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... zum letzten Album "LoFi", haben die "Broilers" mit "Vanitas" geschafft. Es gibt sehr wenige Bands, bei denen man von Album zu Album so deutliche Steigerungen erkennen kann, wie bei den Düsseldorfer Punkrockern. Der Härtegrad wurde etwas heruntergefahren, die Songs sind verspielter und graben sich sofort in die Gehörgänge ein. Dennoch geht der typische "Broilers"-Sound nicht verloren, auch wirkt "Vanitas" ehrlich, authentisch und wartet mit einer gehörigen Portion Eigenständigkeit auf. Die Musik und die Texte wirken "erwachsener" und auch "massenkompatibler" als auf den vorherigen Rundlingen, dennoch ist "Vanitas" noch weit davon entfernt "Mainstream" zu sein. Das man einen Keyboarder in die Band aufgenommen hat, wertet, meiner Meinung nach, die Musik weiter auf und bestätigt die Weiterentwicklung der "Broilers". Offensichtlich sind die 5 Düsseldorfer der Meinung, dass Stillstand nicht so ihr Ding sein soll, anders ist diese neuerliche Veränderung nicht zu erklären - ich finde das richtig gut!
Selbst nach mehrmaligem Hören wüsste ich jetzt nicht welche Songs ich hier als Anspieltipps benennen sollte, das gesamte Album bewegt sich auf einem ganz hohen Niveau, Schwächlinge oder Rohrkrepierer konnte ich keine finden. Deshalb empfehle ich jedem sich seine Lieblinge, aus einem ganz starken Album, selber herauszusuchen - ich bin sicher, die "Hitliste" wird bei jedem unterschiedlich sein!

Mein Fazit: Die "Broilers" haben es geschafft mit "Vanitas" noch eine Schippe draufzulegen und den starken Vorgänger noch zu toppen. Eine Weiterentwicklung ist für mich deutlich zu hören, "Vanitas" wirkt noch reifer und erwachsener - ein bärenstarkes Album!
Daumen hoch!
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am 19. Juli 2007
Absolut geil...!!
oivision.de schreibt:
"Die Broilers 2007. Wo stehen sie? Wo wird es hin gehen? Keine Band aus dem Oi! & Punk Bereich hat mehr musikalische Quantensprünge innerhalb des letzten Jahrzehnts gemacht als die Broilers aus Düsseldorf. Eine fortlaufende Weiterentwicklung war stets das, was die Band ausgemacht hat. Experimentierfreude und der Mut zur Eigenständigkeit steht groß auf ihren Fahnen. Entsprechend viel Kritik - hauptsächlich aus dem Proll-Oi! Lager - müssen sie sich gefallen lassen. Wie berechtigt und konstruktiv diese ist, muss jeder für sich ausmachen. Beeindrucken lassen sich die Jungs und das Mädel davon jedenfalls nicht - und das ist auch gut so! Denn Bands, die sich nicht weiterentwickeln und sich immer und immer wieder selbst im Kreis drehen, gibt es schon viel zu viele. Die Broilers sind da anders. Sie sorgen immer wieder für Überraschungen. Auch diesmal. Denn was bei Vanitas" abgeliefert wird, ist wahrlich etwas Besonderes. Der neue Longplayer ist mit dem 2004er Album LoFi" nur noch bedingt vergleichbar. Da ist man dankbar, dass man die 2 œ Jahre bis zum neuen Album mit der Split Single, die man zusammen mit Volxsturm 2006 veröffentlicht hat, überbrückte. Dort konnte man sich schon einmal einen Zwischenstand zu Gemüte führen. Die Musik war noch experimenteller als sonst, irgendwie softer, aber dafür umso geiler. Besonders kritisiert wurde, dass Sammy, das Stimmorgan der Broilers, sehr hohe Stimmlagen an den Tag legte. Nun ist wieder knapp ein Jahr vergangen und es ist ein weiterer Fortschritt der Band spürbar.

Vanitas" knüpft nahtlos an die Good Fellas..." Split Single an. Im Vergleich zu LoFi" ist der Sound etwas softer - auch verspielter, geht aber mindestens genau so gut ins Ohr und ins Blut über. Die Anlage sollte sehr laut aufgedreht werden und man sollte den Songs ein paar Eingewöhnungsdurchläufe geben, bis sie sich richtig in die Gehörgänge eingenistet haben. Doch im Gegensatz zum letzten Album geht es diesmal sehr schnell. Mit den LoFi" Songs konnte ich anfangs beispielsweise gar nichts anfangen, diesmal spürt man schon beim ersten Durchlauf, dass es sich hier um sehr geilen Stuff handelt. Auch Sammy setzt seine Stimme wieder in jeglicher Form ein. Das verwöhnte Ohr des geneigten Hörers kriegt musikalisch auch wieder mehr geboten, als es sonst sowieso schon der Fall war. Der Grundtenor ist der typische Broilers-Punkrock, der schon seit dem zweiten Album Verlierer sehen anders aus" den Ton angibt. Desweiteren werden wieder altbekannte Stilmittel wie z.B. der Ska-Sound eingebaut. Cris, der jüngst der Band beigetreten ist, um die Musik mit dem Keyboard, der Orgel usw. zu unterstützen, sorgt für eine deutliche Duftnote, die einen nicht unbeachtlichen Teil dazu beiträgt, den Sound jenseits jeglicher Proll-Oi! und Proll-Punk Ebenen zu katapultieren. Insgesamt wirkt die Musik sehr reif, noch immer eigenständig, verhältnismäßig massentauglich, ohne aber an Ehrlichkeit zu verlieren. Jeder, der auf die textlichen Ergüsse der Broilers steht, wird auch bei Vanitas" wieder das volle Programm abkriegen. Der Pathos kommt nicht zu kurz, auch Textstellen, die man sich als Slogans auf Shirts drucken könnte (wie Statt der weißen Fahne werdet ihr meinen Mittelfinger sehen") sind auch wieder zahlreich vorhanden und der Jokus kommt diesmal auch nicht zu kurz (...wir danken Hasselhof und dir für den Mauerfall"). Während der Song Wir gehen schonmal vor" die jugendliche Rebellion, respektive die Szene besingt, reiht sich der Opener Zurück zum Beton" würdig in die Reihe von Großstadtromantik Songs ein wie Deine Stadt" oder König des Viertels". Was mich wundert ist, dass die Broilers auf diesem Album ausschließlich auf Deutsch singen. Da man diverse englischsprachige Ausflüge auf dem letzten Tonträger zu verzeichnen hatte, ging ich davon aus, dass man auch hier weiter anknüpft - gerade was das internationale Publikum angeht, wäre dies vorteilhaft gewesen. Aber dies zeigt nur wieder einmal, dass die Broilers allgemein die richtigen Prioritäten setzen - nämlich das zu tun, worauf man Bock hat und nicht, was mehr Hörer rekrutieren würde.

Bei den ersten Durchläufen wirkt das Songpaket von Vanitas" noch etwas einheitlich. Erst bei genauerem Hinhören kristallisieren sich die Stärken der einzelnen Stücke heraus. Vanitas" braucht Zeit, wird dafür aber entsprechend lange in den Ohren und in den Anlagen der Hörer verweilen.

Zwar liegt mir nur eine Promo-Version vor und somit nicht das endgültige Album. Trotzdem kann man sich schon ein wenig einen Eindruck vom Artwork verschaffen. Sammy hat sich dem auch diesmal wieder angenommen und schon allein das Cover und der Vanitas" Schriftzug sprengen wieder alle Erwartungen. Das Titelbild zeigt eine Collage eines Totenkopfes mit diversen Messern, einen Schlagring und einer Eieruhr, was für viel interpretatorischen Spielraum sorgt.

Ein Intro und 18 Songs bei einer Spielzeit von satten 66 Minuten hat "Vanitas" in petto. Bei so einer Masse an neuen Songs und Eindrücken ist es schwer ein gerechtes Bild des Albums sich nach kurzer Zeit zu verschaffen.

Von daher belasse ich es hierbei für heute. Ich schließe diesmal nicht aus, dass ich zu diesem Album nach einigen Wochen noch einmal meinen Senf dazu gebe. Denn dann werde ich wahrscheinlich intensivere Eindrücke haben, als nach dem dritten Mal hören.
Bisher kann ich das Album jedenfalls schon mal allen, die mit dem Werdegang der Broilers kein Problem haben, uneingeschränkt empfehlen. Die Hörerschaft wird auch mit diesem Album noch einmal gehörig wachsen. Mal sehen, wie es weiter geht... (sk)"
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am 13. August 2014
Letze Woche bin ich mit dem Zug Von Middlesbrough ueber London nach Brussels (und zuruck) gefahren - die ganze Zeit hoere dieses Album auf einem Sony Walkman Kassette Spieler an!
"Meine Sache" ist himmlisch, naturlich; "Heute Schon Gelbt" ist pures Genie und fast weine ich wann "Held in Unserer Mitte " gehoert hatte!
Broilers "Vantitas" - Sternlich ***** A+ Was mehr kann man sagen?

MFG Broilers!

James Middlesbrough
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am 30. August 2009
Ich bin beruflich bedingt auf vielen Festivals unterwegs und sehe so jährlich viele Bands - auch viele, die man nicht hätte unbedingt sehen müssen. Die Broilers kannte ich zu Beginn des Jahres noch nicht einmal vom Namen. Sie liefen jeweils relativ früh am Tag, sodass ich eine absolute Nullerwartung an sie hatte. Tatsächlich stand dann eine Band auf der Bühne, bei der nur die Frisur des Leadsängers aufzufallen schien. Doch gleich das erste Lied mit Preludio (was mich vom Gefühl her an Metallicas Ecstasy of Gold erinnerte) ließ meine Stimmung steigen. Und spätestens nach dem dritten Lied war ich völlig mitgerissen - wie die Massen an Fans, die sich zu dieser frühen Uhrzeit vor der Bühne einfanden. Ein absolut geiles Konzert, primär mit LIedern aus dieser CD.
Mittlerweile steht die CD in meinem Regal und hat meine Erwartungen mehr als erfüllt. Ich kann sie jedem nur empfehlen - noch mehr allerdings, ein Broilers-Konzert zu besuchen.
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am 31. Juli 2007
... was soll man dazu noch sagen? Mir fehlen die Worte. Ich bin hin und weg. Einfach nur goil! Die Platte ist der Oberhammer. Einmal angehört. Gedacht, was ist das denn?! Klingt ja so anders. Nochmal angehört. Gedacht, klingt anders, aber hat was. Nochmal angehört. Gedacht, Ja wie geil ist das denn?! Nochmal angehört. Nix mehr gedacht. Texte mitgegröllt, zum Fenster raus, im Treppenhaus, ...! Nochmal angehört ... usw. --- Mittlerweile haben wir den 31.07. und ich hör die Platte immer noch. Kann mich nicht satt hören an dem was die Platte so besonders macht. Das anders eben. Das ist Punkrock im neuen Jahrtausend ;)

Wenn die Tour auch noch so perfekt wird, dann kann ich sagen, dass war ein saumäßig geiles Jahr!
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am 20. Juli 2007
Ich war am Anfang skeptisch, da die Kritiken überall sehr überschwänglich sind. Werde ich die Broilers noch erkennen?
Musste mir die Scheibe dann vorab besorgen ;) Keine Angst ist längst bestellt worden, denn:
Das Ding hat mich schlichtweg umgehauen. Die Broilers schaffen es ihren Stil zu weiten ohne alte Fans, wie mich zum Beispiel,
zu verprellen. Lieder wie "Zurück zum Beton" oder auch das mutige "Ruby Light and Dark" sind jetzt schon Hymnen. Alles drauf,
harte old School Songs, poppige(re) Nummern und Singalongs bis zum abwinken. Die Texte sind eh über jeden Zweifel erhaben.

Selten hat eine CD so viele Runden in meinem Player gedreht. Hut ab, Pflichtkauf!!!
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am 5. September 2007
Vanitas knüpft stilistisch an die La Vida Loca EP an und toppt diese noch bei weitem! Die Texte sind genial und klingen etwas erwachsener als bei den ersten beiden Alben, die Stimme abwechslungsreich und die Musik rhythmisch und mitreißend! Anspieltipps kann ich keine geben, da jedes einzelne Lied wahrlich ein Meisterstück ist - Ausnahmen gibt es keine!
Für mich das beste Album dieses Jahres, wenn nicht sogar das Beste das ich je gehört habe! 5 Sterne sind für mich für diese Meisterleistung zu wenig!
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am 29. September 2013
Ich persönlich kann nur sagen, dass ich das Album super finde und auch nach dem zigsten mal immer wieder höre.

Was man hier jetzt viel rezensieren soll weiß ich nicht daher fasse ich mich mal kurz:
Deutsche Texte, mit Inhalten zum Nachdenken und einige einach nur zum abrocken aber immer mit einer Aussage.
Also ich finds super und kann mich mit einem Großteil der Texte recht gut identifizieren.

Wer gute deutschsprachige Musik mag, liegt hier nicht falsch.
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am 11. Februar 2013
Durch irgendeinen Zufall bin ich auf die Broilers gestossen und obwohl ich den Namen so ziemlich eigenartig fand so dachte ich mir höre einfach mal rein. Die Musik ist ehrlich, mitreisender Sound, 1000 x besser als der abgegriffene Hosen-Sound. Die Musik hat Suchtpotenzial :-) Leider gibt es von dieser Band nicht all zu viel obwohl schon seit 1994 auf dem Markt. Ich kann nur sagen "Weiter so" Kaufempfehlung Daumen Hoch
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am 24. Juli 2007
Auch wenn ich anfangs etwas skeptisch war als die Scheibe ihre ersten Runden in meinem Player drehte, muss ich doch sagen, das "Vanitas" ein sau geiles Stück Musik ist.

Textlich, sind die Broilers meiner Meinung nach eh ungeschlagen, so auch bei dieser Scheibe.
Eindringliche, durchdachte und gut gesungene Texte, werden hier in 18 von 19 Songs (1. is nen intro ohne Gesang) zum besten gegeben.

Mir sind seit der Veröffentlichung, nun immer wieder Sätze zu Ohren gekommen wie: " Ja aber die Stimme klingt total anders .. klingt alles zu kommerzig" usw.

Hierzu nun meine Antwort, die ich immer gebe.
Jede Band muss sich entwickeln sonst ist sie nach ihrem 2. Album Tod. Nehmen wir mal als Beispiele Fallout Boy, Billy Talent, Papa Roach.. da hören sich fast alle Songs, selbst auf nur einem Album gleich an. Wenn sie es dann doch schaffene ein 2. Album auf die Beine zu stellen hört sich das an wie das 1. Album mit anderen Texten. Die aber in genau dem gleichem Stil gesungen werden.
Was meines erachtens eh eine Emo und NuMetal Krankheit ist, aber das gehört hier nicht hin.

Also da habe ich es lieber, wenn sich eine Band so wandelt und weiterentwickelt, das ich bei jedem neuen Album ein "Wow das is ja mal anders" Gefühl habe. Anders ist also nicht immer schlecht!!!!

Tja und Musikalisch kann ich nur sagen, klarer Klang und frischer, teils sehr mutiger Sound ansich für jeden was dabei. Langsame Stücke, schnelle Stücke und was für die fahrt zum Stadion um in feier und gröhl Laune zu kommen, is auch dabei. Wenn man denn zum fussball geht ^^.

Also wer keine Angst vor neuen und frischen hat, sollte sich diese CD unbedingt kaufen!!!!
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