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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
6
4,7 von 5 Sternen
Die zwei Leben des Daniel Shore[NON-US FORMAT, PAL]
Format: DVD|Ändern
Preis:1,56 €+ 3,00 € Versandkosten

am 21. Juni 2011
Der Inhalt wird als bekannt vorausgesetzt. Ich bin sehr offen und unvoreingenommen an den Film herangegangen. Es spielt der bekannte Nikolai Kinski mit. Er ist ein sehr belasteter Schauspieler-Sohn - als Sohn von Klaus Kinski, meinem Lieblingsschauspieler vergangener Tage.....

Davon unbelastet macht er seine Sache erfreulicherweise hervorragend. In diesem sehr ruhigen Drama mit exzellenter Kameraführung werden konservative Sehgewohnheiten einer schnell durchschauten Handlung auf die Probe gestellt. Es laufen 2 Handlungsstränge parallel, in Marokko zu Besuch bei einem Freund, und "zuhause" in Deutschland als angehender Promotionsstudent im Hause seiner gestorbenen Grossmutter.

Insbesondere die Ereignisse und die handelnden Personen in dem Haus sind so schön erfrischend "strange" dass es schon teilweise in das Mystery bzw. Horrorgenre abdriftet, so schräg und undurchschaubar ist das Gezeigte. Aber alles sehr ernst dargeboten und die Leistung der anderen Schauspieler ist auch sehr gut. Man wird über die seltsamen Zusammenhänge der Personen im Haus sehr lange im Dunkeln gehalten und es wird auch am Ende nicht ganz klar. Aber das trägt sehr zur Aufwertung des Film bei. Man fragt sich schon, was die beiden Handlungsstränge miteinander zu tun haben, bleiben sie doch separat bis ca. 15 Minuten vor Schluss als es zu einem Showdown kommt und die Parallelen bzw. die die Daniel daraus macht erst langsam sichtbar werden.

Dass ganze wird mit extrem einfühlsamer Kamera gedreht, Spezialgebiet: langsame Zooms an das Objekt heran. Dieser Stil der Kameraführung wird fast zu oft wiederholend eingesetzt. Das Spiel mit den 2 Handlungen parallel und wie sie im Kopf des Protagonisten Daniel (Nikolai Kinski) vernetzt werden ist schon sehr gut umgesetzt und die Spannung - trotz der teilweise vordergründig sehr banalen Handlung - steigt von Minute zu Minute. Nikolai spielt es sehr zurückhaltend zum einen, aber sehr intensiv zum anderen. Er hat mich mit dieser Rolle als Schauspieler überzeugt.

Deshalb kann ich den Film nur absolut empfehlen und er bekommt deshalb eine 4/5 Sternen mit klarer Tendenz nach oben.

4/5 Sternen
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am 6. März 2015
Klasse Film.. Mal was ganz anderes. Nicht der übliche Kram. Keine Helden, spannend und dennoch eintönig. Muss man gesehen haben
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für seinen vater kann man ja nichts... noch bevor pola diesen outete, sah ich seinen sohn live auf der bühne vor nur ein paar zuschauern... er gab trotzdem alles und stand seinem vater in nichts nach... außer im wahnsinn vielleicht... der film ist aber nicht unbedingt anspruchslose kost und für jeden was... aber jeder sollte nikolai mal gesehen haben! P.S.: sämtliche bücher hat er nach der vorstellung ohne murren signiert, das hätte sein vater sicherlich auch nicht geschafft...
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am 27. Dezember 2010
Traumatisiert kehrt Daniel Shore aus Marokko nach Deutschland zurück. Der Sohn seiner Geliebten kam ums Leben.

Daniel will sich auf seine Doktorarbeit vorbereiten und zieht in das Mietshaus seiner verstorbenen Großmutter. Das gezeigte Interesse seiner Mitbewohner wird von Daniel nur sehr zurückhaltend erwidert. Die Eindrücke aus Marokko verdichten und personifizieren sich in seiner näheren Umgebung. Das Erlebte scheint sich zu wiederholen und Daniel fühlt sich verpflichtet zu handeln, um ein Unglück abzuwenden.

Die Seelenlage eines Menschen filmisch in einer Geschichte abzubilden ist ein schwieriges Unterfangen. Hier geschieht es in einer Art Spiegelbild. Ereignisse in der Gegenwart stehen in Bezug zu vergangenen Erlebnissen und beeinflussen die Entscheidungen des Handelnden. Dabei wird das Erlebte nicht wie gewohnt durch Dialoge verarbeitet, sondern bleibt unausgesprochen im Kopf des Protagonisten. Doch das Gehirn scheint wie ein Vulkan zu funktionieren und spuckt die Seelenlast in einer Art verzerrten Realität aus. Ein geschicktes anspruchsvolles Filmwerk, dass sich dem Betrachter nicht auf den ersten Bild erschließt.
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am 4. Juni 2010
Im Urlaub musste Daniel Shore tatenlos zuschauen, wie das Kind seiner Geliebten getötet wurde. In der Wohnung seiner Großmutter plagen ihn noch andere Probleme. Er will eigentlich nur seine Doktorarbeit schreiben, doch irgendetwas scheint mit den Bewohner des alten Hauses nicht zu stimmen. Da ist die aufdringliche Haushälterin Kowalski, die Sängerin Elli, die Daniel's Nähe sucht und der merkwürdige Feige, der immer geheimnisvoll tut und etwas zu verbergen hat.

In Michael Drehers Langfilmdebüt verschwimmen zunehmend die Grenzen zwischen Realität und Einbildung. In Rückblenden erzählt der Film Daniel's Vergangenheit in Marokko. Dabei entsteht eine Film im Film-Geschichte, denn immer wieder spring der Film zwischen dem farbenfrohen und schön in Szene gesetzten Marokko und dem trostlosen und grauen Haus in Deutschland mit seinen düsteren Gängen und Geheimnissen.

Vor allem die Schauspieler leisten hier großartiges, genau wie die starke Musikuntermalung. Da verzeiht man dem Film auch, dass er insgesamt etwas konstruiert wirkt.
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am 22. Februar 2014
Habe das 1. Mal eine DVD gebraucht gekauft . Echt Super . Man kann viel Geld sparen. Keine Kratzer keine Abnutzung
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