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am 16. Mai 2016
Tschetschenische Illegale, illustrer Besuch bei einer Goldmine und eine Moorleiche halten Ben Devlin beschäftigt. Mir hat der Handlungsstrang um die Goldmine gefallen inklusive der goldschürfenden Glücksritter, die den Fluss bei der Mine nach Gold durchsieben. Weniger gefallen hat mir die Leidensgeschichte der Tschetschenen - sicher, hier ist viel kluge Sozialkritik eingeflossen, und doch fand ich's etwas bemüht, überall plötzlich Tschetschenen, die wie Schwammerl aus dem Boden schießen. Wie Ben Devlin bei all dem Unheil, das er anrichtet, noch schlafen kann, ist mir unklar, aber immerhin geht er dauernd in die Kirche, das passt zu Irland.
Fazit: Netter Krimi, kleine Schwächen. 4 Sterne.
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am 26. Oktober 2013
I very much like the Inspector Devlin series. Even though it always fills me with despair when the "baddies" get away with what they have done - it does mirror reality very much.
Another great point is how the locals, the landscape and the North-South topic is dealth with.
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am 14. September 2010
Dieser Krimi ist durch und durch logisch aufgebaut und nach einem etwas langsamen Anfang durchweg spannend. Auf Grund des irischen/nordirischen Lokalkolorits und dem sehr sympathischen Insepektor Devlin wird das Lesen des Buches zu einer reinen Freude. Wer aber dem irischen Lokalkolorit nichts abgewinnen kann und sich nicht zumindest ein bisschen mit diesem auskennt, dem mag der Krimi möglicherweise vllt. ein kleines bisschen langweilig oder weniger interessant zu lesen erscheinen. Dennoch ist das Buch wirklich empfehlenswert!
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am 5. Juli 2009
Auch in seinem dritten Fall rund um Inspector Devlin hält Brian McGilloway für seine Leser wieder einen spannenden und interessanten Fall bereit. Diesmal muss sich Devlin nicht nur mit einem neuen Superintendent herumschlagen - der ihm alles andere als wohlgesonnen ist - sondern auch mit dem Besuch eines US Senators, welcher aufgrund seiner Befürwortung des Irakkrieges kein sonderlich beliebter Gast in Irland ist, der Tötung eines illegalen Einwanderers, als dieser versucht eine Bank auszurauben und auch noch Verbrechen gegen die Umwelt. All diese Verbrechen werden unter dem Thema der Migration zusammengehalten, ein Thema welches McGilloway anspruchsvoll aufbereitet und nutzt, um die Situation von durch Schlepperbanden illegal ins Land gebrachten Einwanderern kritisch zu beleuchten.

Dabei gelingt es ihm wieder zu überraschen. Auch wenn manche Elemente in der Entwicklung des Romans zu sehr seinen beiden Vorgängerkrimis zu ähneln beginnen. Die Frage nach den Konsequenzen von Devlins gut gemeinten Handlungen und sein Umgang mit der Verantwortung, auch in Zusammenhang mit der Einhaltung des korrekten Dienstweges". Aber durch die Einsetzung eines neuen Superintendent, bekommt das Gefüge in der Polizeistation ein anderes Gesicht. Vor allem wird diesmal auch der Teil der grenzüberschreitenden Ermittlungen mit Devlins nordirischen Kollegen Jim Hendry intensiver und deren Arbeitsbeziehung lebhafter dargestellt, wobei auch neue Problemfelder auftauchen. Nicht zuletzt ist es aber gerade wieder der Krimifall, der für große Abwechslung sorgt und damit die angesprochenen Ähnlichkeiten nicht weiter ins Gewicht fallen lässt.

John Rebus - genialer Ermittler aus der Feder von Ian Rankin - muss mittlerweile auf vielen Buchrücken der Krimiregale als Pate seinen Kollegen zur Verfügung stehen. Auf diesen Buchrücken gehört der Vergleich in jedem Fall und hier ist er überaus berechtigt. McGilloway überzeugt mit seinem neuen Krimi wieder auf allen Ebenen. Eine klare Empfehlung.
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am 10. September 2013
Band 3 überzeugt mich ebenfalls: Story und Plot, Entwicklung der Hauptfiguren sowie die Einbindung in die irische Welt von heute - alles prima und gut zu lesen. Empfehlenswert!
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am 3. November 2013
Leider schon fertig gelesen, aber ist sicher wieder gut und spannend. Freue mich schon darauf und hoffe Brian schreibt weiterhin.
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