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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
40
3,8 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 30. Oktober 2015
1970 (TTWII) bis 1973 (ALOHA) war Elvis nach seinem 68er Comeback am Zenith seiner 2. Karriere (und leider bereits in der Spätphase seines Lebens, was ich einfach immer wieder nur HAMMERSCHADE finde!), however: ON TOUR = MUSS, ganz einfach, und ich spreche hier rein von der Performance des King, nicht der typisch lieblosen DVD-Umsetzung (fast) ALLER Elvis-Releases, die alles andere als eines KINGs würdig sind. Darauf muß man gefasst sein als Neueinsteiger, alte Hasen wissen es ohnehin seit Anbeginn, daß alle Elvis-Filme seit jeher sehr spartanisch und mit dem kommerziellen Beigeschmack verhökert werden, da kann auch die xte Cover-Neuauflage zeitangepasst nichts ändern - egal! Der Inhalt BLEIBT - und zwar FOREVER! Wer hier nicht fan wird sollte sich noch die Aloha nachschiessen, aber das hier ist der typische Elvis-goes-Opera-Gigant der 70er! Besser geht's nicht!
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am 15. Februar 2012
Die großartige Dokumentation einer Minitour des King im April '72. Der Film ist toll gefilmt, super geschnitten, die Splitscreen ist legendär und Elvis rockt die Hallen, wie es schöner nicht sein könnte. Eine fantastische Musikdokumentation also.

Lange Jahre, viel zu lange hat man auf die VÖ dieses Filmes auf einem digitalen Datenträger gewartet. Immer wieder wurde diese VÖ verschoben. Und nun ist er also endlich da. An sich eine wunderbare Sache, wenn nur die Umsetzung nicht so durchschnittlich bis lieblos erfolgt wäre. Dass die DVD keinerlei Bonusmaterial enthält, überrascht schon gar nicht. Warner eben. Aber dass man diese lange erwartete VÖ nicht zum Anlass genommen hat, das Material von Grund auf neu zu mastern, sondern lediglich bestehende Master ein bisschen entstaubt hat, somit keine tollen Qualitäten in Sachen Bild und Ton zu erwarten sind, das enttäuscht schon. Tonfehler, Lautstärkenschwankungen an einigen wenigen Stellen, die man schon von VHS kannte, sind noch da. Ebenso findet man so manche Laufstreifen im Bild auch wieder, die man bereits gesehen hat. Schade, eine verpasste Chance. Das SCHLIMMSTE und unverzeihlichste aber ist das Ersetzen des wohl wichtigsten Songs des Films: Zu Beginn des Filmes erzählt Presley davon, wie ihm sein Vater in jungen Jahren davon abgeraten hatte, es mit Musik zu versuchen. Er, der Vater, würde keinen Gitarrenspieler kennen, der auch nur einen Deut wert wäre. Und an dieser Stelle erklingt im originalen Film der Chuck-Berry-Song "Johnny B. Goode", in dem eben diese Thematik des Gitarristen wiederaufgenommen wird. Und eben diese Nummer hat man mal so eben ganz schmerzfrei durch das an dieser Stelle völlig sinnfreie "Don't Be Cruel" ersetzt. Warum? Angeblich, weil man Chuck Berry telefonisch nicht habe erreichen können, um die Rechte einzuholen. Also bitte.

Den 5.1-Ton kann ich in Ermangelung einer geeigneten Anlage nicht selbst überprüfen. Ich habe mir aber von befreundeten Elvis-Afficionados sagen lassen, dass es sich beim Ton keinesfalls um "echtes" 5.1, sondern um aufgeblasenes Stereo handeln soll.

Tja, was soll ich nun raten? Warten, dass der Film irgendwann einmal in der ihm gebührenden Weise erscheint? Oder lieber zugreifen, damit man ihn überhaupt schon mal hat? Das muss jeder mit sich selbst ausmachen.
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am 23. April 2012
Elvis on Tour ist für mich, in der Ursprünglichen Fassung, der beste Konzertfilm des King.
Weniger willkürlich zusammengeschnitten als die orriginale Kinofassung von TTWII (auch wenn Elvis selbst dort noch einen Ticken besser drauf ist), und mit toller Kameraführung und einem hervorragendem Schnitt versehen.

Leider ist diese DVD ein mittleres Desaster und es drängt sich aufgrund der schlampigen Produktion die Vermutung auf das Ende 2012, zum 40 jährigen Jubiläum des Films, eine wertigere Version dieses Films für den heimischen Player erscheint, das diese Fassung hier also von vornherein nur zur kurzfristigen Geldschneiderei gedacht war.

Die Kritikpunkte im Einzelnen:

1) dergleiche Tonsprung bei "I Got A Woman" wie auf der 20 Jahre alten VHS Ausgabe.

2) Geschwindigkeit nicht angeglichen, so das alles zu schnell läuft und Elvis Stimme ungewohnt hoch klingt.

3) keinerlei Bonusmaterial, weder die "Lost Performances" noch der Trailer ist mit drauf!

4) das versaubeutelte Intro, begründung hin oder her ... das ist unverzeihlich, vor allem da der ursprüngliche Song auch das Thema des Films vorwegnimmt.

Alles in allem keine Kaufempfehlung, trotz des genialen Ausgangsmaterials!
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am 16. Januar 2007
Ein durchweg guter und interessanter Dokumentar- und Konzertfilm, allein durch die spezielle Kameraführung. Wird nun langsam Zeit, dass dieser auch auf DVD erscheint. Seltsamerweise wird ständig der Termin verschoben. Kann doch nicht so schwer sein, diese DVD nun endlich der Produktion zuzuführen, denn die Rechte sind meines Wissens doch schon lange verhandelt worden. Schade, dass noch keine Special Edition, ähnlich wie bei "THAT S THE WAY IT IS" 1970 in Aussicht ist. Denn Material soll doch auch für "ELVIS ON TOUR" 1972 noch genug vorhanden sein. Wäre doch nun zum 30. Todestag langsam einmal fällig. Ähnlich wie die noch fehlenden DVDs zu "Charro", "Change of Habit", etc. in deutscher Veröffentlichung!!!

ELVIS FOREVER
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am 6. September 2012
Ich bin zwar kein Elvis Fan aber er war einfach toll und seine Musik überdauert bestimmt noch Jahrzente lang! Wollte einfach mal etwas über ihn sehen und bin total von der Tour und den Auftritten begeistert! Tolle Unterhaltung. Tolle Show!
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am 12. April 2013
Nicht umsonst hat dieser Elvis Film einen Preis gewonnen, einer der besten Dokus, die ich nach TTWII gesehen habe. Es gibt uns Fans einen gewissen Einblick über das überaus hektische Leben dieses genialen Künstlers, dem kein anderer auf dieser Welt das Wasser reichen kann. Für Elvis-Fans ein absolutes Muss!!!
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am 15. August 2010
Von mir bekommt der Film 5 Sterne
1. weil er endlich auf DVD und Blu Ray erscheint
2. weil die Bildqualität wirklich gut ist
3. weil es toll ist, dass auch nach 38 Jahren!!!! Elvis noch so beliebt ist, dass es sich lohnt, den Film zu restaurieren
4. weil ich den Film unheimlich gerne sehe und
5. weil ich hoffe, dass vielleicht im Jahre 2012 40 Jahre Elvis on Tour und 35. Todestag doch noch eine Box mit unveröffentlichtem Material kommt

Sicher es ist schade, dass diesmal nichts unveröffentlichtes dabei ist. Ich hätte mir das auch mehr als gewünscht. Und sicher es ist auch schade, dass der Vorspann geändert wurde, aber erstens ist der neue Vorspann nicht so schlecht und hey .......... der Film geht nach dem Vorspann auch noch weiter........ Das sollte man nicht vergessen!!!!!!!!!
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am 13. August 2010
"Elvis on Tour", die Golden Globe prämierte Rockumentary aus dem Jahre 1972, die einen unmittelbaren und erheblichen Einfluss auf Martin Scorseses (der an "On Tour" beteiligt war) Filme "The Last Waltz" und "No Direction Home" hatte, war bisher der letzte von Presleys 33 Filmen (31 Spielfilme, zwei Dokus), der nicht auf DVD oder anderweitig digital verfügbar war. Spätestens seit 2001 eine neu geschnittene und überarbeite "Special Edition" von "That's The Way it Is" (1970) erschienen ist, warteten die Fans sehnsüchtigst darauf, dass auch "On Tour" endlich erscheinen möge. 2002 zum Dreißigjährigen des Originals vielleicht? Fehlanzeige. 2007 zu Presleys 30. Todestag? Nichts. So sah man sich bereits auf 2012 und später vertröstet...

Groß war Anfang des Jahres daher die Freude, als bekannt wurde, dass "Elvis on Tour" relativ bald auf DVD, Blu-ray und als HD-Download erscheinen würde. Doch dann hagelte es nach und nach schlechte Nachrichten: Kein Bonus, keine Audiokommentare, noch nicht einmal ein Kinotrailer. Ein zwar ordentliches, aber nicht weiter bearbeitetes/verbessertes, sondern vielmehr und auf die Größe einer (billigeren) DVD-5 runter komprimiertes Bild. Kein echtes DD 5.1, für das man hätte re-mixen müssen, sondern nur aufgeblasener Originalton, kein DTS, kein PCM...

Der eigentliche Hammer kam allerdings wenige Tage vor Veröffentlichung - und nicht umsonst hat man sich damit seitens Warner Bros. und Elvis Presley Enterprises viel Zeit damit gelassen: Angeblich weil man den Rechteinhaber Chuck Berry "nicht erreichen konnte", um sein Einverständnis für die Verwendung seines Songs "Johnny B. Goode" einzuholen (wie unfähig und desinteressiert kann man sein, jemanden im Kommunikationszeitalter nicht zu erreichen??), wurde das legendäre Intro des Films verändert und durch eine fragwürdige Live-Version von "Don't Be Cruel" ersetzt. Dieser Song war seinerzeit bereits Teil eines Medley, musste also entsprechend dort heraus geschnitten werden. Weil der Song außerdem zu kurz ist für den Vorspann, musste er künstlich verlängert werden, was schlicht durch die idiotische Wiederholung einer Strophe geschehen ist. Der Song passt weder inhaltlich an diese Stelle, noch folgt er dem "Beat" und Rhythmus der Bilder, so wie von den Regisseuren beabsichtigt.

Man muss die Szene kennen, um zu verstehen, welchen Affront das bedeutet, Hand an sie zu legen. Es ist der Einstieg in den Film, von den beiden Filmemachern so gewollt und umgesetzt: Während ein Familienfoto, das den zweijährigen Elvis mit seinen Eltern zeigt, aus dem Schwarz auftaucht, erzählt Elvis aus dem Off die Geschichte, wie ihm sein eigener Vater die Karriere als Musiker nicht zutraute, sondern ihm stattdessen dazu riet, Elektriker zu werden, weil er noch nie einen Gitarrenspieler gesehen habe, der einen Deut wert gewesen sei. In Elvis' fast hysterisches Lachen hinein erklingt dann das charakteristische Intro von "Johnny B. Goode", und es ist klar, wohin die Reise gehen wird. Das zu verändern und durch (kontextuellen) Schwachsinn wie "Don't Be Cruel" zu ersetzen, ist ein solcher Affront, dass es lange jenseits meiner Vorstellungskraft lag. Für so dumm konnte und wollte ich niemanden der Beteiligten bei Warner Bros. halten. Ich wurde eines Besseren belehrt...

Eine großartige Rockumentary. Auf den Film, der mich seit 25 Jahren begeistert, habe ich jahrelang geduldig und gespannt gewartet. Nun das. Es fällt mir schwer und es tut mir in der Seele weh, dieser Veröffentlichung auch nur einen weniger als fünf Sterne zu geben. Weil's wirklich ein großartiger Film ist, gibt es noch einen Bonuspunkt. Warner Bros. jedoch kann man nur ein weiteres Mal attestieren: Mission verfehlt.

The Last Waltz
No Direction Home: Bob Dylan (2 DVDs)
Elvis - That's the Way It Is (Special Edition, 2 DVDs)
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am 4. März 2015
das Problem liegt darin, dass auf der DVD keine normalen deutschen Untertitel vorhanden sind, sondern nur Deutsch für Hörgeschädigte. Das stört mich schon sehr, wenn ich mir den Film ansehe.
Aber ansonsten gefällt mir der Film gut. Man bekommt zu Gesicht, wie schnell Elvis nach einem Konzert die Halle verlässt und dann sofort in sein Auto einsteigt. Auch musikalisch bietet der Film viele bekannte Hits und auch eher unbekannte. Dem Film selbst würde ich fünf Sterne geben, aber durch das Problem mit den Untertiteln kann ich nur vier Sterne geben.
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am 10. November 2010
Wie schon bei der "Elvis - That's the Way it is"-PAL-DVD hat der Ton-Ingenieur auch hier bei der deutschen DVD-Fassung vergessen, bei der Umwandlung von Film auf das deutsche PAL-Fernsehformat die Tonhöhe anzupassen.

Da Film mit 24 Bildern und PAL mit 25 Bildern pro Sekunde läuft, wird der Film bei dieser Konvertierung in der Regel um 4% schneller abgespielt, was neben einer kürzeren Länge (die deutsche Fassung ist ca.3 Minuten kürzer als das amerikanische Original) auch eine Erhöhung der Tonhöhe zur Folge hat. Bei Spielfilmen fällt das kaum auf, bei Konzertfilmen aber schon.
Nun ist es aber heutzutage technisch überhaupt kein Problem dies nachträglich am Computer wieder zu korrigieren... Macht man das nicht, hört man wie hier eine deutliche Verzerrung (Micky Mouse-Effekt). Mir ist das vor allem bei den hohen Gesangsstellen aufgefallen, z.B. bei Burning Love.

Der gesamte Soundtrack läuft also etwa einen Halbton höher als im Original. Wie schlecht ist das ?!
Daher unbedingt die Blue-Ray oder die amerikanische DVD-NTSC-Fassung kaufen. Dort ist der Sound normal geblieben.
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