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Kundenrezensionen

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am 22. Juni 2010
Es sind tatsächlich schon vier Jahre vergangen, seit Zeraphine mit "Still" ihr letztes Studioalbum präsentierten. Doch das Warten hat sich sich gelohnt. Mit "Whiteout" liefern die Berliner Goth-Rocker einen würdigen Nachfolger, der so manches Mal gar nicht mehr an Goth, sondern eher an guten Rock erinnert.
Doch das soll kein Nachteil sein. Auf "Whiteout" merkt man einmal mehr, dass sich die Band von Album zu Album musikalisch verbessert. Die Melodien wirken zum Teil leichter und beschwingter (I will be there, Out of Sight) und wesentlich struktuierter (Louisa, Lieber Allein). Letzt genannter Song liefert den starken Opener nach der instrumentalen Einstimmung von "Erwachen". Sven Friedrichs Stimme wurde hier gewaltig durch den Verzerrer gejagt und passt sowohl in Strophe als auch Refrain hervorragend zur Songstruktur. Ebenfalls zu erwähnen ist hier Michael Nepps Bassspiel, welches der Strophe das gewisse Etwas verleiht.

Einige Songs erinnern ein wenig an "HIM" (I will be there, Rain Falls) ohne aber abgekupfert zu klingen. Dafür sorgt allein die tiefe und wohlklingende Stimme von Sven Friedrich, der man stundenlang lauschen könnte. Das gilt im übrigen für alle Stücke von "Whiteout". Neben den bereits erwähnten "Lieber Allein" und "Louisa", zählen für mich vor allem "Waiting for the day to end", "Du fragst nicht mehr" und nicht zuletzt der Titeltrack selbst zu den stärksten Nummern eines guten Albums. Vor allem "Whiteout" ist vom Aufbau bis zum Finale ein würdiger Titeltrack, bei dem es nicht nur ein nettes Gitarren Solo sondern auch endlich, wenn auch nur kurz, die andere, die härtere Seite von Sven Friedrich zu hören gibt.

Generell ist Whiteout ein rundes Album geworden. Ein Platte, die von der Stimme Friedrichs und von den wunderschön harmonsichen Refrains lebt. Und wenn man glaubt, dass alles irgendwann schon einmal auf einer Zeraphine Platte gehört zu haben, so mag das stimmen. Aber bislang war keines der Vorgänger Alben musikalisch derart anprechend und anspruchsvoll. Außerdem weiß man, was man bei Zeraphine bekommt. Guten Goth-Rock, der sich nicht bei jeder neuen Platte selbst wieder neu erfinden muss.

Zur DVD: eine nette Idee für alle Zeraphine Fans, auf der es Interviews aller Bandmitglieder zur Entstehung von Whiteout zu hören gibt. Neben den Videos zu "Out of Sight" und "Out of the Void" gibt es noch vier ausgewählte Songs vom Blackfield Festival und Outtakes zu sehen, die bei den Interviews entstanden sind.
Zu erwähnen ist noch die Präsentation des DVD Menus, das von der Band (alle, außer Drummer Marcellus) recht humorvoll vorgestellt wird.
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am 3. Dezember 2012
Die Fan Edition ist nicht nur für Fans gedacht, die Specials können sich sehen lassen, allen voran das Video zu "out of the void". Die CD besticht durch abwechslungsreiche Stücke, die manchmal etwas untypisch für Zeraphine sind ("Whiteout"). Tipp: Rain falls. Louisa geht sogar fast als Liebeslied durch, aber nur fast.
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am 12. Juni 2010
Ich kann nur sagen : TOP
Schon das Intro zieht einen in den Bann und geht fließend in "Lieber Allein" über. Ein toller Song den ich gleich zu meinen Lieblingsliedern hinzugefügt habe.
Ich bin Zeraphine Fan der ersten Stunde und muss dennoch sagen das es diese Band mit jedem Album schafft noch besser zu werden. Positiv an Whiteout ist auch das es nicht nur ein paar gute Lieder gibt, sondern ein Hit nach dem anderen liefert.Stimmungsmäßig ist natürlich wieder alles vorhanden, über tanzbar,nachdenklich bis rockig.
Ein Wunderbares Album und die 4 jährige Wartezeit hat sich richtig gelohnt.
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am 18. August 2010
Ich habe sehnsüchtig auf eine neue Platte von Zeraphine gewartet und muss sagen, dass mir Whiteout mit jedem Anhören immer besser gefällt. Zu Beginn habe ich gedacht "etwas eintönig und nicht so gut wie die älteren Alben", aber jetzt gehört die CD zu meiner Standardauswahl auf dem Weg zur Arbeit oder zum Relaxen auf dem Sofa.
Songs wie The Stream und Out of Sight machen einfach gute Laune und erinnern irgendwie an eine Mischung aus den Stilen von Placebo und HIM. Zeraphine sind sich aber ihrem eigenen Stil treu geblieben und liefern mal wieder eine schöne Kombi aus Balladen und tanzbaren Stücken.
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am 16. Juni 2010
Diese Band verdient mehr Beachtung, als die bloße Erwähnung in den einschlägigen Fachmagazinen. Doch mehr als Ruhm und Ehre in der Szene wird wahrscheinlich auch dieses Mal nicht herausspringen. Dabei legen die Mannen um Shouter Sven Friedrich erneut enorme Spielfreude an den Tag.

Die Songs im Einzelnen:
1. Erwachen - Das Intro hat nichts mit den folgenden Tonspuren auf der Scheibe zu tun, daher überflüssig. 0/5
2. Lieber allein - Diese Mal gibt es nur zwei in Deutsch eingesungene Songs. Dieser hier funktioniert. Den verzerrten Gesang probierte Friedrich bereits auf seinem Solo-Solar Fake-Album. Eindringlicher Song mit kerniger Aussage. Perfekter Start. 5/5
3. I will be there - Für Zeraphine-Verhältnisse eine zu weichgespülte Geschichte. Dennoch, der Refrain sitzt und wird daher auf den kommenden Festivals sicher oft gespielt. Textlich belanglos. 4/5
4. Out of Sight - Die Berliner haben kein glückliches Händchen, was ihre Singleauskopplungen betrifft. Warum diese schräge Nummer einen heraugehobenen Status besitzt, bleibt rätselhaft. Auch das Video bleibt eine blasse Aktion. 2/5
5. Tomorrows Morning - Hier legen sie endlich richtig los, herausragende Songwriter-Qualitäten treffen auf live eingespielte Streicher. Genial! 5/5
6. Louisa - Skeptisch muss man immer sein, wenn Lieder nach Frauennamen betitelt werden. Die Vorsicht ist gerechtfertigt. Einfach zusammengestrickt, unbedeutend. 2/5
7. Rain falls - Hier wäre er doch gewesen, der chartkompatible, massentaugliche Seller, wenn man ihn denn von Bandseite überhaupt wünscht. Creed haben das vor kurzem geschafft mit einem gleichnamigen Song. 5/5
8. Waiting for the day to end - Und noch ein Kracher, und endlich einer, der über die üblichen 3:30 Min hinausgeht. Eine Hommage an Nick Cave. Volle Lautstärke. 5/5
9. Du fragst nicht mehr - Der zweite deutsche Song ist der Tiefpunkt des Albums. Stilistisch hätte er auch auf dem Kalte Sonne-Album laufen können. Allerdings ohne dessen Klasse zu erreichen. 1/5
10. The Stream - Rockt einfach mal drauf los und macht Spaß. 3/5
11. Remaining Desires - Wie üblich kommt bei Zeraphine am Ende kein Lückenfüller, sondern nochmal eine Steigerung. In diesem Fall ein mit Background-Sängerin ausgestatteter Ohrwurm-Kandidat. 4/5
12. Whiteout - Gewinnt nach gemäßigtem Beginn eine tolle Dynamik. So sieht eine Songstruktur von veritablen Musikern aus. Ein würdiger Abschluss. 5/5

Nach über vier Jahren Entwicklungszeit und einem zwischenzeitlichen Best-of-Album erwartet man ja eventuell so etwas wie eine Zäsur oder eine stilistische Neuorientierung. Was hier aber nicht passiert. Vielleicht hätte der CD etwas mehr Experimentierfreude gut getan, die Sounds klingen doch manchmal zu ähnlich. Dennoch eine schöne Bereicherung für den Gothic-Rock-Sommer.
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am 15. Juli 2010
Hello all,

I just have to say I was more than happy with this album! I have been following Zeraphine for quite some time now, and I must say this is some of their best work! I heard the song they had in the official web page and said to myself: if the rest of the songs are half as good as this one, this should be a great buy... and it turned out some where even better!! I was just blowm away. The guys did a GREAT job here. The fan edition comes with a really cool DVD, with videos from a live concert and an extra clip. You should let the menu run for a while, than, all the guys start coming one by one saying stuff like: "you should press a button, any button, come on, if not, turn of the computer and save some energy!" Lol, it is so funny. Additionally the interwies are quite nice, specially the "how they maid it" part, really funny.

Anyways, I hope you all get it, it is one very very good album and a really nice DVD, plus, its not that expensive!

Viel spass!
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am 29. August 2010
Viel zu lang war es bereits her, dass Zeraphine ihr letztes Album heraus gebracht hatten... Umso gespannter war ich, als das schon Wochen im Voraus vorbestellte neue Album "Whiteout" per Post bei mir ankam... und meine Vorfreude wurde nicht enttäuscht!

Das Album steht den vorherigen meiner Meinung nach in nichts nach... Es bietet tolle, kraftvolle Tracks genauso wie ruhige, emotionale Songs...

Die Mischung aus Gitarren gepaart mit der einfach genialen Stimme von Sven Friedrich hatte für mich eh schon immer einen Gänsehaut-Faktor...

Die Fan-Edition bestellt zu haben, hab ich keine Sekunde bereut! Die DVD ist ein tolles Gimmick! Schmunzeln musste ich, als ich das Menü bemerkte... was zugegebenermaßen erst später der Fall war, weil ich neugierig sofort alles Mögliche angeklickt hatte ;)
Gerade die Mitschnitte des Auftritts beim Blackfield-Festival freuten mich, weil sie eine schöne Erinnerung boten und mich, die ich schon länger auf eine Live-DVD warte, dafür entschädigte, dass es sowas bisher nicht gibt ;)

Ein rundum gelungenes Album, das ich nur empfehlen kann!!
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am 22. August 2010
Wer diese CD mag oder auch schon frühere Werke der Band kommt um einen Konzertbesuch nicht rum!!
Live fast noch besser als auf CD, was nicht zuletzt an der Ausstrahlung des Sängers liegt!!
Einfach tolles Ding!!
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am 30. Juli 2010
Habe die Platte bestellt, bekommen, aufgemacht, in den Player gelegt und die spielt jetzt noch. Wiedermal ein gelungenes Werk der Band- sehr facettenreich, einfach genial.
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am 26. Juni 2010
Leider wahre Worte... ich vergleiche noch immer mit den alten Dreadful Shadows und höre mir 10x lieber deren Alben oder "Kalte Sonne" an. Songs dümpeln größtenteils dahin, der Opener ist weit entfernt vom eigentlichen Stil und sehr unschön. Einzig "Rain Falls" und "Du fragst nicht mehr" wissen zu überzeugen. Natürlich ist das sehr subjektiv, aber als Fan von Friedrich der 1. Stunde ist auch dieses Album weit entfernt von einer Offenbahrung. Schade.
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