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Im Jahre 2000 brachte die finnisch-schwedisch-deutsche Band Stratovarius mit "Infinite" eines ihrer bisher besten Werke heraus. Damals schrieb Ex-Gitarrist Timo Tolkki noch 85% der Musik und fast jeder Song der CD ist ein absoluter Ohrwurm! Alleine der Opener "Hunting High And Low" hat alle Trademarks der Band: toller Gesang, eingängiger Chorus und jede Menge Melodie. Ob Speedkracher wie "Millenium", melancholische Ballade ("Mother Gaia", "Celestial Dream") oder keyboardlastiger Midtempostampfer mit Wehmut ("A Million Lightyears Away"), die Band punktet in jeder Lage! Das war einfach die beste Mischung. Auch Sound und Artwork kann man nur als top bzeichnen. Jetzt erscheint das Werk neu im Digipack, das Booklet und die Musikerfotos sind neu, sah man doch damals, ich zitiere ein Interview mit Tobias Sammet, wie "kaukasische Nutten" im originalen Booklet aus! Da hatte der Visagist es etwas mit der Schminke übertrieben. Zu dem Album gibt es noch eine Bonus-CD, auf der sich Japansongs, Livetracks und Demos befinden. Gerade der Opener "Why Are We Here?" ist ein absolut flotter Ohrwurm und hätte es auch verdient damals auf dem Album gewesen zu sein. Die Ballade "Neon Light City" ist ebenfalls nicht zu verachten und von gleicher Qualität. Nur "It's A Mystery" wirkt etwas durchschnittlich. Diese Songs stammen von der Überbrückungs-CD "Intermission" aus dem Jahre 2001, die ich stattdessen lieber als zweite CD gesehen hätte, da sie mit 15 Tracks prall gefüllt ist! Hätte man die Demos auf CD2 weggelassen, könnten die Livesongs und diese drei Stücke noch locker auf die erste CD passen, aber das ist ja Ansichtssache.
Fazit: Melodic-Metaller dürfen diese tolle Doppel-Digipack sicherlich abgreifen, wenn sie das Original nicht besitzen! Fans der Original-CD können beruhight weiter leben ohne sich abgezockt zu fühlen.
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am 27. März 2012
Als ich im Frühjahr 2000 mal wieder durch die Plattenläden stöberte, stach mir plötzlich das wunderschöne Cover des Albums - Infinite - von der für mich damals völlig unbekannten Finnischen Gruppe Stratovarius direkt in die Augen. Fasziniert von dem Artwork, das ein wenig an die Plattencover von Roger Dean und Gruppen wie Asia, Yes und Uriah Heep erinnert, entschied ich mich dafür, in diese CD hineinzuhören. Eine richtige Entscheidung, denn das, was mir danach unmittelbar durch die Ohren rauschte, gefiel mir noch um ein Vielfaches besser als das Plattencover. Symphonischer und kristallklarer Heavy Metal mit bombastischem Power-Rhythmus zelebrieren die Finnen auf - Infinite - an dessen Schießbude kein anderer sitzt, als der bekannte Deutsche Schlagzeuger Jörg Michael, der in den Neunzigern bereits bei Running Wild und Axel Rudi Pell die Stöcke schwang.

Gleich der Opener - Hunting High And Low - nahm mich derart gefangen, dass ich mich innerlich schon dazu entschlossen hatte die Platte zu kaufen, wenn noch ein zweites Lied diese Klasse erreichen sollte. Was ich zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht wusste - Es sollten derer noch acht Titel folgen, bei denen ich vor Freude im Quadrat hüpfen würde. Nachdem ich dann die ersten Takte des Dampfhammersongs - Millenium - begeistert weiterzappte, und im Anschluss daran das sensationelle achtminütige balladesque-hymnische Stück - Mother Gaja - durch die Kopfhörer ertönte, beendete ich das Hineinhören, nahm CD freudestrahlend aus dem Player heraus, ging schnurstracks zu dem Fach der Band, und nahm mir ungehört noch das vergünstigte Best Of - The Chosen Ones - mit nach Hause. Fortan ertönten diese beiden Alben nicht nur bei mir zu Hause, sondern liefen auch nahezu pausenlos in meinem Auto-CD-Player rauf und runter. Dass ich mir wenig später dann die gesamte Discographie der Band zulegte war klar, und dass ich der Band bis heute absolut treu geblieben bin, versteht sich von selbst, wobei ' Infinite - nach wie vor immer noch mein absolutes Lieblingsalbum von Stratovarius ist.

2010 wurde - Infinite - dann neu aufgelegt, und eine erweiterte Bonus-CD beigefügt, auf denen sich, wie schon bereits zehn Jahre zuvor, die beiden großartigen Songs - Why Are We Here - und - It's A Mystery - befinden. Des Weiteren wurden der Edition, der bisher unveröffentlichte Song - Neon Light Child - (absolut hörenswert), sowie vier Demo- bzw. Live-Versionen beigefügt. Infinite - ist eine absolute Kaufempfehlung für alle, die sehr gerne melodischen Rock der härteren Gangart lieben.
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am 14. August 2016
Ich finde den Metal Stil von Stratovarius einfach unschlagbar. Sehr schöne Musik gefällt mir wirklich gut. Wer Metal mag, dem wird dieses Album sicher gefallen.
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am 8. April 2014
Spitzen Skandinavienrock. Einer ihrer besten CD's. Beinhaltet alle Komponenten, die sich ein Hard Rocker nur wünschen kann. Kann ich nur weiter empfehlen.
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am 24. November 2013
Stratovarius ist nun mal Spitze, ein Muss für jeden, der guten melodiösen Metal mag. Infinite sollte man sich unbedingt zulegen.
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