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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
33
Ein Sommer in New York - The Visitor
Format: DVD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


TOP 500 REZENSENTam 8. Februar 2016
Eigentlich habe ich mir den Film wegen des Stichwortes New York gekauft. Doch die Stadt spielt eher eine Nebensache, macht aber nichts. Ein wirklich toller Film, der die Wandlung des verhärmten und spröden Profs hin zum Leben auf sympathische Art zeichnet. So ein Film, der mir immer wieder gut tut und von daher auch erneut in den Player gelegt werden kann!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 16. März 2018
Lieferung erfolgte wie angekündigt, die DVD ist in Ordnung.
Da sie offenbar eine andere Bewertung wünschen: Der Film ist gut und anspruchsvoll. und dass der Film ein anspruchsvoller, guter Film ist
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am 2. Mai 2014
Ein ganz wunderbarer Film zum Nachdenken. Ein Film, der noch nachwirkt, denn er berührt verschiedene Themen in einfühlsameraber auch schonender Weise. Klasse Darsteller! Gute Dialoge!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 16. Juli 2013
Ein ganz toller Film, sehr anrührend und glaubhaft erzählt, welcher zum Nachdenken über unser menschliches Miteinander anregt und zeigt, wie wichtig ein sinnvoller Alltag für ein gelingendes Leben ist.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. Februar 2014
Eine durchaus realistische Geschichte, die die Entwicklung von Beziehungen zwischen ganz unterschiedlichen Menschen zeigt und sehr berührend endet. Sehr empfehlenswert.
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am 7. Januar 2013
Ich hab emich absolut in diesen Film verliebt! Einfach ein traumhafter, herzlicher, berührender Film, der selbst Männer in seinen Bann zieht! Unbedingt ansehen!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 19. November 2010
über das Schicksal so mancher Imigranten und wie es ihnen in ihrem "Gastland" so ergehen kann.
Dabei wird in dem Film nicht nur gejammert oder angeklagt, ganz im Gegenteil. Es wird die Lebensfreude und Menschlichkeit betont, und natürlich die Ohnmacht und die Hilflosigkeit gezeigt, die gegenüber dem "Gesetz" entstehen kann.
Die Hautdarsteller sind alle brilliant und sehr überzeugend in ihren Rollen. Dadurch wird dieser Film so echt und lebendig und geht ganz tief unter die Haut.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. Dezember 2012
Den Film habe ich zum ersten Mal in der Universität gesehen und zwar bei einem amerikanischen Austauschprofessor, der ein Filmseminar über Migration und Einwanderung in den USA gab. Der Film ist wirklich gut, die Geschichte kurz erzählt: Walter ist Universitätsdozent, gerade verwitwet, hat keinen Spass mehr an der Arbeit und möchte Klavier lernen, um seiner verstorbenen Frau nahe zu sein, die Musikerin war. Leider scheitern Walters Klavierlernversuche. Als er zu einer Tagung nach New York fährt, muss er feststellen, dass illegale Einwanderer in seiner New Yorker Zweitwohnung leben. Diese wollen sofort die Wohnung räumen, aber Walter überredet sie zum Bleiben und überkommt sein anfängliches Misstrauen. Von Tarek lernt er das Trommeln. Walter erfährt hier sowohl musikalische als auch soziale Erfolgserlebnisse, da er mit den beiden Einwanderern gut auskommt und beim Trommeln aufgeht. Leider wird Tarek in der U-Bahn verhaftet und kommt ins Gefängnis. Walter versucht eine Abschiebung zu verhindern - mehr verrate ich nicht.
Der Film ist sowohl zum "nur so" gucken als auch zum pädagogischen Einsatz in der Schule sehr empfehlenswert. Es werden viele Fragen aufgeworfen, die zum Nachdenken anregen: Warum entschliessen Menschen sich zur Emmigration? Inwieweit bereichern Einwanderer eine Gesellschaft? Sollten illegale Einwanderer abgeschoben werden? Welches Schicksal erwartet sie in den Heimatländern? Ein sehr dichter Film. Eine Erfolgs- aber auch ein Misserfolgsgeschichte: Walter findet zu sich selbst, aber ... das wird nicht verraten. Fünf Sterne, wirklich verdient.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 8. März 2011
Ein schöner kleiner Film, den man sich auch mal öfter ansehen kann. Richard Jenkins, einer der führenden Nebendarsteller Hollywoods, zeigt in diesem Film, dass er ohne Probleme einen Film tragen kann!! Tolle Leistung mit minimaler Mimic!! Tolles Drehbuch, tolle Nebendarsteller! Ansehen!!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 19. August 2017
"Ein Sommer in New York - The Visitor" hatte mich vor ein paar Jahren beim ersten Ansehen sehr beeindruckt. In dieser Independent-Perle zeigt der sonst als Nebendarsteller sehr bekannte Richard Jenkins, dass er auch Hauptrollen spielen und einen Film tragen kann, wofür er auch völlig zu Recht eine Oscarnominierung erhielt.

Dieses kleine, feine Drama mit seiner ruhigen Erzählweise ist lebensbejahend, warmherzig und behandelt zwar (auch) ein politisches Thema, ist selbst aber unpolitisch und völlig frei von jeglicher Polemik. Ich würde ihn eher als Charakterstudie bezeichnen, die vier völlig unterschiedliche Personen und Persönlichkeiten vorstellt.

Seit dem Tod seiner Frau führt der Wirtschaftsprofessor Walter Vale ein einsames und ereignisloses Leben. Auch seine Arbeit an der Universität interessiert ihn nicht wirklich.
Als er zu einer Konferenz nach New York geschickt wird und dort seine kleine Zweitwohnung betritt, begegnet er darin einem jungen Paar, dem die Wohnung illegal vermietet wurde. Der aus Syrien stammende Tarek und die Senegalesin Zainab packen ihre Sachen und verlassen die Wohnung. Doch nach einigen Augenblicken des Überlegens geht Walter ihnen wider seine zurückhaltende Natur nach und lädt sie ein, weiter bei ihm zu wohnen, bis sie eine andere Bleibe gefunden haben.

Die jungen Leute willigen ein. Während Zainab jedoch zurückhaltend bleibt, freundet sich Tarek zunehmend mit Walter an und lehrt diesen auch das Spiel auf einer afrikanischen Trommel. Walter gesellt sich mit Tarek sogar zu einer Gruppe von Straßenmusikern, die sich zu einer Session in der Stadt treffen.
Doch dann wird Tarek in der U-Bahn festgenommen und kommt in Abschiebehaft. Zainab erklärt dem überraschten Walter, dass sie beide illegal im Land sind. Sie zieht zu einem Verwandten. Walter nimmt einen Anwalt und besucht Tarek, den die Ungewissheit im Gefängnis zermürbt. Dann kommt auch Tareks Mutter Mouna nach New York. Walter bietet auch ihr an, bei ihm zu wohnen, und erlebt dann einen kurzen zweiten Frühling.

Richard Jenkins' Spiel ist herausragend, er schafft es, nur durch Blicke und dezentes Mienenspiel einen bewegenden Stimmungsbogen von Gleichgültigkeit bis zur verhaltenen Begeisterung aufzubauen.
"The Visitor" ist ein stiller Film, in dem das Drama hinter der Beobachtung von Empfindungen und Gefühlen zurücksteht. Er erweist sich als einer der seltenen Filme, die mehr an den Menschen als an Ereignissen interessiert sind.

Ich fand den Film großartig und kann ihn Freunden "gepflegter" und anspruchsvoller Filmdramen empfehlen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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