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TOP 1000 REZENSENTam 1. Oktober 2013
2010 war es endlich soweit und der hochgelobte Newcomer aus Kanada namens Drake brachte sein Erstlingswerk ''Thank Me Later'' raus. Das Album ist sehr gut gelungen, Drake beweist sein großartiges Können als Rapper, aber auch als Sänger, wobei sein Debüt konsequent seinem eher sanfteren Stil treu bleibt. Dies liegt nicht zuletzt u.a. an Drakes Produzenten 40, der diesem Werk einen melancholischen Touch verleiht und so für sehr atmosphärische und dichte Tracks sorgt. Die Gästeliste ist ebenso hochkaratäig wie abwechslungsreich (u.a. Alicia Keys, Jay-Z, Swizz Beatz und T.I.) und verleiht dem Ganzen den letzten Schliff. Übrigens würde ich die Version von ''Fireworks'' empfehlen, die es nicht auf das Album geschafft hat, denn diese ist deutlich besser gelungen, auch weil Alicia Keys den Refrain übernimmt: einfach googlen. Insgesamt ist das Debütwerk des Künstlers aus Toronto exzellent geworden und brachte frischen Wind in den mittlerweile langweilig kommerzialisierten Hip Hop. Super!
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am 11. Juni 2010
Während bei Young Money/Cash Money die letzten Jahre über Neulinge meist links liegen gelassen wurde und nur zu Gastauftritten kamen, ist es nun schön zu sehen, dass seit einiger Zeit eine gewisse Kontinuität eingekehrt ist und Leuten wie Kevin Rudolf, Jay Sean oder eben Drake die Möglichkeit gegeben wird ihre musikalischen Projekte zu realisieren. Aubrey Drake Graham ist aber keineswegs unerfahren im Rampenlicht zu stehen, denn bereits seit dem Jahre 2001 arbeit der 24 jährige als Schauspieler, bevor er 2006 seine ersten musikalischen Schritte in Form von Mixtapes waagte. Letztes Jahr gab man uns von seitens Young Money/Universal bereits einen beachtlichen Vorgeschmack, den man in der EP "So Far Gone" ausdrückte, welche die Singles "Succesfull" und "Best I ever had" beinhaltete. Seit Heute steht nun endlich das langerwartete Debut "Thank me later" in den Läden (US- sowie UK-Release kommen Anfang nä. Woche). Unterstützung für den Longplayer, der u. a. Produktionen von Swizz Beatz und Boi-1Da aufweist, bekommt Drake durch Alicia Keys, Labelmate Nicki Minaj, Swizz Beatz, T.I., The Dream, Young Jeezy, Jay Z, sowie Lil Wayne. Bevor es nun is das Album reingeht bleibt noch zu erwähnen, dass im eigentlichen Sinne keine der früheren Singles auf "Thank me later" vertreten sind, sondern man ein "neues" Album zu hören bekommt zumindest in der US-Pressung die 14 Titel umfasst, während man für Europa noch einmal "Best I ever had" als 15. Track mit eingepackt hat.

Den Opener macht das wundervolle Duett von Drake und Alicia Keys namens "Fireworks". Das Intro des Songs wird passend durch ein Feuerwerk dargestellt, welches kurzweilig durch Klavier unterstützt wird und dann in eine mitreisende geheimnissvolle Melodie mündet, welche Drake gekonnt mit seinen Lyrics branded. Im Refrain harmonieren die beiden Künstler mit ihren Gesängen prächtig und machen diesen 1. Song bereits zu einem Meisterwerk. Weiter schwebt der Hörer mit "Karaoke", wobei Drake einen Großteil des Tracks singt und dem mystisch klingenden "The Ressistance" durch melodische Traumwelten. Einen Schlag aus der verträumten Idylle folgt nun mit der 1. Singleauskopplung "Over", welche durch seinen treibenden Beat, sowie den schrägen und zugleich schrillen Streichereinlagen ein Ausrufezeichen setzt. Danach folgt das geschmeidige "Show me a good time", welches durch die überzeugende Klaviermelodie, dem dennoch kraftvollen Beat eine chillige Note verleiht. Drake verschmelzt hier förmlich sowohl gesanglich als auch rapmäßig mit dem Instrumental. Finster und mit dicken Bässen brummt "Up all nite" aus den Boxen, wobei Young Money Labelmate Nicki Minaj gefeatured ist. Drake zeigt auf diesem Song einmal mehr seine Klasse und auch die sonst nicht gerade überragend rappende Nicki macht einen netten Eindruck, was v. a. daran liegt das ihr langsamere Beats eher liegen und sich besser mit ihrem Stil verbinden. Eine richtige Kopfnicker-Bombe zündet Swizz Beatz mit seinem Instrumental zu "Fancy", wobei es sich der Herr auch nicht hat nehmen lassen auch gleich noch den Refrain zu diesem Song mit beizutragen und somit Drake und ATL Rapper T.I., der als weiteres Feature dabei ist tatkräftig unter die Arme zu greifen. Nun heißt es zurücklehnen, Augen schließen und relaxen, denn Drake führt uns zusammen mit The Dream und dem Song "Shut it down" auf eine Reise in eine andere Welt. "Unforgettable" beginnt durch seine Pianoeinlagen bereits sehr nachdenklich und dieser erste Eindruck wird auch mit dem Frauengesang weiter ausgebaut bis aber dann der Hammer Beat einschlägt. Drake flowt was das Zeug hält und Young Jeezy schießt den Vogel dann endgültig ab, nicht nur wegen seines Auftrittes im Refrain, sondern speziell sein Rappart ist einfach überragend. Auch New Yorks Altmeister Jay Z hat es sich nicht entgehen lassen können, Drizzy auf "Thank me later" Gesellschaft zu leisten und dies erfolgt nun im nächsten Stück namens "Light Up". Ein dumpfer wuchtiger Beat, untermalt mit einigen strangen, leicht furchteinflössend klingenden Soundsamples bieten eine zugeschnittene Grundlage für Drake und Jay Z dieses Stück zur Vollendung zu bringen. Natürlich darf auch Drake's Cheffe Lil Wayne nicht fehlen und so knallen uns die beiden das brachiale "Miss Me", welches übrigens auch die 3. Single darstellt, vor den Latz. Mit "Cece's Interlude" folgt wie man es schon aus dem Titel erkennen kann ein Interlude, welches man aber auch als einen etwas mehr als 2 1/2 minutigen Kurzsong darstellen könnte, der sehr entspannt klingt. Einen weiteren Geniestreich bekommt man nun mit "Find your love" geboten, was eine lebhafte Atmosphäre ausstrahlt und die herausstechende Punkte auf das begeisternde Instrumental sowie Drake's Gesang legt. Den Abschluss macht dann, in Anspielung auf den Albumtitel, der mit futuristischen Synthes und Streichern bestückte Track "Thank me now" und das sollten wir nun wirklich tun, denn Drake kann man für dieses supergeile Album einfach nur danken. Nun folgt noch als Schmankerl/Bonus "Best I ever had" - zu diesem Song braucht man allerdings nichts mehr zu sagen, dürfte jedem der Black Music hört ausgiebig bekannt sein.

Drake's Debut Album "Thank me later" hat nach den vielen Ankündigungen und dann doch wieder Verschiebungen die hohen Erwartungen weit übertroffen. Genretechnisch bewegen wir uns hier auf einer Mischung von Rap und RnB, welche aber überwiegend in Alternativen Elementen ihre Entfalltung findet und somit einen frischen, innovativen Sound erzeugt, der von Anfang bis Ende zu überzeugen weiß und den Hörer sicher noch mehrere Tage/Wochen/Monate fesseln wird, wie es z. B. ebenso B.O.B. mit seinem Debut Album "The Adventures of Bobby Ray" gelungen ist.

PeAcE
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. September 2012
Ich hab nie verstanden, warum man Drake nach seiner so erfolgreichen EP so extrem hochgelobt hat, da ich mich nach mehrmaligen reinhören nie wirklich damit anfreunden konnte. Anfangs dachte ich, es wäre alleine der Grund gewesen, dass Lil Wayne ihn hochgebracht hat und Drake somit direkt einen Extra-Schub an Bekanntheit bekam - dass dem nicht so ist, wurde dabei jedoch schnell deutlich.
An sich ist dieser Drake ja eigentlich ein ganz sympathischer Typ. Was man in Interviews sieht überzeugt immerhin. Hinzukommend dachte ich zu Beginn, dass er doch mal einen neuen Schwung in die Szene bringen kann - was er definitiv auch konnte. Doch was das "Album des Jahres 2010", wie es viele betiteln, angeht, da bin ich mir absolut nicht mehr so sicher.

Das, was Drake uns hier präsentiert, ist für meine Ohren mehr Pop denn Rap.
Ich verachte Pop nicht. Nein, im Gegenteil. Vieles höre ich auch. Aber mehr als Mittelmaß ist das für mich nicht. Mag auch an den anfänglich doch hohen Ewartungen liegen, die ich hatte. Überzeugen konnte es mich jedoch nicht. Nachdem ich Drake auf dem Track "Forever" zusammen mit Eminem, Kanye West & Lil Wayne gehört hab, war ich so fasziniert, dass ich mir dachte, ich greif zu - hohe Erwartungen inklusive. Tja, und was ist nun? Ich frag mich nun, was ich vom Album halten soll, da es mir bis auf 3 oder 4 Tracks nicht gefällt bzw. mich auf lange Dauer absolut nicht überzeugen kann. Die Beats sind mir auf längere Zeit zu platt oder Drake überzeugt kein bisschen. Auch die Features sind mir komplett überladen. Weniger ist halt manchmal mehr. Das einzig gute Feature und der einzige perfekte Track für mich ist "Light Up" mit Jay-Z. Mit "Over" und "Find Your Love" ist die Suppe damit auch schon gelöffelt und der Drops gelutscht. Thematisch bekommt man auch nicht bombenmäßig was geboten, wobei Drake lyrisch definitiv besser ist als viele seiner Kollegen.

Fazit:
Für mich ist das hier Mittelmaß. Wo dieser große Hype herkommt, erschließt sich mir nicht.
Es gibt viel begabtere Künstler, die nicht mal im Ansatz den verdienten Hype bekommen.
Es ist nicht schlecht, keine Frage. Aber den Hype nicht wert.
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am 7. Juni 2013
schönes ruhiges Album ohne wirkliche Tiefen oder Höhepunkte.
Für mich persönlich fehlen ein paar flottere Nummern um für ein wenig Abwechselung zu sorgen.
Insgesamt gesehen aber ein gutes Album.
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am 24. Oktober 2014
Die Lieferung erfolgte Amazon-typisch schnell.

Das Album ist klasse und ich bereue den Kauf bis heute nicht.
Höre die Lieder immer noch ab und an (im Mix mit Drake's neuerem Album "Nothing was the same")

Klare Empfehlung für R'n'B/Rap Fans mit Sinn für gute Texte und eingängige Melodien.
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am 18. August 2015
Für Hörer die auf satten Bass und guter Redegewantheit stehen is dieses Album perfekt. Ein Meisterwerk von dem amerikanischen Raper Drake
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am 17. Juni 2010
Wer Drake kennt- und damit meine ich wirklich seine Mixtapes, sein lyirsches Können, die Art wir er rappt und auch den Fakt, dass er auch sehr gut singen kann- der wird dieses Album mit Sicherheit mögen...so war es auch bei mir!

Erst einmal möchte ich das Positive herausarbeiten, werde aber auch erläutern warum ich als riesen Drake Anhänger dennoch etwas enttäuscht bin.
Drake zeigt auf seinem Debut Album, welches als "most anticipated hip hop album 2010" gehandelt wurde, seine LYRISCHE GENIALITÄT! Es ist unglaublich, wss für eine Storytelling Gabe Drake hat, er erzählt Geschichten aus dem Leben, schildert Eindrücke die er von der Musikindustrie, den Menschen, sowie Fans und auch Gegnern hat. Redet über Erfolg, Veränderung, Hoffnung! Flowtechnisch bewegt er sich natürlich auf gewohnt hohem Niveau!

Alles scheint zu passen...nun ja, leider nicht, denn die Beats die er (und Verantwortliche) hier gepickt haben sind leider nicht das, was die meisten von einem Drake Album erwarten würden denke ich. Denn Drake is zwar für seine R&B Künste bekannt, aber man erwartet natürlich, dass er dann auf seinem Debut vorallem die Rapseite zeigt! Tracks à la "Forever" oder "Over"!!!
Die Beats sind deshalb auf großer Strecke enttäuschend, vieles wirkt einschläfernd, sicherlich Musik auf hohem Niveau, aber nicht das was man "nur" von einem Drake hören möchte. Swizz Beatz beglückt genauso wenig mit seinem Beat zu "Fancy", vorallem durch die nervige Hook, die wieder einmal er entwickelt. Timbaland enttäuscht auch etwas mit seiner Musikunterlegung zu "Thank me now", auch wenn es sich hierbei um ein typischen "Drake Beat" handelt...
[Die Features Alicia Keys, T.I., Young Jeezy, Lil Wayne, Nicki Minaj, Jay-Z und vor allem The Dream sind alle sehr solide und machen allesamt ihre Sache gut!]

Herausragende Tracks sind daher mMn:
-Over (1. Single)
-Find your love (2. Single)
-Best I ever had (Pre Single)
-Up all night (Banger des Albums, leider Einziger!!)
-Miss me (Klasse Song, genialer Beat)
-Fancy (trotz Swizz)
-Shut it down

Kaufen sollte man es, denn Drake ist wirklich ein Ausnahmekünstler, der unterstützt werden sollte, da ich mehr Alben hören möchte!!

MFG
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am 11. Juni 2010
Thank Me Later hatte eindeutig das Potenzial ein gutes Album zu werden, für mich ist es leider nur ein ordentliches Debüt geworden. Warum? Kurze Antwort: Zu viele unspektakuläre Songs. Mit der ersten Single, "Over", ging es aussichtsreich los. Das Lied ist eingängig und besitzt einen coolen Beat, der nicht 08/15 ist und Drake liefert ordentliche Verse ab. Aufgrund eines überaus komischen und lahmen Chorus nur eine gute, keine sehr gute Single. Ein großer Refrain hätte diesen Song zu einem richtigen Hit machen können. Leider können auch seine ruhigen Songs oftmals nicht überzeugen und plätschern vor sich hin ("Shut It Down", den gut 6-minüten Song mit The-Dream, musste ich nach der Hälfte überspringen). Es fehlt diesen Liedern schlicht und ergreifend an eingängigen Beats und Refrains. Dass es anders geht, zeigt das von Kanye West produzierte "Find Your Love". Zugegeben, das Lied erinnert stark an Kanyes letztes Album "808s & Heartbreak", ist aber einer der wenigen Songs, der sich aus der Masse abheben kann und Schwung in das Album bringt. T.I., Young Jeezy und Jay-Z liefern solide Features ab, an denen ich kaum etwas auszusetzen habe, allerdings hätte ich mir von ihnen mehr Energie erwartet und denkwürdig sind ihre Features leider auch nicht. Es reiht sich fast alles im Mittelmaß ein. Nicki Minaj ist furchtbar, ihr Vers dürfte der Tiefpunkt des Albums sein und auch Lil Wayne enttäuschte mich mit seinem Feature (da gefällt mir "No Love", Lil Waynes Song auf Eminems kommenden Album "Recovery", weitaus besser).

Zusammengefasst ist es für mich ein Debüt mit wenigen Höhen und wenigen Tiefpunkten, aber viel mittelmäßigen Liedern. Würde ich das Album noch einmal kaufen? Wahrscheinlich nicht, nein. Ich würde eher folgende Songs einzeln herunterladen: Fireworks, Over, Show Me a Good Time, Light Up, Find Your Love.

Aber Drake ist noch jung und ich bin überzeugt, dass sein nächstes Album sein Debüt schlagen kann. Er steht erst am Anfang. Und ich mag an ihm, dass er ein recht bodenständiger Rapper ist, der nicht vorgibt, ein "Gangster" oder ähnliches zu sein und keine Angst hat, über seine Gefühle zu rappen/singen.
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am 4. Juli 2010
Endlich ist es auf dem Markt: Das Debütalbum des zur Zeit wohl am meisten gehypten Rappers überhaupt: Drake.
Mit zahlreichen Mixtapes, Featurings und dergleichen spannte er uns lange auf die Folter doch jetzt gibt es endlich was Ganzes auf die Ohren.

Was wird uns hier also geboten? 15 Lieder, die 5 Beats vom derzeit sehr gefragten Boi-1da enthalten, 2 von Kanye West und 6 vom leitenden Produzenten auf "So Far Gone", Noah "40" Shebib. Zudem sind auch noch Swizz Beatz, der einen sehr soliden Beat abliefert und Timbaland, der aber seinen guten Sound irgendwo im Mainstream-Getümmel verloren hat, mit von der Partie.

Sprich: hochkarätige Produzenten, die den Erwartungen größtenteils gerecht werden. Dazu kommen mit Jay-Z, T.I., Young Jeezy und wer's mag Lil' Wayne vielversprechende Featurings.

Jedoch traut sich außer Boi-1da niemand so richtig, einen ordentlichen Banger rauszuhauen, womit das Album mit "Over" und "Up All Night" nur auf zwei Songs kommt, die richtig schön Power haben. Ist man ganz großzügig, kann man auch "Miss Me" noch dazuzählen, aber irgendwie dann doch nicht.

Doch ein Album muss nicht laut und aggressiv sein, es kann auch aus so schön ruhig wie Nummern wie "Fireworks" oder "Light Up" bestehen. Dass Drake so etwas draufhat, hat er schon oft genug bewiesen. Und so liefert er uns auch 11 wirklich gute Stücke, die sich gut hören lassen und zum Teil auch ein wenig innovativ sind.

Warum nur 11? Ich kann mich mit "Karaoke" überhaupt nicht anfreuden. Ich weiß auch nicht, obwohl ich es will gefällt mir ungefähr gar nichts an dem Song. "The Resistance" find ich leider total langweilig, "Cece's Interlude" irgendwie überzogen und doch ebenfalls langweilig und der schwache Beat von Timbaland auf "Thank Me Now" missfällt mir ebenfalls, obwohl die Raps eigentlich mehr als in Ordnung sind.

Hier noch meine 5 Favoriten:

1. Show Me A Good Time - Der tolle Beat und Drakes sehr guter Flow bringen diesem Song 5 Sterne.
2. Shut It Down - Obwohl ich ihn am Anfang nicht mochte, hat sich dieser Song für mich durch die Steigerung und die Stimmung ausgezeichnet. 5/5
3. Over - Die erste Single strotzt nur so vor Power. 5/5
4. Find Your Love - Die zweite Single ist genial produziert. Dass die Texte mist sind, ist deswegen eigentlich total egal. 5/5
5. Miss Me - Wieder ein bisschen Power bei der dritten Single. Aber doch eher ein chilliger Song. 4,5/5

Fazit: Drake liefert uns mit "Thank Me Later" ein sehr solides Debüt, dass nicht zu viel riskiert, und deswegen hier und da noch ein bisschen Pepp vertragen könnte. Betrachtet man die (guten) Stücke aber als Einzelne, merkt man, dass man es hier dann doch mit etwas sehr gutem zu tun hat.
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am 23. Juni 2010
Nach der jetzt schon legendären EP "So Far Gone" erscheint nun also Drakes erstes Soloalbum "Thank Me Later".

Etwas mehr hätte ich schon erwartet, denn Drake liefert uns hier zwar ein solides Album, jedoch keineswegs eines das den riesigen Erwartungen gerecht werden kann.
Die ersten beiden Singles "Over" und "Find Your Love" sind beide absolut klasse und heben die Scheibe allein schon auf ein neues Level. Doch auf dieser Stufe steht leider nur noch der Track "Up All Night". Die meisten Tracks sind guter Durchschnitt, die man sich auch des öfteren Anhören kann, welche aber wohl nicht über längere Zeit im Ohr bleiben. Einzig wirklicher Ausfall ist "The Resistance" der meiner Meinung nach kein Album-Potenzial hat.

Als Debut-Album sicherlich gut und ich bin gespannt was man in Zukunft noch von ihm hören wird. Angeblich soll ja ein Kollabo-Album mit Weezy angestrebt werden, aber der plant ja auch eines mit T-Pain, eines mit Juelz Santana und sein Tha Carter 4 also wird das wohl noch dauern...
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