Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Books Summer Shop 2017 Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic longss17 Hier klicken

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
8
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
8
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,99 €

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 4. November 2010
Die Jungs von Misery Index werden immer besser... Man kann diese Scheibe nahtlos hinter World Downfall - Terrorizer (immer noch die unbestrittene Numero uno) einreihen!!! Absolut unmenschliches Drumming und sensationelle Riffs! Und außerdem mal richtig interessante Texte... nix mit Teufel-, Splatter-, Pathologen- oder sonstigen schwachsinnigen Lyrics!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Januar 2012
Heirs to Thievery ist eine Hammerscheibe geworden. Damit sind Misery Index für mich in einem Zug mit anderen Leadern der High-Speed-Knüppelszene zu nennen (z.B. Nile, Behemoth, Suffocation), obwohl sie einen ganz eigenen Weg verfolgen. Das Songwriting ist erstklassig, die Riffs grandios, der Gesang schön krass und die Drums, tja, die sind einfach nur unmenschlich! Haarsträubende Breaks und Tempowechsel fügen sich so nahtlos ein, das man sie kaum merkt. Die Scheibe kommt aber dank ihrem Hardcore-Einschlag gar nicht frickelig-anspruchsvoll rüber, sondern zieht Dir einfach die Wurst vom Teller, rollt Dir die Zehennägel nach hinten, was auch immer. Zu den intelligenten Texten kommen denn auch noch furiose Live-Auftritte der bodenständigen Herren. Hammer!!!!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Dezember 2013
Zwar kenne ich die Band noch nicht allzu lange, jedoch habe ich alles an Songmaterial. Schon ihre früheren Alben (speziell etwa Traitors) sowie ihre Kompilation, auf der sämtliches Songmaterial von kleinen Releases (wie EPs und Splits) ist, wussten mich zu überzeugen. Da war klar, dass sich das beim vierten Werk nicht ändern wird.

Misery Index schreddern in gewohnter Manier wieder ihre ureigene Suppe aus Grindcore, groovendem Death Metal und dezent eingesetzten Melodien und Melanchonie zusammen, bloß würde ich sagen, dass man das Ganze bis zur Perfektion steigern wollte.

Das Songwriting als ganzes weiß zu überzeugen, und scheinbar weiß die Band nun mehr Hooklines zu schreiben als bisher. Ob es nun Grindgranaten der Sorte "Embracing Extinction", "Fed to the Wolves", "Day of the Dead", oder ruhigere, teils melanchonische Stücke wie "The Seventh Cavalry", "The Spectator" sind, die Stücke in sich sind stimmig, und hängen sich oft im Kopf fest. Man hat jederzeit das Gefühl, dass die Band weiß, was als nächstes kommen soll, ob es nun Gitarrensoli, plötzliche Rhythmuswechsel oder Blasts sind, es wird perfekt in das Songmaterial eingeflochten. Es gibt keinen einzigen Ausfall oder auch nur einen Song, der wirklich langweilig wäre. Auch in moderateren Gefilden verstehen sie es, den Hörer zu begeistern.

Produktionstechnisch wollte man sich auch von bester Seite zeigen: Insbesondere die Drums scheppern nun gehörig aus den Boxen.

Das alles zusammen ergibt ein sehr positives Gesamtbild. Von der Kreativität über Vielfalt bis zur Produktion stimmt wirklich alles. Sie haben sich bisher, und vorallem hier, stark gezeigt. Wird wohl schwer, das mit dem bald anstehenden Nachfolger The Killing Gods zu toppen, aber man soll niemals nie sagen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. August 2010
Ui ui ui, was eine mächtige Attacke auf die Lauscher!!!

Dieses Album der Jungs von Misery Index ist die logische, stilistische Weiterführung ihres bereits auf TRAITORS eingeschlagenen, musikalischen Weges:

Geile Grooves und Riffs wechseln sich mit ultraschnellen Death-Frickeleien der Marke Dying Fetus und anderen Tieren der Szene ab! Hier wird das "Trommelrühren" zelebriert ^^

Die Aussage der songs (sofern man Bock drauf hat, das booklet zu lesen ^^) sitzt, was ja von dieser sehr politisch angehauchten Band mit einer -meiner Meinung nach- sehr zutreffenden Weltanschauung auch zu erwarten war!

Hinzu kommt dann nocht die fette "auf den Punkt" Produktion und das Zugpferd von RELAPSE RECORDS reitet weiterhin auf der Überholspur.

TOLLES ALBUM!!!

Anspieltipps: The Spectator, You Lose und Plague of Objects
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juni 2013
Wahnsinnig druckvolle Produktion, wirklich unmenschliches Drumming (wieviele Arme und Beine hat der Typ??), Vocals von Schreien bis Growlen immer genau auf den Punkt, in die Knochen fahrende Riffs und ein absolut genialer Groove zeichnen diese Scheibe von Misery Index aus. Die anderen Scheiben sind auch klasse, aber die hier schießt echt den Vogel ab. Nicht ein schwacher Song, Puls und Blutdruck schießen jedesmal in die Höhe. Geniales Songwriting, was Melodien, Riffs und die Lyrics angeht. Anmachen, aufdrehen und den eigenen Körper von Adrenalin/Testosteron fluten lassen. Absoluter Hammer!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Oktober 2016
Neben Slayers Reign in Blood, Sepulturas Arise, Machine Heads Burn my Eyes, Metallicas Kill em All, Megadeths Rust in Peace, Napalm Deaths Diatribes, Rage Against The Machines st Album, Cannibal Corpses Gallery of Suicide, Panteras Vulgar display of Power, Biohazards Urban Discipline, Malevolent Creations The Fine Art of Murder und Deaths Symbolic ist diese Platte für mich ein absoluter Meilenstein der Metalgeschichte und definitv in meinem Koffer der essentiellen Metal-Platten für die Insel.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juli 2014
Absolutes Deathmetalbrett mit ganz ganz leichtem Grindeinfluss.... Wer Dying Fetus Mag wird diese Band Lieben... nicht nur weil Bandmitglieder untereinander getauscht werden wie Pokemonkarten sondern einfach wegen der Perfekten Tech/Death-Mischung.

Ich hatte vor ein paar Jahren auch die Chance sie beim Finale der Knüppelnacht auf dem WFF live zu sehen (Kurz nach dem ich dieses Album entdeckt hatte)... war ein schönes Gekloppe ;)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. März 2012
Misery Index spielen mit ihrem perfekten Mix aus Death,Grind und Hardcore einen Meilenstein des extremen Metals ein."Heirs to Thievery"drückt von Anfang bis Ende mit einer unglaublichen Power.Fette Produktion,der Gesang schön tief aber verständlich,Wahnsinnsriffing,super Rythmusfraktion,tolle Tempowechsel,groovig ohne Ende!Und dazu mal keine Splatter sondern politische Texte.Besser gehts nicht!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,99 €
9,99 €
9,90 €
5,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken