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am 25. November 2010
Fall 39 ist eine der - leider - viel zu seltenen Perlen im weiten Ozean des Horrorfilms. Bei weitem ist nicht alles neuartig, aber die Umsetzung ist hervorragend und es mangelt nicht an toll fotografierten Szenen, die haften bleiben. Überhaupt ist es der größte Pluspunkt, wie die vergleichsweise simple Geschichte durch gute Regie, Kameraarbeit, Effekte, Schnitt und teils famose DarstellerInnen filmisch umgesetzt wird. Dabei fällt in einem durchweg hervorragenden Ensemble ausgerechnet Renee Zellweger als Emily etwas ab, die z.B. von Jodelle Ferland als 11-jähriger Lillith glatt an die Wand gespielt wird. Zellweger ist in ihrer Rolle Zellweger in der Maske von Zellweger, aber Ferland gestaltet ihren Part erschreckend glaubwürdig als durchtriebener Dämon in der perfekten Maske kindlicher Unschuld. Und das Teuflische diesen Dämons sorgt für viele wirklich sehr sehr böse, an die Nieren gehende Szenen in Fall39. Sieht man sich die Extras zum Film an, stellt man fest, dass es für den "Parkhaus-Tod" und für das Finale eine jeweils noch bessere Alternative gegeben hat, die es aber nicht in den fertigen Film geschafft hat.

Trotzdem sind Momente genug vertreten, die ein schauriges Gruseln auslösen oder einfach nur von guter Regie zeugen. Mein persönliches Highlight ist die Videovernehmung der vermeintlich bösen Mutter, die einem Interviewer das wahre Wesen ihres Schützlings enthüllt. Ihre Aussage endet in der Feststellung, dass der parasitäre Dämon in Kindform (jetzt, nachdem er die Familie zugrunde gerichtet hat) weiterzieht zum nächsten ahnungslosen Beschützer/Wirt - und die ausgezehrt wirkende Mutter dabei weg vom Interviewer direkt in die Kamera starrt mit einem wortlosen und dennoch genau hörbaren "ja genau, Du bist gemeint!", gerichtet an die entsetzt vor dem Bildschirm sitzende Emily. Eine Szene ohne Tote, ohne Blut, ohne Geschrei - aber wirkt wie Hammer!

Kleine Minuspunkte (und deshalb auch einen Stern weniger) verteile ich dafür, dass eben manches Element der groben Rahmenhandlung schon mal da war, dadurch etwas vorhersehbar ist. Aber dieser Rahmen ist gefüllt mit soviel klasse filmischer Substanz, dass das nicht ins Gewicht fällt. Leider ist das gezeigte Final - nachdem ich das alternative Ende gesehen habe - für mich nur zweite Wahl. Das auch wegen des Logik-Unsinns, dass es der übermenschlich starke Dämon nicht schafft, sich aus einem Auto zu befreien. Und nach all dem spannenden Aufbau hätte ich den Dämon in seiner dämonischen Gestalt, doch gern am Ende etwas deutlicher und länger gesehen! Man will doch schließlich neugierig wissen, was sich denn eigentlich wirklich in der netten Kleinen Lillith versteckte! Aber genug gemeckert; auch so reicht es locker für vier Sterne und einen ganz klaren Tipp fürs Ansehen und auch Kaufen. Bild- und Ton der BluRay sind einwandfrei und sehr gut, die Extras lohnen das Anschauen.
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am 17. März 2016
Super Film!
Gleich bleibende Spannung, mit Höhepunkten!
Für einen Horrorfilm, sehr gut gemacht. Die meisten sind primitiv und man kann sagen laufen alle über den gleichen Stiefel!
Gute Schauspieler.
Man kann ihn mit ruhigem Gewissen weiter empfehlen!
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TOP 500 REZENSENTam 20. Februar 2015
Tatsächlich hat mich der Film erst beim zweiten Ansehen begeistert. Vielleicht habe ich beim ersten Durchgang falsche Erwartungen gehabt oder habe mich durch die Geradlinigkeit der Spannungskurve durcheinander bringen lassen. Normalerweise erwartet man ja, dass der erste Anschein trügt und es viel komplizierter ist, als man anfangs denkt. Hier aber gar nicht. Es entwickelt sich die Story in immer heftiger werdenden Bildern genauso, wie man von Anfang an befürchten musste. Also kein Twist in der Geschichte.

Aber ist das jetzt schlimm? Ok, für Mistery-Fans dürfte es deutlich verworrener sein, aber wer nur auf ein gerüttelt Maß Horror steht und dafür lieber wirklich hervorragende Schauspieler sehen möchte, der ist hier genau richtig!

Renée Zellweger als Hauptdarstellerin überzeugt als mitfühlende Sozialarbeiterin, die sich aber dann vehement ihrer Haut wehrt. Bradley Cooper macht seine Sache gewohnt gut, wäre aber auch austauschbar. Erschreckend grandios ist Jodelle Ferland als Jungdarstellerin. Sehr gut ist vor allem Ian McShane (Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten), Adrian Lester (Hustle) überzeugt dagegen nicht, schade.

Leider bleibt die Ursache für Liliths Bösartigkeit im Unklaren, aber man muss ja nicht immer alles erklären wollen, da man zwangsläufig Gefahr laufen würde sich Logiklöcher im eigentlich Unfassbaren vorwerfen lassen zu müssen.
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am 4. Juni 2016
Der Teufel in Zwergenverpackung.
Der Film ist wirklich spannend, auch ein bisschen gruselig und total fesselnd. Super gut gespielt und wer ihn nicht kennt, sich aber gern ein wenig fürchtet: eine klare Empfehlung.
Düstere Stimmung die ganze Zeit über und ein wirkliches Durchatmen gibt's, wie es eigentlich bei gutem Horror sein soll, nicht so wirklich bis zum Ende hin. Das Besondere bei diesem Film? Man kann die Figuren und ihr Handeln (bis zu einem gewissen Grad natürlich) durchaus nachvollziehen.
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am 26. März 2015
Der Film hat mir richtig gut gefallen, obwohl manche Akten besser geschlossen bleiben sollten hat mich der Film doch überzeugt. Spannend vom Anfang bis zum nicht vorhersehbaren Ende. Rene Zellweger eine sehr gute Besetzung für ihre Rolle.
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am 12. September 2015
Das ist ein intelligenter Horrorfilm mit interessanten Hintergrundgedanken. Wer nicht die eher stumpfen Filme a la Saw oder Cabin in the Woods mag und eher auf Psychothriller bzw. -horror steht, ist hier genau richtig.
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am 23. November 2015
Wir haben diesen Film aufgrund der Inhaltsbeschreibung und des Trailers auf YouTube bestellt und es nicht bereut.
Ein unglaublich spannender, intelligent gemachter Thriller/Horror mit kleinen aber feinen Shockmomenten der es ohne Blutbad schafft einem mehr als einen Schauer über den Rücken zu jagen ....
Sehr gute Besetzung, gute Kameraführung und Klangkulisse ein film den man auch ein zweites mal Ansehen mag.

Fünf Sterne ... mehr geht leider nicht ...
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am 11. Juli 2015
Nehmen wir an , lieber Interessent, Sie möchten sich abends einfach nur einmal zurücklehnen, möchten zwei Stunden einen Film voller mysteriöser Einfälle, unheimlicher Szenen und wohl temperierter Spannungskurven erleben.
Sie möchten abschalten, genießen und gleichzeitig auch ein elegant böses Gruselstück erleben. Dann sind Sie hier richtig, denn " Fall 39" bietet klassisches amerikanisches Thriller-und Gruselkino, das von der ersten Minute an überzeugen kann, und dieser Umstand ist heute schon sehr selten.
Ich hatte das Glück ohne Vorkenntnisse "Fall 39" zu erleben, und obwohl Sie nach der ersten halben Stunde bemerken werden, in welche Richtung hier die Kuh ihr Euter schwingt und wohin die Reise geht, will ich ihnen hier durch zuviel spoilern nicht den Spaß verderben.

Wir lernen die engagierte Sozialarbeiterin Emily Jenkins ( wunderbar Renee Zellweger) kennen. Kräftezehrend ist ihr Job , muss sie sich doch mit Problemfamilien, Sorgerechtstreitigkeiten und Kindesmissbrauch auseinandersetzen.
38 Fälle hat sie noch zu bearbeiten, der Stapel der Unterlagen nimmt auf ihrem Schreibtisch kaum ab. Da klatscht ihr der Chef auch noch Fall 39 auf den Schreibtisch, und dieser wird sich zu einem hochgefährlichen Horrortrip entwickeln.
Ein Fall wie kein anderer, der in finsterste Abgründe, schlussendlich in ein übernatürliches Verderben führen könnte.
Fall 39 handelt von der Sullivan Familie. Harmlos scheint die Problem- Konstellation zu sein. Töchterchen Lillith's Schulnoten gehen aus unbekannten Gründen stetig in den Keller. Auch sonst ist das filigrane Mädchen auf dem Schulhof plötzlich scheu und zurückhaltend. Ein Besuch im Elternhaus tut also not.
Bereits beim Eintreten in das Haus der Familie spürt Emily die drückende Atmosphäre einer lauernden Gefahr.
Die Eltern- extrem abweisend.
Lauernd und mit durchdringendem Blick sitzt der Vater stumm Emily gegenüber.
"Daddy spricht nicht gerne, wenn er wütend ist", die ständige unterschwellige Angst die Lillith vor ihren Eltern empfindet ist greifbar.
Aus Verunsicherung und Einschüchterung ist kein Wort aus dem kleinen Mädchen mit den großen ängstlichen Augen herauszubekommen.
Einmal im Vertrauen flüstert die Zehnjährige. " Hilf mir, meine Eltern wollen mich zur Hölle schicken ."
Welcher psychopathischen Idee hängen wohl die Eltern an ?
Doch Emily sind die Hände gebunden, denn vor Zeugen weigert sich das Mädchen aus Angst vor ihren Eltern diese Anschuldigungen zu wiederholen und so können offiziell keine Mittel sie aus der Familie herauszuholen in Kraft treten. Auch weist Lilith keine Spuren von Gewalteinwirkungen oder Missbrauch auf. Leidet sie unter einem unbegründeten Verfolgungswahn ?
Doch die zwielichtigen Eltern scheinen etwas mir ihr vorzuhaben. Aus einer dunklen Vorahnung heraus gibt Emily Lilith ihre private Telefonnummer . "Ruf mich sofort an wenn du in Gefahr bist ..."
Und tatsächlich lässt dieser Anruf nicht lange auf sich warten. In der Nacht klingelt Emilys Telefon und eine kindliche Stimme in Panik lässt jede Minute zum Wettlauf mit der Zeit werden.
Als Emily mit der herbeigerufenen Polizei die Tür des Sullivan Hauses einschlägt offenbart sich ihnen Entsetzliches.
Ein beispiellos grausiger Mord an dem kleinen Mädchen. Gerade kann er noch verhindert werden.
Was trieb die Eltern zu derart hasserfüllten Handlungen?
Es kommt zur Verurteilung der Eltern, und Liliths Einweisung in ein Kinderheim.
Als Emily Tage später noch einmal durch das nun leere Sullivan- Haus geht weiten sich vor Schreck ihre Augen. Wozu war das Loch im Küchenboden gedacht, und noch seltsamer, warum befinden sich riesige Sicherheitsschlösser an der Schlafzimmertür der Eltern ?

Mehr zu verraten wäre töricht, und der Spannung abträglich. Lediglich zu sagen ist, dass "Fall 39" beileibe nicht neue Genrepfade beschreitet, dass es große Vorbilder in der Horror Historie gibt, und dass dennoch Regisseur Christian Alvart restlos mit seiner dichten Inszenierung überzeugen kann.
Christian Alvart war verantwortlich für einen der besten deutschen Thriller der vergangenen Jahre, "Antikörper" und nach diesem perfiden Meisterstück standen ihm die Wege nach Hollywood offen.
"Fall 39" diese Mischung aus Suspense. Familiendrama und Horror ist absolut gelungen und sorgt für knapp zwei Stunden Spannungs- Entertainment .
Gerade wenn keine wirklich neuen Ideen zu vermelden sind, kommt es immer wieder darauf an, wie elegant, raffiniert und packend ein Regisseur alte Zutaten neu zusammenmischt. Alvart ist hier mit "Fall 39" ein Musterbeispiel an Effektivität gelungen.
Niemals bemüht er allzu sehr gängige Klischees , niemals rutscht er allzu sehr ins Vordergründige , Triviale ab. Er lässt seinen Film lange Zeit in einer knisternd lauernden Bedrohlichkeit schweben. Das sorgt dafür, dass der Film frisch und unverbraucht wirkt, auf eine beklemmend intensive zunehmend haarsträubende Konfrontation der Haupt -Protagonisten zusteuert und stetig die Spannungsschraube andreht.
"Fall 39" streift das Paranormale, zeigt auch übernatürliche Elemente, ohne dabei (bis auf eine Szene) allzu plakativ zu wirken.
Das Böse, ebenfalls ein Pluspunkt in der Inszenierung, bekommt keine halbseidene Erklärung verabreicht, wird nicht verwässert durch eine Definition, sondern manifestiert sich einfach in einer Person, ist einfach ohne Grund existent und gefährlich.
Vor allem mit den beiden exzellenten Hauptdarstellerinnen Oscarpreisträgerin Renee Zellweger und der kleinen Jodelle Ferland ( Genrefreunden auch bekannt als Mädchen aus "Silent Hill") hat Alvart einen wahren Glücksgriff bezüglich glaubwürdigem Spiel getan. Hier ist Mitleiden und Mitfiebern in jeder Sekunde angesagt.
Überzeugende oft packende Dialoge, gute Nebendarsteller und vor allem ein durchdacht eleganter ruhiger und damit umso nervenzerrender Spannungsaufbau sind weitere Stärken des Thrillers.
Alvart nimmt sich Zeit Charaktere und Situationen langsam zu entfalten, wirken zu lassen, sie mit Paranoia und Verunsicherung zu füllen.
Die beiden großen Schockszenen ( in der ersten spielt ein Backofen eine Rolle) setzen nicht auf schnelle Jump Scares sondern werden genüsslich lange vorbereitet und ausgedehnt. Hauptverantwortlich für die manipulative Wirkung ist der ausgezeichnete Schnitt und die Kameraführung.
Maßgeblich für die spannende Wirkung ist auch das fokussierte Drehbuch, das ohne viel verwässernde Nebenschauplätze oder überflüssige Liebeständeleien (wie oft üblich) immer genau auf Kurs bleibt.
Mehr gibt es von meiner Seite nicht an Informationen.
"Fall 39" ist einer der besten gediegensten Mainstream Gruseler der letzten Jahre, mit sorgfältigem Aufbau, grandiosen Darstellern, wirkungsvoller unterschwelliger Intensität ,die nicht auf plumpe Schockeffekte im Minutentakt setzt und einer sich stetig steigernden unheimlichen Atmosphäre.
Wer braucht da schon wirklich neue Ideen und was will man mehr, wenn man sich einfach zurücklehnen möchte , um ein gut durchdachtes Stück Spannungskino zu genießen.
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am 6. Juni 2016
Ich habe den Film zum 2.mal gesehen.Er hat an Spannung nicht verloren. Die Spannung baut sich langsam auf (dadurch etwas langatmig und meinerseits 4 Sterne) Die Handlung ist bekannt aber durch die guten Schauspieler ein gut gelungener Psychothriller . Der Film ist zu empfehlen .
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am 25. Dezember 2013
Ich war sehr lange am überlegen ob ich den Film den kaufen sollte, den hier gibt es eine Menge schlechter Bewertungen die den Film schlecht reden.
Da man sich aber auf so etwas nicht verlassen kann, da Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind, habe ich mich dazu entschieden mir diesen Film letztendlich doch zu kaufen.
Ich habe den Film über ein Jahr zuhause gehabt, bis ich ihn mir dann endlich angesehen habe und ich war wirklich Positiv überrascht.
Der Film hat mir genau das geboten, was ich von einem Film in diesem Genre sehen wollte.

Die Handlung ist wirklich super, man denkt zuerst man bekommt einen Triller doch merkt schnell das es sich zu einem Horror entwickelt.
Die Story fesselt einen von beginn an und lässt einen auch nicht mehr los.
Die Darsteller sind alle samt genial, es gibt hier wirklich niemanden der auch nur ansatzweise schlecht rüber kommt.
Am besten aber gefällt mir das Mädchen ... sie spielt ihre Rolle für ihr alter wirklich super und auch Rene Zellweger macht ihren Job perfekt.
Der Film bietet genügend beklemmende Momente und bringt die Stimmung einfach gekonnt rüber.

Ich bin mit diesem Film auf jeden Fall nicht enttäuscht worden und kann den Film nur weiterempfehlen ...
Auch die Extras können sich sehen lassen.

Der Film bekommt von mir ganze 5 Sterne ...
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