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Der legendäre Science Fiction-Autor Philip K. Dick setzte sich in seinen Büchern häufig mit der Frage auseinander, ob und wie Androiden (also Menschen-ähnliche Roboter) ein eigenes Bewusstsein entwickeln und träumen können. Die hochinteressanten Überlegungen verdichteten sich schließlich zu seiner berühmten, 1968 erschienenen Novelle, " Do androids dream of electric sheep?".
Doch was hat das mit Kim Wilde zu tun?
Auf der "Teases & Dares" gibt es einen Track, der "Bladerunner" heißt. Nun, "Bladerunner" ist auch der Titel jenes Filmklassikers, der eben auf besagter Novelle basiert und wer den Film kennt, der kennt auch dessen faszinierende Story - mit der bitteren, gewaltigen und zynischen Erkenntnis, dass die Androiden nicht nur ein eigenes Bewusstsein haben sondern am Ende das Leben als solches sogar mehr schätzen als wir Menschen!
Man hört der "Teases & Dares" an, dass sie aus den 80ern stammt, so wie der "Bladerunner" ein Film der 80er ist, mit seiner typischen Atmosphäre der Einsamkeit und Hilflosigkeit in der Suche nach Antwort auf Sinnfragen. Und obwohl die Scheibe nicht Soundtrack zum (früher erschienenen) Film war, sie hätte es perfekt sein können.
Songs wie "The touch", "The second time" oder eben gerade auch "Bladerunner" haben mitreißende Melodien und Texte, wirken jedoch heute ein wenig steril, konstruiert, als Popsongs am Computer designed wie eben menschen-ähliche Roboter am Rechner designed werden. Songs und Roboter, die nicht leben aber leben wollen - und es am Ende dann doch tun, fast ohne es zu merken. Das schafft eine Atmosphäre und Authentizität für oben genannte Weltschmerz-Fragen, die unglaublich intensiv sein kann. Zumindest für Leute wie mich, die in den 80ern groß wurden und dieses Lebensgefühl mitgelebt haben.
Die "Teases & Dares" ist ein absoluter Klassiker und ein Manifest des 80er Zeitgeists, so wie vielleicht ein Eminem das Lebensgefühl des aufbrechenden 21. Jahrhunderts manifestierte. Es gibt nur eine Handvoll CDs resp. damals LPs, die dies schaffen.
Das ist nie Musik für Jedermann's Geschmack, aber trotzdem immer ein großes Stück ihrer Zeit verhafteter Popkultur. Und davon gibt es nicht viel, damals wie heute nicht!
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am 7. August 2010
Ich habe die Platte im Frühjahr 2010 durch Zufall auf einem Flohmarkt in Berlin erstanden, weil ich von dem Cover angetan war und zugegebenermaßen immer von Frauen wie Kim Wilde fasziniert war und Ihre Musik mochte.
Kurzerhand überwältigt von dem Album wollte ich die CD ersteigern, was bis Juli 2010 nicht möglich war. Die jetzt überarbeitete Version ist einfach unschlagbar.
Meine Lieblings-Hits:

1. Suburbs of moscow
2. The touch
3. is it over
4. Bladerunner
5. Shangri-La

Man findet auf dieser Platte alles, was Synthie-Pop damals beinhaltete, auch wenn ich als 31jähriger nur retrospektiv alle Teile dieser Epoche seit Jahren zusammentrage, weil ich die momentane Musik nicht ertrage!
Das Album erscheint, wie bereits Vorgänger bemerkten, sehr mechanisch und kühl, Kims Stimme beinahe cybernetisch. Aber das auf eine perfekte Art! Und was gehört zu einem guten Album: das man es durchgängig hören kann und das ist hier der Fall. Kim Wilde nimmt den Hörer mit auf eine Reise in die Synthie-Welt mit Neon-Röhren, dunklen Strassen und Leuten in Trenchcoats! Ein Zeitzeugnis einer längst vergangenen Epoche! Leider!
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juli 2010
1984 war für Kim Wilde ein schwieriges Jahr. Die 83er- LP "Catch As Catch Can" war ein großer Flop (Platz 90 für eine Woche in den britischen Charts) und ihre alte Plattenfirma RAK verlängerte ihren Vertrag nicht. Kim wechselte zu MCA und musste nun beweisen, dass sie und ihre "Hauskomponisten" Vater Marty und Bruder Ricky noch in der Lage waren, Hits abzuliefern. Heraus kam "Teases & Dares", Kims High- Energy- Album und eigentlich einzigartig in ihrer Karriere. Das fing schon beim Cover an, auf dem Kim sich als eine Art Barbarella aus dem Weltraum präsentiert. Die Songs hatten fast alle den damals typischen aufgemotzten Klang von Frankie Goes To Hollywood und Konsorten. Auch als Komponistin feierte Kim Premiere, "Fit In" und "Shangri-La" hat sie erstmalig alleine geschrieben, wobei mich nur der letztere wirklich überzeugt. Textlich gab man sich etwas anzüglicher ("You've done it once...I believe there's still a man in you...just go for the second time...") wie auf der ersten Single "The Second Time". Die wurde fast in ganz Europa ein Hit- nur in Kims Heimat England nicht. Dort klappte es erst mit der dritten Single- Auskoppelung "Rage To Love", einer munteren, für dieses Album eher untypischen Hillybilly- Rocknummer. Alles in allem war das Album gut, etwas überproduziert und verkaufte sich mittelprächtig.
Beeindruckend aber ist, was die Firma Cherry Pop mit diesem Album nun angestellt hat: der Sound ist glasklar und einfach großartig. Die damals schon sehr breitwandartige Produktion klingt nun einfach genial und da man alle im Zusammenhang mit diesem Album stehenden Tracks veröffentlichen wollte, wurde ebene eine Doppel- CD draus. Auf der zweiten CD finden sich nun alle Perlen, die es noch nie auf CD gab, allen voran das wunderschöne "Lovers On A Beach", bei dem die Fans nie verstanden haben, warum es nicht auf dem Album gelandet ist, dafür aber leicht verunglückte Songs wie "Is It Over" (der ursprünglich sogar als erste Single- Auskoppelung gedacht war). Auch von B- Seiten wie "Shangri-La" gibt es nun die Extended Versions und selbst so eine seltene Geschichte wie der US- Remix von "The Second Time" (in den Staaten in "Go For It" umgetauft, was ihm aber auch nicht viel geholfen hat). Alles in allem kann man nur sagen, dass Cherry Pop Records hier einen Traum für viele fans wahr gemacht hat, auch wenn das Album sicherlich nicht zu den besten Kims gehört- dafür aber zu den am schwersten erhältlichsten. dazu noch ein liebevolles Booklet und eine sehr gute Reproduktion des Covers- für diesen Preis kann man nicht mehr verlangen. Absolut empfehlenswert, wie übrigens auch die neue Ausgabe, ebenfalls als Doppel- CD, von "Another Step". Würde man mit dem Back- Katalog eines jeden Künstlers so respektvoll umgehen, wäre es die reine Freude. Jetzt warten wir nur noch auf die remasterten Versionen von "Close", "Love Moves" und "Love Is" und die Welt der Kim Wilde Fans ist perfekt.
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am 14. August 2010
Dieses Album ist einfach nur Kult. Leider habe ich diese Zeit nicht persönlich erlebt. Aber ich mag die Musik der 80er, auch wenn es für den Uneingeweihten Mühe bereitet, sich in diesem vielfältigen Dschungel zurecht zu finden und die richtige Auswahl zu treffen. Kim Wilde gehört definitiv dazu. Mein erstes Album von ihr war "Love is" (1992). Danach habe ich sukzessive Kim's Discographie aufgearbeitet und neben "Close" (1988), "Catch As Catch Can" (1983) ist "Teases & Dares" (1984) einer meiner Favoriten dieser Künstlerin. Dieses Album bietet eine breite Palette an Musikstilen, vom überwiegenden Synth-Pop ("The Second Time" / "The Touch") bis hin zum Rock ("Janine" / "Rage To Love"). Die Musik verbreitet eine futuristische, mystisch angehauchte Atmosphäre, wofür insbesondere Titel wie "Shangri-La" (von Kim selbst geschrieben) "Is It Over" oder "Bladerunner" sorgen. Nicht so gelungen finde ich die balladesken Songs "Fit In" (ebenfalls von Kim komponiert) und den Abschlusstitel "Thought It Was Goodbye". Das mitreißende "Suburbs Of Moscow" bekommt man dagegen nicht mehr so schnell aus dem Kopf.
Diese Edition weiß auch mit den Bonustracks und Remixen zu begeistern - allen voran die melancholische Sommerromanze "Lovers On A Beach", welche nun erstmalig in CD-Qualität erhältlich ist und selbstverständlich die verschiedenen Versionen des geheimnisumwitterten "Shangri-La". Die B-Seite "Putty In Your Hands" ist dagegen nur Durchschnitt, ebenso "Turn It On". Beide Tracks stammen auch nicht aus dem Hause "Wilde".
Von den Remixen gefällt mir die 12" Version des Titels "The Second Time" am besten, da sie sehr originell gestaltet ist. Bei der Extended Version von "Lovers On A Beach" wurde ein recht langes Instrumental "zwischengemixt", was der Melancholie des Songs jedoch entgegenkommt und in dem man sich treiben lassen kann. Die US-Remixe von "Go For It" / "The Second Time" sind allerdings Geschmackssache. Der sehr harte Beat und das reduzierte Soundgewand geben nicht mehr viel von der originalen Atmosphäre des Songs wieder. Die 12" Versionen von "The Touch" und "Rage To Love" sind eher durchschnittliche "Extended Versionen", die nicht an den innovativen 12" Mix von "The Second Time" heranreichen, aber dem originalen Sound gerecht werden.
Fazit: Ein absolut empfehlenswertes Album von Kim Wilde, das auch Nicht-Fans der Künstlerin, die dem Stil der 80er-Jahre geneigt sind, begeistern könnte.
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 27. August 2013
"Teases & Dares" ist im Original 1984 erschienen und war nicht nur das vierte Album von Kim Wilde, sondern auch das erste bei ihrer neuen Plattenfirma MCA. Das Album gilt auch heute unter Fans und Kritikern neben "Close" als das wohl beste Werk der Britin.
Waren die ersten drei Alben von Kim Wilde noch komplett elektronisch, so wurde "Teases & Dares" mit einer Band im Studio eingespielt. Das Ergebnis klingt reifer aber mindestens ebenso energetisch wie der Vorgänger "Catch As Catch Can".
Und mit "Teases & Dares" wurden auch die Single-Auskopplungen stets erfolgreicher für Kim Wilde. Auf dem Album sind die Klassiker "The Touch", "The Second Time" und "Rage To Love" enthalten.
Nun hat Cherry Pop dieses hervorragende Werk neu aufgelegt und aus dem ursprünglich zehn Titel umfassenden Werk eine "Teases & Dares (Special Edition)" werden lassen, auf der sich über zwei CDs hinweg insgesamt 26 Tracks befinden. Neben den originären Albumtracks gibt es auf der ersten CD dann noch die offiziellen Single Versionen der Auskopplungen, die B-Seiten und alternative Versionen zu hören. Allesamt sehr gut gemastert und die Atmosphäre der damaligen Zeit stets beibehaltend.
Die wahren Leckerbissen für alle Fans von Kim Wilde und die Freunde der 80er Jahre Sounds gibt es dann aber auch dem zweiten Silberling. Dort sind sämtliche Maxi-Versionen der Singles und auch deren B-Seiten zu finden. Und oben drauf gibt es noch die beiden amerikanischen Maxi-Versionen von "The Second Time". Dieser Titel wurde in Amerika unter dem Titel "Go For It" auf den Markt gebracht. Die Versionen sind super rar und entsprechend nachgefragt. Leider hatte man für das erneute Mastering nur die Vinyl-Scheiben da. So sind die Aufnahmen nicht ganz so gut wie der Rest der Albumtracks. Aber dafür gibt es diese beiden Versionen nun endlich auch in digitaler Form. Und aufgrund des Alters der Tracks muss man hier einfach einmal ein Auge zudrücken.
Die "Teases & Dares (Special Edition)" ist einfach genial, von der ersten bis zur letzten Sekunde - und das ohne wenn und aber! Danke Cherry Pop!
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am 14. September 2012
"Teases & Dares" ist das ursprünglisch 1984 erschienene vierte Studioalbum von Kimberly Smith, uns allen besser bekannt als Kim Wilde, die anno 1981 gleich mit ihrer ersten Single "Kids In America" den weltweiten Durchbruch schaffte (u.a. auch Top 5 in Deutschland) und mit ihrem Debutalbum "Kim Wilde" die Spitze der deutschen Albumcharts erklimmen konnte.

Nicht nur die drei Singleauskoppplungen "The Touch", "Rage Of Love" und der Powersong "The Second Time" sind absolut genial, das ganze Album ist eine wortwörtlich runde Sache mit vielen feinen sehr abwechslungsreichen Popsongs und dieses Rerelease mit satten 16 (!!!) Bonustracks die hier zum Teil zum ersten Male auf CD veröffenlicht wurden.
Als Bonus gib es die 7" Versionen der oben genannten Singles, einige feine B-Seitentitel, sowie neun 12" Versionen und Remixe auf der zweiten CD.

Die Tracklist ist vom allerfeinsten und lässt speziell die Freunde der ganz speziellen Versionen und der herrlich langen Maxis sicherlich mit der Zunge schnalzen:

CD01:
01. The Touch 4:11
02. Is It Over 3:54
03. Suburbs Of Moscow 3:23
04. Fit In 4:39
05. Rage To Love 4:17
06. The Second Time 3:54
07. Bladerunner 4:27
08. Janine 3:45
09. Shangri-La 4:47
10. Thought It Was Goodbye 4:33
Bonus Tracks
11. Lovers On A Beach 3:59
12. Shangri-La (Alternative Version) 4:45
13. Putty In Your Hands 3:08
14. Turn It On 4:39
15. The Second Time (7" Version) 3:47
16. The Touch (7" Version) 4:07
17. Rage To Love (7" Version) 3:51

CD02:
01. The Second Time (12" Version) 6:35
02. Lovers On A Beach (12" Version) 7:47
03. Go For It (Extended Dance Version) 7:13
04. The Touch (12" Version) 6:37
05. Shangri-La (12" Version) 4:59
06. Go For It (Dub Version) 9:28
07. Rage To Love (12" Version) 6:01
08. Shangri-La (Special Re-mix) 4:37
09. The Second Time (U.S. Remix) 5:26

Gerade was die Bonustracks betrifft ist diese Scheibe wohl das gelungenste und interessanteste Rerelease der Alben von Kim Wilde und auch das Matering ist absolut ansprechend und auch die Aufmachung mit den beiden Picture-CDs und dem Booklet mit den Linernotes von Steve Thorpe kann sich durchaus sehen lassen.
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am 16. März 2005
Für mich ist Teases & Dares das definitiv beste Album von Kim Wilde. Einige Songs gehen richtig unter die Haut, ohne dass sie dabei kitschig wirken.
Anspieltips: "Is It Over" und der Hit "The Second Time".
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am 10. September 2010
Lange habe ich drauf gewartet, aus meiner Sicht die wirklich beste Scheibe von Kim mit Bonus-CD zu einem anständigen Preis zu bekommen.
Hier stimmt das Preis-Leistungsverhältnis, und endlich sind die 3 ausgekoppelten Songs erstmals als Single-Vers.zu haben.
"Teases & Dares"ist ein in sich geschlossenes Werk ohne jeglichen Ausfall.
Endgültig weg vom New-Wave betritt sie Neuland mit typischem Pop-Rock der 80er, sehr stark angefangen mit "The Touch".
Sehr schön auch die erstmals von ihr geschriebenen Songs, die Ballade"Fit in" & "Shangri-La", welche sich sehr gut unter der flotten "Janine", und dem kräftigen "Is it over" einreihen.
Letztendlich macht das ganze aber die unverkennbare Stimme aus, die eben den gewissen Charme und einen unendlichen Hörgenuss ausmacht.
TIPP: Die kürzlich neu veröffentlichte, zweitbeste CD: "Come out and play".
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am 14. August 2010
Eine klare Empfehlung für Kim Wilde Fans der ersten Stunde.

Neben "Select" gehörte "Teases & Dares schon damals für mich zu den besten Scheiben dieser Pop Ikone.

Der Bonus Silberling mit einigen 12" Versionen ist kein schnödes Beiwerk.

Die Musik von Kim Wilde begleitete mich damals bis zu ihrem Album "Close".

Hoffe, das wird auch noch vergleichbar gut neu aufgelegt.

Jetzt wünsche ich mir "nur" noch sämliche Videos bis 1988 auf DVD!
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am 2. April 2009
die "kühle blonde" mit ihrem, meines erachtens, genialstem werk, was bislang von ihr erschien!
1984 veröffentlicht, blieb ihr der ganz große erfolg damit LEIDER LEIDER nicht beschieden- wie sooft in ihrer karriere. an den songs kann's nicht gelegen haben! durchgängig, mit ausnahme des zuckersüßen letzten stückes "thought it was goodbye" fährt kim die damals zwar gebräuchliche, aber leider viel zu oft unsagbar schlecht eingesetzte, synthie-schiene AUFSEHENERREGEND BRAVURÖS mit einer großen portion "coolness" in den einzelnen songs. aber, und das ist das große kunststück dabei, OHNE kalt und unnahbar, geschweige denn gefühllos zu klingten- im gegenteil! wie man so schön sagt, "aus einem guß"- kunstvoll arrangierte synthie-pop-kunstwerke mit seele, aber eben leicht "unterkühlt"- wahrscheinlich gewollt. (!?)
wer sich die mühe macht, mehrmals genau hinzuhören, wird die verborgene seele jeden einzelnes stückes alsbald er"hören" und sicherlich auch den zugang dazu finden.
ein juwel unter den unzähligen schlimmen synthie-einheitsbrei-machwerken der 80'er! kim hätte viel, viel, viel mehr erfolg damit verdient.
eigentlich kann man schon sagen: ein "kunswerk" geschaffen aus synthetik und stimme!!!
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