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Kundenrezensionen

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am 29. September 2011
Ich bin Fan von Halo seit der ersten Stunde.
Halo Reach- der (angeblich) letzte Part also...
Zu Anfangs darf gewählt werden, ob man den Spartan-Rekrut oder die weibliche Variante nehmen darf. Zur Abwechslung entscheid ich mich für die Spartan-Azubiene!
Zusammen mit weiteren 5 Teamkameraden, die dem Master-Chief (der ja seit ODST nicht mer dabei sein darf) recht ähnlich sehen, wird Reach auch schon geentert.
Bei der idylischen Landschaft wird man fast urlaubsreif, ein neues Fahrzeug (ähnlich dem Jeep) steht bereit. Wir flitzen durch die grüne Gegend, stoßen auf einige vogelähnliche Tiere, und irgendwann taucht der Feind auf. Wie auch in den 4 Vorgängern handelt es sich um die Allianz... Und dann geht's auch schon los!
Am Spielaublauf hat sich nicht viel geändert! Die altbekannten Feinde sind neu gestlaltet (8 verschiedene Gegnerarten). Eine neue Schakalspezies, die sich Scharmützler nennen, gesellen sich dazu. Ebenfalls 4-5 neue Waffen dürfen am Feind erprobt werden. Auch sehr erfreulich endlich der Jetpack, mit dem man für ein paar Sekunden über die Köpfe der Gegner hinwegschweben darf!!! Aber erst im späteren Level ehält man diesen, zusammen mit nem neuen Buble-Schild, Unsichtbarkeit, Sprinten, Panzerung, der holografische Köder und eine neue Ausweichfunktion.
Aber nicht nur zu Fuß darf wieder mal gefightet werden, sondern auch etliche Vehikel stehen wieder zur Verfügung (ein paar wenig neue gibt's auch). Scorpion-Panzer, ATV Mongoose, Warthog, Falcon, Pelican, Ghost, Revenant, Wraith, Banshee, Sabre usw.
Sehr abwechslungsreich war diesmal die Schlacht im All mit dem Sabre! Erinnerungen an Kampfstern Galactika und Buck Rogers kommen auf.
Captian Keys und die Autumn sind wieder mit von der Partie, denn das Ganze spielt ja vor Halo 1.
Die Zwischensequenzen sind diesmal wirklich aufwendig, jedoch wieder in Spielgrafik, die sich aber sehen lassen kann.
Die Landschaft erschließt sich über Berge, Canyon, Innengebäude, Raumstationen, im All, unter der Erde, mal düster, dann wieder farbenfroh... Na ja, eben sehr abwechslungsreich. Einige Areale ähneln sehr denen aus vergangen Teilen. Die Action macht große Laune, man fightet meist im Team (welches aber innerhalb des Spiels immer mehr dezimiert wird).
Die Grafik ist noch etwas besser als beispielsweise in Teil 3. Es wäre aber jedoch noch mehr machbar gewesen. Soundeffekte sind wie gewohnt. Das neue Sturmgewehr hat diesmal aber nen ganz besonders schönen Klang und macht somit noch mehr Laune, die Aliens in Scharen niederzustrecken. Ne neue Assassin-Funktion gibts auch, nämlich den Gegner hinterrücks abzustechen.
Die altbekannten Waffen sind fast alle wieder mit dabei. 25 an der Zahl und ohne die Fahrzeuggeschütze.
10 große Areale warten auf den Spieler. Das Ende hat mir recht gut gefallen ;) Endgegner gibt's wie gewohnt keine. Dafür warten aber mal 2-3 schwierigere Brocken auf den Spartan.
13 neue Multiplayerkarten sind enthalten, die aber fast alle aus dem Storymodus rausgenommen wurden. Natürlich wesentlich kleiner. So wunderbar wie damals in Teil 1 und 2 sind sie aber nicht mehr.
Dann haben wir noch die Option "Feuergefecht" (die man aus Halo 3 ODST kennt): 8 räumlich begrenzte Karten aus der Kampagne, in der eine schier endlose Gegnerstaffel auf den Spieler wartet, die es natürlich auszuschalten gilt.
Die deustche Synchro ist sehr gelungen. Mit Tilo Schmitz, Erich Räuker, Stefan Müller Ruppert (Captain Keys), Uli Krohm etc. (was ich da so rausgehört hab).
Spaß hat's gemacht, und zwar wie die Hölle!!! Werd's gleich noch mal durchspielen! Wem also 1-3 und ODST bis jetzt nicht zugesagt hat, Finger weg. Der Halo Fan wird aber glücklich!!!
Zu bemängeln: Keine neuen Feinde, nur eben das überabeitete Design. Auch keine wirklich neuen Einfälle, trotzdem ist hier und da Abweschslung geboten.
Rätsel gibst natürlich auch keine. Sonst wie gehabt Geschütze ausschalten, Waffen (de)aktiverien, von A nach B zu laufen/fahren, die eigenen Leute beschützen usw. Klingt monoton, gestaltet sich im Spiel aber prächtig!

Fazit: Gelungener Abschluß des legendären Sci Fi-Ego-Shooters, jedoch ohne den Master Chief!
4-5 Sterne (von 5)
44 Kommentare| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Nach dem sehr durchwachsenen Halo 3 und dem ehr mittelmäßigen ODST, erreicht nun der letzte Halo Ableger aus dem Hause Bungie unsere heimischen Spielekonsolen und weiß wirklich zu gefallen.

GRAFIK:
Die Grafik hat für Halo Verhältnisse einen wirklich großen Sprung nach vorne gemacht, was sofort beim Waffendesign oder den Körperbewegungen auffällt. Es kommt jedoch leider wieder nicht an die Grafik-Größen der heutigen Zeit heran. Neu designte Waffen und Charaktere, die Umgebung und Explosionen sehen cool aus und es wirkt ein wenig so, als hätten sich die Designer des Noble-Teams an anderen Kreationen einiger Entwicklerstudios orientiert. Zum Beispiel George, der könnte glatt aus dem Gears-Universum stammen. Oder Noble-4 = Emile, welcher durch das exclusive Helmdesign große Ähnlichkeit mit dem Charakter "Ghost" aus Modern Warfare 2 hat. Alles wirkt nun etwas Moderner und geht optisch in Richtung "Outlaw-Soldat".

CREATE YOUR SPARTEN...ÄHH SPARTAN:
Ihr könnt nun mehr denn je, euren ganz persönlichen Spartan kreieren. Das fängt bei der Visierfarbe und dem Helm an und reicht über die Schulter/Arm/Brustpanzerung bis hin zu Knieschonern usw. Die Farbe eurer Rüstung könnt ihr natürlich auch wieder selbst bestimmen genau so wie euer Emblem. Dazu muss man allerdings sagen, das die Preise für viele Rüstungsteile in meinen Augen völlig überteuert sind und Gelegenheitszocker irgendwann richtig alt aussehen. Zu Halo passt in meinen Augen perfekt der Spruch: "Zeit ist Geld". Wer also viel Zeit in Halo Reach investiert, kassiert mehr Credits.

GAMEPLAY:
Das ist gewohnt Halo typisch und auch Shooter-Neulinge sollten nach kurzer Eingewöhnungszeit keine Probleme haben. Neuerungen gibt es aber dennoch und zwar in Form von Extras welche sich über die LB-Schultertaste ausführen lassen. Da gibt es dann Sachen wie Jetpacks, Sprint-Funktion usw. welche ihr immer wieder kurzzeitig im Kampf einsetzen könnt. Dadurch bekommt gerade der Multiplayer-Modus eine völlig neue Note. Fahrzeuge unterschiedlichster Art sind natürlich auch wieder mit von der Partie und versprechen lustige fahrten. Was nun in gewisser Weise völlig neu ist, ist das Team-Play was sich durch die 5 Noble-Mitglieder, die euch auf eurer Reise begleiten, ergibt. Bungie hat sich somit der Neuzeit angepasst, denn Ihr seit nun nicht mehr "alleine" unterwegs sondern habt 5 gleichwertige Mitglieder und keine Statisten und das gibt dem ganzen einen völlig neuen Halo-Geschmack. Was ich allerdings schade finde ist, das im Koop eure Kumpels leider keines der 5 Noble-Mitglieder spielen, sondern es wird lediglich immer ein weiterer Spartan hinzu gefügt. Wenn ihr also zu 4. spielt, seit ihr im Endeffekt 9 Spartans auf dem Schlachtfeld.

SYNCRO:
Ja, der Schwachpunkt der Halo-Saga. Die Syncronisation war in jedem Teil nicht sonderlich gelungen und Kenner erinnern sich nur zu gerne an Sprecher wie Elton. Das ist hier nicht mehr der Fall und Team-Noble artikuliert sich deutlich besser als der Master Chief & Co. Die Sprecher sind recht ordentlich gewählt worden und bis auf einige Logikaussetzer klingt das ganze wirklich gut.

LANGZEITMOTIVATION/MP:
Halo ist bekannt für seine einzigartigen Multiplayer-Gefechte, welche auch in Reach wieder für ordentlich Spielspass sorgen. Hervor zu heben sei hier besonders der Splitscreen/Koop-Modus welcher es erlaubt, nicht nur die komplette Kampagne an einer Konsole oder Online mit Kumpels durch zu zocken, nein, ihr könnt auch Online-Gefechte im Splitscreen austragen. Dafür nutzt der zweite, dritte oder vierte Spieler einfach ein Gastprofil und ihr könnt los legen. Wichtig sei hier aber das es dann keine Credits mehr gibt da alle das Profil eines Einzelnen nutzen. Ihr könnt natürlich auch mehrere Online-Profile erstellen wobei dann für jedes eine eigene Goldmitgliedschaft benötigt wird.
Mit dabei ist auch wieder der Firefight-Modus (Horde-Modus), welcher ein wenig Abwechslung zu den Man-gegen-Man Gefechten bietet. Dann natürlich auch wieder bekannte Modi wie Deathmatch & Team-Deathmatch, CTF, Multi-Flag, SWAT, Odboll usw usw. Diese garantieren für heiße Gefechte und Fahrzeugschlachten. Toll ist auch, das jegliche Modifikation an eurer Rüstung keinen Einfluss auf euer können hat. Somit entsteht kein Vorteil für Leute mit höheren Rängen. Einige finden das weniger gut, ich finde diese Idee aber super und fair. Hinzu kommen dann noch die Unzähligen Spieleinstellungen mit denen Ihr eure ganz eigenen Multiplayer Gefechte erstellen könnt. Die Schmiede(Leveleditor)wurde übrigens auch erweitert und eröffnet nun völlig neue Möglichkeiten.

WAS MIR WENIGER GEFIEL:
- Zu oft sieht man Bildfehler in den Render-Videos, das trübt hin und wieder ein wenig den WOW-Effect.
- Im Splitscreen fällt die Grafikleistung auf ein schwächeres Neveau
- Nicht viele neue Waffen
- Grafik wieder nicht am Limit
- Viele Rüstungsteile haben utopische Preise
- für meinen Geschmack zu wenig Multiplayer-Maps (Dadurch wiederholen sich die Levels in der "Spielersuche" zu oft)

FAZIT:
Bis auf einige kleine Mankos welche nicht sonderlich ins Gewicht fallen und größtenteils eine Frage des Geschmacks sind, geht Halo Reach für mich als klarer Sieger der Saga hervor und hinterlässt einen mehr als guten Eindruck. Doch auch dieser Teil besticht wie immer nicht durch Worte sondern durch Bilder. Explosionen, eine wahnsinns Weitsicht, ein gelungener Score und gewaltige Szenen sagen in diesem Universum eben mehr als tausend Worte. Wer also auf eine tolle Koop-Kamagne, einen fairen Multiplayer-Modus und den Anfang vom Ende steht, kann beherzt zu greifen. Den Kennern unter euch empfehle ich übrigens einen der höheren Schwierigkeitsgrade, da Ihr sonst ziemlich schnell den Abspann vor euch seht, besonders im Koop.

Alle die das Halo-Universum nocht nicht kennen, können übrigens sofort mit Halo Reach beginnen, da es als Prequel vor den ersten 3 Teilen spielt.

Kauftipp!
88 Kommentare| 52 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Februar 2014
Ansonsten althergebrachte Gamekost nix neues im Halo Universum.Alienhorden auf Extasy die chaotisch wild permanent im Dreieck springen und das wegballern der Konsorten zu einer schweißtreibenden Knochenarbeit machen.
Spaß macht das Ganze trotzdem.
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am 12. November 2012
Nach dem überwältigenden Erfolg der drei "Halo"-Teile ("ODST" gehört ja nciht wirklich zur Trilogie), war es natürlich klar, dass es noch lange nicht zu Ende sein konnte. Warum? Zuerst einmal endet die Geschichte nach "Halo 3" noch lange nicht, denn "Halo 4" ist mittlerweile erschienen und leitet eine neue Trilogie ein. Noch dazu war die Schlacht um Reach immer wieder ein zentrales Thema in den Spielen, so lag es nahe, dass Bungie sich diesem wichtigen Ereignis in der Welt von "Halo" widmete...

Die Story verfolgt eine Gruppe Spartaner, die zu dieser Zeit noch keine Seltenheit waren, immerhin spielt "Reach" ja vor den Ereignissen von "Halo". Diese Gruppe wird auch als das Noble-Team bezeichnet, diese führen die Kämpfe gegen die Allianz an und versuchen mit aller Kraft den letzten Widerstandspunkt, nämlich Reach, zu verteidigen, bevor die Alienrasse Kurs auf die Erde nimmt.

Storytechnisch funktioniert "Reach" glänzend, viele wichtige Themen in "Halo" werden hier erläutert, zum Beispiel erfährt man den Ursprung von Cortana. Leider haben die Charaktere im Vergleich zur Trilogie kaum Charme oder Wiedererkennungswert. Das Noble-Team bleibt bis auf wenige Ausnahmen ein blasser Haufen von Spartans, die zwar schlagfertig und waschechte Krieger sind, aber trotzdem eher stereotypisch bleiben. Es war mir egal, wenn der eine oder andere plötzlich sein Leben lassen musste. Gerade in den vorherigen Teilen der erfolgreichen Reihe war das bisher nie so, eigentlich jeder Charakter hatte was, was ihn ausmachte, der Chief mit seiner mysteriösen, aber coolen Art, die witzige, aber sensible Cortana, der machomäßige Johnson oder auch der mutige und gescheiterte Gebieter.

Dafür überzeugt die grandiose Grafik, mit epischen und grandios, inszenierten Zwischensequenzen a la Hollywood und typisch, monumentaler Musik.

Vom Gameplay her hat sich wenig geändert: Das tolle Spielgefühl haben die Entwickler beibehalten, dazu kommen aber viele neue Waffen, wie zum Beispiel der Granatenwerfer oder auch unzählige neue Allianzpistolen. Auch an Fahrzeugen gibt es einige Neuzugänge, ein Highlight ist unter anderem der umwerfende Kampf im Weltraum mit dem Sabre! Leider nur in einer Mission, aber was solls... Die Alienrassen haben ebenfalls einen Zuwachs bekommen, mit neuen Elitenrängen und einer neuen Schakalrasse. Auch wenn es irgendwie seltsam erscheint, dass es so viele Rassen, Waffen und Fahrzeuge zur Zeit von Reach gab, aber man jedoch in "Halo" mit ungefähr der Hälfte an Items und Gegnern zu tun hat.
Vermissen tu ich ein wenig die Dualwaffen, dafür entschädigen die neuen Items und Funktionen, wie das Sprinten, Jetpacks, Schutzschilder und Hologramme. Sehr feine und trickreiche Idee!

Dazu gibt es einen gewohnt, grandiosen Mehrspieler- und Onlinemodus und das tolle Feuergefecht, nach dem man schnell süchtig werden kann! Vor allem die "Gruntokalypse" hat es mir angetan!

WIe gesagt ist die Musik wieder aller erste Sahne: Michael Salvatori und Martin O'Donnell kompnierten wieder eine umwerfende Symphonie, die zwar nicht ganz an seine Vorgänger heranreicht, aber dennoch dem Spiel unglaublich viel Seele gibt!

Leider muss ich noch anbringen, dass mir ein wenig negativ die manchmal unfaire Gesundheit der Gegner aufstößt: Eliten sind auf "Legendär" total overpowered. In "Halo 2" war das ungefähr genau so, aber hier muss man manchmal sein taktisches Denken einfach über den Haufen werfen und wieder und wieder und wieder aufs Neue versuchen mit etwas Glück einen Kontrollpunkt zu bekommen. Natürlich ist "legendär" kein Kindergeburtstag, aber man sollte trotzdem die Möglichkeit haben das Spiel ohne zu viele Frustmomente durch zocken zu können.

Insgesamt ist aber auch "Reach" wieder ein typischer "Halo"-Titel, mit einer knackigen, wenn auch etwas uninspirierten Story, unzählbaren Waffen, Fahrzeugen und Gegnern, tollen Mehrspieler-, Online- und Feuergefechtmodi und beeindruckender Musik! Jetzt kann auch "Halo 4" kommen!
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am 16. Februar 2013
Das Spiel ist zwar dasselbe wie das FSK 16, doch Dialogsequenzen und Einlagen sind in dieser Version verändert (härter). Ein Freund besitzt die FSK 16, deshalb war der Vergleich für mich einfach und die Unterschiede gleich klar.
Die Geschichte besteht aus dem Inhalt des ersten Halo-Romans "Die Schlacht um Reach", reicht in manchen Elementen aber tiefer. Einziges Manko ist, dass es sich nicht ganz mit dem Verlauf des Halo-Erzählstrangs deckt (die Brutes tauchten erst in Halo 2 auf, terrorisieren aber hier Reach). Da drückt man aber gerne ein Auge zu, nur um seine Gegner mit dem Brute-Hammer durch den Raum zu wirbeln
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am 13. Juli 2013
In Halo: Reach (Halo 4), dem von Bungie exklusiv für Xbox 360 entwickelten Action-Game, kehrt der Spieler erneut in das legendäre Halo-Universum zurück. Als Mitglied der Spartans-Eliteeinheit Noble Team muss er alles geben, um auf dem Planeten Reach die zahlenmäßig überlegenen Covenants zu vernichten und ihren Vormarsch in Richtung Erde zu stoppen. Neben der packenden Kampagne, die zu viert gespielt werden kann, warten innovative Multiplayer-Modi, die wochen- und monatelangen Spielspaß versprechen.
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am 9. August 2012
Halo Reach, finde ich persönlich ist ein wirklich sehr guter Shooter und sollte in keiner Sammlung fehlen.

Die Story ist mitreißend, naja das Ende finde ich etwas schwach, und man fühlt sich in der Geschichte.

Grafisch wurden keine gigantischen Schritte unternommen, die Entwickler scheinen ja zu dieser Zeit bereits Hauptsächlich an Halo 4 gearbeitet zu haben, aber es ist schön anzusehen, die Animationen sind flüssig und die Landschaften sind schön gestaltet.

Die KI der Gegner ist ok und weist keine Macken auf sondern verhält sich durchweg logisch.

Für mich persönlich war es der Kaufgrund der folgende, nämlich die Möglichkeit im Koop sowohl offline als auch online zu spielen. Das funktioniert soweit auch einwandfrei, einziger Manko ist wenn man mit vier Spartanern über die Karten brettert (offline) werden die Gegner auch im hohen Schwierigkeitsgrad knapp. Ausnahme ist hier das letzte Level, was einfach mit dem Tod enden muss.

Gefallen hat mir in dieser Version des Halo Universums besonders die Upgrades wie Sprinten, Jetpack, Energieschild etc, welche man an bestimmten Punkten der Maps wechseln konnte, was einem die Möglichkeit gibt sich das für sich beste Upgrade zu wählen, beziehungsweise kann man mit mehreren die verschiedenen Upgrade kombinieren und damit taktieren.

Wer also einen Shooter haben möchte, der Koop-fähig ist, eine angemessene Grafik hat und, was das wichtigeste ist, Spass macht, der sollte hier unbedingt zugreifen.

Ein gepfegter Zockerabend mit Freunden ist damit garantiert.
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am 14. September 2010
Zu aller erst möchte ich erwähnen , dass ich dieses Spiel von A-Z gespielt habe.
Das heißt, Kampagne durch , Firefight( Feuergefecht)alle Maps in allen Schwierigkeitsgraden getestet,den Multiplayer auch online gespielt , und die Schmiede.

Fangen wir mit der Kampange an
Man spielt einen Sparten , wie auch in anderen Halotiteln ( außer ODST), der zusammen in einer Gruppe von anderen Sparten in einem Kampf gegen die Allianz antritt(Allianz = Alien).
...Über die Story sollte ich weniger erzählen , da dies als Spoilern gilt.

Jedenfalls ist alles dabei , was man in den alten Halo spielen vermisst hat.
Beispielsweise die Eliten , die Brutes, die Grunts ,die Shakale und auch die Fahrzeuge wie Warthog , Benshee, Mongoose. Phantom ..
Wichtig zu erwähnen ist , dass die Waffen sich teilweise geändert haben. Mit anderen Worten verbessert. Die Waffen wirken mir persöhnlich , wie eine geupgradete Version der alten.

Punkto Grafik:
Viele sagen : "Halo hat eine S*h*** Grafik". Ich bin anderer Meinung. Wer einen HD Ready bzw. Full HD Fernseher mit einem HDMI Kabel hat, der kann sagen , wie die Graphic wirklich ist.
Ich finde die Grafik persöhnlich Supe , dennoch gibt es einpaar Mängel. Diese haben auch die Spielemagazine berichtet. Das in der Kampagne an einigen Stellen ,an den Texturen , wenig Mühe gegeben sei. Da muss ich leider zustimmen. Nichtsdestotrotz ist die Grafik im GANZEN beeindruckend.

Sound:
Das ist der Punkt , der mich jedesmal , immer wieder beeindruckt.
Wenn es um Musik geht. Ist Halo bei dem Games immer im höhsten Niveu.
Die sind meistens so toll, dass ich nachdem durchspielen , die Themen im Internet suche und diese auf meinen Ipod rüberziehe.
Das heißt man spielt die Kampagne in bester Stimmung.
Zu Sound gehören aber auch die Schüsse , Explosionen etc., zu dem kann ich auch nur sagen , TOP . Auf höhstem Niveu.

Multiplayer:
Das meiste ist eigentlich von Halo 3 übernommen , nur das einiges hinzugefügt wurde.
Da wären z.B. die Fertigkeiten , wie Jetpack , Sprinten, Unsichtbar werden, einen Clone hervor rufen ( als Täuschung)...
Mit diesen Fertigkeiten macht das ganze viel mehr Spaß. Auch neue Modis , wie Headhunter und Invasion sind unterhaltsam.

Mehr möchte ich hierzu erstmal nichts sagen.

Bewertung:
Grafik : 9/ 10
Sound: 10/ 10
Multiplayer: 10/ 10
Story: 10/ 10
Wiederspielwert : Sehr hoch.

Fazit:
Halo Reach lohnt sich auf jeden Fall für jeden Halo und NichtHalozocker.

mfg. Acar
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TOP 1000 REZENSENTam 29. November 2012
Ich habe was die ganze Storyline von Halo betrifft absolut kein Plan und für dieses Spiel ist das auch nicht nötig. Zum Vergleich ich habe die Story's um Halo 3 und Halo 4 noch hinter mir, aber ansonsten war es das.

Mir hat "Reach" von diesen dreien ganz klar am besten gefallen. Die Grafik sieht a. auch heute noch hübsch aus. und b. hat die epische Schlacht in Reach so einiges in den Schatten gestellt.

Ich war zur gänze beeindruckt von der Geschichte, die sofern man sich in die Characktere versetz ein erdrückendes Feeling ergeben, angesichts der Übermacht an Gegnern... Brennende Wolkenkratzer, riesige Schlachtschiffe, dazu die "Space Cowboys" mittendrin, egal ob zu Fuss, im Flieger oder auf Fahrzeugen. Sieht man von dem wirklich starren linearen Pfaden einmal ab, hat man sich beim Level/ Missionsdesign wirklich Mühe gegeben. Was dem ganzen Storymodus die Krone aufgesetzt hätte, wäre wie in Teil 3 ein (direkter) Kampf gegen einen Scarrab gewesen. Aber auch so hat die Story alles richtig gemacht um cineastisch zu wirken.

Die Laufzeit der Story ist im normalem Schwierigkeitsgrad als "ok" zu bezeichnen... Halo 4 hat gezeigt das man sich da auch wieder verschlechtern kann. Ich weiß Halo lebt von seinem Multiplayer, aber es gibt so einige Gamer die viel Wert auf einen gefüllten Storymodus legen, welcher so scheint mir immer kürzer wird bei der Halo Reihe. Aber mein Eindruck mag auch falsch sein... Auf dem Schwierigkeitsgrad (Legendär "alleine"), sollte man schon eine hohe Frustrationsgrenze aufweisen, da dieser wirklich jeden noch so kleinen Fehler mit dem Ableben bestraft.

Gefallen hat mir auch den eigenen Soldaten zu individualisieren. Man kann nicht nur sein eigenes Logo zusammenstellen und farblich kombinieren. Sondern auch neue Rüstungsteile können mit zunehmender Punktzahl gekauft werden. Hier wäre es vielleicht schön gewesen eine optionale 3rd Perspektive zu sponsoren um den Charackter mehr bewundern zu können, den man da einkleidet. So kann die Figur nur ganz sehen, wenn man größere Geschütze aus der Verankerung reisst und die Perspektive dann wechselt.

Ich selbst habe bei Reach sowohl die deutsche als auch die US Version gespielt. Beide nehmen sich nichts in der Gewaltdarstellung, dennoch weißt die US Version netterweise einen deutschen Untertitel auf im Storymodus.

Mein Fazit: Ein klasse Shooter im Storymodus, den ich mehrmals spielen konnte, nicht zuletzt wegen seiner wirklich cineastischen Inszenierung.
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TOP 500 REZENSENTam 28. März 2015
Über die meisten Features von HALO REACH haben andere Rezensenten bereits viel und gut geschrieben, und ich kann daher gerne auf diese hier zu lesenden Ausführungen verweisen und gleich zum Kern der Sache kommen: auch wenn dieses Spiel nunmehr 4 Jahre alt ist stelle ich für mich fest, dass HALO REACH der gelungenste, beste Teil der ohnehin starken Halo-Reihe ist!

Woran liegt das? Ganz einfach: HALO REACH hat all die Stärken der Halo-Reihe (schöne Optik, spannendes Gameplay, überzeugendes World-Buillding, tolle Atmosphäre), ist aber in vielen Details einfach noch ein kleines Stück packender. Die Stimmung ist von Anfang an chaotisch und verzweifelt, das hier im Mittelpunkt der Handlung stehende Noble-Team sieht sich einer gewaltigen Übermacht in einer ziemlich unklaren Situation gegenüber.

Die Geschichte startet sofort, und weder für Langeweile noch für ein Feuerpause ist Zeit - man kämpft oft ums nackte Überleben, während die Truppen des Covenants ohne Unterlass attackieren. Schön ist auch: man hat definitiv das Gefühl, Teil einer größeren Handlung zu sein, was ich z.B. beim definitiv starken Halo 4 etwas vermisst habe, beim genannten Titel war es eben Master Chief gegen den Rest der Welt.

Auch das Gameplay von HALO REACH ist toll: der Rest des Noble-Teams verhält sich in der Solokampagne ziemlich gut, der Schwierigkeitsgrad ist genau richtig, und irgendwie spielt sich HALO REACH rein subjektiv für mich einen Ticken runder, flüssiger und dynamischer als z.B. Halo 3 oder Halo ODST - obschon ich die beiden genannten Spiele ebenfalls gut fand und mit viel Spaß gezockt habe.

Alles in allem: wenn man Halo insgesamt mag und HALO REACH immer noch nicht kennt sollte man diese Wissenslücke schnell schließen - für mich ist dies bislang der Höhepunkt der Halo-Reihe!
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