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am 6. Juni 2010
Also nachdem viele viele vieeeele Metal-Outputs letzter Zeit sehr enttäuschend und mittelmässig waren (nehmen wir aus aktuellem Anlass mal Soulfly), kann man sich beim neuen Nevermore Album alle Worte schenken!

Kenne selber jedes Album der Burschen, habe diverse Alben handsigniert und bin selber als Gitarrist jahrelang aktiv. Bei diesem Album ziehen dann meiner bescheidenen Meinung nach ALLE ihre Register - und das Resultat ist "out-standing".
Für meine Begriffe bereits nach dem ersten Durchlauf das Album des Jahres, nicht nur im Härtegrad der Nevermore Klasse! Songwriting, Texte, Artwork, Gitarrenarbeit, Sound, Umfang - einfach alles: 1A

Bei einigen Kritiken hier frage ich mich, was die Referenten eigentlich wollen?
Das Songwriting in Kombi mit unglaublich virtuosen Solis, extrem innovativen Riffs, Drums der Oberklasse - und wie immer extrem einfühlsamen & zugleich hartem Gesang von Dane, ergibt genau eines:
PERFEKTION!

Was anderes fällt mir hier nicht mehr ein - der Vergleich mit sämtlichen älteren Songs hinkt.
Die Alben waren an sich alle gut, sowie diverse Songs natürlich rausstechen!
Obsidian Conspiracy hält dieses Niveau jedoch locker!
44 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Mai 2010
Nevermore are back !! Und wie?!..na ja ich weiß es noch nicht genau zu beurteilen. Das Album ist mit Sicherheit besser als 95 % der Outputs im Bereich Heavy Metal. So viel steht fest. Aber an Nevermore habe ich so meine Erwartungen und Standards gesetzt. Und die erfüllt "The Obsidian Conspiracy" nur bedingt.
Nevermore schreiben keine schlechten oder durchschnittlichen Songs. Aber gleich die beiden Opener "The termination proclamation " und "Your poison Throne" sind "nur" gut. Dann nimmt die Platte ( oder CD) zwar Fahrt auf und, wie gesagt, es sind sogar echte Überhämmer(Emptiness Unobstructed z.B.) an Bord. Doch gesamt gesehen muss ich zu dem Urteil kommen, dass "This Godless Endeavor" von vor fünf Jahren das stärkere Album war und Qualitativ bei Weitem nicht erreicht wird. Schade, denn ich hatte mich auf den Kracher 2010 gefasst gemacht.
Na ja, dann halt 2015??? Ich hoffe man kommt diesmal etwas schneller in die Pötte und haut dann eine Nevermore Scheibe raus, die die fünf plus Marke dicke reißt. Dafür reichts diesmal bei allem guten Willen nicht.

Aber versteht diese Kritik nicht falsch. Das ist Nörglerei auf allerhöchstem Niveau. Dieses Album ist trotz allem genial und absolut kaufenswert!!! 4 out of 5
22 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2017
Ich fange einmal mit den Schwachpunkten an. Lyrics und Gesang schwächeln stellenweise meiner Meinung nach ein wenig (trivial...).
Dafür aber sind Riffs in Kombination mit Drums und auch die Solos einfach durch und durch ein Traum. Selten in den letzten Jahren eine Scheibe mit so viel Dynamik erlebt. Eine Wohltat für jemanden wie mich der seit 1989 Metalfan ist und mittlerweile Jahre auf ein Album wartet, dass sich ein wenig aus dem Einheitsbrei erhebt.
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am 2. April 2014
Vorläufig letztes Nervermore-Album vom genialen Gespann Loomis/Dale. Etwas melodischer und ruhiger als gewoht. Wer ,,Dead Heart in a Dead World" mag kommt an diesem Album auch nicht vorbei. Wie gesagt, weniger Geknüppel, mehr Melodie, aber alles in Gut. Anspieltipps ,,She comes in Colours" (was für ein geiles Riff in der Strophe) und ,,Obsidian Conspiracy".
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am 9. Juni 2012
Zugegeben diese Nevermore ist ihn meinen Ohren etwas schlichter gestrickt als die meisten Vorgängerscheiben, nur ist sie nicht minder schlechter. Ich mag die Stimme von Warrel Dane, erstens weil sie ordentlich Potenzial hat sich im Sound zu bewegen. Zweitens hat er eine Stimme die einen klaren Wiedererkennungswert hat. Spielt irgendwo etwas von Nevermore, erkenne ich sie sofort ohne gross nachdenken zu müssen. Die Art wie diese Band ihre Musik gestaltet ist sehr variabel, ohne dabei Identität zu verlieren. Ich finde der Kern besteht aus Loomis und Dane, sie machen die Musik die Erfolg verspricht, die restlichen Mitglieder fügen sich hervorragend mit ein. Schade das die Zukunft der Band etwas vernebelt ist(Loomis fehlt momentan), denn ich würde mir sehr wünschen, dass da noch ordentlich Nachschub kommt. Eigentlich könnte ich es mir sparen Nevermore zu bewerten,...weil sie für jede Veröffentlichung so oder so 5 Sterne von mir bekommen. Fazit: Eine der Bands deren Veröffentlichungen blind kaufbar sind!
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am 10. Juni 2010
Von den Power Metal-Veteranen NEVERMORE erwartet man keine derbe Hausmannskost - es müssen immer hochexquisite, dick belegte Gourmet-Semmeln sein. Und es gibt tatsächlich nur sehr wenige Bands im Metal-Genre, an die sooo hohe musikalische Anforderungen gestellt werden. Dieser Ruf kommt nicht von ungefähr: Schließlich haben sich die Herren Dane, Loomis & Konsorten ihren gottgleichen Status über viele Jahre hart erarbeitet. Und für einen Großteil der Metal-Fans gehören Scheiben wie "This godless endeavor" , "Dead heart in a dead world" oder das Sensations-Debüt "Nevermore" (bis heute übrigens mein Favorit!) schlicht und einfach zum besten, was jemals unter dem Prädikat Power Metal veröffentlicht wurde. Klassiker für die Ewigkeit, die ausnahmslos in jede Plattensammlung gehören - Punkt aus !!!
Da darf man als langjähriger NEVERMORE-Fan tatsächlich etwas erstaunt sein, dass die brandneue Scheibe des Seattle-Fünfers "The obsidian conspiracy" nämlich nicht das langerwartete Meisterwerk geworden ist. Denn unter den 10 Songs haben sich einige (wenige!) Nummern eingeschlichen, die vergleichsweise schwach ausfallen, und daher zu keiner Zeit mit alten Klassikern konkurrieren können. Vor allem beim lieblos zusammengeschusterten "The day you built the wall" glänzen NEVERMORE eher durch uninspiriertes Riff-Geschiebe, weswegen dieser Song mein persönlicher Album-Tiefpunkt ist. Die Halbballade "The blue marble and the new soul" ist mit einigen feinen Melodien ausgerüstet, lässt im direkten Vergleich zu magischen Band-Klassikern wie "The sanity assassin" oder "The heart collector" aber deutlich Federn. Von höherer Qualität sind dagegen die beiden Power-Nummern "She comes in colours" und "Without morals" (super Gitarrenarbeit!), die wirklich grundsoliden Headbanger-Stoff bieten, jedoch auch nicht hundertprozentig überzeugen können.
Tja, und damit wären die musikalischen Schwachstellen von "The obsidian conspiracy" auch schon restlos aufgearbeitet. Denn mit übrigen Nummern beweisen NEVERMORE mal wieder jedem einzelnen Metal-Fan da draußen, aus welchem Holz sie geschnitzt sind. Mit dem brillianten Opening-Doppelpack "The termination proclemation" und "Your poison throne", die die typischen Trademarks bestens auf den Punkt bringen, könnte der Einstieg in diese 45 Minuten sicherlich nicht besser gewählt sein. Die tollen Gitarren-Riffs sitzen hier absolut an der richtigen Stelle und machen gleich Lust auf mehr. Vom gleichen Kaliber ist beispielsweise der abschließende Titelsong "The obsidian conspiracy", bei dem vor allem Sixstringer Jeff Loomis beweisen kann, dass er nach wie vor zu den unterbewertetsten Gitarristen des Metal-Genre gehört. Klasse !!! Der eingängige Ohrwurm "Emptiness unobstructed" ist dafür eine Singe-Hit allerbester Kajüte, welcher sich bei zukünftigen NEVERMORE-Konzerten sicherlich zum Dauerbrenner entwickeln wird. Speziell bei diesem Song kommt der genial-energische Gesang von Warrel Dane bestens zur Geltung, der hier mal wieder alle Gefühlswelten zwischen Himmel und Hölle zu durchleben scheint. Das aggressive peitschende "And the maiden spoke" überzeugt nach den Strophen durch gemächliche Keyboard-Parts mit hohem Widererkennungswert - gesanglich natürlich auch wieder top !!! Mein persönlicher Favorit dieses 10-Trackers ist jedoch der hochmelodische Thrasher "Moonrise", dessen Wiederhaken-Refrain mir schon seit über einer Woche im Kopf herumspukt, und der auch auf jedem der Vorgänger-Alben zu den absoluten Höhepunkten gezählt hätte. Superbe !!!
Kritik muss man hingegen an der Produktion üben, für die sich kein anderer als Peter Wichers (SOILWORK) verantwortlich zeichnet. Zugegeben, NEVERMORE hatten schon in der Vergangenheit einige soundtechnische Totalausfälle zu beklagen (z.B. "Enemies of reality"). Und auch der drucklose, teilweise viel zu klinische Sound schmälert den Gesamteindruck dieser Scheibe dann doch ein wenig. In dieser Hinsicht wäre definitiv mehr drin gewesen...
Fazit: Wenn man die musikalischen Pro- und Contra-Punkte dann letztlich gegeneinander aufrechnet, dann muss man feststellen, dass die neue NEVERMORE-Scheibe mal wieder eine lohnenswerte Sache geworden ist. Trotz der genannten Schwächen steht "The obsidian conspiracy" immer noch für tollen, gradlinigen Power Metal der Sonderklasse, dessen musikalisches Niveau andere Bands niemals erreichen werden. Alle Fans von ICED EARTH , ANNIHILATOR , METAL CHURCH oder METALLICA sind hier allerbestens beraten.
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am 31. August 2014
There has been some fuss about a new record after 5 years since their last full length, hence making Nevermore one the most missed bands after This Godless Endeavor. After The Year Of The Voyager, then Loomis' and Dane's solo albums, everybody was getting more and more impatient, we could no longer wait. I was telling myself after reading some reviews that when I think about it, these circumstances could lead to a disappointment after listening to the new record; but not if you're a fan. If you like anything this band has ever done, you must see how this great entry to their discography carries all the good stuff they have been known for.

The line-up issues were never a problem for Nevermore. Jeff Loomis and Warrell Dane do all of the song writing, and with these two great musicians, a band doesn't need much to conceive a well written album. Van Williams and Jim Sheppard are old school neverheads that always deliver, on recording and on stage. Everyone's performance is nothing short of excellence. But again, this is Nevermore.

The solo projects, both Dane's and Loomis', have definitely affected the song writing, but to a short extent. It is still the melodic, epic, technical and progressive Nevermore from Dead Heart In A Dead World and Enemies Of Reality. It gets hard and heavy and it gets calm and melancholic. Every track resembles this certain song from that certain Nevermore album, but not really because the song's progression and the melodies are all so different so it keeps you listening and predicting what it's going to sound like next. There is the slow, quiet song that gets dark towards the end. The cheesy epic mid-tempo tune that we all sing along with, then there's the extremely complex, fast technical track that makes us thrash around. But best of all, it's all so well written, it ends up being compared to all their previous work and still stands out like a very well written album that every fan could spin hundreds of times without getting bored of.

The guitar work and the singing definitely stand out more than anything else. Warrell Dane continues to sing some of the most epic melodies, and his voice is as good as always, not to say cleaner and catchier. The lyrics are instantly memorable and after a couple listens you can definitely remember the choruses on most songs. Every song's story and subject forces the listener to remember the words exactly as they're extremely well sung to an extremely rich accompaniment. Jeff Loomis writes the meanest, most technical yet melodic riffs, and can play some of the best solos I've ever heard and seen in metal. His sound is instantly recognizable. The seven string Schecter always brings that heavy, odd sound because of its tuning and the extra bottom string, giving the weight to the riffs and making them very headbangable. Williams did an excellent job, of playing what he's known for: diversified, heavy, metal drumming, that works perfectly with the music the maestros go for. And the loyal Sheppard's bass can resonate through the whole thing, especially on the ballad, or the slower more melancholic song.

All in all, I can't really say if this album surpasses their previous material. This Godless Endeavor being one of the best albums of the decade, it's a tough call. But definitely another outstanding addition to a great catalog. This album is Nevermore all the way. And if you don't like this band then you have a very odd taste in metal.
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am 1. Juni 2010
ob nun etwas schwächer für nevermore ist es global auf die metal szene gesehen ein hammer album. Auch ich hatte zunächst meine Zweifel... aber wie so oft bringt mehrmaliges Hören einen WOW effekt. Inzwischen läuft das Album hoch und runter... dazu noch in dieser hammer box (für den Preis spitze). UND mal mit richtigen tabs dabei zum selbst ausdrucken das is doch mal klasse :)
ob etwas schwächer hin oder her, das is jammern auf höchstniveau und sollte nicht zu Punktabzug führen 5 Sterne und keinen weniger !!!!
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am 31. Mai 2010
Gleich vorweg zu sagen ist, dass einmal durchhören nicht ausreicht, um sich eine Meinung zu bilden.

Es ist immer noch Nevermore, aber ein anderes Nevermore. Mittlerweile sollten sich alle im Klaren darüber sein, Nevermore haben nicht 5 Jahre für ein neues Album gearbeitet, sondern eine Auszeit genommen für ihre Familien, Dane und Loomis ein Soloalbum und Nevermore eine Dvd released.
Zudem wurde klar und deutlich darauf hingewiesen, Jeff Loomis wolle Warrel auf diesem Album mehr Freiraum für seinen Gesang gewähren und Peter Witchers produziert die neue Scheibe (wie auch Warrel Dane's Soloalbum "Praises To The Warmachine"). Und ganz genau diese 2 Punkte sorgten für eine massive Veränderung. Nevermore war und ist immer Musik auf allerhöchstem Niveau, doch beruhte das vor allem auf der Synthese zwischen allen Bandmitgliedern, hier dominiert hingegen der Gesang eindeutig. Sie wollten experimentieren, das ist das Produkt und es ist höhrenswert.
Mein Anliegen für das nächste Album wäre Peter Witchers als Produzenten zu ersetzen. Mir gefällt sein kommerzieller Einfluss nicht!
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TOP 100 REZENSENTam 27. Juni 2015
... wurde 2010 mit "The Obsidian Conspiracy" serviert. Im Vergleich mit den Vorgängern wurde der Härtegrad etwas heruntergefahren, das komplette Album wirkt verspielter und irgendwie entspannter. Saitenhexer "Jeff Loomis" macht wieder einen richtig guten Job und "Warrel Dane" drückt den Songs seinen Stempel auf - eine richtig tolle Leistung des Barden. Allerdings ist das nicht wirklich überraschend, genau so wenig wie die großartige musikalische Leistung - ich würde das als ein "Nevermore" - Trademark bezeichnen. Im ernst, es gibt kein "Nevermore" - Album bei dem ich nicht aufgrund der musikalischen Leistung mit der Zunge geschnalzt hätte, das war ausnahmslos ganz großes Kino! Auch die großartigen Kompositionen muss man immer wieder erwähnen, obwohl auch dies zu den Markenzeichen des Fünfers aus "Seattle" gezählt werden muss.
Mit all dem kann "The Obsidian Conspiracy" aufwarten und auch restlos überzeugen, für mich das beste Album seit "Dead head in a dead world". Auffällig ist dieses mal, dass die Kompositionen nicht so ausufernd sind wie bei früheren Veröffentlichungen, sondern eher kurz und knackig gehalten wurden. Allerdings ist das der Wirkung nicht abträglich, die düstere und bedrohliche Grundstimmung der Songs kommt sehr deutlich rüber und sorgt gelegentlich schon für Gänsehautmomente.

Mein Fazit: "The Obsidian conspiracy" ist ein sehr gelungenes Album geworden, progressiver Powermetal vom Allerfeinsten! Die eingängigen Melodien lassen sehr stark an "DHIADW" erinnern, wer dieses Album ebenfalls zu seinen Favoriten zählt kann hier nichts falsch machen.
Für mich das beste Album seit "DHIDW" und deshalb gibt es von mir auch die volle Punktzahl - Daumen hoch!
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