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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
137
4,0 von 5 Sternen
DEUS EX: Human Revolution
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
Preis:4,99 € - 80,93 €

am 19. Februar 2014
Wirklich ein hervorragendes Spiel, super Atmosphäre, super Story, knifflige moralische Entscheidungen, läuft super auch auf relativ alter Hardware.
1 Stern Abzug weil die Geschichte am Ende etwas kompliziert und unübersichtlich wird,
Sonst alles super!
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am 17. Mai 2013
.... die vermeidbar gewesen wäre! Aber bevor ich mich auf die Schwächen dieses Spiels konzentriere, möchte ich die Stärken hervorheben. Und diese überwiegen meiner Meinung nach eindeutig! Deus Ex 1 war für mich ein absolutes Meisterwerk - ein Sci-Fi-Rollenspiel mit viel Entscheidungsfreiheit und Einflussnahme auf die Story? So etwas gab es bis dato noch nicht! Kann mich gar nicht erinnern, in wievielen Varianten ich das Spiel damals gespielt habe und stets Neues entdeckt habe! Super.
Teil 2: Einmal durchgespielt und gaaaaanz schnell wieder vergessen. Also ehrlich! Das hatte nicht mehr viel mit dem zu tun, was Deus Ex ausmachte.
Als Teil 3 angekündigt wurde, war ich zuerst skeptisch und interesierte mich nicht viel für das Spiel, außerdem war seit 2001 (Deus Ex 1) viel Zeit vergangen, viele Nachahmerspiele kamen auf den Markt, die Technik entwickelte sich weiter, etc. Auch die Tests, die ja überwiegend positiv ausfielen, verfolgte ich nur ansatzweise. Als das Spiel dann als Budgetversion für 10 Euro auf der Spieleplattform Steam angeboten wurde, wollte ich dem Deus-Ex-Universum dann doch noch mal eine Chance geben.

Und ich wurde nicht enttäuscht! Im Gegenteil. Das Feeling des ersten Teils wurde meiner Meinung nach fast perfekt in die aktuelle Technik transportiert, trotz einigen spielerischen Veränderungen wie die 3rd-Person-Ansicht, das Deckungssystem, der Skill-Tree, etc. Es wurde sich wieder auf das besonnen, was Teil 1 richtig gemacht hat - die spielerische Freiheit! Ob ich zur Waffe greife, schleiche, Diplomatie anwende, etc. bleibt völlig mir überlassen.
Viele Rezesenten kritisieren an diesem Punkt, dass man quasi dafür "bestraft" wird, wenn man brachial zu Werke geht (mit weniger Erfahrungspunkten) als wenn man schleicht. Ich kann diese Meinung durchaus nachvollziehen, aber für mich war es eine erfrischende Art, zu spielen - und ich finde es durchaus wertvoll, wenn Spieleentwickler wert darauf legen, dass man möglichst gewaltlos vorgeht ... auch wenn das Spiel sehr brutal ist und definitiv ins Erwachsenengenre gehört.

Der für mich entscheidende Kritikpunkt (und auch der Grund, weshalb ich keine 5 Sterne vergebe): Die Bosskämpfe - an diesem "Feature" sieht man ganz klar, dass das Spiel auch für Konsolen entwickelt wurde. Erstens wird man gezwungen, zu kämpfen, und zweitens gibt es im sehr viel späteren Verlauf eine Stelle - Achtung Spoiler!! - in der man, wenn man eine falsche Entscheidung trifft (das diese falsch ist, weiß man aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht!), später vor einem Bosskampf steht und seine Fähigkeiten außer Kraft gesetzt sind. Ich bin an diesem Punkt gescheitert - nach zig Anläufen! So konnte ich das Spiel leider nicht bis zum Ende spielen. Schade! Ein K.O.-Kriterium, das so nicht vorkommen darf, wie ich meine.

Trotzdem: Deus Ex 3 ist ein hervorragendes und sehr atmosphärisches Sci-Fi-Rollenspiel geworden - Rollenspieler und Fans des ersten Teils werden es nicht bereuen!
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am 3. Juni 2012
Heute bin ich nach etwa 18 Stunden Spielzeit mit Deus Ex: Human Revolution fertig geworden.

Ich muss sagen, dass es mit der Deus Ex-Serie wirklich ein Jammer ist. Natürlich war Deus Ex damals ein richtig geniales Spiel an das man qualitativ wohl nur schwer anknüpfen konnte. Der Nachfolger, Deus Ex: Invisible War war leider eine herbe Enttäuschung und bestenfalls als durchschnittlicher Shooter einzustufen.
Deus Ex: Human Revolution ist der mittlerweile dritte Teil und auch er kann dem ersten Teil nicht das Wasser reichen, toppt aber zumindest den mauen Vorgänger.

Auf die Stärken der Deus Ex-Serie brauche ich sicher nicht mehr gesondert einzugehen, da die Mehrheit diesen Klassiker bestimmt durchgespielt hat. Ich führe daher einfach mal die Punte an, die man in meinen Augen hätte besser machen können. Das sind leider nicht wenige.

Was mir nach der Installation sprichwörtlich sofort ins Auge gesprungen ist, war die sehr enttäuschende Grafik. Sie ist nicht, wie in vielen Rezensionen zu lesen "unterdurchschnittlich" oder "verbesserungsfähig", nein, sie ist echt erbärmlich. Gleich im ersten Raum glaubte ich an einen Grafikfehler, als ich mir ein Regal näher angesehen habe, das praktisch nur aus zwei Farben und einfärbigen Flächen bestand. Ich habe die Schuld zuerst in den Spiel-Optionen und sogar im Grafiktreiber gesucht, bis ich festgestellt habe: Das soll wirklich so aussehen.
Mir ist klar, dass Deus Ex seine Stärken in anderen Bereichen hat und auch der erste Teil trotz Unreal-Engine nicht mehr viel her macht, aber was hier abgeliefert wurde ist für das Jahr 2011 ein Witz.

Auf Platz zwei der Liste an Punkten, die mich an Deus Ex: Human Revolution enttäuschen stehen die Bosskämpfe. Diese wirken so deplatziert und störend, dass sie einem wie Fremdkörper im Spiel vorkommen.
Es gibt zwar nur vier dieser Kämpfe, diese sind aber so frustig und nervtötend, dass ich gut verstehe, dass viele Leute hier das Handtuch geworfen haben. Sie sind teilweise nur durch Glück und unzählige Versuche zu bestehen, beim dritten Boss war ich zwei Sekunden nach Beginn des Kampfes tot und wusste nicht einmal, was mich getroffen hat.
Für ein Spiel, das unentdeckte und kampflose Vorgehensweise belohnt, sind diese unausweichlichen und stumpfen Shooter-Einlagen ein Armutszeugnis.

Der dritte Punkt ist das Inventar. Dieses ist so fummelig und mühsam, dass man sich nur wundern kann. Sogar um ein Objekt von einem Slot in den anderen zu verschieben muss man dreimal klicken, statt es intuitiv per Drag and Drop zu verschieben. Dazu ist das Inventar viel zu klein. Weiters ist die Karte sehr unübersichtlich und fast unbrauchbar, die Logs sind uninteressant und ebenfalls total unübersichtlich angeordnet.

Weiteres haben mir die cybernetischen Verbesserungen der Hauptfigur nicht zugesagt. Diese sogenannten Augmentierungen verbessern verschiedene Fähigkeiten der Hauptfigur. Leider machen 90% der Augmentierungen keinen merklichen Unterschied für das Spiel, nur wenige sind brauchbar. So hatte ich schon am Anfang des Spiels keine Ahnung, was von dem ganzen unnützen Kram ich mir nehmen sollte. Das motiviert leider nicht unbedingt.

Deus Ex legt einen großen Wert auf das Thema Hacking, dafür gibt es ein eigenes Minispiel. Dieses Minispiel wird aber leider so exzessiv benutzt, dass sich schon nach kurzer Zeit Abnützungserscheinungen breimachen. In jedem Raum gibt es mehrere Monitore, Terminals oder sonstige Objekte, die alle nach dem gleichen Schema gehackt werden sollen. Weniger wäre hier mehr gewesen.

Bei Deus Ex: Human Revolution stimmt leider so einiges nicht, nicht einmal die Enden sind richtig beeinflussbar und allesamt uninteressant. Man kann sich erst am Ende entscheiden wie das Spiel enden soll, und das wird leider nicht durch das Vorgehen des Spielers im Spiel beeinflusst. Eine Endsequenz sieht dann genau wie die andere aus.

Trotz allem ist Deus Ex: Human Revolution ein ganz gutes Spiel, es wäre aber noch viel Raum für Verbesserungen gewesen.
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am 30. Dezember 2011
Ich denke, das Original Deus Ex (2000) findet mit Human Revolution einen würdigen Nachfolger. Man hätte vieles falsch machen können, wie z.B. im schwachen Invisible War.

Man sollte das Spiel wie ein Adventure spielen und viel erkunden. Das Spiel belohnt einen dafür vom offensichtlichen Weg abzuweichen, mit Zubehör, Informationen und Zusatzaufgaben. Das führt dazu, dass man nicht gezielt von A nach B geschleust wird und die Entwickler einen mit blinkenden Neonlichtern auf einen tollen Gag hinweisen.

Wie schon beim ersten Teil von 2000 ist es nicht vorgesehen, die Bossgegner am Leben zu lassen, oder auch nur mit Geschick statt roher Gewalt zur Strecke zu bringen. Schade.

Obwohl einem die Wahl bleibt, ob man als meuchelnder Brutalo oder unauffälliger Pazifist spielt, macht letzteres mehr Sinn. Man bekommt einfach mehr Erfahrungspunkte. Hinzu kommt, dass die Gegner strohdoof sind und die Waffen sich merkwürdig verhalten. Deus Ex ist also eigentlich ein Schleich-Spiel mit Shooter-Option. In der Kategorie Stealth-Action kommt es nicht an die Splinter Cell Trilogie heran.

Was für ein Schleich-Spiel fehlt, ist eine sinnvolle Anzeige der aktuellen Tarnung oder des Sichtbereichs der Gegner. Wenn man bedenkt, dass einige Erweiterungen völlig nutzlos sind, ist das besonders ärgerlich. Das Radar ist nach einem Upgrade zu klein und das darin angezeigte Gesichtsfeld der Gegner nur eine grobe Näherung an die Realität. So wird beim Sichtbereich nicht berücksichtigt, ob die Sicht eigentlich durch Gegenstände oder Mauern verdeckt ist. Aber in noch einem wichtigen Punkt hängt Deus Ex Splinter Cell hinterher.

Die Steuerung ist Schrott. Wieder wurde für die Konsole entwickelt und die Steuerung dann irgendwie für den PC angepasst. Wieder muss man neben WASD und den Tasten 1-9 fürs Inventar 10 weitere Tasten zuweisen und gleichzeitig oder in sehr schneller Folge drücken. Die Tasten sind teilweise doppelt belegt (lange und kurz drücken). Selten musste ich so of so umständlich umgreifen wie bei diesem Spiel. Wenn man den Konsoleros Auto-Aim spendieren kann, warum dann keine intelligentere Steuerung für die PC-Spieler? Beim nächsten Durchspielen, werde ich wahrscheinlich mit Joypad spielen.

Der Level-Aufbau ist sehr offen. Die Entwickler waren bemüht, die Level lebendig wirken zu lassen. Die NPCs reden miteinander, sprechen den Spieler an und laufen herum. Leider ist die verfügbare Karte im Spiel nervig. Sie ist Detailarm und wenn man einen versteckten Raum oder Wartungsschacht gefunden hat, wird der trotzdem nicht auf der Karte eingeblendet. Übereinander liegende Ebenen werden versetzt angezeigt, was bei der Orientierung stört. Oft habe ich mir gewünscht, dass wichtige Personen wie Händler auf der Karte eingetragen würden.

Die Figuren sind ziemlich zappelig. Besonders in den frühen Dialog-Szenen hat man das Gefühl mit ADS-Kindern auf Red Bull zu reden. Wahrscheinlich wollte man zeigen, wie viele tolle Bewegungen man den Figuren einprogrammiert hat.

Trotz aller berechtigten Kritik gefällt mir die Cyber-Verschwörungs-Szenario besser als die patriotische Agenten-Standard-Kost mit Sam Fisher. Und Deus Ex besitzt interessante Rollenspiel-Elemente, die Splinter Cell nicht hat. Hinzu kommt noch der dicke Nostalgie-Bonus für Spieler des ersten Teils. So schafft es Deus Ex Human Revolution auf 4 Sterne.
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am 21. November 2011
Wenn du dir Feinde machen willst versuch etwas zu verändern. Ja und ob wir uns Feinde im Spiel machen aber wie viele und wer entscheiden wir selbst. Ok bei der Haupt Story vielleicht nicht aber bei allen anderen neben Quests. Square Enix präsentiert eine Eidos Montreal Produktion(Nixxes Software). Ein Level basierter Ego-shooter der extra Klasse. Wir schreiben das Jahr 2027. Die Menschheit hat sich nicht nur Technologisch verbessert sondern auch Kybernetisch. Fast jeder auf der Welt kann sich so genannte Modifikationen leisten, die einen schneller oder stärker machen. Diese so genannten Augmentierungen können im Spiel nach und nach freigeschaltet werden. Diese erhöhen die Schnelligkeit, Stärke, Tarnung, etc. Jede Menge Waffen und Gadgets kommen zum Einsatz und jeder kann selber entscheiden wie er sie am besten einsetzt. Je nach Vorgehensweise werden mehr oder weniger EP vergeben. Die gute Story und das gute Game Play versprechen dir gute Unterhaltung.
Und die modifizierte Crystal-Engine zaubert eine schöne Grafik auf den Bildschirm.
Wer mal wieder Lust auf einen guten Ego-Shooter in Rollenspielmanier hat sollte hier unbedingt zugriefen. Und Deus EX Fans so wie so.
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am 30. Juni 2012
Den grandiosen ersten Teil kenne ich natürlich, auch den zweiten - den fande ich, im Gegensatz zur Meinung der meisten, sehr unterhaltsam. Nun also habe ich mir DX HR bei Steam am letzten Rabattwochenende geholt und bin zwar noch nicht am Ende angelangt - stehe jedoch unmittelbar vor Abschluss des Spiels.

Einige Dinge sind wirklich gelungen in dem Spiel, so zum Beispiel die Artdirection - alles passt gut zusammen, die wichtigen Charaktere wurden markant in Szene gesetzt. Die Sprachausgabe der Figuren ist von der Qualität - bis auf die nicht 100% Lippensynchro - sehr gut umgesetzt und absolut zu empfehlen! Die NPCs von denen man hier und da ein paar (nicht immer allzu aufregende) Nebenquests bekommt lassen sich in schöne Dialoge verwickeln. Gut ist, dass man immer ein paar Dialogoptionen zur Verfügung hat - das macht die Sache häufig interessanter. Von der Präsentation hat mir überhaupt nicht gefallen, dass die Gesprächspartner stetig am herumzappeln sind, das sieht sehr merkwürdig - fast puppenhaft - aus. Hat mich häufig sehr nervös gemacht - vielleicht wollte man damit etwas lebendiges ausdrücken? Bleibt das Geheimnis der Designer und vielleicht stört es auch nur mich.

Die Grafik ist jetzt nicht der absoluter Bringer aber auch nicht schlecht. Positiv fiel mir auf wie präzise sich Jensen steuern lässt - also hatte überhaupt keine Probleme mit schwammiger Maussteuerung. Mit einem mittelprächtigen Rechner sollten aufjedenfall gute FPS Werte zu erzielen sein. Negativ ist mir sofort die üble Kantenglättung aufgefallen, egal welcher Modi - es gibt 10 Meter vom Protagonisten Treppenstufen wo man nur hinguckt - das ist leider sehr unschön zumal man auch nichts besseres über die Treiber erzwingen kann. Nach bisschen Eingewöhnungszeit fällt es aber nicht mehr so auf.

Ein weiterer Grund weshalb die FPS auch kaum in den Keller gehen liegt wohl auch an den kleinen Stadtgebieten. Die Viertel der Städte wurden zwar sehr detailiert gestaltet - aber ich fand es arg konstruiert - als würde man ständig durch die Kulisse eines Theaters laufen. Die Leute die dort leben wirken auf mich wie Statisten. Ständig unterhalten sie sich über Dinge die zufälligerweise dem Spieler sagen sollen wie er über bspw. die Kanalisation in Gebäude X kommt ... oder ein "Ups, ich habe meinen PDA mit meinem Türcode verloren - wo der wohl ist?". Wiederum unerwartet gut fande ich, dass manche Zivilisten in China auch in ihrer Muttersprache sprechen.

Gameplaymäßig finde ich super das es immer mehrere Wege zum Ziel gibt. Sehr schade, fast schon nervig, finde ich den Zwang ständig zu schleichen und möglichst niemanden ein Haar zu krümmen - da dies immer mit weniger Erfahrungspunkten belohnt wird und ich gerne eben auch mal den kalten bösen Cybermann spielen möchte - und eben nicht nur den netten Schnüffler der sich ständig durch Luftschächte zwängt und bis zum Spielende über Teppiche kriecht. Um diesen Schleichzwang noch etwas mehr zu unterstreichen wurden die Gegner viel zu mächtig gemacht. Manchmal fragte ich mich warum ich überhaupt überall diese lustigen Augmentierungen mit mir herumtrage wenn jeder Wachmann präziser schießt und durchaus auch mal mehr aushält als man selbst. Die Bosskämpfe sind dann schon so nervig, dass man sich eher wie David Sarifs Hausmeister vorkommt - und der wird sicher mehr aushalten als Jensen ;-) Generell hätte ich mir auch ein paar mehr Gegnertypen gewünscht. Zumindest bis kurz vor Schluss sind es immer die gleichen Typen: Polizist, Gangster, Sicherheitsmann, Soldat. Die KI ist aber schon ziemlich gut - da können sich andere Spiele eine Scheibe von abschneiden. Das einzige was die Gegner nicht tun ist einem hinterherklettern/kriechen.

Von der Story her reißt es mich leider auch nicht vom Hocker - es beginnt eigentlich ganz interessant - verliert sich dann wieder und später denkt man lange Zeit "Gehts jetzt wohl schon los?" Unerwähnt möchte ich aber nicht die Tiefe der Story lassen, DXHR regt zum Denken an, das ist defintiv ein riesen Pluspunkt. Zum Ende wird das ganze aber doch nochmal richtig spannend!

Durch das Schleichen und die netten Dialoge sowie der Menge an Nebenquests die es zu absolvieren gilt kommt man auf eine stattliche Anzahl an Spielstunden - das ist definitiv ein Pluspunkt!

Für Freunde des Genres ist das spiel trotz meiner Kritik aufjedenfall zu empfehlen - man sollte es schonmal gespielt haben weil es wirklich viele Dinge richtig gut macht.
Von daher: 4/5 Sterne. (auch wenn bei mir ständig nur 3 Spaßpunkte angezeigt werden und ich es leider nicht korrigieren kann...)
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am 12. Februar 2013
Eine hervoragende Handlung, die durch einen erstklassigen Soundtrack eine tiefe, intensive Amosphäre erzeugt. Interessante Charaktere, die nicht langweilen und abgedroschen wirken. Humor sowie Dramatik sind ausgewogen vertreten. Es ist kein Ego-Shooter, aber auch kein Schleichspiel. So kann man z.B. Energie und Reccourcen schonend sich bis zum Ziel vorarbeiten. Sollte man einen Fehler machen und die Aufmerksamkeit der Gegner auf sich ziehen, kann man sich immer noch mit nicht tödlichen Waffen etwas Zeit und Luft verschaffen, um davonzukommen und neu anzusetzen. Wird man festgesetzt und kommt auch nicht weg, artet das Ganze auch in einem ordentlichen Feuergefecht aus. Die Freiheit der Entscheidungen und die damit einhergehende Verantwortung mit seinen Entscheidungen weiter "leben" zu müssen ist glaube ich das was einen wirklich diese fiktive Welt ernst nehmen lässt. Ich glaube man sollte das Spiel so nehmen wie es gemacht wurde und nicht mit anderen vergleichen ( wie vorher bemängelt ), wo die Navigation besser ist oder Positionen von Händlern auf der Karte gespeichert werden. Es sind keine Mängel des Spiels. Es ist einfach so gemacht worden. Man muss sich die Strasse, das Haus und das Stockwerk in dem der Händler sich aufhält eben merken. Es muss auch nicht mit Splinter Cell mithalten. Es ist Deus Ex.
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am 31. August 2011
Ich fasse mich kurz:

Pro:
- Tiefe und packende Story
- Konkurrenzlose Bewegungsfreiheit in teilweise großflächiger Umgebung
- Konkurrenzlose Spieldauer (Locker 20 Stunden + je nach Spielweise)
- Wahl des Vorgehens ("Ich kille alles und jeden" vs. "Ich will nur den Auftrag erledigen")
- Grafik ist abolut in Ordnung und kann eigentlich nur von Freaks beanstandet werden. Irgendwann kommen sicher derartig getunte Games dann aber bestimmt mit 20GB und mehr.

Contra (Auf hohem Niveau!):
- Teilweise "Information Overload", Am Anfang ist alles interessant und es wird jede Info mitgenommen. Aber nach der 100sten Mail, Zeitung, PDA-Nachricht ist es dann doch etwas zu viel des Guten. Als Adventure-Fan liebe ich viele Informationen aber das waren in der Summe schon teilweise Romane.
- Die Bewegungsfreiheit ist teilweise so stark und verästelt, dass man sich etwas nach Struktur sehnt ;-) Große Laufwege stehen einem bevor, es sei denn man geht mit System vor.

Insgesamt ist Deus Ex sein Geld wirklich wert und absolut zu empfehlen. Kritik kann nur auf hohem Niveau erfolgen oder von Personen, die vollkommen falsche Erwartungen besaßen.
Das Game ist heute schon ein Highlight genauso wie die Vorgänger. Weiter so!
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am 3. September 2011
Das Spiel ist genial, sehr authentisch, hat eine extrem dichte Atmosphäre. Man fühlt sich gleich mitten drin. Überall Personen auf den Straßen die sich miteinander unterhalten, auf Parkbänken sitzen, Penner die Mülleimer nach Verwertbarem durchsuchen.

Anfangs fand ich die Ego-Shooter-Perspektive verwirrend, da ich zu letzt Mass Effect 2 gespielt habe. Aber man gewöhnt sich recht schnell daran. Aber sobald man in Denkung geht oder schlecht, schaut man Adam über die Schulter und hat einen guten Überblick.

Das Augmentierungs-System ist gut gelungen wie ich finde.

2 Mankos die mir aufgefallen sind:
1. Die Synchronisation
In den Videosequenzen stimmt der deutsch gesprochene Text noch halbwegs mit den Lippenbewegungen überein. Aber wenn man sich im Spielverlauf mit NPCs unterhält, oh Gott oh Gott! Da bekommt man Augenkrebs. Einfach völlig ingnorant den deutschen Text aufgesagt, egal ob der NPC gerade die Lippen bewegt oder schon 3 Sekunden nichts mehr sagt. WTF? Also was das angeht ist Mass Effect 2 um WELTEN besser! Aber der Synchronsprechen von Adam Jensen weiß WIRKLICH zu überzeugen. Das entschädigt ein bisschen für den Rest. Vor allem gibt es einen Synchronsprecher mit einer total weinerlichen Stimme, die irgendwie überhaupt nicht passt, wie ich finde (Officer Haas im Polizeigebäude).

2. Die Grafik
Okay, mag sein das die Grafik nicht ganz auf der Höhe der Zeit ist. Aber mal ehrlich? Wollt ihr lieber Spitzengrafik und dafür Geballer-Einheitsbrei, oder ein Spiel das einen gänzlich in seinen Bann zieht mit einer Grafik von vor fünf Jahren? Ich tendiere definitiv zu zweiterem!

Wer ein Fan von Cyberpunk ist, und Mass Effect 2 mochte, wird sich auch bei Deus Ex sehr wohl fühlen.
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am 15. Oktober 2013
Ganz kurz gesagt ,..
Das Spiel ist super gemacht und macht richtig Laune , ob Grafisch oder spielerisch,..

aber das schlimmste ist halt Steam,..

das man Installiert und dann noch echt 7 GB Update ziehen muss um es zu spielen ,..
das raupt einen echt den nerv wenn man spielen will und dann noch dieses Update ziehen muss bevor man es das erste mal starten kann !!

Aber so ist es eine echte Empfehlung
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