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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
63
3,6 von 5 Sternen
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am 25. November 2011
Es gibt Pop und Rock, der sehr gut geeignet ist, im Cross-Over bearbeitet zu werden, sei es nun Jazz, Swing oder Orchester. Sting und Orchester passen nicht wirklich zusammen.
Der Klang, der Rhytmus, die Farbe seiner Musik, vor allem bei den alten Police-Stücken, will mir nicht zum gewählten Klangkörper passen; zum einen unterfordern Melodie und geringe Tonumfänge, zum anderen überfordern Härte und vor allem Akzentuiertheit den klassichen Klangkörper.
Es gibt aber auch Arrangements, die sehr gut gelungen sind, so z.B. Roxanne (auch Police) and When we Dance. Gar nicht gefallen mir z.B. Next to You und We Work the Black Seam.
Als Sting-Fan sicherlich ein Must-Have, für alle anderen eher 2. Wahl.
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am 14. September 2010
Ein tolles Album, von dem man viel erwarten konnte und dies auch eingetroffen ist. Sting hat hier seine Klassiker auf eine besondere Art und Weise dargestellt, die begeistert und etwas völlig neues ist für seine Fans wie mich.
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am 15. Januar 2014
Als Sting-Fan habe ich mich auf diese CD gefreut. Was für eine Enttäuschung. Sting spielt seine Songs und das Orchester begleitet. Es herrscht keine Einheit, keine Spannung, kein Raum für Kreativität oder Neues. Das Orchester ist nur hübsches Beiwerk für den Klangbrei. Es übernimmt mehr oder weniger 1:1 die Begleitung des Originalsongs. Das paßt einfach nicht zusammen, und Stings Stimme ist in diesem Arrangement viel zu präsent.
Meine subjektive Meinung, die man nicht unbedingt teilen muß.
Ich fand - und das ist subjektiv, ich weiß, aber wann ist Musik das nicht - auch schon die CD "...Labyrinth" furchtbar, da hier ein Rocksong-Interpret verzweifelt versuchte, seiner Stimme einen klassischen Touch zu geben. Was kräftig mißlang, und ja, ich weiß, auch das ist meine subjektive Meinung.
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am 14. August 2010
Über einen Presseartikel bin ich auf "Symphonicities" von STING gestoßen, der neben den alten "The Police" Klassikern auch seine erfolgreichen Solo Hits in ein symphonisches Gewand gesteckt hat. Unterstützung holt er sich dabei vom königlichen Philharmonic Concert Orchestra, den London Players und dem New York Chamber Consort.
Da ich weder zu den Fans von Sting, noch zu den Fans von "The Police" zu zählen bin, habe ich mich bei diesem Album in seiner Umsetzung überraschen lassen und wurde eine Stunde lang mit Symphonic Rock der Extraklasse verwöhnt.

Fällt mir der Einstieg mit "Next to you" noch schwer, so zeigt bereits der "Englishman in New York", dass er sich leichtfüßig durch die Gassen der Millionenmetropole bewegen kann. Diese Leichtigkeit, die durch die verschiedenen symphonischen Orchester erzeugt werden, behält das Album nun bei und begibt sich auf eine musikalische Zeitreise, bei dem auch mir einige Songs nicht wirklich unbekannt erscheinen. Sowohl mit "every little thing she does is magic", "Roxanne" und "When we dance" können meine ungeübten Sting - Ohren etwas anfangen.

Das gesamte Album glänzt durch seine brillante Umsetzung, bei dem man spürt, dass Sting richtig Bock auf dieses Projekt zu haben schien. Mit seinen persönlichen musikalischen Highlights im Gepäck bewegt er sich auf die symphonischen Orchester zu und lässt ihnen genügend Freiraum, um sich zu verwirklichen. So entstand ein klassisches Album, was weder übertrieben schnell, noch langweilig langsam gehalten worden ist. Vielmehr würde ich es für Leute mit einem eher gehobenen musikalischen Anspruch empfehlen, die sich gern auch einmal abseits vom Massenmainstream bewegen. Der überwiegende Teil der Songs des Albums würde, nach meinem empfinden, gut in die Atmosphäre einer Hotelbar eines 5 Sterne Hauses passen, wirkt aber auch auf meiner heimischen Anlage formvollendet und rund.

"Symphonicities" bietet das, was es unter dem Namen verspricht.
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am 17. Juli 2010
Sting sucht zur Zeit nach eigener Aussage einen Weg zurück zu seiner ehemals endlos scheinenenden Kreativität. Auf dem Weg dorthin fiel jetzt das dritte Album für die verkaufszahlenmäßig nicht eben verwöhnte Deutsche Grammophon an. Von den drei Alben ist "Symphonicities" leider sicherlich das unoriginellste, langweiligste und schlicht gesagt - schlechteste.
Die Arrangements für Symphonie-Orchester dieser einzigartigen Pop-Songs gelingen nicht ansatzweise. Stings Pop-Songs sind in ihrer Leichtigkeit und rythmischen Komplexität phantastisch. Aber es gibt nur wenige Momente auf Symphonicities, wo etwas gewagt wurde, wo das Orignal wirklich "bearbeitet" wurde und die Umsetzung für Orchester gelingt.

Einzig die ersten beiden Stücke des Albums (komischer Zufall...) möchte ich als gelungen bezeichnen: Die Version des sowieso schon jazzigen Englishman in New York hat mich durch die wunderbare Klarinette erfreut. Und "Next to you", wo das Orchester in Schwung kommt und der mächtige eines Symphonieorchesters dem Song zuträglich ist.

Ein anderes Beispiel ist "She's too good for me" - ein Stück das mir im Original nicht gefällt, mich hier zunächst sehr positiv überrascht hat! Aber dann habe ich gemerkt, dass die Melodie zum größten Teil von Synthesizer und E-Gitarren getragen wird - da hätte man sich das Orchester auch gleich sparen können! Ein typischer Fall von "zu leicht gemacht". Auch in "I hung my head" steckt eigentlich keine einzige neue Idee - der schöne, schlichte Song wirkt jetzt schwülstig und schwerfällig. Dies gilt auch für "Roxanne" und "When we dance". Ganz nebenbei: Ein Song wie "We work the black seam" passt inhaltlich vielleicht in die 80er der kalten Krieges, aber nicht in die 2010er, die unter dem Zeichen des durch die Verbrennung fossiler Energieträger verursachten Klimawandels stehen.

Es stecken leider insgesamt nicht genügend Kreativität, Originalität und Überzeugung in dem Projekt um diese CD langfristig interessant zu machen. Ich bin mir sicher: einem Sting auf dem Höhepunkt seines Schaffens wäre sie peinlich gewesen! So riecht es ein wenig nach einem Versuch, seinen Jetset-Lifestyle möglichst mühelos für ein weiteres Jahr zu finanzieren.
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am 27. September 2010
Natürlich war keine Super-CD zu erwarten. Es war ja alles bekannt. Es ist hier ein schönes und spannendes Spiel mit der eigenen Musik. Spannend insofern, dass der Sting-Liebhaber wissen möchte, was der Sänger in dieser Besetzung aus seinen Titeln macht. Und in den letzten Jahren war dieser Reiz, vorhandene Musik zu verändern, ja wohl das Hauptfeld der Kreativität Stings. Die Dowland-Lieder und die Winter-CD sind ja nicht nur seine Musik, sondern seine überwiegend gelungenen Adaptionen der Musik anderer. Da muss man schon den Hut ziehen, weil es wenige Musiker gibt, die versuchen, sich weiter zu entwickeln (Steve Hacket oder Gabriel oder noch ganz wenige andere). Davon ist Sting nunmal einer der Größten. Und man merkt ihm diese Experimentierfreude an. Ich habe das Konzert in Berlin gesehen. Es war eine Freude. Das Orchester war da, wo es da sein sollte und weg, wo es weg sein sollte. Keine Aufbesserung oder Veränderung der Titel? Arbeit zur Erhaltung seines Jetset-Lifestyles? So ein Quatsch. Als ob einer der Größten sowas nötig hat. Nicht einen Finger brauchte er mehr an ein Instrument zu legen. So ist mir eine Karriere lieber, als die x-te ausgelutschte neue CD zu veröffentlichen und sich musikalisch abzunudeln, bis es einem zum Halse heraushängt.
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am 14. Februar 2012
ehrlich gesagt hatte ich mir mehr erhofft als ich die LP ausgepackt habe.
das cover ist zwar fein verarbeitet, vinyl hat gutes gewicht ...aber leider ist der klang nicht ganz auf dem level den ich erwartet habe.
die stimme kommt öfters etwas dünn..im hintergrund, abwesend, im bassbereich das eine oder andere mal etwas zu "dick"
man möge sich da im vergleich mal einen alten sinatra mit orchester anhören...um klassen besser würde ich sagen.

die arangements sind ansonsten gelungen und gefallen gut, das eine oder andere stück vermisse ich allerdings zb. "fragile"
aber das ist ja geschmacksache
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am 7. September 2011
Die bekannten Songs von Sting mit Symphonie-Begleitung zu hören ist ein neues Hörerlebnis, das für mich purer Genuß ist. Am meisten beeindruckte mich die neue Version von Roxanne- früher rockte Sting da ab, jetzt ist es eine zärtlich klingende Ballade. Der Text hat so gesungen auf mich eine ganz andere Bedeutung und Wirkung entfaltet.
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am 19. Juli 2010
Seit einigen Jahren reproduziert Sting nur noch sich selbst oder andere (oft alte) Songs. Auf eine komplette CD mit neuen Eigenkompositionen wartet der Fan seit "Sacred Love" vergebens. Auch meine Reaktion auf die Vorankündigung von Symphonicities war sehr verhalten. Ich war - eigentlich zum ersten Mal bei einer Sting-VÖ - zum Kaufboykott entschlossen. Ich bin (natürlich) schwach geworden. Und seien wir ehrlich: Sooo schlimm ist es nicht.

Die Symbiose von Pop und Orchester ist wahrlich nichts Neues. Und es gibt eine Reihe wirklich nerviger und überflüssiger Kollaborationen. Stings Versuch würde ich im Wesentlichen als geglückt ansehen. Man hört den Songs an, dass die Arrangements keineswegs hastig und lieblos zusammengeschustert wurden, sondern dass man versucht hat, den einzelnen Liedern in ihrer neuen Bearbeitung auch einen neuen "Touch" zu geben. Das gelingt in dem meisten Fällen ganz ordentlich. Ausserdem gefällt mir die Songauswahl ganz gut, mit persönlichen Favoriten wie "I hung my head", "I burn for you" und "We work the black seam".

Unterm Strich sicherlich am ehesten eine VÖ für Fans, die schon alles von Sting haben und irgendwie auch alles andere haben müssen. 3,5 Sterne wären zutreffend gewesen. Ich runde mal aus Sympathiegründen auf. Schiffbruch hat der Meister jedenfalls nicht erlitten. Trotzdem geht das Warten auf etwas wirklich Neues weiter...
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am 15. Juli 2010
Ich habe mir lange überlegt ob ich mir diese CD zulegen soll. Ich habe es getan und keinen Cent bereut. Die Titel sind in Ihren neuen Orchesterarrangements, einfach nur fantastisch. Manche Titel wurden von mir komplett neu entdeckt.
Die Titel sind wunderbar arrangiert und gehen einem richtig unter die Haut.
Die negativen Rezessionen kann ich in keinster Weise nachvollziehen. Vielleicht haben manche die einzelnen Titeln nur kurz angespielt. Das wird bei dieser CD nicht funktionieren.
Ich hätte mir gerne noch mehr Titel gewünscht, deshalb nur 4 Sterne.
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