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Kundenrezensionen

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am 2. Mai 2007
Ich habe vor Jahren schon von diesem Film gehört und habe ihn gestern erst zum ersten Mal zu sehen bekommen. Neben einer sehr schön durchdachten Fotografie der Bilder mit symbolgeschwängerten Motiven (die Farbe rot taucht fast ständig auf und erzeugt unterschwellig ein ungutes Gefühl) gipfelt dieser Film in einem verstörenden und äußerst erschreckendem Ende. Ich bin, was Horror- und Gruselfilme angeht, eigentlich ziemlich abgebrüht, dieser Film hat mich durch seine subtile Art jedoch richtig erschreckt. Ich frage mich, wie man diesen Film als überholt oder langweilig betrachten kann. Allein der Schnitt ist meisterlich.
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am 14. Oktober 2006
Auch heute kann ich diesen meisterlichen Film nur in absolut stabiler, psychischer Verfassung ertragen, denn diese Geschichte ist so bar jeder Hoffnung und lässt mich auch nach mehrmaligem Schauen immer verstört und auch traurig zurück!

Die Kurzgeschichte "Dreh dich nicht um" von Daphne du Maurier ist hier so detailgetreu und dicht umgesetzt worden, dass sich der Zuschauer in einem Bildersturm befindet, der ihn gefangen nimmt und der mit einer Dimension von Trauer spielt, der man sich kaum zu entziehen weiß.

Erzählt wird von einem Kunsthistoriker, der gemeinsam mit seiner Frau versucht, den tragischen Tod seiner kleinen Tochter in Venedig zu verarbeiten. Beide geben sich größte Mühe, auf den Partner einzugehen und sich gegenseitig Trost zu spenden. Doch von Anfang an steht die Reise unter einem schlechten Stern. Es kommt zu einer unheimlichen Begegnung mit zwei älteren Frauen, die behaupten, Kontakt mit dem ertrunkenen Mädchen zu haben und zu weiteren unheilvollen Zwischenfällen.

Während er versucht, durch die Arbeit zu vergessen, muss sie überstürzt Venedig verlassen, um den kranken Sohn, der im Internat geblieben ist, zu besuchen. Doch dann hat er eine schreckliche Begegnung...

Dieser Film kommt ohne jede Horrorsequenz aus und es fließt auch kein Blut. Und doch ist dieser Film einer der gruseligsten Streifen der Filmgeschichte. Ein moderner Klassiker, der auch nach über dreißig Jahren nichts von seiner schockierenden Wirkung verloren hat!
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am 12. Oktober 2006
"Wenn die Gondeln Trauer tragen" (engl.: "Don't Look Now") ist ein wunderbarer Stimmungsfilm, der sehr geschickt mit Assoziationen und mit der Atmosphäre arbeitet. Die düstere, mystische Stimmung wird natürlich erzeugt und dazu bedarf es keines "Action-Pakets" und keiner "Special Effects". Der Film ist von 1973, aber zeitlos. Verwirrend, mystisch, melancholisch, vor dem Hintergrund eines winterlichen Venedig, "out of season".

Nur VIER und keine FÜNF Sterne gebe ich wegen der billigen Kartonverpackung aller DVDs der SZ-Cinemathek. Gute Filme - schlechte Verpackung. Papier. Und der Verschluss ist auch nicht optimal, da seitlich, nicht zentriert. Man muss aufpassen, daß man die DVD "richtig", ohne Beschädigungen rausnimmt und daß sie wieder richtig einrastet, wenn man sie zurücklegt. Das könnte man besser machen. Ausweg: alle DVDs in einer DVD-Tasche aufbewahren.
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am 20. März 2012
Der Film hat über die Jahre nichts an Spannung eingebüßt! Er ist eine gute und etwas unheimliche Art sich auf einen Venedig-Aufenthalt vorzubereiten. Viel Spaß bei den abendlichen Spaziergängen durch Venedig im Dunkeln...
Ein wirklich sehenswerter Filmklassiker, den jeder Filmliebhaber gesehen haben sollte.
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am 3. April 2015
Wollte den Film schon immer mal sehn. Weil ich so ältere Filme sehr mag.
Ich empfand den Film insgesamt als sehr spannend gemacht.....
Die Filmmusik war natürlich auch entscheidend dafür wie sehr Spannung und Atmosphäre auf einen wirkten. Ich empfand es schon gruselig wenn die blinde Frau Vorahnungen wahr nahm.Und sich widerwillig krümmte.Es möge heutzutage sicherlich keinen schocken der sich nicht wirklich in diese Gesamtgeschichte hineinversetzt.
Der Tod der Tochter anfangs. ..dann die unheimlichen Todesfälle und am Ende der absolute Schockeffekt. .... Donald Sutherland spielt grandios (den eigenen Tod vor Augen als er seine Frau auf der Gondel sah....).....doch jemand der sich gebannt in die dichte aufbauende Story hineinfügt und abwartet was nun passiert dem wird dieser als nervenaufreibender Grusel-Psychofilm als solcher gefallen.
Am besten spät abends gucken denn da ist Gruselspannung angesagt :)
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TOP 500 REZENSENTam 30. Mai 2012
Nach dem tödlichen Unfall ihrer Tochter, macht der Restaurator John Baxter in Begleitung seiner Frau Laura einen längeren Arbeitsaufenthalt in Venedig zur Restaurierung einer Kirche. In Venedig lernt das noch trauernde Paar zwei Schwestern kennen, von denen die blinde Schwester behauptet, sie hätte das zweite Gesicht und hätte ihre tote Tochter gesehen. Sie vermuten, dass auch John diese Fähigkeit besitzt, etwas, was seine Frau bereits vermutete. Als ein weiterer Unfall geschieht, der diesmal den kleinen Sohn betrifft, reist Laura nach London, oder doch nicht? John glaubt Laura stattdessen auf einer Trauergondel in Begleitung der Schwestern zu sehen. Ist sie zurückgekehrt ohne ihm etwas zu sagen? Ein Kontrollanruf jedoch ergibt zweifelsfrei, dass seine Frau in London ist. Was geht in Venedig vor?

Dieser Film basiert auf der Erzählung "Dreh dich nicht um" von Daphne du Maurier, die jedoch heutzutage unter dem gleichen Titel wie der Film läuft, vor allem wegen dieser bekannten Verfilmung aus dem Jahr 1973.
Angeblich handelt es sich bei diesem Film um einen Thriller bzw. Horrorfim, das ist mir aber nicht aufgefallen. Ich kenne die Geschichte schon als Hörspiel und da war sie deutlich schauerlicher als dieser Film, der streckenweise einfach nur langweilig und langatmig ist und dazu noch Überlänge hat. Vielleicht hätten ein paar straffende Kürzungen zu mehr Spannung beigetragen. Die komplett überflüssigen Nackt- und Bettszenen dieses Filmes tragen auch nicht gerade zur Spannung bei und sind so nötig sind wie ein Kropf.
Vielleicht haben sich die heutigen Sehgewohnheiten einfach geändert, vielleicht sind wir heutzutage abgeklärter und abgestumpfter, gruselig oder spannend fand ich den Film nicht eine Minute, eher unlogisch und abgedreht seltsam. Vielleicht lag es auch daran, dass ich eine deutlich bessere Hörspielvariante kenne. Der Film atmet die 70er Jahre, die Mode, die Farben, das Ambiente, alles 70er, das ist nett und nostalgisch und die Venedig Aufnahmen sind nicht so touristisch auf Hochglanz getrimmt, wie man das aus moderneren Filmen mit Venedig als Handlungsort kennt. Der Soundtrack ist schrill, teils unpassend und ab und an leiert er.

Keine Ahnung, warum dieser Film als Meisterwerk gilt. Er ist nicht schlecht, aber auch nicht überragend.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. April 2012
Restaurator John Baxter (Donald Sutherland) lebt gemeinsam mit seiner Frau Laura (Julie Christie) und zwei kleinen Kindern ein ruhiges Leben auf einem schönen Landsitz in England.
Als die kleine Tochter beim Spielen im Teich ertrinkt, ist die Familienidylle mit einem Schlag beendet. Um den tragischen Verlust verarbeiten zu können, nimmt John ein Angebot aus Venedig an. Dort in der Lagunenstadt soll er auf Geheiß des Bischofs eine marode Kirche restauieren, seine immer noch traumatisierte Frau begleitet ihn auf der Reise.
In der Stadt ist gerade die Saison vorüber, einige Hotels schließen in diesen kommenden Wintermonaten.
Laura nimmt täglich ihre Tabletten, John stürzt sich mit Eifer an die neue Arbeit. Trotz allem raufen sie sich immer wieder zusammen, um das Schicksal zu meistern und um eine gemeinsame Zukunft zu haben.
Bei einem Restaurantbesuch macht das Paar Bekanntschaft mit zwei etwas sonderbar wirkenden älteren Schwestern aus Schottland. Die beiden Damen geben sich reichlich mysteriös, die blinde Wendy (Hillary Mason) hat gar die Gabe des zweiten Gesichts und sie teilt Laura im Beisein ihrer Schwester Wendy (Clelia Matania) mit, dass sie die verstorbene kleine Tochter des Paares am Tisch mit ihnen sitzen sah und das Mädchen sei sehr glücklich gewesen. Dabei erwähnt die hellsichtige Frau sogar den roten Regenmantel des Kindes - genau dieses Kleidungsstück hatte das Mädchen am Tag ihres Todes an.
Durch diese Aussagen wird Laura zunehmend euphorisch, sie glaubt diesen Schilderungen und meint ihrem toten Kind ginge es im Jenseits tatsächlich sehr gut.
Auf John wirken diese Geschichten der beiden Schwestern eher verstörend, er will von diesem Humbug nichts wissen.
Venedig wirkt auf John und auf Laura gleichermassen faszinierend, obwohl ein mysteriöser Mörder die Lagunenstadt in Atem hält...
Nicolas Roegs Thriller "Wenn die Gondeln Trauer tragen" heisst im Original "DonŽt look back" und entstand 1973 nach einer Erzählung von Daphne du Maurier.
Mit einer verstörenden Musik von Pino Donaggio und faszinierend morbiden Bildern des Kameramannes Anthony B. Richmond wird ein unheimliches Venedig gezeigt. Dabei spielt ein roter Regenmantel eine große Rolle, der beim Betracher John ganz bestimmte Assoziationen weckt.
Der Film endet mit der vielleicht verstörendsten und schrecklichsten Filmsequenz, die ich je gesehen habe und die mich beim ersten Mal nachhaltig beeindruckte. Genauso wie der ganze Film selbst, der einen sehr langsamen Aufbau der Story hat, aber dafür umso mehr an mysteriöser Atmosphäre bieten kann. Für mich ist dieser britische Klassiker einer der fünf besten Horrorfilme, die je gedreht wurden.
Die ganze zeit ist eine unheimliche, unterschwellige Bedrohung spürbar, dabei ist die Realität immer wieder mit einem schicksalhaften Band verbunden, dass immer unterschwellig präsent bleibt.
Nicht zuletzt deshalb weil menschliche Träume und Glaube den Platz frei machen für einen nicht sichbaren Part in der Existenz, das Unterbewusstsein steuert sozusagen die Geschicke der Figuren und bringt vexierbildhafte Visionen mit sich.
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TOP 500 REZENSENTam 30. Mai 2012
Nach dem tödlichen Unfall ihrer Tochter, macht der Restaurator John Baxter in Begleitung seiner Frau Laura einen längeren Arbeitsaufenthalt in Venedig zur Restaurierung einer Kirche. In Venedig lernt das noch trauernde Paar zwei Schwestern kennen, von denen die blinde Schwester behauptet, sie hätte das zweite Gesicht und hätte ihre tote Tochter gesehen. Sie vermuten, dass auch John diese Fähigkeit besitzt, etwas, was seine Frau bereits vermutete. Als ein weiterer Unfall geschieht, der diesmal den kleinen Sohn betrifft, reist Laura nach London, oder doch nicht? John glaubt Laura stattdessen auf einer Trauergondel in Begleitung der Schwestern zu sehen. Ist sie zurückgekehrt ohne ihm etwas zu sagen? Ein Kontrollanruf jedoch ergibt zweifelsfrei, dass seine Frau in London ist. Was geht in Venedig vor?

Dieser Film basiert auf der Erzählung "Dreh dich nicht um" von Daphne du Maurier, die jedoch heutzutage unter dem gleichen Titel wie der Film läuft, vor allem wegen dieser bekannten Verfilmung aus dem Jahr 1973.
Angeblich handelt es sich bei diesem Film um einen Thriller bzw. Horrorfim, das ist mir aber nicht aufgefallen. Ich kenne die Geschichte schon als Hörspiel und da war sie deutlich schauerlicher als dieser Film, der streckenweise einfach nur langweilig und langatmig ist und dazu noch Überlänge hat. Vielleicht hätten ein paar straffende Kürzungen zu mehr Spannung beigetragen. Die komplett überflüssigen Nackt- und Bettszenen dieses Filmes tragen auch nicht gerade zur Spannung bei und sind so nötig sind wie ein Kropf.
Vielleicht haben sich die heutigen Sehgewohnheiten einfach geändert, vielleicht sind wir heutzutage abgeklärter und abgestumpfter, gruselig oder spannend fand ich den Film nicht eine Minute, eher unlogisch und abgedreht seltsam. Vielleicht lag es auch daran, dass ich eine deutlich bessere Hörspielvariante kenne. Der Film atmet die 70er Jahre, die Mode, die Farben, das Ambiente, alles 70er, das ist nett und nostalgisch und die Venedig Aufnahmen sind nicht so touristisch auf Hochglanz getrimmt, wie man das aus moderneren Filmen mit Venedig als Handlungsort kennt. Der Soundtrack ist schrill, teils unpassend und ab und an leiert er.

Keine Ahnung, warum dieser Film als Meisterwerk gilt. Er ist nicht schlecht, aber auch nicht überragend.
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am 15. Februar 2013
Wenn ich sehr wohlwollend sein will, mag ich dem Film zugute halten:

- Die Arthaus-Aufmachung samt ausführlichem Booklet ist sehr erfreulich und informativ. Ähnlich der SZ-Ausgaben. Das macht Appetit auf einen Filmabend.

- Irgendwie spuken Szenen des Films auch am Morgen danach noch durch meinen Kopf. Ein Umstand, den ich bspw. von modernen Tatort-Ausgaben o.ä. nun überhaupt nicht mehr kenne.

- Den (im Vergleich zu Reiseprospekten desillusionierenden) "Ausflug" nach Venedig, gerade auch abseits der Touri-Zentren fand ich höchst interessant: Sich in den (grauen und verfallenden) Seitengassen mit den unzähligen Brücken verlaufen zu können, fand ich so nachvollziehbar wie den Gondelverkehr sehenswert.

Der Preis dafür:

- Ich musste mehrfach mit dem Einschlafen ringen.

- Häufig fand ich Momentaufnahmen als sehr gewollt und (meist vergeblich) effektheischend in Szene gesetzt. Die blinden Hellseherinnen gingen mir mit ihrer zunehmend theatralisch-hysterischen Aft zunehmend auf den Keks. Der im Finale wieder auftauchende rote Regenmantel und das viel zu helle Filmblut setzen der Unglaubwürdigkeit die Krone auf.

- Logik suchte ich vergebens.

Fazit:

Ich ringe noch mit mir, ob ich diesen hochgelobten "Klassiker" nun weiterreiche oder im Regal belasse?

Er wirkt m.E. dadurch, dass er verstört. Durch die Undurchsichtigkeit der meisten Protagonisten z.B.. Mitunter kommt auch Unbehagen auf, das ob der Unglaubwürdigkeit jedoch leider nicht wirklich packt. Wozu auch die (verständlicherweise nur) leidliche Bildqualität beiträgt. Für ein Wiedersehen sprächen für mich vor allem die ungeschminkten Aufnahmen Venedigs, die einen gerne von der Mühe einer Reise Abstand nehmen lassen.

Also: Kann man sich mal ansehen. Muss man aber nicht. Sollte? Nee, "sollte" auch nicht. Eher so "vielleicht".
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am 19. April 2012
Sutherland und Co. sowie die teilweise "düstere" und traurige "Stimmung" geben diesem Film das Besondere. Ich habe ihn mindestens 5 Mal gesehen und er berührt immer wieder!
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