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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
12
4,6 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:16,99 €+ 5,00 € Versandkosten


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am 16. Juli 2017
Erst einmal zu Bild und Ton. Ich finde das Bild sehr scharf, und den Ton auch sehr gut. Er liegt aber nur in Englisch vor bei dieser Blu-ray.

Serie: Caroline unterschreibt in einem sogenannten Dollhouse einen Vertrag in dem sie sich verpflichtet für 5 Jahre dem Dollhouse anzugehören, um Ihrer Vergangenheit zu entfliehen und danach ein Leben in (nahezu) finanzieller Unabhängigkeit zu verbringen zu können, da die "Dolls" für die 5 Jahre finanziell sehr gut finanziell kompensiert werden.
Das Dollhouse hat die technische Möglichkeit das Gehirn eines Menschen zu löschen, und neu zu programmieren (wobei die Originalstruktur auf Festplatten gespeichert wird). Die "Dolls" werden mit neuen Persönlichkeiten programmiert, die von reichen Kunden, die bereits alles haben, für sich erworben haben für einen recht kurzen Zeitraum, um ihre Fantasien auszuleben.
Jede Doll bekommt einen Codenamen, der für die Doll wie für uns ihr Name ist wie sie heißen. Aus Caroline wird Echo (glänzend gespielt von Eliza Dushku, die mir schon bei Buffy aufgefallen war, hier aber noch viel besser rüber kommt. Man hat wirklich das Gefühl Dushku IST Echo).

FBI Agent Paul Ballard (Tahmoh Penikett), der von den Dollhouses (es gibt zahlreiche über die ganze Welt verstreut) gehört hat und Caroline sucht die spurlos verschwunden ist, möchte die Dollhouses zu Fall bringen, denn Programmieren von Personen ist wie moderne Sklaverei.
Dies erweist sich aber als unheimlich schwer und er kommt sehr lange nicht weiter, bis Echo mit ihm Kontakt aufnimmt...

Erste Staffel: Eine Hammerstaffel mit sehr viel Spannung. Auch die ETWAS weniger spannenden Folgen als der Durchschnitt werden durch sehr gute schauspielerische Leistungen kompensiert, und haben auch für die Serie wichtige Elemente mit drinnen.

Zweite Staffel: Auch wenn hier der Versuch des Niedebringens der Dollhäuser natürlich weiter geht, so ist die erste Hälfte der Staffel weitest gehend langweilig. In der fünften Folge (mit Alexis Denisof; Buffy) kommt kurzzeitig etwas Spannung auf, verfliegt aber in der sechsten Folge wieder gleich. Ab der siebenten Folge wird diese Staffel erst wieder gut, und kann beinahe wieder an die Qualität der ersten Staffel heran reichen. Die Wendungen und "Plot-Twists" machen das Ende der zweiten Staffel wieder ziemlich gut.
Aber vermutlich war es die recht langweilige erste Hälfte der Staffel, die die Quoten gesenkt haben, so dass die Show gecancelt wurde.

Fazit: Mit einer glänzend aufgelegten Eliza Dushku, und den beiden am häufigsten auftretenden Dolls nach Echo, Sierra (Dichen Lachmann) und Victor (Enver Djokaj), die dies sehr gut machen, sowie mit Tahmoh Penikett (Battlestar Galactica), ist besonders die erste Staffel Dollhouse herausragend.
Zudem findet man u.a. folgende bekannte Schauspieler in der Serie: Amy Acker und Alexis Denisof (Angel, Jäger der Finsternis), Alan Tudyk (Firefly), Summer Glau (Terminator die Serie), und ein Gastauftritt von Jamie Bamber (Battlestar Galactica).
Auch wenn man sich durch die erste Hälfte der zweiten Staffel quälen muss, so ist dies wichtig für die Entwicklung von Echo und dem Daraufhin arbeiten auf das Serienfinale. Daher vergebe ich 4,5 von 5 Sternen.
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am 30. Juli 2014
Wenn man sich einen Film oder Serie ansieht, die von Joss Wheadon geschrieben wurde, kann man fast nichts falsch machen. Kaum jemand anderem gelingt es, Geschichten zu verfassen in deren Mittelpunkt ein nicht reibungsfreies Ensemble von Figuren steht, die einen derartig mitreißen.

Das Dollhouse ist eine mysteriöse Einrichtung, die passend "programmierte" Menschen ('Dolls') an zahlungskräftige Kunden vermietet. Dabei reicht das Aufgabenprofil von Prostitution, über Spezialfachkräfte bis hin zu Assassinen. Nach dem Einsatz wird das Gedächtnis der Dolls gelöscht.
Natürlich geht es in der Serie weniger um die spezifischen Einzelaufträge, denen sich die Dolls und ihre Betreuer ausgesetzt sehen, sondern eher um die moralischen und philosophischen Fragen die all das aufwirft. Was ist eine Identität? Und gibt es, jenseits von individueller Erfinnerung und Prägung ein "Ich" oder sind wir nur die Summe unserer Teile?

Die Serie bietet Humor, Action und Spannung und überrascht mit mancher Wendung. Leider reicht sie nicht ganz an die besten Schöpfungen Wheadons (Firefly, Buffy) heran, bietet aber zwei Staffeln solider Unterhaltung.
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am 9. Februar 2013
Die Grundidee: Was wäre wenn man den Charakter eines Menschen löschen könnte und dann andere Charaktere hochladen könnte? Und wenn man solche Charaktere mieten könnte, je nachdem was man gerade benötigt (Freundin, Spezialistin, Einbrecherin?)? Mit diesen Grundgedanken spielt Joss Wheadon (Firefly, Buffy) sehr gekonnt herum und kommt auf wirklich originelle "Anwendungsmöglichkeiten"
Dabei sind die ersten Folgen noch sehr schematische "Auftrag der Woche"-Folgen á la Quantum Leap. Erst dann greift die Rahmenhandlung und drängt sich mehr in den Vordergrund - und hier spielt Wheadon wirklich sein großes Können aus und die Serie wird von Folge zu Folge besser.
Insebsondere die zweite Staffel ist dann sehr düster (da die Technologie immer mehr missbraucht wird) und jede Folge ist extrem spannend. Schade daher, dass die Serie eingestellt wurde (wobei sie allerdings befriedigend abgeschlossen werden konnte, man muss also kein "Firefly-Syndrom" erleiden.

Es gibt keine deutsche Synchronisation, da die Serie nie in Deutschland lief. Wen das nicht stört, der findet hier eine höchst originelle und spannende Serie vom Großmeister!
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am 1. August 2015
Was wäre, wenn .... der menschliche Körper nicht mehr als eine Hülle ist, in den man beliebig Persönlichkeiten einpflanzen kann?

Dieser Frage geht die Serie "Dollhouse" von Joss Whedon, dem Mastermind hinter "Buffy" und dem viel zu früh abgesetzten "Firefly", nach. Dabei ist es wohl vor allem dem grandiosen Ensemble zu verdanken, wie mitreißend das Ganze tatsächlich ist. Eliza Dushku kann augenscheinlich in wirklich jede Rolle schlüpfen, und auch der Rest der Besetzung ist grandios - mir persönlich sind Enver Gjokaj in einer Hauptrolle sowie Amy Acker und Alan Tudyk in Gastrollen besonders positiv aufgefallen.
Die Geschichte bleibt spannend, obwohl es im Grunde immer wieder völlig neue Personen gibt und die Handlungen nahezu jedes Genre umfassen können (Thrill ist immer dabei) - und spätestens in der letzten Folge der ersten Staffel lässt das Autorenteam eine Bombe platzen, die alles in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt.

Von mir gibt es also eine eindeutige Empfehlung - Spannung sowie gute Darsteller und ausgeklügelte Handlungen sorgen dafür, dass man immer weiter schauen will und lassen diese Serie zum absoluten Geheimtipp werden. Aber Achtung: Die Serie ist nur auf Englisch erhältlich, und aufgrund der teilweise komplizierten Handlung sollten die Englisch-Kenntnisse des Schauers über grundlegend hinausgehen!
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am 16. Juli 2013
Before The Avengers, Joss Whedon already had a cult fanbase and you can see why he's earned it in Dollhouse.

Dollhouse revolves around an underground facility that rents out people, with personalities tailored to the customers individual needs. Those Dolls spend their downtime in a childlike state, having not a care in the world, their original personality stored on a harddrive. But what makes a person sign away their personality for five years? What happens when the technology shows errors? And where are the limits of the process?

Dollhouse starts off great, with an amazing plethora of ideas for the endless possibilities of the premise. And then, when you reach the end of season one, there comes Epitaph One, an episode originally premiered at comic con, that takes the story in a completely new direction and will blow your mind.

Luckily, Joss Whedon seems to have anticipated cancellation after season two, so he manages to wrap things up in an amazing season, even stronger than season one, with Epitaph Two acting as the final act in which once again, Whedon surprises with great character choices and original ideas.
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am 27. Juni 2013
schade das es keine folgen auf deutsch gibt, is ein wenig kompliziert zu verstehn weil es auf englisch ist, alle cd's lassen sich abspielen, auch hier gingen die cd halterungen innen beim versandt kaputt, cd's wurden dadurch zerkratzt, lassen sich aber abspielen. bei staffel 2 cd 3 hing es an einer stelle für 30 sekunden aber das is weniger tragisch
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am 27. März 2011
Dies ist einer der Kernsätze der Hauptdarstellerin in "Dollhouse".
Für diese Serie kann man die Frage auf jeden Fall verneinen.
Dollhouse wurde sehr aufwändig produziert. Die Stories sind intelligent und gut geschnitten.
Manche Fans beklagen zwar, dass die Serie nur zwei Jahre lief, aber ich glaube, dass man dadurch
die Geschichte sehr viel besser genießen kann. Denn man weiß, dass nach 26 Folgen die Story beendet ist.
Ganz im Gegenteil zu manchen Endlos-Serien, die fast nur noch aus "Füllmaterial" bestehen und bei denen
die Macher sich immer mehr verzetteln - Hauptsache sie schaffen noch ein drittes oder viertes Jahr.
Für alle Fans von "Akte X" - wegen der Verschwörungstheorie, Buffy - wegen des Schöpfers der Serie und der Produzentin und Hauptdarstellerin, "Battlestar Galactica" - wegen der Menschen als "Roboter".
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am 18. März 2013
Der Anfang der 1sten Staffel ist leider etwas schwach zeigt aber ganz gut was das "Dollhouse" erledigen kann. Danach und vor allem in der 2ten Staffel kommt die Rahmenhandlung richtig in Schwung und baut eine interessante Handlung auf. Also nicht nach den ersten schwachen Folgen abschalten!

Die Grundidee der Serie ist ziemlich interessant und unterhaltsam. Das Gehirn eines Menschen nach Bedarf mit dem richtigen "Programm" beschreiben um passende "Sklaven" für eine benötigte Funktion zu haben. Die Komplikationen, Missbrauch der Technologie, Konflikte, Intrigen, Geheimnisse und Überraschungen machen den Reiz der Serie aus. Besonders zum Ende der Serie will man unbedingt wissen wie alles sich auflösen wird.

Eine deutsche Tonspur ist nicht vorhanden.

Auch wenn es nur 2 Staffeln der Serie gibt ist die Handlung abgeschlossen.

Die Pappverpackung kann man eigentlich nur wegschmeißen. Hier handelt es sich nicht um einen Schuber sondern eine Schachtel. Es ist ziemlich umständlich die Blu-Ray Hüllen da raus zu bekommen. Zum Glück sind in der Schachtel normale Blu-Ray Hüllen die man einfach in den Schrank stellen kann.
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am 7. Dezember 2013
Fesselt von Anfang bis Schluss und wird einfach immer besser. Kenne nur wenige Serien, die soviel Fahrt aufnehmen wie diese.
Großartige Schauspielleistung aller Beteiligten, von mir gibts dafür eine klare Kaufempfehlung^^
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am 21. Februar 2013
die deutschen Fans müssen warten oder bekommen wie meist nichts zu sehen wenn Serien wegen schlechter Einschaltqouten aus dem Programm genommen werden. Hier der Ausgleich als DVD dazu noch in unverfälschter Originalsprache.
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