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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
32
3,0 von 5 Sternen
The Firm - 3. Halbzeit
Format: DVD|Ändern
Preis:6,72 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 8. April 2017
Leider geht es mir bei dem Film zu wenig um Fussball. Man hätte die Welt der Hooligans viel mehr ausarbeiten können
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am 29. März 2017
Die Überschrift spricht für sich.
Ich habe noch nie einen schlechteren Film über Fußball und Ihre Fans gesehen.
Er verdient nicht einmal 1 Stern.
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am 9. Dezember 2010
Also schlecht war er nicht. Aber er kommt um längen nicht an Football Factory ran.Er hat eher den Anspruch eine Milleustudie zu sein, also nicht zu viel Action erwarten.
Aber genau dort liegt mMn. der Knackpunkt. Weil er weder das eine noch das andere wirklich ist. Es wird ein wenig zerhackt erzählt und hinter die Charaktere kann man nicht wirklich schauen bzw. es wird nicht eingagangen was Ihre Motivation ist, woher die Rivalität kommt womit eventuell noch Geld verdient wird etc. etc.. Positiv ist das die Schauspieler wirklich Charakter haben und unverbraucht sind. Auch die 80er Jahre Kulisse wurde wunderbar eingafangen - wobei ich den Soundtrack ausklammere.
Ich fnde Ihn nicht so gut wie in einigen Rezensionen hier erwähnt einfach aus dem Grund das die Lieder die vorkommen zwar gut sind, aber es einfach zu wenig sind, bzw. sie zu oft wiederholt werden.
Alles in allem ist der Film aber für 3 Sterne gut er hat Unterhaltungswert und eine gute Kulisse sowie einige witzige Sprüche (Der Vater insbesondere ;-)) immerhin kein kompletter Reinfall wie Holligans 2.

Die Bild und Tonqualität der Blu-ray ist durchweg gut.
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am 20. Juli 2010
Hallo an alle Fussball- und Firmenverrückten,

meinerseits kann ich sagen, dass dieser Film durchaus Unterhaltungswert hat, und sich humorvolle Szenen mit ernsthaften abwechseln. Dass diese zu einem Hooliganleben dazugehören ist ja irgendwie klar.
Auch hier in diesem Film sieht man wie in Football Factory kein einziges Fussballspiel, vielmehr geht es um das Zusammengehörigkeitsgefühl und das Erlebnis neben dem Platz.
Als Fussballfan, der selber auch zu vielen Auswärtsspielen fährt, findet man sich schon irgendwie hier wieder (Zugfahrten etc..), mal abgesehen von den Schlägereien :-)

3. Halbzeit ist insgesamt deutlich ernster als Football Factory, schließlich geht es um einen jungen, schüchternen Jung-Erwachsenen, der in dem Kollektiv der Firma aufgeht, aber langsam bemerkt, dass die Gewalt aus dem Ruder läuft.
Doch für einen Ausstieg ist es scheinbar zu spät.

Die Story ist gut, aber etwas vorausschaubar, v.a. das Ende meiner Meinung nach.

Ein absolutes Plus bei dem Film: Verdammt coole 80 er Klamotten und Musik. Auch die Frisuren sind perfekt.

Insgesamt also eine runde, unterhaltsame Sache, die allerdings nicht die Klasse von Football Factory hat.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 16. August 2010
Ich hasse Fußball! Aber Filme über diese und andere Sportarten sind oft echt interessant. So sah ich einmal den faszinierenden Streifen "Hooligans" und konnte verstehen, warum die Kerle sich da so verhalten. Diesen Fanatismus für seinen Verein darzustellen schafft der gut gemachte englische Film "The Firm - 3. Halbzeit" leider nicht, da man nie Prügeleien in Verbindung mit Spielen sieht und von der Geschichte nicht so spannend agiert! Es ist übrigens das Remake eines TV-Filmes von 1988 mit Gary Oldman den ich leider nicht kenne.
Es geht um den 17 Jahre alten Dom. Im trostlosen England der 80er sucht er nach Idolen und einer Flucht aus der langweiligen Welt. Er jobbt ab und an bei seinem netten Handwerkervater, kifft mit Freunden, doch ansonsten ist er brav und nett. Als ein Kumpel den Chef der Hooligans von West Ham United, Bex anpöbelt und dafür eine Kopfnuss kassiert ist er fasziniert von dem Kerl. Dieser hat Frau, Kind und einen guten Job als Immobilienmakler. Doch Dom will dazugehören und in bunten 80er Jahre Trainingsklamotten umherziehen. Es gelingt ihm bei den Jungs ein- und aufzusteigen, doch Bex will immer mehr und die Gewalt eskaliert!
Der Film mit coolem 80er Soundtrack unterhält, die Darsteller sind wie die Kameraeinstellungen und das gelungene Set ansprechend, doch irgendwie fehlt der Geschichte etwas der Biss und die Hintergründe für den Hass. Aber vielleicht verstehen das auch nur Fußballfans. Für mich ist es egal ob bei uns Bayern, Schalke oder Leverkusen gegeneinander spielen. Doch die Engländer waren für diese Nebendprodukt dieses Sportes ja schon seit jeher bekannt und sehr empfänglich. Der unglaubliche und sinnlose Hass der in diesem Film besonders in den Schlachten zu sehen ist, erschreckt und zeigt wie primitiv der Mensch ist. Es geht ja eigentlich nur um ein Spiel, doch irgendwie ist es für die Hooligans ein Ventil und der Gegener ein hochstilisiertes Feindbild bei dem am Ende des Films auch nicht alle mehr mitmachen, da irgendwie eine Grenze überschritten wurde.
Im direkten Vergleich ist die Kamerararbeit und der Schnitt bei "Hooligans" was die Straßenschlachten betrifft ausgefeilter, spannender und bedrückender. Vom Regisseur stammt auch der gute Streifen "The Football Factory".
Bei "The Firm" begeistern mich die netten Extras, die neben Making Ofs und Deleted Scenes auch jede Menge andere Berichte rund um den Film haben. Perfekt wäre es natürlich gewesen den Originalstreifen als Bonus dabeizuhaben.
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am 10. Mai 2015
Nick Love ist ein Regisseur, der zumindest am Anfang seiner Karriere einer gewissen Linie treu blieb und es wohl auch genau damit bei seinen Fans zum Kultstatus brachte: 80er Jahre, Musik und die Arbeit mit eher unbekannten (aber guten) Schauspielern, von denen einige immer wieder ins seinen Filmen auftreten, und wenn es nur in Nebenrollen ist.

Nachdem mit "The Football Factory" schon 2004 eine super Vorlage geliefert wurde, war ich auf diesen Film sehr gespannt - und wurde leider ziemlich enttäuscht.
Ich denke "The Firm" sollte in gewisser Weise härter und düsterer als Football Factory werden, aber in meinen Augen ging das leider ziemlich schief.
Die Schauspieler können, bis auf wenige Ausnahmen, nicht überzeugen und so etwas wie Atmosphäre will auch nicht aufkommen. Eine Millieustudie über Hooligans kann ich auch nicht erkennen - im Film kommen meiner Meinung nach nämlich keine vor.
Mit der Figur "Bex" wird noch versucht aufzuzeigen, dass Hooligans auch durchaus gut situierte Angehörige der Oberschicht sein können, aber das wars dann auch.

Alles in allem langweilig und lahm, für mich eine Enttäuschung.
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am 29. Mai 2011
Netter , unterhaltsamer Film, einer der besseren aus dem "Hooligan" Genre. Auch hier wird natürlich wieder die Intercity Form von West Ham United ins Spiel gebracht. Die Schauspieler sind mittlerweile gar nicht mal sooooo unbekannt und machen ihren Job recht gut. Für Fans des Genres ein recht guter Film, der vor allem auf Bluray was hermacht. Für die Leute die mit solcher Art von Filmen sprich: Hooliganismus, Gewalt rund um den Fußballplatz eher wenig anfangen können, wird auch "The Firm" nichts weltbewegendes sein.

Der Ton sowie das Bild auf Bluray sind sehr gut und geben dem gelungen Film noch den letzten Feinschliff. Solide Leistung!
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am 29. August 2010
Das neuste Werk des Machers von "The Football Factory" behandelt die englische Hooliganszene der 1980er Jahre. Der Film komplettiert nicht nur die Sammlung solcher Filme, er bildet ein festes Stück und hält locker mit Footbal Factory und Hooligans (1) mit.
Zwar ist die Handlung durch einen Kenner schnell durchschaubar, aber dennoch ist der Film spannend und erstklassig.
Die Actionszenen sind nicht so actionreich wie z.B. bei Hooligans (fehlende Nahaufnahmen und Sounds bei The Firm). Dies ist jedoch keine Kritik an diesem Meisterwerk, sondern die Prügelszenen sind aus einer Art Beobachterperspektive gedreht (auch in den Extras der DVD zu finden). Wie ich finde, eine erstklassige Idee, die zudem gut umgesetzt wurde. Zwar wird The Firm so nicht zu DEM Actionblockbuster und ist am Ende doch eher was für Fußballbegeisterte.

Wie auch immer, mir gefällts und der film wird sicher seine Fans haben!
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am 6. Januar 2015
ich habe mir den film angeschaut, weil mir "the business" vom gleichen regisseur ganz gut gefallen hat : gute 80er jahre outfits und soundtrack, story keine bombe aber sehr kurzweilig und begabte schauspieler. ähnliches habe ich mir von diesem film erwartet, wurde aber leider enttäuscht. hier sind leider nur die outfits und die musik ansprechend. die story ist extrem langweilig, die schauspieler laienhaft, unglaubwürdig und einfach schlecht.
der film entsprach nicht meinen erwartungen.
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am 19. Juni 2010
Nun kann man sich ja darüber streiten, warum, geht es um die Verfilmung von englischen Hooligangeschichten, es immer um die ICF geht. Dazu beigertragen hat sicherlich ein Cass Pennant, einer der schillernsten Figuren im europäischen Fußball-Fangeschäft mit Hang zur Klopperei und die Tatsache, dass die Inter City Firm insbesondere in den achtziger Jahren zu den brutalsten Gangs nicht nur im Königreich gehörte, der Mythos lebt anscheinend weiter.

"The Firm" ist ein Remake des gleichnamigen Klassikers von Alan Clarke aus dem Jahre 1988, in dem Gary Oldman als Hauptdarsteller zu überzeugen wusste. Die Neufassung kommt von niemand geringerem als Nick Love, der sich schon für "Football Factory" verantwortlich zeigte, einem der wohl bekanntesten und unbedingt einflussreichsten Filmen des englischen Kinos in den letzten Jahren, nicht nur im Kontext von blutigen Kämpfen rund um den besten Sport der Welt. Nick Love kann somit wohl als Wiederholungstäter bezeichnet werden und nach "Outlaw" den ich nicht so besondern toll fand, schafft er es mit "The Firm" wieder, an seinen größten Erfolg anzuknüpfen und präsentiert einen gelungenen und vor allem grandios lustigen Streifen.

Bex ist Anführer der Westham Chaotengruppe, cool, smart und anerkannt bei den Jungs, macht nie einen Bogen um eine Schlägerei, ganz im Gegenteil, er ist oftmals der Auslöser für den Ringelpietz mit Anfassen. Er führt ein Doppelleben, in der Woche geht er einem angesehenen Job nach und verdient im Anzug sein Geld als Immobilienmensch um an den Wochenenden dann seine Hyde-Seite zu kultivieren. Dom ist 17, kommt aus einem Arbeiterviertel Londons und fühlt sich von dem Treiben rund um die Hools angezogen. Er legt sich in einer Disco mit Bex an, was normalerweise zu einer roten Karte und dem sofortigem Ausschluss von dem Match führen würde, das Ganze entwickelt sich dann aber zu einer Freundschaft, denn Bex imponiert das Gehabe des kleinen Wannabees. Er rekrutiert ihn für die ICF und bringt ihm alles bei, was man wissen muss um sich auch im Match gegen Millwall, den abgrundtief gehassten Gegner aus dem Süden der Stadt, nicht flachlegen zu lassen. Doch die Zeiten ändern sich, die Auseinandersetzungen werden heftiger, der Code "First commandment - no weapons" verkommt auch in London zur Farce und so überschlagen sich die Ereignisse.

"The Firm" ist ein super Remake geworden, von der Grundstimmung anders als das Werk von Alan Clarke, dennoch ähnlich fesselnd. Die Dialoge sind teilweise göttlich, der Humor in den herrlich oberflächligen Dialogen und Handlungen vollkommen großartig, die Musik der Prä-Techno Ära authentisch und...über die Liebe an ausgefallenem Kleidungsstil muß man eh kein Wort verlieren. "The Firm" bekommt von mir einen Stern mehr als "Cass", weil er eben auch diese eine kleine Note besser ist und Mister "Oberhool" Nick Love eben die besten Genrefilme überhaupt dreht. Also auf ein weiteres, aber vielleicht das nächste Mal dann über die "Yids", "Headhunters", "Salford Reds", "Bushwackers", "BBC" oder wie auch immer sie hiessen und heissen. Vielleicht traut sich ja auch demnächst mal ein neuer, junger Filmemacher aus den hiesigen Kreisen, Herrn Hoh nach nem Drehbuch zu fragen, denn der Film wird langsam wirklich Zeit!
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