität werden kann und man nur überlebt, wenn man nicht einschläft.
Es stellt sich bald heraus, dass der Ursprung in der Vergangenheit liegt und sie sich dem Ganzen stellen müssen'.

MEINUNG:
Also ein Remake kommt selten an den Kultstatus des Vorgängers heran. Und wer Freddy Krueger kennt, der wird sich mit dieser Version entweder erst mal nur schwer oder gar nicht anfreunden können. Ich selbst hab die Originale nicht mehr so sehr in Erinnerung und hatte auch nur ein oder zwei Filme am Rande mitbekommen. Somit war das für mich sozusagen das erste richtige Mal Nightmare on ElmStreet. Und ich fand es unterhaltsam und recht spannend. Vielleich wirkt der Film auch nur rund für jemanden, der das Original noch nicht gesehen hat oder zumindest kein Liebhaber der alten Filme ist. Denn an sich stimmt alles. Geschichte wirkt interessant, die Charaktere sind okay, hin und wieder ein Schrecker'ich fühlte mich zumindest gut unterhalten.

BILD/ TON
Bild:
Ist die meiste Zeit gut, nur in dunklen Szenen verliert es ganz leicht an Schärfe.

Tonspuren:
deutsch, italienisch, spanisch, französisch, thai in DD 5.1 und englisch in DTS HD 5.1
Die deutsche Spur ist natürlich qualitativ der HD-Spur in englisch unterlegen, kann sich aber dennoch hören lassen. Guter Surround und klare Dialoge.

EXTRAS:
Alternativer Anfang und alternatives Ende, Fokus-Punkte und zusätzliche Szene

FAZIT:
Wer Freddy Krueger nicht kennt, wird im Vergleich vielleicht die neue Version sogar besser finden. Für alle Kenner wird es schwer oder sogar nix. Die Story ist im Großen und Ganzen gut und scheinbar nicht allzu sehr verändert. Freddy sieht schon ein wenig 'anders' aus ' wenn auch das Outfit passt.
BluRay ist recht gut, Bild ist ganz gut, Ton auch und wenigstens ein Hauch Extras. Horrorfilm zum Thema 'Besser nicht einschlafen', der es in mein Regal geschafft hat und dort auch bleibt!
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am 11. August 2015
Beim Namen Michael Bay klingeln natürlich gleich mal die Alarmglocken, und wie nicht anders zu erwarten ist dieses Remake typisch Michael Bay - seelenlos runtergekurbelter Hollywoodramsch mit ein paar netten Schauwerten und intellektuellen Anspruch von 3 Metern Feldweg!
Der Begriff "Remake" war selten so bezeichnend - hier wird einfach das Original in 95% der Szenen nachgespielt. Leider wirken auch die Darsteller einfach nur als würden sie artig den Text nachsprechen, ansonsten ist insbesondere die junge Garde samt und sonders zum vergessen - da bleibt rein gar nichts in Erinnerung. Das ist bei einem Horrorfilm nicht unbedingt schlimm, da die Jungs und Mädels eh nur dazu da sind um effektvoll ins Gras zu beissen, hier wünscht man sich allerdings bei jeder Szene Freddy möge das Elend baldmöglichst beenden.
Bis hierhin wäre Nightmare On Elm Street ein durchschnittlicher Hochglanz-Slasher, den man gut konsumieren kann ohne sich wirklich zu erschrecken und dem man 3 Sterne geben könnte.
Leider handelt es sich hier aber nicht um irgendeinen Slasher sondern um die Neuauflage eines DER Horroklassikerm mit dem der Bösewicht zur Legende wurde! Und obwohl Jackie Earle Healey beileibe kein schlechter Schauspieler ist - diese Fußstapfen waren einfach zu groß für ihn. Im Finale schafft er es zwar noch ein paar Meter gut zu machen, einem Robert Englund vermag er aber nicht das Wasser zu reichen. Daran ist er nicht mal selber "schuld", denn was bei diesem Remake so richtig verk***t wurde ist die Maske von Freddy! Meinetwegen ist diese realistischer als das Original, wie ein Kumpel richtig bemerkte sieht der Freddy hier aber aus "wie ein Hase ohne Ohren" und verbreitet demzufolge auch kaum Schrecken!

Unterm Strich also ein handwerklich gut gemachter Horrorfilm, den man aber nur anschauen sollte wenn man das Original nicht kennt, weshalb ich mit Ach und Krach 2 Sterne zücke - de facto ist dieses Remake schlicht und ergreifend überflüssig wie ein Kropf - denn man hätte die Chance nutzen können / müssen aus Nightmare On Elm Street ein derbes Schlachtfest zu machen um die heutige Tricktechnik ausreizen zu können; erwartungsgemäß schielt man aber auf ein Massenpublikum, weshalb das Ganze auch noch auf eine 16er Freigabe glattpoliert wurde.
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am 24. Oktober 2013
Wollte eigentlich nur 2 Sterne geben, da aber ein paar fiese Schockmomente drinne sind gebe ich 3 Sterne. Musste auch bei Gelegenheit ausmachen, da ich während des Films fast eingeschlafen wäre. Schade eigentlich, da wäre mehr drinngewesen.
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am 8. April 2013
Ich fande den Film sehr gut, weil sein Geschit nicht mehr so nach Pizza aussieht und weil für mich das Gesamtpaket gestimmt hat. Allerdings habe ich einen kleinen Kritikpunkt:
Sie haben leider die Person von Lt. Thompson komplett weggestrichen und ich mochte die Figur sehr.
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am 19. November 2010
Ein Jugendlicher schlitzt sich selbst die Kehle auf, nachdem er von schlimmen Albträumen berichtet hat. Kurz darauf werden auch seine Freunde von eben solchen Träumen geplagt, in denen ein vernarbter Mann mit Klingen an den Fingern, Jagd auf sie macht. So dauert es auch nicht lange und die bizarren Tötungsfälle setzen sich fort. Einzig die Schüler Nancy (Rooney Mara) und Quentin (Kyle Gallner) kommen langsam dahinter, was hinter den getöteten Teenagern steckt. Sie dürfen dabei nur nicht einschlafen...

"A Nightmare on Elm Street" ist unterm Strich ein völlig unnötiges Remake, des Klassikers von Wes Craven. Produzent Michael Bay und Regisseur Samuel Bayer schaffen es nicht einmal im Ansatz an das brilliante Original heranzukommen. Es entwickelt sich ein Allerwelts-Slasher, der phasenweise echt langweilig ist und trotz einer leichten Frisierung der Story, nie wirklich spannend oder gar die eine oder andere Überraschung auspackt. Dabei ist es nicht Freddy Kruger, der - hier von Jackie Earle Haley verkörpert - dem Film schadet. Nein, Haley ist eigentlich ein durchaus würdiger Nachfolger von Robert Englund und der spielt seine Rolle auch durchaus gut, wenn nicht sogar besser als alle anderen Beteiligten. Es ist eher das Drehbuch, sprich die Story die nie wirklich Schwung und Spannung entwickelt. Einige Slasher-Szenen versuchen dies zwar zu suggerieren und auch Freddys Vergangenheit wird anders beleuchtet als im Original. Unterm Strich zündet diese Fassung aber nicht mal im Ansatz, weil es einfach viel zu langweilig und langatmig umgesetzt worden ist.

Schade, aber diesen lustlos zusammengeschusterten Film mit seinen beliebig austauschbaren Darstellern, muss man nicht gesehen haben. Es sei denn man braucht was zum Einschlafen. Mit viel Wohlwollen und wegen dem immerhin guten Englund-Nachfolger noch knappe 2 Sterne.
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am 22. März 2013
Der Film für sich allein ist vieleicht gar nicht so schlecht .
Wer aber den Film mit dem Originalen Vergleicht ist enttäuscht .
Wer den neuen Freddy gecastet hat , lag meilenweit daneben .
Man kann den Film schauen , mehr aber auch nicht
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Hollywood erfindet sich bekanntlich immer wieder selbst neu und eines der jüngsten Opfer dieses nimmersatten Trends ist niemand geringeres als die Horrorlegende Freddy Krüger, der bereits in 7 Filmen (8 wenn man "Freddy vs. Jason" mit dazu zählt) Jugendlichen den Schlaf raubte und sie in ihren Träumen jagte. Die Neuauflage von "A Nightmare on Elm Street" erzählt die Geschichte mehrerer Jugendlicher, die alle durch ein Ereignis in der Kindheit verbunden sind, über das der Mantel des Schweigens gelegt wurde. Erst als sie die Vergangenheit, in Form des Traumkillers Krueger, einholt, merken sie, in welchen Alptraum sie geraten sind.

Storytechnisch orientiert sich der Streifen damit grob am Original, nimmt aber einige seltsame Änderungen vor, die wohl nur mit dem Geschmack der Zeit zu erklären sind. Besonders fallen diese auch nicht ins Gewicht und sie sind auch an sich kein Grund für eine Abwertung des neuen Ausflugs in die Elm-Street - viel "schlimmer" zeigt sich da die seltsame Auswahl an arg farblosen Darstellern. Wo Jackie Earle Haley ein überraschend guter neuer Freddy ist, sind die anderen Schauspieler einfach nicht in der Lage auch nur einen Hauch von Tragik, Entschlossenheit oder Mitleid zu entfachen. In der alten Filmserie war dies noch ein essentieller Bestandteil des "Nightmare"-Erlebnisses, hier nimmt man die Toten als solche hin und verspürt rein gar nix. Das ist eine der größten Schwächen, die sich ein Film dieses Genres überhaupt leisten kann und dies sorgt für den akuten Abzug von zwei Sternen.

Die Extras der Scheibe sind nicht unbedingt der Rede wert, es ist Standardkost mit Interviews und Making-of's, die keinen mehr hinter dem Ofen hervor locken. Ton und Bild sind, medienspezifisch, natürlich in der Spitzengruppe anzusiedeln, aber können die mauen Darsteller und die unzureichende Dramatik einfach nicht kompensieren.

Insgesamt stehen also drei Punkte in der Gesamtbewertung für die Neuauflage von "A Nightmare on Elm Street" zu Buche. Für einen Filmabend reicht die Scheibe sicher aus, echte Freddy-Fans wird aber maximal die Erkenntnis erfreuen, dass Haley ein ordentlicher Nachfolger für Robert Englund ist und vielleicht in einer Neuauflage der anderen Teile, unter begabteren Regisseuren, Drehbuchautoren und Schauspielern, der Kultfigur wirklich neues Leben einhauchen kann.
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