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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
70
4,1 von 5 Sternen
Insomnia - Schlaflos [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:7,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. März 2003
Diese Neuauflage des norwegischen Thrillers "Schlaflos - Insomnia" (Hauptrolle: Stellan Skarsgard) von 1997 kann ich im Nachhinein leider nur als mittelmäßig bezeichnen. Trotz des bildschirmfüllenden Staraufgebots (Al Pacino, Robin Williams, Hilary Swank) gelingt es Jungregisseur Christopher Nolan nicht, an seinen Erfolg mit "Memento" anzuknüpfen.
So viel zum Inhalt: Im Norden Alaskas wird ein 17-jähriges Mädchen ermordet aufgefunden. Um die mit einem derartigen Verbrechen überforderte, örtliche Polizei bei der Auflösung des Mordes zu unterstützen, werden die LAPD-Detectives Dormer (Pacino) und Hap beauftragt den Fall zu übernehmen. Während einer Verfolgungsjagd im dichten Nebel erschießt der seit Tagen übermüdete Dormer versehentlich seinen Partner. Da dieser wiederum in einem polizei-internen Untersuchungsausschuss in Los Angeles gegen Dormer aussagen wollte, versucht dieser den Unfall zu vertuschen und durch verfälschte Beweismittel den Todesfall dem vermeintlichen Mörder der Schülerin, Walter Finch (Robin Williams), anzulasten. Doch Finch ist geschickt. Er wurde Zeuge von Dormers verhängnisvollem Fehler und nutzt dies aus, um den zwiegespaltenen Cop zu erpressen. Dormer gerät immer tiefer in ein unausweichliches, moralisches Dilemma. Er muss entscheiden, ob er den Mörder laufen lässt, nur um seine berufliche Zukunft nicht zu gefährden. Mehr will ich hier nicht vorwegnehmen.
Was die schauspielerischen Leistungen anbetrifft, so erlebt man einen Pacino in Hochform, auch wenn der im norwegischen Original vom diabolischen Stellan Skarsgard verkörperte Kommissar meiner Ansicht nach unerreicht bleibt. Im Vergleich mangelt es dem Film an der bedrückenden Atmosphäre der Vorlage. Die wenigen, wirklich beängstigenden Momente des Films verdankt dieser der herausragenden Leistung Pacinos, der in der Rolle des innerlich zerrissenen, von unerträglicher Schlaflosigkeit heimgesuchten Ermittlers, der sich selbst immer mehr in kriminelle Abgründe verliert, glänzt. Dahingegen habe ich Robin Williams, den ich in vielen anderen Rollen bewundere, als eine Fehlbesetzung empfunden. Man kauft ihm den kaltblütigen Mädchenmörder einfach nicht ab, was vielleicht auch an seiner früheren, vorrangig komödiantischen Rollenwahl liegen mag. Hilary Swank ("Boys don't cry") hingegen spielt ihre Rolle als unerfahren-ehrliche Newcomerin bei der Polizei überzeugend, auch wenn sie zu höherem berufen ist.
Es fehlt dem Film insgesamt an handlungstragenden Höhepunkten, die den Zuschauer dauerhaft fesseln könnten. Im Vergleich ist dieser vom psychischen Konflikt der Hauptfigur lebende Thriller zu langatmig und vorausschaubar, besonders die implizierte Kriminalgeschichte fällt zu simpel und spannungsarm aus. Die klaustrophobische Tiefe von "Schlaflos" wird nur ansatzweise erreicht.
Deswegen ist dieses Remake nur durchschnittlich. Trotz der Topbesetzung. Schade eigentlich.
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am 28. Dezember 2002
Everybody was expecting a 10 stars hit from director Christopher Nolan in this film . As result - they was very dessapointed . I watched it totally blank , without any expectations . As result - I loved it . No flashy scenes , no big chases . Just very solid and deep film . I gave it only 4 stars just because of the power of director in it . You can feel how much power he has ... but holding back a little . This feeling of danger and exitment at the same time . Friends ! He is about to explode ! Next one will be a killer .
Very deep scicological drama during the murder investigation in small town in Alaska .
I loved the last lines in this film :
- Nobody needs to know ?!
- I just need to catch some sleep ...
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am 28. Januar 2010
In diesem Remake des kurz zuvor erschienenen norwegischen Originals mit gleichem Namen, spielt Al Pacino einen Ermittler aus LA, der mit seinem Partner nach Alaska geschickt wird. Dort sollen sie der örtlichen Polizei bei den Ermittlungen in einem Mordfall an einem jungen Mädchen behilflich sein.
Dabei geraten die Ermittlungen schnell aus dem Ruder und die Grenzen zwischen Böse und Gut sind nicht mehr so einfach zu ziehen.

Christopher Nolan taucht tief ein in die menschliche Seele, führt uns hier einen von Schlaflosigkeit und schlechtem Gewissen geplagten Al Pacino vor.

Wie schon in anderen Filmen von Nolan finde ich insbesondere die Filmmusik (wenn mann überhaupt davon sprechen kann) wieder sehr gelungen. Sie ist meist nur ein leises Summen welche aber ins Unterbewusstasein dringt durch langsames Anschwellen oder abrubtes Stoppen.

Auch schön hier Hillary Swank so jung, schon so gut zu sehen.
Sie spielt eine junge Polizistin, die in dem alten Ermittler so etwas wie ein Vorbild/Mentor sieht und feststellen muss, dass ihre Polizeiarbeit ihren eigenen Mythos zerstört.

Für mich einer der besten Filme Nolans, auch wenns eine Neuauflage fürs amerikanische Publikum war.
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am 31. Oktober 2011
Die Geschichte ist gut, die Bilder auch, der Film ist nicht hektisch aber trotzdem spannend. FSK 16 begreife ich nicht. Al Pacino spielt gut, nur wirkt er eigentlich immer wie Al Pacino und weniger wie der Charakter den er darstellen sollte. Die Floskel die auch in diesem Film zur Sprache kommt, "entweder man lebt ein Leben vor den Gitterstäben oder eines dahinter" bekommt in diesem Zusammnenhang eine skurrile Note, da Al Pacino der gleiche bleibt sei es, dass er einen Polizisten oder sei es dass er einen Bösewicht spielt. Die Ambivalenz von Alaska aus wunderschöner Landschaft und gesellschaftlicher Trostlosigkeit kommt sehr gut hinüber. Hillary Swank ist sehr hübsch und Robin Williams ist für einmal anders.
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am 14. September 2008
Insomnia - Schlaflos ist ein ziemlich spannender Film. Al Pacino und Robin Williams spielen meist gut. Hillary Swank schafft es nicht sich als dritte Hauptperson in Szene zu Setzen und geht somit leider ein wenig unter. Der Film an sich ist spannend und gegen Ende auch Actionreich. ACHTUNG SPOILER ANFANG! Die Schuld die pacino nicht wahr haben will, stellt sich am ende gegen ihn. ACHTUNG SPOILER ENDE!
Alles in allem ein interresanter Film, von dem man nicht zu viel erwarten sollte, doch einer der trotzdem mit stars und spannung unterhält.
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am 3. April 2013
Der Film ist jeden Euro wert und lohnt sich auf jeden
Fall anzusehen. Zumindest wenn man auf Al Pacino steht der eine super Rolle spielt.
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am 16. März 2003
Al Pacino so stark wie nie zu vor ! Ein perfekt inszenierter
Psychothriller. Die DVD ist ebenfalls überdurchschnittlich !
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am 31. März 2003
Ein Cop, der mit der internen Aufsichtsbehörde Schwierigkeiten hat und sein Partner, der gegen ihn aussagen will.
Ein Mord an einem Teenager im nachtlosen Alaska.
Versehentlich erschießt der Cop seinen Partner und manipuliert die Beweise. Doch er hat nicht mit dem Killer gerechnet, der alles beobachtet hat und ihn nun erpreßt.
Eine genial konstruierte Story, die Michael Nolan wie gewohnt in stilsichere Bilder packt. Dazu ein überragender Al Pacino, der wirklich so aussieht, als ob er sieben Tage lang nicht geschlafen hat.
Für mich fällt Robin Williams dagegen etwas ab, was allerdings nicht verwunderlich ist, gegen diesen Al Pacino kann man einfach nur schlechter aussehen.
"Insomnia" ist ein Geheimtip unter den Thrillern.
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am 5. September 2010
Insomnia von Christopher Nolan ist ein guter Film, aber leider kein perfekter. Ich habe mir diesen Film erst gekauft, nachdem ich die Meisterwerke Memento, Dark Knight und Inception gesehen habe und hatte mir etwas mehr erwartet. Trotzdem ist der Film sehr gut und besser als der übliche Einheitsbrei, aber die Geschichte plätschert meiner Meinung nach ein wenig ereignislos vor sich hin. Auf der anderen Seite überzeugen Al Pacino und vor allem Robin Williams als zwielichtiger und schwer durchschaubarer Antagonist. Auch die schönen Bilder und teilweise leicht absurd wirkenden Szenen sowie die Atmosphäre werten den Film deutlich auf, so dass letztendlich gute 4 Sterne rausspringen.
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am 8. November 2009
Hoolywood-Remakes sind nach wie vor groß in Mode. Warum auch eigene Ideen entwickeln, wenn man sich von ausländischen Filmen "inspirieren" lassen kann?
Einzig und allein die Darsteller, allen voran Al Pacino und Robin Williams, bewahren den Film davor, ins absolut langweilige zu abzudriften.
Noch viel bedauernswerter ist, das Regisseur Christopher Nolan bei weitem nicht an dass, was er vorher und danach (Memento, The Dark Knight) anknüpfen kann.
Sehr schade, denn die famose Darstellerriege und ein eigentlich sehr tallentierter Regisseur hätten ganz bestimmt viel mehr aus einer durchaus spannenden Geschichte machen können. Woran es liegt weiss ich auch nicht, aber es wäre ganz besrimmt viel mehr drin gewesen
33 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden